Tag 12 der Zeitrechnung nach Jackies Ankunft

Ich habe ein paar Bilder gemacht …

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Sie kann in Sekundenschnelle von Tempo 100 auf komatös umschalten.

 

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Darf ich auf den Schoss? Bitte, bitte!

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Mein Korb ist mein Castle.

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Typische Terrierhaltung, achtsam und bereit.

 

Die nächsten 5 Bilder sind von einem ihrer Ausflippmomente, in denen sie ihren Korb umorganisiert.

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Hier mit dem Quietscheball, der nicht mit ins Schlafzimmer darf.

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Hier wühlt sie sich gerade unter das beneidenswert weiche Kissen. Man sieht nur den Hintern und eine kleine Schwanzspitze links.

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Hallooo, hier bin ich wieder …

Mehr noch als in Kinderfamilien, ist unser Alltag jetzt in Kackperioden eingeteilt (prä-, zwischen- und post-), schliesslich haben wir keine Windeln für den Hund. Mit meiner hundeerfahrenen Freundin habe ich mich neulich zwischen 3. und 4. Kacken verabredet. Sie kennt sich ja aus damit … 😉

In diesem Sinne wünsche ich euch allen noch einen schönen Sonntag. 😀

 

 

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Veröffentlicht von

Stella, oh, Stella

Ich bin gebürtige Deutsche, mit einem Dänen nunmehr 24 Jahre verheiratet und in Dänemark lebend (2017).

13 Gedanken zu „Tag 12 der Zeitrechnung nach Jackies Ankunft“

  1. Ich finde die Kleine zum fressen süß!
    Unsere JackRusselMix Hündin ist nun schon seit Nov. 2015 nicht mehr bei uns und in mir wächst mehr und mehr der Wunsch nach einem Hund. Zuerst dachten wir, jetzt sind wir unabhängig und können Urlaub machen wo wir wollen und müssen nicht nach Hause weil der Hund raus muss. Aber ganz ehrlich, das wiegt es nicht auf!
    Ich vermisse die Spaziergänge, das treffen anderer Hundehalter mit Gesprächen und diese Augen die dir so sehr vertrauen und dir sagen..mit dir kann mir nichts passieren.
    Ohh..ich arbeite daran!

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  2. Für mich ist das der erste eigene Hund. Ansonsten bin ich immer nur mit Hunden von anderen Leuten spazieren gegangen, z. B. denen von meiner Tante und der Schäferhündin Mix vom Reitstall. Das ist ungewohnt, anstrengend, aber spannend. Aber sie ist wirklich zum Fressen süss, der kleine Dickkopf. Mein Mann nennt sie manchmal „Terrieristin“ … 😀

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    1. Das ist ein sehr treffender Ausdruck! Ja die Terrier haben ihren Kopf und wenn sie etwas nicht wollen, dann kannst du dich auf den Kopf stellen..sie machen das einfach nicht.
      Jaja alles eine Sache der Erziehung ich weiß, aber irgendwann gibt der Klügere nach, frag dich mal wer das sein wird!
      Und ich finde solange sie verträglich und freundlich ist und irgendwann die Grundumgangsformen beherrscht, ist doch alles ok.
      Das wird sich herausstellen sobald die Trotzphase und Pubertät (wie bei Kindern, nur schneller) rum ist und bis dahin müsst ihr mit ihr arbeiten.
      Jetzt als sooo süßer Welpe hat sie ’nach Unsinn machen‘ alle wieder schnell rumgekriegt, aber sie wird ja erwachsen und ist dann immer noch süß aber dann nimmt man ihr es krumm.
      Wir haben unsere Hündin mit 7 Mon. aus sehr schlechter Haltung übernommen und gedacht..ohh die Arme..sie kann doch nicht alleine in ihrem Körbchen übernachten, sie hat doch so Verlustängste. Also nach ihrem bettelndem Blick abends habe ich sie mit ins Bett gelassen, nur heute einmal …der Terrier blieb dann für immer nachts in unserem Bett!
      Ich denke ich war die Klügere ich habe nachgegeben und sie fehlt mir sehr unter der Bettdecke!
      Allen Nichthundemenschen gesagt : Ihr könnt das nicht verstehen..Sorry

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  3. Beim Bett ziehe ich die Grenze, und da sie das nicht versteht, schläft sie in ihrem Korb mit dem beneidenswert weichen Kissen und sämtlichen Spielsachen ausser Quietscheball in einem grossen Gitterlaufstall bei uns im Schlafzimmer. Teilweise mit Zeitung ausgelegt, falls sie sich doch einmal nicht halten kann. Meistens kann sie. Die erste Nacht hat sie gequiekt, aber dann nicht mehr. Sie darf auch nicht ins Esszimmer, kann uns da aber sehen (Kindergitter), zumindest so lange sie nicht richtig stubenrein ist. Jetzt liegt sie meistens in ihrem Korb wenn wir essen.

    Aber im Moment, wo so ein Scheisswetter ist, will sie nicht raus, schon gar nicht abends im Dunkeln. Pieseln geht ja noch, aber nicht gross, das scheint im Dunkeln zu gefährlich zu sein. Und morgen kommt Sturm, da geht dann wieder gar nix. Man sollte sich im Winter keinen Welpen zulegen … 😉

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  4. Mir fallen da immer wieder Situationen ein die wir erlebt haben. Unsere Hündin ging sehr gerne spazieren, aber bitte nicht bei Schei…wetter! Regen..bähh, Schneeregen..doppelt bähh.
    Da kam sie bei den Worten „Komm jetzt gehen wir Gassi“ freudig mit bis zur Haustüre, warf einen Blick hinaus und sah mich dann mit vorwurfsvollen Augen an und wenn sie sprechen gekonnt hätte wäre zurückgekommen “ Du spinnst wohl, bei dem Wetter kannst du alleine gehen“! Ich wartete schon manchmal darauf, dass sie mir mit der Pfote einen Vogel zeigt!

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    1. Unsere ist in den ersten 12 Wochen gar nicht draussen gewesen, nur im Haus beim Züchter oder im Auslaufkäfig im Schuppen mit trockener Streu. Und dann kommt sie zu uns auf den Hof und alles ist nass und kalt und stürmisch und pfui bäh. Aber wenn sie erst einmal draussen ist, zum Beispiel im Wald, findet sie es schon interessant und aufregend.

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