Meine Schottlandreise 1973 (Teil 2)

TEIL 2, Rowardennon (Loch Lomond)-Loch Ard-Aberfoyle-Brig o’Turk-Loch Ard

 

  1. Juli 1973

Am Sonntag stehen wir früh auf, weil wir zum Loch Lomond wollen. Wir gehen eine kurze Strecke durch die Stadt bis zur Great Western Road. Dort fragen wir einen älteren Herrn, ob, wann und von wo ein Bus aus der Stadt heraus fahre. Der Bus Nummer 20 tut Selbiges und das auch sonntags. ”Aber es kann sein, dass sie eine halbe Stunde warten müssen.” – Besser eine halbe Stunde warten, als zu Fuss zu gehen. Wie ich uns kenne bekommen wir noch genügend Gelegenheit dazu. Der Bus kommt bereits nach 10 Minuten und bringt uns zum nächsten Kreisverkehr. Wir stehen kaum fünf Minuten, da rauscht ein junger Mann mit rotem Sportwagen heran, mit einem Bild von Snoopy auf der Seitentür. Er ist passionierter Charlie Brown Fan und bring uns bis zum nächsten Ort namens Dumbarton, wo er uns noch die richtige Strasse nach Loch Lomond zeigt. Von dort nimmt uns ein Pastor mit bis zum nächsten Ort, der Bonhill heisst. Er erzählt uns, dass er viel reist. Am besten gefällt ihm Griechenland als Reiseland.

In Bonhill stehen noch zwei Mädchen und versuchen zu trampen. Wir gehen deshalb weiter um die nächste Kurve herum. Pech nur, dass so wenig Verkehr ist! Nach einer Weile sehen wir einen alten Mann, der uns zuwinkt. Wir verstehen aber nicht, was er will und gehen ihm deshalb entgegen. ”Sie müssen den Hügel raufgehen. Da stehen Sie besser!” Wir danken ihm und folgen seinem Rat. Er hat Recht. Kurz vor dem Hügel mündet eine Seitenstrasse in ’unsere’, und von dort kommen eine Menge Autos. Der Mann ist eine ganze Strecke gegangen, nur um uns das mitzuteilen! Ich muss sagen, man hat uns bisher wirklich supergut behandelt! Alle sind zuvorkommend und hilfsbereit.

Oben auf dem Hügel brauchen wir nicht lange zu warten, da nimmt uns ein junger Mann bis zum nächsten Ort mit, Drymen. Das ist so ein winziger Ort, dass ich überzeugt bin, wir müssen den Rest des Weges zur Jugendherberge am Loch Lomond laufen. Aber nein, ein Mann mit Kind erbarmt sich unser. Er will eigentlich nur bis zum nächsten Ort, Balmaha, bringt uns aber bis zum Ende der Strasse, bis kurz vor die Jugendherberge. Wir sind also ziemlich gut vorangekommen. Es ist erst zwölf Uhr mittags und wir sind bereits in Rowardennan am wunderschönen Loch Lomond. Ich wundere mich nur, denn Sonntag ist normalerweise ein schlechter Tag für Tramper. Sonntag ist Familienausflugtag und die meisten Autos sind mit Wochenendgepäck, Kindern, Hunden und sonstigen Familienmitgliedern vollgepackt. Theoretisch hätten wir unterwegs irgendwo stranden müssen. Es erklärt jedenfalls die kurzen Lifts von heute. Die Leute fahren nur eben ins nächste Dorf zu Besuch.

Wir entledigen uns der Rucksäcke und setzen uns auf die Wiese vor der Jugendherberge. Einige Meter weiter weg sitzen drei Jungs, von denen der eine indonesisch aussieht. Nach längerem Lauschen stellen wir fest, dass es sich um Holländer handelt. Ein etwas jüngerer Knabe entpuppt sich als Schotte. Sein Name ist Ricky. Er bezeichnet sich selbst als ’tricky Ricky’. Ricky spricht viele Sprachen oberflächlich und kann auf Deutsch und Französisch zählen und ’Halt den Mund’ sagen. Zu unserer Unterhaltung gibt er einen gälischen Zungenbrecher zum Besten, der hauptsächlich aus Lauten wie ’bacharach’ und Ähnlichem besteht. Die drei Holländer sind sehr nett. Coe ist Holländer indonesischer Abstammung, Albert spricht ein witziges Gemisch aus Deutsch und Holländisch, Leivi spricht leider weder Englisch noch Deutsch. Bis zum Öffnen der Jugendherberge sind noch vier Stunden Zeit, die wir in angeregtem Gespräch verbringen. Die Holländer sind mit 15 Jungen in Rowardennon. Zurzeit ist das Gros der Gruppe jedoch beim Paddeln. Das ist ein Glück, denn zum grossen Teil stellen sie sich als ziemlich primitive Typen heraus. Gleichaltrige Jungen sind eben doch nicht so reif wie wir Mädchen. Besonders mit dem einen, genannt ’der Kleine’, haben wir viel Ärger, speziell wenn er besoffen ist. Unglücklicherweise scheint er eine Vorliebe für mich zu hegen, aus ziemlich eindeutigen Gründen übrigens, es ist nicht schmeichelhaft! Ausserdem gönnt er Albert, der sowieso ein Aussenseiter in der Gruppe ist, nicht, dass wir uns so gut mit ihm verstehen. Die Jungen können sich nicht vorstellen, dass wir drei einfach nur als Kameraden zusammen sind.

 

  1. Juli 1973

Am nächsten Tag hat Albert Geburtstag. Nach dem Frühstück gehen wir zu dritt etwas in Richtung Ben Lomond (etwa eine halbe Stunde, zu mehr reicht es nicht). Da liegen wir dann in der Sonne, fressen uns mit Süssigkeiten voll und tanzen sowohl Tango als auch Wiener Walzer. Schliesslich lädt Albert uns in den Pub zum Tee ein. Der Pub in Rowardennan sieht schon von aussen ziemlich bruchbudig aus, und drinnen bestätigt sich dieser Eindruck: Ein grosser Raum, vollgestopft mit Stühlen, winzigen Tischen und einer kleinen, klapperigen Bühne. Trotz dieses wenig anheimelnden Äusseren ist die Atmosphäre unwahrscheinlich gut. Das liegt an den Leuten.

Am Nachmittag kommen Susi und Albert auf die Wahnsinnsidee, im Loch Lomond zu baden. Ich ziehe es vor, mich auf einen Felsen zu setzen und zuzusehen. Abends veranstalten wir ein geistiges break-down. Wir stellen und alle auf einen grossen Stein und versuchen, uns gegenseitig runterzuschubsen.

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Es geht natürlich nicht ohne Tote und Verletzte ab. Von den Steinen, die Susi und Albert mit wachsender Begeisterung ins Wasser ditschen, ist Loch Lomonds Wasserspiegel garantiert um einen Meter gestiegen. Dann beschliessen wir, besoffen zu spielen, so dass die anderen Jungen denken müssen, wir hätten eine Orgie gefeiert. Wir geben unser Bestes. Es muss ein erhebender Anblick sein, besonders als ich mit einem Wäschepfahl Speerwerfen betreibe und Susi und Albert einander umarmend aus dem Wald getorkelt kommen. Alberts Bekanntschaft ist auch für unsere Sprachkenntnisse sehr nützlich. So lernen wir denn so wertvolle Idiome wie ’Chottverdomme’.

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Hier noch zwei Bilder vom Loch Lomond ohne Albert:

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[Mit Albert hatte ich noch lange Kontakt. Ich habe ihn und seinen Lebenspartner sogar einmal mit zwei anderen Freundinnen in Holland besucht. Aber das ist eine andere Geschichte. Danach ist der Kontakt irgendwie eingeschlafen.]

 

  1. Juli 1973

Am Dienstag brechen die Holländer schon um fünf Uhr morgens auf. Susi und ich haben uns vorgenommen 12 Kilometer zu Fuss nach Kinlochard zu wandern. So ein bisschen klettern. Margaret McNeill und ihre beiden Töchter Heather und Janet kommen mit uns. Wir haben uns ein wenig angefreundet. Heather ist eine kleine keltische Schönheit mit schwarzen langen Haaren, heller Haut und riesigen dunkelblauen Augen. Janet ist die Ältere, hat rötliche Haare, ist aber auch hübsch und mit ihren 10 Jahren bereits an Jungen interessiert, sehr zum Kummer ihrer Mutter.

So machen sich dann fünf verweichlichte Touristen auf den Weg, zwei von ihnen mit einem Wahnsinnsgepäck beladen. Als wir an die Stelle kommen, wo wir am Vortag mit Albert waren, hängt Susi und mir bereits die Zunge aus dem Hals. Nach einer Stunde hört die Andeutung von einem Weg auf und wir bewegen uns auf einem Geröllrutsch. Und es geht aufwärts, aufwärts, aufwärts. Zweimal begegnen wir einer blauen Marke, die uns die Richtung zeigen soll. Als wir in die tiefliegenden Wolken kommen, wird es feucht. Die Kinder frieren in ihren kurzen Hosen und ziehen lange an. An Janets Sandale ist ein Riemen gerissen, und die weissen Kniestrümpfe sehen bereits recht angegriffen aus. Margaret wandert auf Holzlatschen, nur vorne von einem Riemen gehalten. Wie macht sie das nur bei der vorherrschenden Aufwärtsrichtung?

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Wir passieren noch eine Marke. ”Ist die blau?” fragt Susi, ”mir erscheint sie mehr wie Rost pur!” Nun denn, wir marschieren weiter und rasten an der feuchtesten Stelle, die wir finden können. Dort steht ein typisch schottischer Wegweiser: drei Schilder und alle abgebrochen. Es ist jeweils nur der Anfangsbuchstabe übriggeblieben; das genügt im Grunde auch. In Richtung Loch Ard ist alles mögliche, aber kein Weg. Hauptsächlich sehe ich Moos. Ich sondiere das Terrain und finde diverse verrostete Blechdosen: ”Hier ist mal jemand langgegangen!” rufe ich freudig aus. ”Fragt sich nur, wann das war und ob die Leute überlebt haben!” So Susis Bemerkung. Ein Einheimischer, der laut Susi ’zufällig vorbeikommt’ (auf dem Ben Lomond, inmitten einer dicken Wolke, klar, dass da Leute zufällig vorbeikommen), bestätigt uns in der Annahme, dass wir in die Richtung gehen müssen. ”Sie müssen versuchen gerade zu gehen, sonst kommen Sie an die steile Seite, dort ist es gefährlich. Dann gehen Sie runter an der Aufforstung vorbei und an den Fluss. Der führt Sie dann nach Loch Ard.” Kristallklar!

Wir machen uns also wieder auf den Weg. Wir hätten genauso gut durch einen Bach waten können, so nass ist es. Die Schafe, die überall herumhoppeln, blöken uns an. Wir laben uns an einer Quelle. So herrliches Wasser habe ich noch nie getrunken! Wir schleppen uns noch über zwei Hügel, als wir den Fluss sichten. Ganz tief unter uns. Wir sind nämlich zielstrebig an die steile Seite gelangt. Da ist kein Runterkommen. Es ist so rutschig, dass wir alle Augenblicke auf dem Hintern liegen. Heather fängt an zu weinen; Margaret verliert die Nerven; Janet ist zäh. Und wir? Wir bewegen uns einfach weiter, denn hier können wir nicht bleiben. Wir krabbeln oben auf dem Kamm entlang, bis wir an eine flachere Stelle kommen. Von dem Fluss trennt uns nur noch ein zwei Meter hoher Drahtzaun und die dahinter liegende Aufforstung.

Wir klettern also hinüber. Erst Margaret, dann die Kinder, Susi, das Gepäck und dann ich. Unser Weg führt uns direkt durch die neu angepflanzten Bäume. Also, ein Weg ist da nicht, wir bewegen uns eben in Richtung Fluss. Unser Marschrhythmus ist: ein Schritt, ein Sprung; ein Schritt, ein Sprung; jeder Sprung geht über einen Entwässerungsgraben. Und das alles mit diesem Gepäck! Am Ende fühlen wir die Rucksäcke nicht mehr und bewegen uns nur noch mechanisch vorwärts, Gedanken ausgeschaltet. Mir ist alles egal. Am liebsten möchte ich mich in den Sumpf fallen lassen, um zu schlafen. Wir rasten an einem grossen Felsen. Margaret seufzt: ”Wir haben uns verirrt, total verlaufen!” Gerade in dem Moment erblicken Susis Adleraugen einen breiten Weg! Wir eilen dorthin, so schnell wir nun können, und treffen auf ein Weltwunder: ein echter Wegweiser mit allen Schildern noch intakt. Weiter unten sehen wir auch noch richtigen Wald. Wir entmatschen uns in einem Gebirgsbach. Ich steige mit Schuhen hinein und kann eigentlich keinen Unterschied zu draussen feststellen.

Acht Stunden sind wir schon unterwegs, und ca. drei Stunden liegen noch vor uns, aber Margarets Freund Eddy kommt uns mit einem Wagen entgegen. Erst nimmt er die Kinder und das Gepäck mit, dann holt er uns drei. Meine Güte, sind wir dankbar! Eddy fährt wie ein Irrer mit der Bemerkung: ”Es ist nicht mein Auto!”

In Loch Ard ist unsere erste Tat eine ausgiebige heisse Dusche, danach ein gutes Abendessen und zuletzt ein tiefer Schlaf.

 

  1. Juli 1973

Am nächsten Tag fassen Susi und ich den heroischen Entschluss, uns gründlich auszuruhen. Wir frühstücken mit Margaret und Anhang und studieren im Übrigen Typen. [Margaret und ihre Familie sowie Eddy habe ich auf meiner zweiten Reise in Glasgow besucht. Wir hatten danach noch eine Weile Briefkontakt, aber auch das ebbte dann aus.] Zwei Südländer frühstücken Kaffee und Zigaretten. Am Nebentisch sitzen zwei Schotten, anscheinend nett, aber unheimlich schüchtern. Vor dem Fenster steht ein Junge und schmiert Sandwiches. Er gehört zu zwei Engländern, ist aber seiner Ausprache nach Deutscher. Offensichtlich will er als Engländer gelten und brüllt herum in seinem schrecklichen Akzent. Die Lautstärke sollte wohl die Qualität ausgleichen. Am herrlichsten ist aber die Grossfamilie aus dem Hinterwald: Papi, Mami, Sohn und Tochter, die wie Sohn Nr. 2 aussieht, und Opi. Opi ist den ganzen Tag am polieren, erst den Tisch, dann das Geschirr, dann wieder den Tisch. Später sieht man ihn das Staubtuch schwingen und das Treppengeländer auf Hochglanz bringen. Dabei pfeift und singt er die ganze Zeit; so finde ich ihn ungeheuer sympathisch. Die Kinder strotzen vor Energie und lassen sie in Form von Lautstärke frei. Papi gemahnt an einen kanadischen Holzfäller. Mami erzeugt einen undurchdringlichen Nebel im Duschraum mit dem Kommentar: ”Dies ist mein erstes Duschbad seit zehn Jahren!”

Susi und ich beschliessen, nach Aberfoyle zu wandern. Soweit ich mich erinnere, hat Rob Roy dort ’gewirkt’. Ausserdem müssen wir einkaufen gehen, wir haben fast nichts mehr zu essen. So machen wir uns auf den Weg. Die Strasse ist zur Seeseite hin mit einer Steinmauer eingefasst. Man hat einen herrlichen Blick auf Loch Ard und das gegenüberliegende Ufer. In Aberfoyle überfiel uns die Zivilisation in Form von Andenkenläden und englischen Kaffeetanten. Wir gehen in einen Laden und fragen nach Geschirrtüchern. ”Ein ganz gewöhnliches Geschirrtuch?” werden wir gefragt. – ”Ja, bitte!” sage ich. Wir ernten verwunderte Blicke, denn meistens kaufen Touristen solche mit einem Dudelsackpfeiffer drauf oder ’Bonny old Scotland’. Die kosten dann viermal so viel.

In der riesigen Cafeteria des Ortes laben wir uns mit Kaffee und Sandwiches. Warmes Essen gibt es erst ab Mittag. Wir klemmen uns den Karton mit den ebenfalls gekauften Lebensmitteln unter den Arm und besichtigen Aberfoyle. Viel gibt es allerdings nicht zu sehen, so lassen wir uns auf dem städtischen Spielplatz nieder. Ich beschliesse zu schlafen und lege mich ins Gras. Wir ernten reichlich amüsierte Blicke. Eine Stunde später setzen wir uns wieder in Richtung Cafeteria in Bewegung, um Mittag zu essen. Dann halten wir es für richtig zurückzuwandern, um rechtzeitig zum Nachmittagskaffee wieder in der Jugendherberge zu sein. Ich fotografiere ein schönes altes Landhaus. Störend wirken sich die diversen Bauarbeiter aus, die wir nun bereits zum dritten Mal treffen. Sie veranstalten ein ziemliches Hallo und äussern den dringenden Wunsch, auf die Platte gebannt zu werden. Mein Kommentar, dass ich gerne das Haus fotografieren möchte und nicht die Herren, löst eine wahre Kakophonie von Bemerkungen aus. Zum Glück verstehen wir nichts, da sie alle gleichzeitig gröhlen. Wir ziehen es vor, uns zu entfernen. Der weitere Rückweg verläuft recht harmonisch. Wir gelangen zu der Erkenntnis, dass Kartons sehr unpraktisch für den Transport von Lebensmitteln sind, insbesondere über längere Strecken.

Zurück am Loch Ard begegnen wir einem Hobby-Maler-Ehepaar. Mit der Frau unterhalten wir uns eine ganze Weile. Ihre Tochter hat eine deutsche Brieffreundin. Sie sagt uns, dass jeder malen kann, man muss einfach nur versuchen.

In der Jugendherberge, sind einige neue Übernachter angekommen. Da ist ein Deutscher mit Tochter, die in England wohnen und eine merkwürdige Frau, die auf Zehenspitzen durch den Duschraum geht und durch offene Türen guckt. Sie erzählt uns eine längere Geschichte über ein hanky, dass sie im Notfall nicht hatte, aber das ist auch das Einzige, was wir von alledem verstehen. Susi fragt dann schliesslich: ”Wie bitte?” Und wir bekommen das Ganze noch einmal serviert. Nicht, dass wir das zweite Mal mehr verstehen.

Fortsetzung folgt

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Veröffentlicht von

Stella, oh, Stella

Ich bin gebürtige Deutsche, mit einem Dänen nunmehr 24 Jahre verheiratet und in Dänemark lebend (2017).

2 Gedanken zu „Meine Schottlandreise 1973 (Teil 2)“

  1. Ich muss zugeben, dass ich bisher nicht dazu kam, die beiden Beiträge zu der Reise zu lesen. Aber ich habe sie mir gespeichert, um das auf jeden Fall nachzuholen. Und ich finde es eine tolle Sache, dass Du hier nach so vielen Jahren über die Reise berichtest, Hut ab!

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    1. Danke! Die beiden Schottlandreisen in 1973 und 1974 waren mit die besten Erlebnisse meiner Jugendzeit. Eines der Dinge, die ich damals gelernt habe ist, dass Zugehörigkeit nicht angeboren ist, sondern dass man sie wählen kann.

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