Rosenportrait: Perle d’or … Rose portrait: Perle d’or

Perle d’or, die goldene Perle, ist eine so genannte China-Rose, klein, aber fein. Sie bildet einen kleinen, runden, kompakten Busch und längere, zarte Blutenstiele mit vielen kleinen Blüten in der Farbe Apricot mit einem goldenen Hauch in der Mitte. Die Knospen sehen von der Form her aus wie bei den Edelrosen, nur in Miniatur. Sie eignet sich hervorragend für Töpfe. Sie duftet zart und hat eine sehr gute Resistenz gegen Krankheiten.

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… Perle d’or, the golden pearl, is a so called china rose, small but fine. It forms a small, round, compact bush and longer, delicate flower stilks with many small flowers in the colour apricot and a golden touch in the centre. The buds have the shape of those of hybrid tea roses, only in miniature. She is an excellent rose for pots. The perfume is delicate, the disease resistance very good.

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Historisches über China-Rosen, wieder aus der Wikipedia:

„Die China-Rose zählt zu den ältesten Gartenrosen. Sie ist eine alte Rose mit einer Jahrtausende währenden Geschichte, die sich allerdings nicht exakt datieren lässt. Schriftliche Belege für ihre Verwendung als Zierpflanze finden sich bei dem chinesischen PhilosophenKonfuzius, der bereits um 500 vor Christus von Rosenpflanzungen in den kaiserlichen Gärten zu Peking berichtet.

Über die Seidenstrasse und andere Handelswege wurde die China-Rose bis nach Arabien, Indien und Singapur verbreitet und kam Ende des 18. Jahrhunderts nach Europa. Durch den Importweg über die Ostindien-Handelskompanien wurde sie irreführenderweise auch als Rosa indica bezeichnet. Es handelt sich jedoch um keine Wildrose, sondern um eine Klasse lange kultivierter Gartenrosen, die vermutlich als Abkömmlinge von Rosa chinensis mit Rosa gigantea (Rosa × odorata (Andrews) Sweet) sowie vermutlich BüschelRose (Rosa multiflora) und weiteren Wildrosen entstanden ist. Ihre Eigenschaft, öfter zu blühen, ihre Farben und ihr typischer Teerosen-Duft bereichern seither die Züchtungen der Gartenrosen.“

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Historical facts about China roses, again from Wikipedia:

„The China-Rose is counted to the oldest garden roses. It is an old rose with a several thousand years old history, which cannot be exactly dated though. Written mentioning of its use as decorative plant can be found by the Chinese philosopher Confucius, who reports already around 500 before Christ of rose beds in the emperor’s gardens in Peking.

On the silk route and other trade routes, the China rose was spread to Arabia, India and Singapore, and came at the end of the 18th century to Europe. Because of the import route with the East India trade companies, it was incorrectly also called Rosa indica. It is, however, not a wild rose, but a class of long cultivated garden roses that probably were offspring of the crossing of Rosa chinensis with Rosa gigantea (Rosa × odorata (Andrews) Sweet) and possibly also Rosa multiflora and other wild roses. Their capacity to flower repeatedly, their colours and their typical tea rose perfume are enriching since then the garden rose breeds.“

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Die Pflanze, die ich jetzt habe, ist auch bereits fünfmal mit uns umgezogen, allerdings immer im selben Topf. Entgegen dem, was ich sonst über China-Rosen gelesen habe, hat sie sich als absolut frostfest erwiesen. Sie ist eine der ersten, die blüht, und ich liebe diese schöne Farbe.

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… The plant that I have now, has moved five times with us, always in the same pot though. Contrary to what I have read otherwise about China roses, it has been absolutely frost resistant. It is one of the first to flower, and I love this beautiful colour.

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Aus der ordentlichen, eleganten Knospe entwickelt sich eine etwas losere Büte, wenn sie ganz offen ist. Die schöne Apricot-Farbe mit der goldenen Mitte bleibt jedoch. Die Pflanze auf dem letzten Bild war neun Jahre alt.

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… From the neat and elegant bud, a loosely shaped blossom develops when fully opened. The beautiful apricot colour, however, with the golden centre remains. The plant on the last photo was nine years old.

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Diese schöne kleine Rose ist sehr geeignet für kleine Gärten, vorne im Beet oder in Töpfen für Terrassen oder Balkons.

… This beautiful little rose is very suitable for small gardens, in the front of the rose bed or in pots for terraces or balconies.

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Schlagzeilen (6) … Headlines (6)

Musik: Mein Mann bastelt immer noch an dem Blues (Still got the Blues for you), der nicht so schlicht und einfach ist wie manche der anderen Songs in unserem Repertoire. Aber wir haben jetzt einen neuen dazugenommen, und zwar „Looking out my backdoor“ von Credence Clearwater Revival. Der war nicht auf unserer Liste, aber es kommt wohl nicht überraschend … ich bin ja ein Fan.

… Music: My husband is still working with the Blues (Still got the Blues for you), which is not as easy as the other songs in our repertoire. But we decided to take other songs up in the meantime. The latest one is „Looking out my backdoor“ by Credence Clearwater Revival. That was not on our list, but it can’t come as a surprise … I am an absolute Fan.

Übrigens waren neulich unsere hundeerfahrenen Freunde zu Besuch (wir waren in der Hitze im Vildmose mit den Hunden … alle Tiere waren natürlich im Schatten und zeigten sich nicht). Was ich sagen wollte, er spielt in einer Band mit 5-6 anderen und er wollte uns so gerne mal spielen hören. Sie war ganz begeistert auch weil sie unseren Musikgeschmack teilt, und er hielt es irgendwann nicht mehr aus, griff sich die Country-Gitarre meines Mannes und spielte und sang mit. Das nenne ich ein Kompliment!

… By the way, not long ago our dog experienced friends came to see us (we were in the moor in the greatest heat with the dogs … all other animals stayed, of course, in the shade and made no appearance). Where was I? Yes, he plays in a band with 5-6 others and wanted to hear us playing. She was quite enthusiastic, also because she shares our taste of music, and he could not sit still anymore at a point, grabbed my husband’s country guitar and played and sang with us. That’s what I call a compliment!

 

Motorrad: Wir sind zum ersten Mal in einer grösseren Gruppe gefahren. Es waren allerdings nur 8 Motorräder mit 11 Leuten auf einer Tour nach Djursland. Da waren wir zwar schon, aber wir wollten es doch gerne einmal ausprobieren. Es stellte sich heraus, dass wir doch noch wieder neue und schöne Wege (und Schlösser) kennenlernten.

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Am letzten Freitag war das allerdings etwas ganz anderes. Wir fuhren von Mariager nach Hobro mit ca. 230 Motorrädern der verschiedensten Marken in einer langen Prozession (ich dachte, es gäbe im Deutschen das Wort Cortege …). Dieses Treffen sammelte Geld für ein so genanntes Julemærkehjem ein, ein Weihnachtsbriefmarkenheim. Das sind Kinderheime, zu dessen Gunsten zu Weihnachten extra Briefmarken herausgegeben werden, mit denen man dann seine Briefe verschönern kann. Sie zählen allerdings nicht als Porto, sondern „nur“ als Spende. Diese Kinderheime wurden ursprünglich dazu eingerichtet, um Stadtkindern aus finanzschwachen Familien („arm“ darf man ja nicht mehr sagen, es gibt keine Armut in Dänemark …) einen Aufenthalt im Grünen ermöglichen zu können. Es wurden ca. 28000 Kronen eingesammelt, ca. 3758 Euro. Das Heim gab in Hobro Kaffee und Kuchen aus. Ich sah zum ersten Mal die verschiedenen Biker-Klubs, die es gibt, wie z. B. die „Smiling girls“ und die „Sons of freedom“. Und dann war da eine Gruppe (Männer), die alle eine in Erdbeerform- und -farbe gestrickte Mütze trugen, wenn sie den Helm nicht aufhatten.  😉  😀

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… Motor bike: We drove for the first time in a larger group. We were only 8 bikes and 11 people, but anyway. We drove through Djursland, were we have been before, but we wanted to try it. We found out that there were still new and beautiful roads (and castles)  to discover.

… Last Friday though, it was completely different. We drove with about 230 motorbikes of all kinds of brands from Mariager to Hobro in one long cortege. This meet-up collected money for a so called Julemærkehjem, a Christmas stamp home. These are children’s homes, in favour of which stamps are being issued at Christmas, with which one can embellish one’s letters. They can’t be used as postage though, but „only“ as donation. These children’s homes were originally established to enable city bred children of financially challenged families (we are not supposed to say „poor“ anymore, there isn’t any poverty in Denmark …) to stay a while in green surroundings. We collected ca. 28000 Danish Crowns,  ca. 4666 USD or ca. 3294 GBP. We were received with coffee and cake in Hobro. I saw for the first time all the different biker clubs, e. g. the „Smiling girls“ and the „Sons of freedom“. Another group (men) had all caps on knitted in strawberry shape and colour when they had their helmets off.   😉  😀

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Um unser Haus herum ist die Wildnis verschwunden, Fliesen gelegt, Gras gesäht, Beete definiert … und es regnete am letzten Sonntag, hurrah! Die Hecke wird im Herbst gepflanzt.

… Around the house the wilderness has disappeared, tiles have been put, grass has been sown, flower beds have been defined … and it rained last Sunday, hurray! The hedge will be planted in autumn.

Das war’s erst einmal an Neuem, die Ausflüge werden separat behandelt.

… That was all news for now, the excursions are being reported in separate posts.

Die magische Kaffeetasse … The magical coffee cup

Ich habe wieder einmal ein Bastelwerk geschaffen. Das hat etwas länger gedauert, weil die einzelnen Klebephasen immer erst einmal trocknen mussten, bevor ich die nächste anfangen konnte. Ihr werdet sehen, was ich meine. Die Idee habe ich von Herta vom 1000-Interessen-Blog, den ich nicht mehr finden kann. Sie hatte ein Arrangement mit Tasse und Blumen gemacht. Nun hatte ich aber eine kleine Mokka-Tasse mit Sprung, so bot sich diese Lösung an.

… I have made another handicraft item. It took a while, because the individual glue phases had to dry, before I could start the next one. You will see, what I mean. The idea I got from Herta of the 1000-Interessen-Blog, which I cannot find anymore. She had made an arrangement with a cup and flowers. However, I had a little mocha cup with a small crack, so this solution offered itself.

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Mad dogs and Englishmen …

… go out in the midday sun … and then my husband and I … 😉

Tollwütige Hunde und Engländer gehen in der Mittagssonne spazieren … und dann noch mein Mann und ich … 😉

Weil immer noch 5-6 schwerarbeitende Männer um unser Haus herumwuseln mit Fliesen legen, Unkraut abgraben, neue Erde aufschütten etc. etc., wollten wir gerne entfleuchen. So froh wir über all die Arbeiten sind, wir fühlen uns doch etwas in unserer persönlichen Freiheit eingeschränkt. Also wurde spontan ein Ausflug geplant, und zwar wollten wir gehen, denn uns fehlte Bewegung.

… Because we have still 5-6 heavy working men running around our house, putting tiles, dig off weeds, put on new soil etc. etc, we wanted a change of scenery. As glad as we are about all the work that is being done, we do feel our privacy a tad invaded. So an excursion was spontaneously planned; a walk it should be, because we needed the exercise.

Die Wahl fiel auf Lundø, die kleine Halbinsel mit dem tollen Cafe. Wir wollten schon seit dem ersten Mal gerne die Spitze umrunden. Das sind so ca. 4,5 Kilometer. Vor lauter Spontaneität haben wir natürlich auch kein Wasser mitgenommen … es war ja nur ein kurzer Weg und danach würden wir ins Cafe gehen. Zur Not könnten wir uns etwas auf dem Camping-Platz kaufen, der auf halbem Wege lag.

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… The chosen location was Lundø, the little peninsula with the great coffee place. Since the first time we went there, we wanted to walk around the tip of the peninsula, that is about 2.8 miles. There was so much spontaneity that we forgot to take some water with us … but it was only a short walk, and afterwards we would go to the coffee place. If need be, we could buy something at the camping site that we would meet at halfway.

Es ist wirklich sehr schön dort. Aber Mann, war das heiss (28 Grad Celsius im Schatten)! Nirgendwo ein Fitzelchen Schatten. Die Bäume standen alle auf den Privatgrundstücken und der Wanderweg ging am Strand entlang. Viel Wind gab es auch nicht, und der Laden am Camping-Platz hatte natürlich geschlossen … 😉  😀

… The area is really beautiful. But man, oh, man it was hot (82.4 degrees Fahrenheit)!  [This is rare for Denmark, we hardly get so hot weather in July and August, let alone in May and June. We had the hottest May since they started measuring, 113 or so years ago.] There wasn’t the tiniest spot of shade. The trees were all on the private properties, and the path lead along the beach. There wasn’t much wind either, and the shop at the camping was closed, naturally … 😉  😀

Typisch wir! Als wir wieder zum Auto kamen, waren wir am Überkochen. Wir kamen dann zu der schlauen Überlegung, bei dieser Hitze künftige Spaziergänge im Wald zu planen.

… Typically us! When we were back at the car, we nearly boiled over. We came to the clever conclusion to plan future walks in woodland as long as it was so hot.

Aber schaut euch mal die Fotos an, es war trotz allem ein wunderschöner Spaziergang:

… But look at the photos, it was a beautiful walk nonetheless:

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Auf dieser langen Sandbank, die gar nicht mit auf der Karte ist, sind wir nicht gegangen. Da waren zwei Leute an der Spitze, das war uns zu überlaufen … 😉  😀

… On this long sand bank that isn’t even on the map we did not go. There were two people at the end of it, that was too crowded for our taste … 😉  😀

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Jeder baut hier anscheinend den Steg nach eigenem Geschmack.

… It looks like everybody builds the jetty after their own taste.

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Am Campingplatz sah ich diese kleine bildliche Darstellung, die den Leuten erzählt, dass Eichhörnchen keine gesalzten Samen essen. Ich nehme mal an, dass sie Nüsse meinen. Sie haben sogar eine Plastiktüte zur Anschauung an das Brett getackert.

… At the camping I saw this little artistic display, which explains to people that squirrels don’t eat salted seeds. I guess they mean nuts. They even pinned an empty product bag onto it.

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Hier kann ich im August die Samen sammeln kommen: ein schönes Caprifolium.

… In August I can come back and collect seeds from this beautiful honeysuckle.

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Auf dem Weg zurück zum Parkplatz fanden wir am Strand diese Feuerqualle. In der Grösse habe ich sie noch nicht gesehen (ca. 80×50 cm). Ich möchte ihr nicht im Wasser begegnen.

… On our way back to the parking lot, we found this lion’s mane jellyfish (Cyanea capillata). I have never seen one this size (ca. 80×50 cm – about 31.5×19.7 inches … 19 11/16? Honestly? Please go metric!!!  😉  ). I wouldn’t want to meet one like this in the water.

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Diese Mutter und Kind Fahrräder musste ich ablichten.

… These mother and child bicycles I had to take a picture of.

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Und diese Rose konnte ich natürlich auch nicht unfotografiert lassen.

… And of course I couldn’t let this rose be unphotographed.

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Und dann habe ich endlich mal Fotos vom Cafe innen machen können, ohne dass Leute da waren.

… And then I was finally able to take some photos of the coffee place inside without any other people.

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Farben sind ja Geschmackssache (Türkis und Knallrot scheint hier das Warenzeichen zu sein) … aber teilweise steht da ziemlich teures Zeug aus England herum. Einen dieser helltürkisfarbenen Teller hätte ich mir glatt hingestellt, aber ich wollte keine 850 Kronen dafür bezahlen (ca. 114 Euro). Kuchen und Kaffee sind erstklassig und gar nicht teuer. Manchmal verkaufen sie auch ihr selbstgebackenes Brot und Brötchen.

… Colours are a matter of taste (turquoise and bright red seems to be their hallmark) … but some of the stuff they have on display is a quite expensive English brand. I could have fancied one of those light turquoise coloured plates, but I didn’t want to pay 850 Danish crowns for it (about 140 USD or about 100 GBP). Cakes and coffee are first class and inexpensive.  Sometimes they also sell their homemade bread and bread rolls.

Zum Abschluss noch ein Parkplatzkunstwerk. Beim Kloster im nahen Ørslev stehen auch Kunstwerke von demselben Künstler. Der Name muss nachgeliefert werden … 😉

… And at the end a parking place piece of art. At the monastery in the vicinity of Ørslev one can also find art from the same artist. The name will have to be delivered at a later stage … 😉

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Ich fühlte mich ein ganz klein wenig an Hundertwasser erinnert.

… I felt a little bit reminded of Hundertwasser.

 

Rosenportrait: Madame Hardy … Rose portrait: Madame Hardy

Ich möchte gerne eine Serie mit Rosenportraits starten. Erst einmal mit den Rosen, die jetzt anfangen, bei mir zu blühen und später auch mit Rosen, die ich in anderen Gärten gehabt habe.

… I would like to start a series with rose portraits, first with roses that are now beginning to flower in my present container garden and later on also with roses, which I had in earlier gardens.

Mein erstes Rosenportrait handelt von der weissen Damaszenerrose ”Madame Hardy”, auch unter dem Namen ”Felicite Hardy” bekannt, die von Alexandre Hardy 1832 in Paris gezüchtet wurde und der sie nach seiner Frau benannt hat.

… My first rose portrait is about the white damask rose “Madame Hardy”, also known by the name “Felicite Hardy”, which was bred by Alexandre Hardy 1832 in Paris. He named the rose after his wife.

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Die mittelgrossen, sehr gefüllten und stark duftenden Blüten sind schneeweiss mit einem grünen Knopf in der Mitte. Das Laub ist matt und mittel- bis dunkelgrün; es ist zarter als bei anderen Rosen. Doch meiner Erfahrung nach ist Madame Hardy durchaus nicht empfindlich. Sie hat bei mir mehrere Ausgrabungen und Wiedereinpflanzungen überstanden und einen langen Winter im Topf überlebt. Die Pflanze, die in meinem Garten steht habe ich aus einem Steckling gezogen, weil ich es zu schade fand, den ganzen Busch auszugraben, der sich gerade in einem meiner Gärten so schön etabliert hatte. Sie gilt als einmalblühend, aber meine bekommt ziemlich lange immer wieder neue Zweige und dann an denen auch wieder Blüten. Ich hatte bisher keine Probleme mit Krankheiten bei Madame Hardy.

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… The medium sized, very filled and strongly perfumed flowers are snow white with a green button in the middle. The foliage is mat and medium to dark green; it is more delicate than that of many other roses. But after my experience with this rose, it is quite resistant. With me the plant has survived several times being dug out and planted again, as well as a long winter in a container. The plant that I have with me now I have bred from a cutting, because I found it too sad to dig out the entire bush, which had just established itself nicely in one of my former gardens.  Madame Hardy is said to flower only once, but my plant grows new branches over a long period and on those also flowers. I didn’t have any problems with diseases so far with this rose.

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In der Wikipedia habe ich etwas allgemein über Damaszener-Rosen gefunden. Es handelt sich bei Rosa damascena ja um eine der so genannten alten Rosen. Sie stammen ursprünglich aus Kleinasien und sind seit der Antike bekannt:

„Die Gruppe der Damaszener-Rosen, Rosa × damascena ist eine Zuchtform mit schwerem, betörendem Duft aus Kleinasien, die schon seit der Antike kultiviert wird. Mit den Kreuzrittern des 13. Jahrhunderts kamen die Damaszener-Rosen über Frankreich in die europäischen Gärten.

Sie werden zu den alten Rosen gezählt. Neben den sommerblühenden Sorten, die vermutlich von der Rosa gallica und Rosa phoenicia abstammen, gibt es zweimalblühende „Herbst-Damaszener-Rosen“. Diese sind wahrscheinlich aus einer Kreuzung von Rosa gallica mit Rosa moschata entstanden. Eine Erforschung des Erbgutes bei Rose de Resht deutet darauf hin, dass die Herbstdamaszenerrosen ihre Fähigkeit, öfter zu blühen, bei Rosa fedtschenkoana erworben haben.

Die Rosa damascena werden zur Gewinnung von Rosenöl und Rosenwasser verwendet. Die Sorte ‚Trigintipetala‘, synonym ‚Kazanlik‘ (nach der Stadt Kasanlak im bulgarischen Rosental), wird als „Bulgarische Ölrose“ (bulg. Трендафил / Trendafil) bereits 1689 erwähnt. Ihre überhängenden Blüten sind rosa, halbgefüllt und entfalten einen starken Duft. Sie gehört zu den sommerblühenden Damaszener-Rosen, wächst kräftig und wird bis zu zwei Meter hoch.“

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Bulgarien ist immer noch der grösste Lieferant von Rosenöl. Ich meine einmal gelesen zu haben, dass Rosenwasser als Nebenprodukt bei der Herstellung des Öles entsteht. Als ich Kind war, so um die 12 Jahre alt, sind wir mit unseren Eltern einmal durch Bulgarien gefahren. Wir waren auf dem Weg in die Türkei. Da waren einfach überall Rosen, sogar an den Tankstellen!

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… In Wikipedia I found some information about damask roses in general. Rosa damascena is one of the so called old roses and originates from Asia Minor. It is known since ancient times:

„The group of damask roses, Rosa × damascena is a breed with heavy captivating perfume from Asia Minor, which is cultivated since ancient times. It travelled with the crusaders of the 13th century via France into the European gardens.

They are counted among the old roses. Beside the sommer flowering kinds, which possibly descend from Rosa gallica and Rosa phoenicia, there is a twice flowering autumn damask rose. These are probably a crossing of Rosa gallica with Rosa moschata. A DNA research of Rose de Resht indicates, that the autumn damask roses have inherited their ability to flower several times from Rosa fedtschenkoana.  

The Rosa damascena are used for the production of rose oil and rose water. The kind „Trigintipetala“, also called „Kazanlik“ (after the town of Kasanlak in the Bulgarian rose valley), is mentioned already in 1689 under the name „Bulgarian oil rose“ (bulg. Трендафил / Trendafil). The hanging flowers are pink, half filled and develop a strong perfume. It belongs tot he sommer flowering damask roses, grows strong and up to 2 metres high.“

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… Bulgaria still ist he biggest supplier of rose oil. I think I have read somewhere that rose water is a by product of the rose oil production. When I was a child, 12 years old or so, we drove through Bulgaria with my parents on our way to Turkey. There were simply roses everywhere, even at the petrol stations!

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Madame Hardy ist ganz sicher eine meiner Lieblingsrosen.

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… Madame Hardy is definitely one of my favourite roses.

 

 

Gravlev Ådal (2) … Gravlev beck dale (2)

An einem Freitag gingen wir HIER . Einen Tag später gingen wir die zweite Tour, die mehr durch den Wald führte. Das war sehr angenehm bei der Wärme. Wir parkten das Auto am Brückenhaus (Brohus), auf der Karte oben mittig und gingen dann rechts herum.

… On a Friday we went the roundtrip HERE . The next day we went the second roundtrip, which led mostly through woody area. That was very convenient in the heat. We parked the car at the bridge house (Brohus), on the map up and in the middle and walked clockwise.

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In dem gelben Haus im rechten Bild wohnt ganz allein im Wald ein Fotograf.

… In the yellow house in the photo on the right, lives all alone in the wood a photographer.

 

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Der schmale Pfad ist übrigens einer dieser so genannten fahrradfreundlichen Wege.

… The narrow path is actually one of those so called bicycle friendly paths.

Auf dem Photo unten führt eine steile Treppe zur kleinen Blauquelle (Lille Blåkilde), die trotz ihres Namens die wasserreichste Quelle des Autales ist. Gut, dass wir den Weg im Uhrzeigersinn gegangen sind, sonst hätten wir die Treppe raufgehen müssen.

… The photo below shows the steep staircase down to little blue source (Lille Blåkilde), which in spite of its name is the one richest in water of the entire dale. Good that we went around clockwise, otherwise we would have had to climb the steps up.

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Ich habe mich in dieses Plätzchen richtig verliebt. Schaut wie klar das Wasser ist.

… I really fell in love with this place. Look how clear the water is.

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Hier kommt die Quelle aus der Erde. Dass da überhaupt Wasser ist, kann man nur oben mittig sehen, wo es etwas blau gefärbt ist durch die Bewegung. Ansonsten ist es völlig kristallklar.

… The spring comes up here. You can only see that there is water at all up and in the middle of the photo, because there is movement which colours the water a bit blue. Otherwise it is absolutely crystal clear.

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Auch diese Quelle fliesst in die Lindenborg Au.

… Also this spring flows into Lindenborg beck.

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Und plötzlich waren die beiden da, Vater und Sohn auf Wochenendübernachtungskanutour. Das brachte uns auf eine Idee, aber davon in einem anderen Beitrag.

… And all of a sudden these two were there, father and son on a weekend trip. They gave us an idea, but about that in another post.

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Wir überquerten die Au an derselben Stelle wie am Vortage, gingen dann aber nach rechts an dem schwarzen Haus vorbei.

… We crossed the beck at the same place as on the day before, but then went right past the black house.

 

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Eine kleine kuschelige Kate, sogar mit einer Terrasse.

… A little cosy cottage, even with a little terrace.

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Auf dem Spaziergang trafen wir zwei Fahrradfahrer und einen Jogger …

… On the entire walk we met two cyclists and one jogger …

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Mit diesen Waldhyazinthen wünsche ich euch allen ein schönes Wochenende.

… With these bluebells I wish you all a splendid weekend.

Einkaufen/Verkaufen übers Internet … Internet sales/purchases

Die Geschichte mit den Gitarren vom Februar dieses Jahres (wir wollten eine Fender verkaufen, die der Mann, der sie uns damals verkauft hatte, unbedingt zurückkaufen wollte. Wir erwarben dann am selben Tag eine Gibson zu einem sehr guten Preis)  löste bei mir Erinnerungen an andere witzige Erlebnisse mit Verkäufen via Internet aus.

… The story with the guitars in February this year (we wanted to sell a Fender, which the man, who had sold it to us, urgently wanted to buy back. We then bought, on the same day, a Gibson at a very good price) triggered some memories of other funny situations with sales via the Internet.

 

Unser erstes Motorrad, eine Honda Goldwing 1200 Aspencade, verkauften wir an einen jungen Polizisten aus Frederikssund und seine reizende, griechischstämmige Frau. Er investierte viel Geld und Knochenfett in den Umbau der Maschine, und man konnte sie hinterher überhaupt nicht mehr wiedererkennen. Seine Frau fuhr eine Honda Shadow American classic edition, zwar keine richtige classic, sondern eine nachgebaute, aber ein tolles Motorrad, und ich durfte probesitzen.

… Our first motorbike, a Honda Goldwing 1200 Aspencade, we sold to a young policeman from Frederikssund and his lovely wife of Greek descent. He invested a lot of money and muscle power to completely reshape the bike, so that we were not able to recognize it afterwards. His wife had a Honda Shadow American classic edition, not a real classic, but a new one built in the old style, but a beautiful bike, and I was allowed to sit on it!  😉

Als wir nun einige Jahre später unsere Shadow 750 verkaufen wollten, waren die beiden die ersten, die uns anriefen, und sie kauften sie sofort. Sie hatten ihre Motorräder kurz nach Fertigstellung des Umbaus der Goldwing durch einen Wasserschaden verloren. Der Roskildefjord war über die Ufer gegangen und in viele Keller und Garagen geflossen. Ein Jammer mit der Shadow classic!

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(Dies ist nicht die genannte Shadow classic, nur eine ähnliche. …This is not the Shadow classic mentioned here, just a similar one.)

… When some years later we wanted to sell our Honda Shadow 750, these two were the first to call us, and they bought the bike immediately. After the remake of the Goldwing, they had lost both their bikes to water damage. The Roskildefjord had flooded parts of the town and had put many cellars and garages under water. Such a pity for the Shadow classic!

Ein paar Monate später wollten sie dann auch noch unseren Motorrad-Transporter kaufen, aber der war dann schon weg.

… A few months later, they also wanted to buy our motorbike trailer, but that had been sold by then.

Wir wissen jedenfalls, wen wir anrufen, wenn wir irgendwann einmal unsere jetzige Maschine verkaufen wollen. 😉  😀

… In any case, we know whom to call, if ever we wish to sell our present machine. 😉  😀

 

Der Verkauf des Transporters war eine richtige Saga. Als allererster meldete sich ein Geschäftsmann aus einem der baltischen Staaten. Wir sollten die Kosten für den Spediteur auslegen, und er würde uns dann die Kaufsumme plus Speditionskosten überweisen. Das kam uns natürlich merkwürdig vor, schliesslich wollten wir Geld einnehmen und nicht ausgeben. Wir untersuchten die Domäne des baltischen Herren und fanden heraus, dass im Internet vor dem Herren gewarnt wurde. Auch wurde generell vor Geschäften gewarnt, die über die von ihm benutzte Bank abgewickelt werden sollten, an deren Namen ich mich jetzt leider überhaupt nicht erinnern kann. (Es fiel mir wieder ein, aber ich darf es hier wohl nicht erwähnen …)
Als wir dem baltischen Herrn mitteilten, dass wir die Speditionskosten nicht auslegen würden und dass wir gerne erst das Geld von ihm haben wollten, bevor wir den Transporter herausgaben, wurde er giftig.  Ob wir denn glaubten, dass er uns betrügen wollte (ja, natürlich), das würde er niemals tun, er wäre ein guter Christenmensch (haha, selten so gelacht).

… The sale of the trailer was a real saga. The first person to call was a businessman from one of the Baltic countries. We were supposed to advance the transport fee, and then he would transfer the money – including the transport costs – to our account. We found that weird, I mean we wanted to get money not spend money. We researched the domain of the Baltic gentleman and found out that there were warnings about him on the Internet. There were also warnings against doing any business with the bank that he used, and the name of which I unfortunately don’t remember. (I remembered it, but I guess I am not allowed to mention it here …)
When we told the Baltic gentleman that we would not advance the transport costs, and that we would like the money up front before we delivered the trailer, he got nasty. If we thought that he planned to cheat us (yes, of course), he would never do that, he was a good Christian (haha, we rarely laughed so much).

Der zweite Interessent für den Trailer war ein Herr, der wegen einer Behinderung in einem elektrischen Rollstuhl fuhr und für diesen gerne einen Transportanhänger haben wollte. Er hatte Tausend Fragen und schrieb meterlange SMS-Mitteilungen. Wir befanden uns zu dem Zeitpunkt mit den Fahrrädern auf den Elbdeichen bei Boizenburg und mussten alle 5 Minuten anhalten, weil eine neue SMS kam. Mit dem Preis war er einverstanden, aber er wollte den Auffahrtswinkel wissen, den Abstand zwischen den beiden Auffahrtspanelen, wie breit die wären etc. etc. Alles natürlich völlig legitime und wichtige Fragen. Zum Schluss, als alles abgesprochen war und eigentlich nur noch ein Treffen vereinbart werden sollte, fing er doch tatsächlich an, den Preis runterhandeln zu wollen. Da wurde es selbst dem gemütlichen Gentleman zu viel und er erklärte, dass er den Transporter nicht an ihn verkaufen wollte. Dann kamen erst richtig viele SMS, lang und ausführlich. Zum Schluss blockierte mein Mann diesen ”Kunden” auf seinem Handy. 

… The second person interested in the trailer was a man, who drove in an electric wheelchair because of a handicap, and for the transport of this wheelchair he wanted to buy the trailer. He had thousands of questions and wrote endless smses. At that time we were on a bicycle tour on the dams of the river Elbe near Boizenburg and had to stop every 5 minutes, because a new sms arrived. He was o.k. with our price, but he wanted to know the angle of the ramps up to the platform, the distant between the two ramps, how wide the ramps were etc. etc. All completely legitimate and important questions, of course. At the end, when everything was agreed upon and only a meeting had to be planned, he started to haggle over the price. The cosy gentleman (my husband) had enough and told him that he didn’t want to sell the trailer to him. The triggered even more and longer smses. In the end my husband blocked this “customer” on his handy.

Kurz darauf wurden wir dann den Trailer los, ganz normal, Übergabe auf einem Parkplatz, der vereinbarte Preis, kein weiteres Herunterhandeln.

… Shortly after, we sold the trailer in a normal way, handing it over on a parking lot, at the agreed price, no further haggling.

Es gibt Leute, die den Preis sogar bei Abholung noch runterhandeln wollen. Das akzeptieren wir nicht. Wir machen gute Preise und der Zustand der Sachen ist immer wie beschrieben.

… There are people who want to press the price when they come to collect. We don’t accept that. We make good prices and the condition of our stuff is always as described.

Bekannte hatten das mit Möbeln. Als alles aufgeladen war, wollten die Käufer runterhandeln. Meine Bekannten haben sich dann breitschlagen lassen; ich hätte die alles wieder ausladen lassen. Besser noch, man lässt sich bezahlen, bevor aufgeladen wird.

… It happened to friends who wanted to sell furniture. When everything had been loaded on a truck, the buyer wanted to press the price. Our friends gave in, but I would have made them unload again. Even better, get paid before loading.

Ein anderes Mal überlegten wir uns, einen PKW mit eingebauter Campingausrüstung zu kaufen. Es gibt da ein bestimmtes älteres Modell. Wir trafen uns mit dem Verkäufer auf halbem Wege auf einem Parkplatz. Bei der Probefahrt stellen wir den einen Mangel nach dem anderen fest, u. a. fuhr das Auto nicht schneller als 100, aber das war nur eine Sache. Bei jedem Mangel bekamen wir zu hören, ”Ach, das habe ich ja noch gar nicht bemerkt, das wird natürlich behoben!” Wir waren dann zu unsicher, um mit dem Herrn ein Geschäft einzugehen, denn wer weiss wie viele Dinge mit dem Auto nicht stimmten, die wir nicht bemerkt hatten.

… Another time we were thinking of buying a car with inbuilt camping equipment. There was a special older model. We met the seller on a parking lot. During the trial drive we noticed one defect and oddity after the other. At every instance we got the remark “Oh, I have not noticed that, it will of course be mended!”  We did not feel secure to make a deal with him. Who knew how many other things were wrong with the car that we hadn’t noticed!

Man muss schon vorsichtig sein. Einige Anbieter arbeiten damit, eine ungenaue Beschreibung vom Artikel zu verfassen so dass man glaubt mehr zu kaufen als dann tatsächlich ankommt. So kann es einem passieren, dass man eine leere CD-Verpackung geliefert bekommt, denn da steht nirgendwo im Text, dass da eine CD drin sein soll.  😉  (Das passierte einem Mit-Blogger auf blogger.de)

… One really has to be careful. Some vendors use the trick to give an unclear description of the article, so that the buyer thinks he will get more than actually arrives. It can happen that one gets an empty CD-package, because nowhere in the text was mentioned that there should be a CD in it. 😉 (It happened to a blogger on blogger.de)

Ich nehme an, dass einige von euch ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Aber die meisten Käufe, die wir im Internet getätigt haben, waren unproblematisch. Aber ich frage mich, warum ich immer wieder Nachrichten bekomme, wenn ein Artikel, den ich bereits gekauft habe, noch einmal verkauft wird. Was soll ich mit 5 Exemplaren eines und desselben Comic-Heftes?  😀

… I presume that some of you might have had similar experiences. But most of the purchases that we made on the Internet were unproblematic. But I do ask myself, why I get notices about articles being for sale that I have already bought. Why would I need 5 copies of one and the same comic book?  😀