Schottlandreise 1974, Teil 6

Carbisdale Castle-Kingussie-Birnam auf Umwegen-Perth

 

22. Juli 1974 (Montag)

Der nächste Morgen bringt zur Abwechslung einmal Regen und wir versuchen krampfhaft zu trampen. Zwei Französinnen aus der Herberge finden wir unweit auf der Mauer sitzend, von einem Schirm überdacht. Sie wollen lieber stundenlang warten, als 5,5 Kilometer zu Fuss zum nächsten Verkehrsknotenpunkt zu gehen. Wie ziehen dies aber vor und kommen auch ganz gut weg. Wir schlagen uns mit kurzen Lifts von Dorf zu Dorf bis nach Inverness durch. Einer der Fahrer ist ein Bauer, der uns stolz erzählt, dass er gestern sein Heu eingefahren habe, obwohl Sonntag war und die Nachbarn ihn deswegen schief angucken. Heute wäre ihm alles vollgeregnet, wie allen anderen.

In Inverness wimmelt es mit Zivilisation, was uns nach längerer Zeit im Hinterwald einigermassen verwirrt. Die Leute, die wir nach dem Weg fragen, sind sämtlichst selber Fremde, was man u. a. an dem breiten schottischen Akzent hören kann, denn in Inverness spricht man tatsächlich ein gutes Hoch-Englisch, wie wir des öfteren auf unserer bisherigen Reise feststellen konnten.

invernesszivilisation

(Inverness, die ‚wimmelnde Zivilisation‘)

invernessstadtbild

Schöne alte Stadthäuser

inverness-castle_tripadvisorcouk

Inverness Castle

Wir finden jedoch trotzdem die richtige Strasse (quer durch die central Highlands via Aviemore). Wir stehen kaum, da hält ein Wagen von AA-Service an (sowas wie der deutsche ADAC), der uns mitnimmt. Unterwegs winkt ein Ehepaar, dessen Wagen am Strassenrand steht. Pflichtbewusst hält unser Fahrer an, kommt jedoch schnell zurück. ”Sie wollten nur bis zur nächsten Werkstatt mitgenommen werden. Ihr Auto hat eine Panne, aber sie gehören zu einem anderen Strassen-Service.”

In Aviemore setzt er uns ab mit dem Rat, uns hier nach Unterkunft in der Jugendherberge zu erkundigen. Wenn es keine Betten mehr gäbe, würde er uns in zwei Stunden bis nach Kingussie mitnehmen. Es gibt sogar zwei Jugendherbergen in Aviemore, aber keine freien Betten. Aviemore gefällt uns sowieso nicht. Es ist ein mondäner Skitouristen-Ort und dementsprechend teuer. Wir fahren also mit dem AA-Herren weiter gen Kingussie. Auf der Fahrt fällt mir auf, dass an den Dorfläden überall ’Mackenzie’ dransteht. Ich schliesse haarscharf daraus, dass wir uns auf Mackenzie Boden befinden. Unterwegs versuchen wir zum ersten Mal bewusst, zu kostenloser Übernachtung eingeladen zu werden. Wie bedienen uns dabei jammernder Bemerkungen über die Möglichkeit, dass in der Jugendherberge in Kingussie auch keine Betten mehr frei sind und was wir dann wohl machen sollen. Er beisst aber nicht an.

In Kingussie erkundigt sich unser AA-Mann in der Jugendherberge für uns. Er ist nämlich mit dem Warden befreundet, der Mackenzie heisst. Er selbst heisst auch Mackenzie, aber sie sind nicht miteinander verwandt. Es seien noch Betten frei, verkündet er. Er ist bestimmt heilfroh darüber. Vielleicht hat er sogar den Warden bekniet, um uns loszuwerden. Wir bedanken uns jedenfalls überschwenglich bei ihm und betreten erwartungsvoll die Herberge. ”Diese Herberge ist belegt, wir haben keine freien Betten”, empfängt uns der Warden. Ich fange fast an zu heulen, während der Warden sich gar nicht wieder einkriegt vor Lachen. Meine beste Freunding ist feinfühliger und merkt sofort, dass er uns veräppelt. Seine Frau ist ein Drachen, wie wir bald erfahren sollen. Als meine Freundin im Schlafraum Gitarre spielen will, schiesst sie herbei wie ein geölter Blitz und meint, dass das nicht ginge. Auf unsere Frage ”Warum nicht?” Erhalten wir die Antwort: ”Es geht nicht, es ist nicht erlaubt!” – Wir fügen uns, aber verstehen es nicht, denn schliesslich stören wir niemanden und wir beschmutzen oder zerstören auch nichts mit Gitarrespiel. Später berichtet uns ein Mädchen, dass die Frau hinter der Tür gelauert habe, ob meine Freundin wohl wieder anfangen würde zu spielen (Befehlsverweigerungskomplex).

the-hermitage-kingussie

[Das Hermitage guesthouse könnte durchaus die damalige Jugendherberge gewesen sein. Leider gibt es viele von den Herbergen nicht mehr.]

kingussie_market_cross

(Kingussie Marktplatz)

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Wir gehen abends wieder einmal in einen Pub, in die Lounge. Dort macht sich ein langer, hässlicher Knabe an uns heran. Er stammt aus Glasgow und arbeitet gegenüber im Hotel. Er bietet uns zwei Schlafplätze in den Bedienstetenzimmern an, denn dann könnten wir doch morgen zum Volksfest gehen und brauchten nicht um 22.00 Uhr in der Jugendherberge zu sein. Wir gucken uns die Räumlichkeiten an, aber sie erscheinen uns genauso zweifelhaft wie der ganze Typ. Man kann die Tür nicht abschliessen! Zu alledem ist mir aufgefallen, dass uns die Leute in der Lounge alle so komisch angeguckt haben. Er scheint ein junger Mann mit ’bad reputation’ zu sein. Da wir nicht gleich wissen, wie wir ihn wieder loswerden sollen, gehen wir mit ihm in den Pub seines Hotels. Gegen die Lounge ist dies eine regelrechte Kaschemme, aber es gibt einen Fernseher! Der Freund unseres Casanovas setzt sich zu uns, ein widerlicher Fettwanst. Sie sind beide ein wenig angetrunken und reden etwas unvorsichtig. Meine Freundin schnappt einiges auf, dass wir ’unwillig’ seien oder Ähnliches. Schliesslich entschuldigen die beiden sich einen Moment, wohl, um sich abzusprechen. Ich erzähle meiner Freundin von meinen Beobachtungen in der Lounge, die uns zusammen mit dem Gehörten sehr bedenklich stimmen, und wir versuchen, die Leute auszufragen. ”Dieser Junge ist nicht gut, er ist ein Trunkenbold”, sagt meine Freundin zu ihrem Nachbarn. Der gute Mann meint nur: ”Mädels, wenn ich ihr wäre, würde ich die Tür von aussen zumachen!” – Das tun wir dann auch mit unfeiner Hast und der ganze Pub fängt brüllend an zu lachen.

Den Rest des Abends verbringen wir beschaulich im Gemeinschaftsraum. Wir treffen einige junge Leute aus dem flämischen Teil Belgiens, die eifrig auf Flämisch auf uns einreden, weil sie aus irgendeinem Grunde glauben, dass wir auch aus Belgien sind.

 

23. Juli 1974 (Dienstag)

Die nächste Nacht wollen wir am Fluss Tummel verbringen. Wir werden von einem älteren englischen Ehepaar mitgenommen. Sie erzählen uns von Lord Atholl, der als einziger noch eine Privatarmee von, ich glaube, 20 Mann besitzt. Er soll eine Frau, die ein gut gehendes Hotel führte, aus seinem county rausgeekelt haben mittels Boycott, um auch noch diese Einnahmequelle in seinen Besitz zu bekommen. Wahrscheinlich hat er auch Drohungen und Bestechung angewendet. Irgendwie wirft die Angelegenheit ein seltsames Licht auf diesen reichen Lord.

Das Ehepaar überredet uns, mit nach Pit Lochry zu kommen, wenige Kilometer über unsere Abzweigung hinaus. Da wir noch viel Zeit zu haben glauben, essen wir mit den beiden, die wirklich goldig sind und besichtigen anschliessend Pit Lochry. Es ist eine puppige kleine Stadt. In einem Buchladen treffen wir die belgische Horde aus Kingussie wieder.

pitlochry_cityscene

pitlochry_church

Wir sehen auch einige College-boys in Kilt und müssen feststellen, dass nicht jeder ihn tragen kann. (Der blonde Riese aus Braemar vom letzten Jahr, der sah gut aus im Kilt. Ein Bild von einem Mann!)

Schliesslich trampen wir zu unserer Kreuzung zurück. Die uns bestimmte Strasse sieht nicht sehr vertrauenerweckend aus, so leer und schlecht instandgehalten. Ein VW-Bus voller Kinder verschiedener Nationalität nimmt uns mit bis dorthin, wo die Jugendherberge sein musste. Aber, wo ist das Schild? Ich gehe zum Queen’s Hotel hinunter, einem schönen, gut erhaltenen Schloss, um zu fragen. Ich bekomme Hemmungen, als ich die elegante Halle betrete, die dick mit wunderbarer Teppichware ausgelegt ist. Ich komme mir in meinen Jeans und der Öljacke wie ein richtiger Satteltramp vor. Im Grunde bin ich das ja auch. Ich erfahre, dass dieses Schloss bis Ende letzten Jahres die Jugenherberge gewesen sei. (Man sollte sich also doch jedes Jahr einen neuen Jugendherbergsführer zulegen!) Das ist ein harter Schlag für uns, so verlassen an einsamer Waldstrasse gestrandet. Vor allem schüttet es alle zehn Minuten wie aus Eimern.

lochtummelhotel

[Es könnte gut dieses Hotel gewesen sein. Ein Queen’s Hotel gibt es nicht mehr.]

Da kommt wie ein rettender Engel eine Frau aus einem Haus und geht auf ihr Auto zu. Meine beste Freundin spricht sie an, ob sie uns nicht mitnehmen könnte, erklärt ihr die Situation. Wenig engelhaft schlägt sie es schroff ab und will uns nach Loch Rannoch schicken (das heisst noch weiter in die Walachei), lässt sich dann aber zögernd dazu überreden, uns einzuladen. Meine Freundin lässt nämlich nicht locker, weil wir eine reichlich schlechte Chance für uns sehen, von hier wegzukommen und dementsprechend verzweifelt sind. Meine Freundin entwickelt in solchen Situationen oftmals Mut und Selbstüberwindung, während ich resigniere. Ich habe Hemmungen gehabt, die Frau anzusprechen und bin in Gedanken schon zu Fuss unterwegs gewesen …

Unterwegs schwärmen wir von Fluss Tummel und davon, wie herrlich es sein muss, hier ein Haus zu haben. Dadurch stimmen wir sie merklich freundlicher.

loch-tummel-3

 

Und es ist nicht einmal gelogen, denn dies ist eine der schönsten Regionen Schottlands, also von dem was wir bisher gesehen haben. (Es ist erstaunlich, wie leicht man Leute mit Schmeicheleien und Komplimenten gewinnen kann, seien sie auch noch so klug oder gerissen.) Schliesslich kommen wir noch auf die Glaswegians zu sprechen, ein ergiebiges Thema in Schottland. Man sollte allerdings vorher sondieren, wie der Gesprächspartner über sie denkt. Wir erzählen aber frank und frei, dass wir sie gar nicht so schlimm finden, wie man sie uns immer schildert. Im Gegenteil, wir haben uns sehr wohl gefühlt in Glasgow. Damit treffen wir glücklicherweise ins Schwarze! Unsere Dame fällt enthusiastisch ein und meint wiederholt: ”There is not a thing wrong with the Glaswegians!” – Wir haben ihr Herz gewonnen. Vielleicht stammt sie oder jemand, den sie kennt, aus Glasgow.

Glücklich wieder in Pit Lochry bedanken wir uns diverse Male für ihre grosse Hilfsbereitschaft und ernten so ein Lächeln und ein ”You are welcome”. (Scheinheilige Alte, denke ich ebenso scheinheilig.) Plötzlich wankt eine total betrunkene alte Frau an uns vorbei und unsere Dame kommentiert voller Verachtung: ”What a disgrace!” – Meine Freudin findet es typisch für diese Frau, so etwas zu sagen.

Wir versuchen, nach Birnam weiterzutrampen bei einer Wechseldusche von brennender Sonne und Platzregen. Diesen Wassermengen, die auf uns herabfallen, hält nicht einmal die Imprägnierung unserer Rucksäcke stand. Schliesslich nimmt uns ein Arbeitswagen mit, mit einigen Jungs, die uns gerne bis Perth im Auto hätten. Wir wollen aber in Birnam übernachten (Macbeth!!!), wo uns wieder eine ’simple’ Jugenherberge erwartet. Ich glaube sie gehört zu den primitivsten überhaupt 

Ein jüngeres deutsches Ehepaar mit zwei Kindern trifft ein. Sie wollen mal etwas anders und abenteuerlicher übernachten. Für diese Leute ist eine Jugendherberge offensichtlich ein Riesenschritt zurück zur Natur. Sie führen sich auf wie Helden an der Front und als ob eine Herberge nun DER Geck wäre. Ich fühle mich stark genervt und erkläre ihnen, dass sie morgens vor dem Aufbrechen noch alle einen Job erledigen müssen, da dies so üblich ist. (Die Kenntnis dessen hindert sie jedoch nicht daran, am nächsten Morgen die Dummen zu spielen und ihre Ausweise zu verlangen, ohne nach ihren Jobs zu fragen. Der Warden, ohnehin kein jubilierender Typ, wird noch saurer. Ich hoffe in dem Moment nur, dass keiner bemerkt, welcher Nationalität wir sind.)

Am Abend in Birnam gehen wir in einen kleinen gemütlichen Pub. Dort treffen wir ein sehr nettes Ehepaar aus Neuseeland. Wir berichten ihnen, dass wir planen, in Neuseeland Schafe zu züchten. Sie belächeln das ein wenig, geben uns aber trotzdem ihre Adresse und laden uns ein, für ein halbes Jahr oder länger rüberzukommen. Nur Kind und Kegel sollen wir bitte zuhause lassen.

Ein alter Schotte erzählt uns von seiner Soldatenzeit im Rheinland, wo er ein sehr nettes Mädel gehabt hat. Die meisten Schotten sehen Deutschland für eine grosse Nation an, im Gegensatz zu Schottland, was mich einigermassen traurig stimmt (dass sie ihr eigenes Land so gering schätzen), aber sie warnen uns auch vor möglicher Deutschfeindlichkeit. Wir begegnen auf der ganzen Reise keiner Deutschfeindlichkeit. Nur in der Zeitung lese ich von zwei Fällen in London, wo Mädchen in der Untergrundbahn und der Eisenbahn auf Grund ihrer deutschen Nationalität umgebracht worden sind. Wie gesagt wir haben keinerlei Feindseligkeit erlebt.

 

24. Juli 1974 (Mittwoch)

Die nächste Trampstrecke nach Perth ist sehr kurz. Wir haben herrlichstes Sommerwetter, um uns die Stadt anzusehen.

perth_southinch

(Perth, South Inch)

perth_northinch

(Perth, North Inch [Perth, the smallest city in Scotland, it is situated between two inches, remember?]

perth_rivertay

[… und die Brücke im Hintergrund, die im Mittelalter von den Römern gebaut wprden war…]

 

25. Juli 1974 (Donnerstag)

Für den nächsten Tag planen wir einen Ausflug ins Nachbar-County Angus. Ein Fischlastwagenfahrer, der nach Aberdeen will, nimmt uns mit. Der Fahrer verkündet uns, dass er jeden Morgen an derselben Stelle um 10.00 Uhr vorbeikomme, falls wir irgendwann vielleicht noch einmal mitfahren wollen.

Angus ist ein völlig von der Landwirtschaft erschlossenes Gebiet, hochzivilisiert, denn überall sind Zäune. Hier können wir uns nicht, wie in Morar, in die Landschaft setzen wo wir wollen, sondern müssen uns mit dem Strassenrand begnügen. Zurück nach Perth fahren wir auf einer anderen Strasse. Vor der Stadt wohnen Zigeuner auf den Seitenstreifen. Ohne die Menschen könnte man das Ganze für einen Schrottplatz halten. Es sieht sehr arm aus. [Ich habe in der Zwischenzeit Fahrendes Volk in verschiedenen Ländern gesehen. Nicht einmal in Rumänien sah es so schlimm aus. Am besten ist man in Frankreich organisiert. Dort gibt es an den Landstrassen spezielle Übernachtungsplätze für die Roma, mit Brunnen. Auch scheinen sie dort wohlhabender zu sein.]

Perthshire wird auch Dewar’s Country genannt, wegen der vielen Whiskey-Brennereien. Meiner Freundin gefiel Perth nicht besonders. Ich selber hege eine Vorliebe für diese Stadt, ohne genau sagen zu können, warum.

Abends führen wir wieder unsere Pubstudien durch. Der etwas feinere, hinten in einem Hotel, ist langweilig. Niemand unterhält sich mit uns. Der ordinäre Central Pub ist interessanter. Ein älterer Herr redet uns mit Geschichten voll, wo er überall schon gewesen ist, wie viele Sprachen er spreche etc., und er setzt dabei eine Connoisseur-aller-Dinge-Miene auf. Als er seine Nase pudern geht, kommen drei andere, jüngere Männer und rahmen uns ein. Sie erzählen uns, dass niemand mehr mit diesem Mann spreche, deshalb mache er sich an Fremde heran, die ihm wenigstens noch zuhören. Er ist tatsächlich ein Nerver ersten Ranges. Während wir uns mit den anderen unterhalten, versucht er uns von hinter deren Rücken auf die Schulter zu tippen und unsere Aufmerksamkeit wiederzugewinnen. Der eine junge Mann erzählt mir erst, dass seine Frau auch immer Jeans trägt. Jetzt berichtet er von einer Dänin, die einen ganzen Sommer mit ihm in seinem Wohnwagen verbracht hat: ”That was a fine lass!” (Oho, denke ich, diese feinen Anspielungen. Mit der Treue nimmt man es in Great Britain nicht so genau, habe ich den Eindruck.)

(Fortsetzung folgt)

Advertisements

Veröffentlicht von

Stella, oh, Stella

Ich bin gebürtige Deutsche, mit einem Dänen nunmehr 24 Jahre verheiratet und in Dänemark lebend (2017).

2 Gedanken zu „Schottlandreise 1974, Teil 6“

  1. Ihr tatet wirklich gut daran aus dem Pub zu verduften!

    Die Reise an sich scheint aber im Großen und Ganzen perfekt gelaufen zu sein! 🙂

    Das sind Erinnerungen von denen man sein Leben lang zehren kann!

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s