Neues von den Pflanzen

Das wollte ich kurz mit euch teilen. Dieser wunderschöne Enzian ist eigentlich ein Sommberblüher. Ich denke, dass er verspätet ist wegen des zweimaligen Umpflanzens, erst raus aus der Schale und dann wieder zurück. Nicht alle haben überlebt, aber immerhin …

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Ansonsten ist es herbstlich in der Schale:

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Diese Rose hat sich im Topf in guter Erde so schön erholt und hat jetzt wieder drei Knospen!

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Ich weiss nicht welche es ist … ich habe ja extra Eispins gekauft und beschriftet … mit Bleistift … ich dachte, der wäre nicht wasserlöslich … ahem …

Und dies war eine der grossen Überraschungen. Ich hätte nie gedacht, dass das in „Gefangenschaft“ blüht:

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… sogar mit einer Blüte mehr als letztes Jahr!

Hier ist es grau und miese- und nieselpeterig, aber mein Mann spielt Gitarre und wir machen vielleicht trotz allem was Schönes.

Ich wünsche euch allen einen schönen Tag!

 

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Tagebuch 1975

Als ich neulich meine Papiere durchging, (mein Mann und ich hatten uns mit den leidigen Themen ”Sterben”, ”Beisetzung” und ”Testament” beschäftigt) fielen mir ein paar Seiten entgegen, die zu meinen ganzen Schottlandtagebüchern gehörten. Diese waren aus dem kleinen Heft herausgerissen.

Die ersten beiden Einträge sind doch tatsächlich in Kurzschrift verfasst! Wie ärgerlich, denn ich kann das nicht mehr lesen und mein Lehrbuch habe ich bereits entsorgt.

Aber ein Eintrag war ganz normal geschrieben (also von der Schrift her 😉 ) und stammt aus dem Jahr 1975. Ich war damals also 20 Jahre alt.

Ich habe mich selber sehr amüsiert, als ich den gelesen habe und möchte ihn ”jugendliche Arroganz” nennen, dies jedoch nur auf mich selber bezogen. Ähnlichkeiten mit heute lebenden und in den Jahren dazwischen lebenden Zwanzigjährigen sind rein zufällig. Bemerkungen der jetzigen, 62jährigen Autorin stehen in eckigen Klammern:

Völkerwanderung um die Alster. Welch Schauspiel! Welch eine Vielfalt der Typen und Hunderassen! Ekelhaft aktive Sportler [ 😉  😀  ] per Fahrrad und per pedes. Verwittert aussehende Mädchen auf Männerjagd. Eine lächelt mich vielsagend an. Verwandte Seelen? Vielleicht denkt sie es.

Schöne Männer und Frauen und solche, die sich dafür halten, promenieren und geben vor, sich gegenseitig nicht zu sehen.

Pudel aller Farben und Grössen traben an mir vorüber. Eine alte Dame schleift ihren Dackel spazieren und vor mir wackelt ein Basset mit seinem fetten, kurzbebeinten Hintern. Ein fast schwarzer Collie, missbraucht als Statussymbol, fängt mein Auge. Ist er wirklich verwandt mit dem Hundeverschnitt, der mich an ein Schwein im Kalbfell erinnert und der doch ein absoluter Rassehund ist? [Du doofe Kuh, ich mag Bassets, das sind gute Hunde!!!]

Persianer sind en gros zu sehen, schwarz und braun, mit feinen Damen ausgefüllt, von ebenso feinen Herren, ”ach, ja?” sagend, begleitet.

Die Kinder sind die wahren Menschen hier. Zwei kleine Mädchen schreien hinter ihrer Mutter und deren Freundin her, die offensichtlich tief ins Gespräch versunken sind: ”Mama, nicht so schnell! Lauft nicht so schnell!” Die Mutter dreht sich nicht einmal um und hat anscheinend nichts gehört, und es ist sehr schwer, dieses Gröhlen zu überhören. Kann es sein, dass man sein Kind vergisst?

Es gehen auch einige einzelne junge Herren vorüber, die sich, glaube ich, für unwiderstehlich halten. Gerade, fast steif der Råucken, ausgreifende Gangart und der Blick entweder siegesgewiss oder nachsichtig herablassend. Alles nur Mache? Vielleicht, man weiss nie!

Auf jeden Fall ist auch der Weg um die Alster in Sektoren für ”unterschiedliche soziale Schichten” eingeteilt. Und deshalb gehe ich nicht bis Pöseldorf. [Es gibt tatsächlich einen Stadtteil in Hamburg, der so heisst. Dort wohnen hauptsächlich besser betuchte Leute. Wikipedia sagt, das ”Pöseln” so viel wie im Garten herumpusseln bedeutet.] Ist das richtig? Erkenne ich nicht dadurch die Verschiedenheit an? – Oh, ja, ich gebe sie zu, aber die Verschiedenheit besteht hauptsächlich aus unterschiedlichem Geldbesitz.
Bin ich neidisch?
Ach, nein, ich glaube nicht. Ich verfalle nur in den Fehler, Leuten mit Geld mit Vorurteilen zu begegnen. Aber beneiden tue ich sie nicht, da bin ich sicher, denn ich möchte nicht sein wie sie und nicht so leben, geschweige denn, so viel Kram besitzen.

Ich spüre manchmal wirklich, dass ”Besitz belastet”

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Und nach diesen neunmalklugen, einsichtigen Worten wünsche ich euch allen noch einen schönen Tag!

… übrigens, nach den letzten beiden Umzügen WEISS ich, dass Besitz belastet … 😉  😀

 

Ausflug nach Ålbæk

Dies war noch einer der letzten prä-umzuglichen Ausflüge, dieses Mal an die Ostküste. (Nicht nur, dass Autocorrect mir ständig in die Gross- und Kleinschreibung reinpfuscht und die Worte verkehrt trennen will, seit neuestem klaut es mir die Umlaut-Tüttelchen … grrrr.)

Ålbæk ist eine nette kleine Stadt. Hier fanden wir etwas Besonderes: 50 Meter Italien … 😉

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Rechts „Fars Gourmet Pizza“, in der Mitte der Innenhof mit Statuen und links das Geschäft „Interieur Italia“. Da würde ich schon gerne einmal Einkaufen gehen … 😉

Wir fuhren in Richtung Hafen, bogen aber vorher ab und parkten in den Dünen – nicht wild, sondern auf einem Parkplatz … Von dort aus konnte man auf den Hafen gucken.

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Die Dünen bei Ålbæk sind ziemlich bewachsen …

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Wo, bitte, geht’s zum Strand?

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Wenn ihr sowas seht, nicht anfassen, denkt an die Geschichte mit dem Samurai-Handschuh!!!

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Da ist er ja! Das war ein schöner Strand. Irgendwie hat er mich an meine Kindheit erinnert, aber wenn ich darüber nachdenke, dann weiss ich nicht, wo das gewesen sein soll. An der Ostsee sah es nicht so aus und in Kuhfladen-Büsum schon gar nicht. 😉

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Die erste Verhinderung …

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… aber wir konnten zwischen den Wellen schnell rüberlaufen.

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Die nächste Verhinderung war zu tief, da hätte selbst Schuhe ausziehen nichts genützt.

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Das war auch ein richtig schöner Tag, also auch wettermässig.

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Dann erspähten wir ein Haus in der Ferne. Wer da wohl wohnt? Idyllischer geht es kaum.

 

Es gab eine kleine Brücke und auf der anderen Seite des Wasserlaufes führte ein Weg wieder zum Wasser runter, also zum grossen Wasser … 😉

Wir wollten aber lieber umkehren und noch ein wenig Hafen angucken. Teilweise lagen an dem Strand richtige Muschelbänke, da hätte man eimerweise Muscheln einsammeln können, mit der Schaufel!

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Und hier der kleine aber feine Hafen:

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Rosa hätte ich wohl für mein Schiff nicht unbedingt gewählt, aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache.

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Stand da eine Ente? Die mussten wir begutachten!

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Ahem!

Dieser schöne kleine Kutter musste noch verewigt werden:

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Und hier noch all die Sachen, die ich in Ålbæk nicht gesammelt habe: (ich hatte doch versprochen mich zurückzuhalten wegen des Umzugs …)

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Hier waren einige ungewöhnliche blau-weisse und eine ganz blaue dabei. auch die kleine dunkelbraune oben rechts ist nicht so häufig anzutreffen. Normalerweise sind diese Art Schneckenhäuser beige und hellbraun in verschiedenen Schattierungen.

Und dann diese wunderhübsche Austernschale. Das ist vielleicht auf dem Foto nicht richtig zu sehen, aber sie glänzte innen total perlmuttartig, und dann hatte auch sie so eine tiefe blaue Farbe.

Was ich ein wenig schade finde ist, dass ausser dem Stück Holz alle Funde noch nicht aufgetaucht sind. Ich meine, alle Projektkisten ausgepackt zu haben, aber gerade diese ungewöhnlichen Muscheln sind verschollen. Vielleicht finde ich sie ja noch. Sie wurden ziemlich zuletzt eingepackt und zu dem Zeitpunkt habe ich die Kartons mehr oder weniger wahllos gefüllt. Sonst muss ich da eben noch einmal hin … 😉

 

 

 

 

Kein Morgenmuffel …

… sondern ein Morgenkonfusel bin ich, das klingt nämlich viel besser und bringt die Sache auf den Punkt. Ein anderer Morgen auf einem anderen Planeten zu einem anderen Zeitpunkt:

An dem Morgen war die Schwerkraft ganz besonders kräftig, und zwar bei allem und jedem. Alles schien mir aus den Händen zu gleiten. Unzählig auch die Gegenstände, die ich fälschlicherweise in die Tiefkühltruhe legen wollte.

Ich fand Wasser an Stellen, wo kein Wasser sein sollte. Also habe ich den Unterschrank ausgeräumt, alles getrocknet und gewartet. Es kam kein neues Wasser. Woher war dann das erste Wasser gekommen?

Der krönende Abschluss war dann als ich die Dusche ausspülen wollte, das Wasser aufdrehte, aber die Brause mit den Löchern nach oben hielt und den ganzen Schwall ins Gesicht bekam.

… und mein liebender Ehemann lachte sich schimmelig, als ich ihm das erzählte …

 

Ausflug Store Okssø und Madum Sø

Wir wohnen jetzt in der Nähe von Rolskov, dem grössten Wald Dänemarks, was nichts sagen will … 😉

Dort befinden sich auch die in Dänemark weltberühmten Rebild-Hügel, wo man jedes Jahr am 4. Juli den amerikanischen Nationalfeiertag begeht. Warum das? Fragte ich mich, weil ich das etwas weithergeholt fand, aber hier findet man die Erklärung:

REBILDSELSKABET (REBILD NATIONAL PARK SOCIETY) ist der erste dänisch-amerikanische Freundschaftsverein und besteht 2017 mehr als 100 Jahre. Unsere Mission ist es, freundschaftliche und kulturelle Bande zwischen den Bevölkerungen in Dänemark und der USA zu fördern und zu unterstützen. Durch unsere Arbeit möchten wir den Wert von Freiheit, Freundschaft und Zusammenhalt zwischen den beiden Nationen wertschätzen. Jedes Jahr sammeln sich mehrere Tausend Menscham am 4. Juli in den Rebild-Hügeln, um den amerikanischen Nationalfeiertag zu begehen.” … ”Das Fest am 4. Juli in den Rebild-Hügeln ist immer noch das grösste Begehen des amerikanischen Unabhängigkeitstages ausserhalb der USA.”

Was wohl die Engländer dazu sagen … 😉 … Manchmal nimmt sogar der amerikanische Präsident teil. Clinton soll dagewesen sein. Das werden wir uns nächstes Jahr vielleicht einmal anschauen.

Jedenfalls liegen im Rolskov sehr schöne kleinere Seen, u. a. der Store Okssø, der so ca. 4,5 bis 5 km misst, wenn man um ihn herumgeht, und den Madum-Sø, der 7 km rundum sein soll. Wenn ich mir das auf der Karte ansehe, scheint der Madum-See aber wesentlich grösser zu sein als der Okssee. Wir werden es sehen, denn irgendwann werden wir ihn umwandern.

Hier etwas Herbststimmung vom Okssø. Es gab sogar einen kleinen Ahorn, der auf Indian Summer machte. Die Wege um diesen See sind breit und befestigt, also alle können hier gehen.

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Mein Mann hat einen Film gedreht, aber der würde hier zu viel Platz wegnehmen. Ihr könnt ihn euch hier ansehen.

Mit meiner hundeerfahrenen Freundin und ihren beiden Wuffern war ich vor einer Woche an beiden Seen. Da das Wetter sich so positiv entwickelte und wir nun schon einmal dort waren, wollten wir uns den Madum-See auch angucken. Gut, dass ich meine Gummistiefel dabei hatte! Es war enorm matschig und teilweise stand der Weg richtig unter Wasser. Meine Freundin hatte noch höhere Gummistiefel an als ich und stapfte mutig in den tiefsten Morast. Aber ihr Foxterrier stemmte sich mit allen vier Pfoten in den Matsch und weigerte sich, da hineinzuwaten. Sie hätte aber auch fast schon schwimmen müssen.

Ich nahm mit dem Retriever einen anderen, etwas weniger tiefen Weg. Ihr machte es nichts aus, sie wäre sogar in den See gesprungen, wenn ich sie nicht festgehalten hätte.   😉   So unterschiedlich sind die …

Auf dem Weg zurück zum Parkplatz wollten wir gerne verhindern, allzuviel Schlamm ins Auto zu tragen. Meine Freundin kam daher auf die ”gute” Idee, sich in die Büsche zu schlagen, da wo man vor lauter Grasbüscheln etwaige Wasserlöcher nicht sehen kann. Der Retriever und ich hielten uns an den Weg und es gelang uns, uns am Rand entlangzuhangeln. Aber dann konnte ich meine Freundin weder sehen noch hören, und auch der Hund wurde unruhig. Wir stellten dann aber Hörkontakt her und alle trafen sich unversehrt am Parkplatz. Meine Freundin ist 15 Jahre jünger als ich, sie hat daher weniger Angst, sich die Knöchel zu verstauchen. 😉  Mir ist das schon zu oft passiert … 😉

Dort werde ich mit meinem Mann im Sommer hingehen. Oder im Winter, wenn es richtig friert.

Wenn man um den Madum-See geht, kann man die (angeblich) 7 km noch verlängern mit einer weiteren 7 km Tour durch die Waldlandschaft. Ein schönes Projekt für eine Sommerwanderung. (Ja, mit 62 ist das bereits eine Wanderung!)

Ich wünsche euch allen noch einen schönen Tag!

Bjergby Mini-Keramik-Zoo

2 km von unserer alten Bleibe entfernt befindet sich der kleine Ort Bjergby (Bergdorf). Es gibt dort keine richtigen Berge, aber im Vergleich zum flachen Umland ist es hier recht hügelig, Endmoräne, nehme ich mal an.

Beim ersten Ausflug nach Hirtshals „fielen“ wir über diese Tierwiese. Die Tiere sind aus einer Art Keramik gemacht, manche besser als andere, besonders die Vögel gefallen mir sehr (Pfauen und  Rabe) und das dänische Arbeitspferd (wir haben neulich ein paar echte gesehen, wunderschöne Tiere, so stark und imposant!), wohingegen ich finde, dass der männliche Löwe ziemlich schwanger aussieht. Auch ist der Pinguin im Verhältnis zum Eisbären etwas gross geraten … 😉

Ich habe die Bilder mit meinem eigenen Handy gemacht und bitte um Entschuldigung für die schlechte Qualität.

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Alles in allem finde ich diese Sammlung aber gelungen. Sie gehört zu einer Keramikwerkstatt ;-). Auf der Rückseite des Hauses, im Souterrain, befindet sich eine  Mini-Kaffeerösterei, die immer bekannter wird und Kaffee der Marke „Vendia“ herstellt. Jeden Dienstag gibt es dort frisch gerösteten Kaffee. Leider ist es uns vor dem Umzug nicht mehr gelungen, da einmal einzukaufen. Meine belgische Freundin und ich hatten den Kaffee im April bei Gregory im Cafe in Tolne probiert und hatten nach der Marke gefragt, weil er so ausgezeichnet schmeckte. Ich muss mal forschen, was es kostet, den geschickt zu bekommen.

Ich wünsche euch allen noch eine schöne Restwoche!

Stella die Schusselige

(frühmorgens so zwischen 08.00 und 09.00 Uhr)

Stella schneidet eine Rose (Augusta Louise von Tantau, Reklamespot Ende) ab und will damit das Wohnzimmer verschönern. Die gute Schale muss erst gewaschen werden, also wird die Blüte im Teebeutelbehälter zwischengelagert (mit Wasser drin, natürlich). Kurz bevor ich das Arrangement ins Zimmer trage, bemerke ich, dass ich es feinsäuberlich im Teebeutelbehälter arrangiert habe … Das wird also ausgebessert, Augusta Louise ist in der ihr zukommenden Schale und soll jetzt fotografiert werden.

Aber, so ein Mist, was ist denn nun schon wieder mit der Kamera los? Ich kann gar nichts sehen … aha, Deckel nicht abgenommen. Aber dann kann und kann ich das Bild nicht scharf einstellen, langsam werde ich sauer … aha, anschalten könnte hier hilfreich sein. Aber dann wird es immer noch nicht scharf … ich schmeiss die in den Müll, also wirklich (richtig, keine Brille auf, hat aber eine Weile gedauert, bis ich auf die Idee kam). Dann tatsächlich ein Bild gemacht.

augusta louise

Später in der Küche kippt meine Tasse mit einem Rest Kaffee um und ergiesst sich über Tisch und Fussboden. Ich richte die Tasse auf, aber aus irgendeinem Grund giesse ich dann den allerletzten Rest Kaffee auch noch auf den Tisch. Wo kommt sowas her? Wollte ich den Göttern opfern?

Das muss es denn für heute gewesen sein oder?