Fotos des Monats, Juni 2018 … Photos of the month, June 2018

Ich habe drei Fotos ausgesucht. Das erste ist eine Szene vom Store Økssø im Sommerkleid; das zweite sehr anders von unserem ersten Besuch am Stejlgabet. Mir gefielen in beiden Fällen die Stimmungen und die Farben.

… I chose three photos. The first one is a scene from Store Økssø in its summer dress; the second is very different and from our first visit at Stejlgabet. In both cases I liked the atmosphere and the colours.

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Das letzte Foto ist von einer meiner kleinen Durchhalterosen, „Jacqueline du Pre“ von dem englischen Züchter Harkness. Sie wird ihren Moment in einem Rosenportrait bekommen.

… The last photo is of one of my little stamina roses, „Jacqueline du Pre“ by the British breeder Harkness. She will get her moment in a rose portrait.

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Neue Insektizide

Information und Aufruf zum Protest vom Umweltinstitut München:

„Hallo,

erst im April gab es Anlass zur Freude. Drei Neonicotinoide – für Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und Co besonders gefährliche Pestizide – wurden EU-weit für den Freiland-Einsatz verboten. Doch schon droht unseren Insekten die nächste Gefahr: Drei neue Gifte mit ähnlich verheerender Wirkung könnten in Deutschland schon bald zugelassen werden.

Die Bundesregierung muss jetzt aus den Fehlern lernen, die mit der Genehmigung der Neonicotinoide gemacht wurden. Angesichts des alarmierenden Insektensterbens wäre es völlig verantwortungslos, diese neuen Gifte auf den Markt zu bringen!

Schreibe jetzt an Umweltministerin Schulze und an Agrarministerin Klöckner, damit sie den neuen Insektengiften die Zulassung verweigern.

Hier kannst du mitmachen: https://www.umweltinstitut.org/neue-insektengifte

Danke und viele Grüße!“

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Vor lauter Kopfschütteln habe ich schon Muskelkater …

(Die Grafik stammt von der Webseite des Umweltinsituts München. Da ich hier für deren Aktion werbe, gehe ich davon aus, dass es in Ordnung ist, sie zu benutzen …)

Aalborgs Turm … Aalborg’s tower

Aalborg hat ja viel an Interessantem zu bieten. Mitten im Industrie-Gebiet hat man den Wander- und Radweg im östlichen Autal (siehe HIER ), dann einen idyllischen Yachthafen, den Aussichtsturm und vieles andere mehr. Von Aalborg werdet ihr noch öfter lesen.

… Aalborg has a lot to offer. Inmidst the industrial area there is a hiking and biking path in the easter beck dale ( see HERE , then an idyllic marina, the view point tower and much more. You will read more about Aalborg from me.

Hier geht es um den Turm. Seit wir ihn auf der höchsten Erhebung in Aalborg gesichtet hatten, wollten wir hinauf, aber im Winter ist er geschlossen. Bei der nächsten Gelegenheit schlugen wir zu.

… But this post is about the tower. Ever since we saw it on Aalborg’s highest point, we wanted to go up there, but it is closed in winter. We grabbed the next opportunity.

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Oben wurden wir von 50 Norwegern begrüsst (die Anzahl weiss ich, weil die Angestellten darüber geredet haben). Norwegisch ist die am besten klingende nordische Sprache – in meinen Augen – aber 50 Leute von welcher Nation auch immer ist zu viel … 😉

… On top we were greeted by 50 Norwegians (I know the number, because the staff of the restaurant talked about it). The Norwegian language is the nicest sounding Nordic language – in my eyes – but 50 people of whatever nation is too many … 😉

Aber hier ein paar Panorama-Bilder. Wie ihr sehen könnt, hat Aalborg eine ganze Menge grüne Flecken im Stadtbild. Auf dem Fjord war gerade ein Kreuzfahrtdampfer zu sehen, der ein Wendemanöver vollführte. Auf dem einen Foto kann man im Hintergrund eine kleine Insel sehen, Egholm, über die werde ich auch noch berichten.

… But here a few panorama photos. As you can see, there are a lot of green patches in the Aalborg city view. On the fjord a cruise ship just had arrived and made a turning manoeuvre. On one of the photos you can see in the background a little island, Egholm, about which I will report in another post.

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Hoch hier oben wurden wir von einer Dohle besucht:

… Here up high a jackdaw paid us a visit:

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Frei nach Wikipedia: Der Aalborg-Turm ist 55 Meter hoch und wurde 1933 in Zusammenhang mit der Nordjysk-Ausstellung von Architekt Carlo Odgård entworfen und von Bauingenieur Svend Rønnow gebaut. Er steht auf einem 50 Meter hohen Hügel und somit befindet sich die Aussichtsplattform 105 Meter über dem Limfjord. Dort gibt es ein Restaurant mit Platz für ca. 50 Leute. Vom Restaurant aus kann man fast die ganze Stadt sowie den Limfjord bis nach Nørresundby überblicken. Von April bis September kann man den Turm besuchen.

… Facts from Wikipedia: The Aalborg-tower is 55 metres high (ca. 180 feet) and was built in 1933 in connection with the Nordjysk exhibition, drawn by architect Carlo Odgård and constructed by civil engineer Svend Rønnow. It stands on a 50 metre (164 feet) high hill, the panorama platform thus being 105 metres above the Limfjord (344 feet). Up there is a restaurant with seats for about 50 persons. From there you can view nearly all of the city and the Limfjord to Nørresundby. One can visit the tower from April to September.

Tipp: Der Kuchen etc. ist gut, aber trinkt was Kaltes und nicht den Kaffee, der zieht euch die Schuhe samt Socken aus. Das Personal im Fahrstuhl und im Restaurant ist sehr freundlich und beantwortet gerne Fragen.

… Hint: The cake etc. is  good, but drink something cold and not the coffee, it will blast off your shoes including socks.  😉   The personnel in the lift and the restaurant is very friendly and eager to answer questions.

Hier ein Foto für die, die nicht schwindelig werden. Da unten standen einige Oldtimer, die zu den Norwegern gehörten. (Sind das Morris?)

… Here a photo for those, who do not get dizzy. Down there were some oldtimer cars, belonging to the Norwegians. (Are they Morrises?)

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Und hier ein „Kunstwerk“. Man hat T-Shirts, Hemden und andere Kleidungsstücke dekorativ aufgehängt … 😉

… And here a „piece of art“. T-shirts, shirts and other pieces of clothing suspended decoratively from (washing?) lines.

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Als wir wieder unten waren, musste ich doch mal den „Tour Eiffel Effekt“ ausprobieren.  😉

… Down again, I had to try the Eiffel tower effect.   😉

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Anstatt Bäume völlig umzuhauen, benutzt man sie oft für Skulpturen.

… Instead of felling trees completely, they are often used to cut sculptures.

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Um den Turm herum ist der wunderschöne Stadtwald. Wenn man dort spazieren geht, vergisst man völlig, dass man sich inmitten einer Grossstadt befindet.

… Around the tower is the wonderful city forest park. When you go for a walk there, you forget completely that you are in the middle of a big city.

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Und selbst im Stadtwald haben Kinder oder junge Leute eine Zweighütte gebaut, ist das nicht herrlich? Da zeigt sich der Wikinger-Geist!

… And even here children or young people have built a shelter from branches. Isn’t that simply splendid? True viking spirit!

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Mein Mann hat einen Panorama-Rundgang im Restaurant gefilmt. Falls ihr interessiert seid, könnt ihr den HIER anschauen.

… My husband filmed a panorama tour in the restaurant. If you are interested to look at it, you can do it HERE .

 

 

Ein etwas spezieller Ort … a bit of a special place

Mein Mann hatte diesen kleinen Flecken auf der Karte gesehen. Es sah interessant aus.

… My man discovered this little spot on the map. It looked interesting.

Leider war ausgerechnet an dem Tag, dem so ziemlich einzigen im Mai, schlechtes Wetter. Von See her zog Gewitter auf, was wiederum eine interessante Stimmung für Fotos hervor brachte.

… Unfortunately, on that day – the only one in May – there was bad weather. From the sea thunder and lightning were approaching, which produced a strange atmosphere on the photos.

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Wir wollten aber doch so gerne den Steg zum Ende durchgehen. Das mussten wir doch schaffen, bevor der Regen einsetzte.

… But we wanted to walk to the end of the jetty. It should be possible before the rain started.

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An dieser Stelle war der Steg noch nicht fertig repariert. Man hatte vom Wasser aus angefangen … Ich vertraute den losen Brettern nicht und stieg nur über die Steine zum Steg rüber.

… The jetty was not completely repaired where it started. They had started out on the water first … I didn’t trust the loose boards and only used the stones to get on the jetty itself.

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Es ist schon ein seltsames Gefühl, da so mitten im Wasser zu stehen, toll irgendwie. Selbst ganz am Ende war noch kein Strand. Etwas weiter entfernt konnte man Streifen weissen Sandes sehen und ein Boot das dort lag. Man hätte hinüberwaten können, das Wasser war sehr niedrig in dem Moment.

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… It is a strange feeling to stand in the middle of a lot of water, elating somehow. Even at the end of the jetty there wasn’t any beach. Further away one could make out a stripe of white sand and a boat. It would have been possible to wade over; the water level was very low at that moment.

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Die Wolken wurden schneller und so bewegten wir uns zum Auto zurück. Auf dem Weg dahin kamen uns die Stegreparateure entgegen, die hatten wohl Pause gemacht. Wegen des Wetters konnten wir die weitere Umgebung nicht mehr erkunden. Wir waren fest entschlossen, einmal bei gutem Wetter wieder hierher zu kommen.

… The clouds moved quicker and we went back to the car. On our way we met the jetty repairers; I guess they had been on a break. Because of the weather we couldn’t explore the area any further. We were determined to come back on a sunny day.

Das taten wir dann knapp drei Wochen später am 17. Juni.  Am Nachmittag sollte es regnen, aber morgens war es noch schön.

… We did that about three weeks later on 17th June. It was supposed to rain in the afternoon, but in the morning it was still beautiful.

Das sah doch ganz anders aus!

… This looked quite different!

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Es gibt verschiedene Fuss- und Radwege dort, die wir gerne ausprobieren wollten. Wir staunten über die Arbeit, die man sich mit dem Anlegen des Weges gemacht hatte. Den Abhang hoch hat man Stufen gebaut und oben auf der Höhe waren Wege ins Gras geschnitten worden.

… There are several foot- and bicycle paths, which we wanted to explore further. We admired the work that had been invested in constructing the hiking path. For the steep way up they had built steps into the sand and on top of the hill paths had been cut into the grass.

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Ganz oben war ein Aussichtsplatz mit Panorama-Karte, die einem erklärte, was man da so am Horizont sah. Man konnte bis nach Aalborg gucken (ca. 24 km weit weg, nicht lachen, f’ür das winzige, flache Dänemark ist das schon erstaunlich). Irgendjemand fährt hier regelmässig hoch und mäht das Gras auf den Plätzen und den Wegen, schon ziemlich imponierend. Auch der unverhältnismässig grosse Parkplatz war frisch gemäht. Dieser Ort kam mir nicht touristisch vor. Es gab weder Kiosk, Hotel oder Camping-Platz (in dem Haus am Parkplatz befand sich eine Toilette, glaube ich). Allerdings lag in ca. 1,5 km Entfernung ein Pfadfinderhaus, vielleicht hatte das etwas damit zu tun. Vielleicht brauchen sie den Parkplatz für ihr Jamboree.

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.. On top of the hill was a vie point with a panorama map, which explained what one saw at the horizon. It was possible to make out Aalborg (about 15 miles, don’t laugh, for tiny, flat Denmark this is quite remarkable). Somebody comes up here regularly to cut the grass on the spots and paths, quite admirable. Also the grass on the disproportional parking lot was freshly cut. I didn’t have the impression that this place was touristy. There were neither kiosk, hotel or camping site (in the house at the parking lot was a toilet, I think). However, about one mile away was a house for young scouts. Maybe that had something to do with it. Maybe they used the parking lot for their jamborees.

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Halt, das stimmt ja gar nicht, was ich da sage, in Dokkedal ist ja der Mulbjerg Kro (siehe Karte oben), Hotel und Restaurant. Wir wissen nicht, wie das Essen dort ist, weil im Angebot nur Fleischgerichte sind, nicht einmal Fisch. Aber am Wochenende stehen dort sehr viele Autos, es kann also so schlecht nicht sein … 😉

… Stop a half, it is not true, what I am saying here, there is Mulbjerg Kro in Dokkedal (see the map above), a hotel and restaurant. We don’t know how their food is, because they only have meat dishes on their menu, not even fish. But there are a lot of cars parked there on weekends, so it can’t be too bad … 😉

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Ein typisches Zeichen von Pfadfinderaktivität:

… A typical sign of scout activity:

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Auf ca. halbem Wege auf der Route mit dem roten Punkt kamen wir an einen anderen Parkplatz und danach waren dann die kultivierten Wege vorbei. Das Gras war hoch und nass – anscheinend hatte es hier am Morgen geregnet – so dass wir schnell nasse Füsse und Hosenbeine hatten. Aber das machte ja nichts, es war ja warm. Der Weg führte mal durch den Wald, mal an Feldern und Wiesen vorbei, alles in allem sehr schön mit vielen tollen Wildblumen. Mein Mann war froh über die Wegmarkierungen: „So mag ich meine wilde Natur, wenn da ab und an ein roter Punkt ist!“  😀

… About half way on the route marked with a red dot, we came to a second parking lot, and after that the civilized paths ended. The grass was high and wet – apparently it had rained here in the morning – so that we quickly got wet feet and trouser legs. But that didn’t really matter, it was warm. The path led us through forest and past meadows and fields, all in all very pretty with an abundance of wild flowers. My husband was glad about the markings: „That’s how I like my wild nature, when there is a red dot every now and then!“   😉

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Dann kamen wir an eine Stelle, wo rechts eine Holztreppe über den Zaun zu sehen war (den hatten wir an anderer Stelle auf einer ebensolchen Treppe überquert), aber weiter geradeaus den Hügel hinauf war eine Wegmarkierung. Da stand auch eine Holztreppe, mitten auf der Wiese, ganz ohne Zaun. „Wenn sie nun einmal da ist, müssen wir sie auch benutzen“, meinte mein Mann, aber ich weigerte mich. Oben auf dem Hügel war dann Endstation, keine Markierung, kein Weg. Wir beschlossen daher, zurückzugehen und die gesichtete Treppe mit Zaun zu benutzen. Auf dem Wege gelangten wir zum Pfadfinderhaus und auf den etwas besser gangbaren Radweg, der parallel zum Fussweg verlief.

… Then we came to a spot, where we could see wooden steps over the fence (we had crossed the fence over such steps at another place), but further up the hill, straight on, there was a red marking. There were also steps, in the middle of a meadow, completely without fence. „If it is there, we have to use it“, my husband teased me, but I refused. On top of the hill was the end of the line, no markings, no path. We decided, therefore, to go back and use the stairs with fence. That way we came to the scouts‘ house and the bicycle path, which was easier to walk on and went parallel to the footpath.

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Der ganze Wald war übersäht mit diesem hellgelben, stark duftenden Caprifolium.

… This light yellow, strongly perfumed honeysuckle grew all over the forest.

In der Zwischenzeit waren dunkle Wolken aus dem Osten angekommen, und wir hofften, dass wir zum Auto zurückkommen würden, bevor das Gewitter loslegte, denn nach so einem sahen die Wolken aus. Wir schafften es! Als die ersten Regentropfen und Blitze kamen, sassen wir im Auto!

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… In the meantime dark clouds had arrived from the east, and we hoped to get back to the car, before the thunder and lightning started, because that’s what the clouds looked like. We made it! When the first raindrops fell and lightnings lightninged, we sat in the car!

Zwei Minuten später sah es so aus:

… Two minutes later it looked like this:

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Wir waren dankbar für den Regen, denn dieses Mal bekam auch unser Dorf etwas ab.

… We were grateful for the rain. That time our village also got its share.

 

 

Rosenportrait „Barock“ … Rose portrait „Barock“

„Barock“ ist eine apricotfarbene Kletterrose des deutschen Züchters Tantau.

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… „Barock“ is an apricot coloured climbing rose bred by Tantau in Germany.

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Ich habe in meinen nunmehr 25 Jahren in Dänemark die eine oder andere Rose von Tantau bezogen und bin nie enttäuscht worden.

… During my now 25 years in Denmark, I have bought several roses from Tantau and have never been disappointed.

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Für „Barock“ spricht die schöne Farbe, die grossen, sehr gefüllten Blüten, die sich langsam öffnen, so dass man länger etwas davon hat, und der wunderbare Duft. Im Vergleich zu Mme. Hardy würde ich den Duft mehr fruchtig nennen. Sehr angenehm. Und dann ist sie noch sehr robust, d. h. krankheitsresistent und frostfest.

… „Barock“’s attributes are the beautiful colour, the large, very filled blossoms that open slowly, so that one can enjoy them for a longer period, and the wonderful perfume. Compared to Mme. Hardy I would call the perfume more fruity; very agreeable. And then it also is very robust, meaning disease and frost resistant.

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Wie schön ist sie dieses Jahr, obwohl sie, wie die meisten meiner Rosen, zweimal gepflanzt und wieder ausgegraben wurde und den letzten Winter im Kübel verbracht hat.

… How fine it is this year, although it has been planted and dug up twice, as most of my roses, and has lived through last winter in a container.

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Ich werde versuchen, sie im Kübel zu behalten. Bei regelmässiger Düngung müsste das gehen. Ich habe mir nämlich auf der Ostterrasse, wo am Nachmittag Schatten ist, diese kleine gemütliche Ecke eingerichtet. Ich muss nur noch ein paar Töpfe finden, die ich als Sichtschutz auf das Geländer stellen kann. Es werden ja demnächst so einige frei … 😉

… I am going to try and keep it in a container. It should be possible, if I give it fertilizer regularly. I have made myself a cosy little corner on the east terrace, where there is shade in the afternoon, and where I want to keep it. I just have to find a few containers that I can place on the balustrade for privacy. Soon I will have some empty ones … 😉

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(Direkt am Geländer „Barock“, die jetzt fast abgeblüht ist, in der Mitte „Dublin Bay“, eine rote, langsamer wachsende Kletterrose und vorne „The Lady of Megginch“, eine starke englische Buschrose … dass sie im Container so gross wird, hat mich allerdings ziemlich überrascht.
… Directly at the bannister „Barock“, which has nearly finished flowering; in the middle „Dublin Bay“, a red, slowly growing climber and in the front „The Lady of Megginch“, a strong English rose … I was surprised how big it got in the container.)

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Kurz über den Züchter (aus Wikipedia):
Rosen Tantau (auch RosenWelt Tantau) ist ein Züchter aus Uetersen im Kreis Pinneberg, Schleswig-Holstein, Deutschland.

Er ist einer der grössten Rosenzüchter weltweit und hat viele bekannte Sorten entwickelt. Mathias Tantau (1882-1953) gründete die Firma im Jahr 1906, und sie wurde zu einem wichtigen Faktor in den 1930gern. 1948 übernahm sein Sohn Mathias Tantau jun. (1912-2006) die Firma. Er entwickelte einige berühmte Edelrosen, z. B. „Polarstern“, „Super Star“ oder „Duftwolke“, die viele Preise gewonnen haben – „Duftwolke“ war „World’s Favourite Rose“ 1981. [Viele andere Züchter verkaufen sie, dann unter dem Namen „Fragrant Cloud“.]

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… Just short about the breeder Tantau (from Wikipedia):
Rosen Tantau
(also RosenWelt Tantau) is a rose breeding company located at Uetersen, in the District of Pinneberg in Schleswig-Holstein, Germany.

It is one of the most important Rose farms worldwide, and has developed a large number of well-known rose cultivars. Founded in 1906 by Mathias Tantau (1882–1953), it became important in the 1930s. In 1948, his son Mathias Tantau jun. (1912–2006) took over. He developed some famous hybrid tea roses, e.g. ‚Polarstern‘, ‚Super Star‘ or ‚Fragrant Cloud‘, earning many rose awards – ‚Fragrant Cloud‘ was awarded the title World’s Favorite Rose‘ in 1981.

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Lachen strengstens verboten … Laughing strictly prohibited

Zum ersten Mal … oder „Übung macht den Meister“ … 😉    

… For the first time … or „practice makes perfect“ … 😉

Als ich zum ersten Mal eine elektrische Zahnbürste benutzte, drückte ich Zahnpasta drauf und schaltete sie an … nun, die Zahnpasta landete nicht in meinem Mund, so viel kann ich dazu sagen.

… When I used an electric toothbrush for the first time, I put toothpaste on the brush and swiched it on … I can tell you, the toothpaste did not end up in my mouth!

Ich hörte so viel über Sushi von meinen Kollegen, also probierte ich es einmal als ich allein zu Mittag speiste. Allerdings wusste ich nicht, dass man die Sushis in Sojasosse tunkt und ass sie so, wie sie waren. Das war eine trockene Angelegenheit und die Bissen wuchsen im Mund … Ich beschwerte mich dann bei meinen Kolleginnen, was die denn so toll an Sushi fanden. Die haben sich schlapp gelacht … und mir das nächste Mal gezeigt, wie man es richtig macht. (Ich mache es inzwischen auch selber, aber dann vegetarisch.)

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(Foto: Pixabay, Einladung_zum_Essen)

… I had heard so much about sushi from my colleagues, so I tried it when I went to lunch alone one day. But I didn’t know that you had to dip the sushi in soya sauce and, therefore, ate them as they were. That was a dry affair, and the bites were growing in my mouth … I complained to my colleagues what they found so delicious about sushi. They laughed their heads off … and showed me the next time, how it is done. (I make sushi myself now, but then vegetarian.)

Als wir das erste Mal ein Auto mit Automatik besassen und ich das erste Mal am Steuer sass, trat ich ganz normal auf das Gaspedal, und das Auto raste in einem Affenzahn los, so dass meine Haare hinter meinem Kopf waagerecht wehten. Rechts neben mir hörte ich nur “oha”  … 😀

… When we for the first time owned a car with automatic and I sat at the wheel for the first time, I put my foot on the gas pedal the way I used to, and the car just raced off, so that my hair was blowing in a horizontal line behind my head. To the right of me I just heard „oha“ … 😀

Als ich das erste Mal meinen kleinen, neuen, handlichen Laptop hochhob, wäre er mir fast aus der Hand geflutscht und über den Tisch gesegelt, da er um so vieles leichter war als der alte. Ich konnte ihn gerade noch packen … 😀

… When I for the first time lifted up my small, new and very handy laptop, it nearly slipped out of my hands and flew over the table, because it was so much lighter than my old one. I could just grip hold of it … 😀

Besonders „witzig“ war unser erster (und letzter) Sturz mit dem Motorrad. Das war mit der BMW, die war schlecht zu steuern bei niedriger Geschwindigkeit. Ich hatte daher ganz feste Instruktionen von meinem Mann, dass ich absolut mucksmäuschenstill sitzen musste, wenn wir langsam fuhren oder anhielten. Wir wollten von einer Seitenstrasse in die Hauptstrasse einbiegen, und die Strasse war so weit frei, nur von rechts kam ganz weit weg ein Auto. Massenweise Zeit … 😉 … Das Auto kam dann schneller als erwartet, so dass mein Mann in Stress geriet und das Motorrad Übergewicht nach links bekam. Ich sass die ganze Zeit ganz still (gehorsam wie ich nun einmal bin … 😉 ) und knallte in der Haltung dann auch – zusammen mit dem Motorrad – auf den Asphalt, auch mit dem Kopf, wie gut, dass ich den dicken Helm aufhatte … Mein Mann kam aufgeregt zu mir, er war natürlich abgesprungen und war besorgt und in der Situation natürlich absolut pädagogisch und fragte mich, ob ich denn von allen guten Geistern verlassen wäre, warum ich denn nicht abgesprungen wäre … DU hast gesagt … ja, aber doch nicht … Jedenfalls waren da auf einmal drei Autos, peinlich, aber wenigstens genügend Helfer, um das Motorrad wieder auf die „Beine“ zu bekommen. Man bekommt übrigens die Beine nicht in die Klemme, weil da an den Seiten Metallschienen sind, die das Motorrad vom Boden weghalten. Es ist also durchaus nicht alles Verzierung … 😉   So im Nachhinein denke ich , dass ich einfach zu überrascht war um zu reagieren. Erst einmal kann ich nicht vom Motorrad „springen“ bevor mein Mann gesprungen ist, weil ich zwischen ihm und der Box eingeklemmt bin, und dann ging alles so schnell …

… The „funniest“ was our first (and last) tumble with a motorbike. That was with the BMW, which was a bit unstable at low speed. My husband had, therefore, given me strict instructions to keep as quite and still as a mouse when stopping and going slowly.  We wanted to turn into a main road from a smaller one, and the road was almost empty, just one car approaching from the right, very far away, lots of time …   But the car came faster than anticipated, my husband got stressed and the bike tipped to the left. I was sitting as still as a mouse (obedience is my middle name … 😉 ) and fell in this posture, together with the motorbike, onto the asphalt, also with my head, what a luck that we are wearing these thick helmets! My husband came running to me, (he, of course, had jumped off) concerned, and of course absolutely pedagogical in that situation, and asked me why I hadn’t jumped off, if I had taken leave of my senses … but YOU said … but that wasn’t meant … Anyway, all of a sudden there were three cars, embarrassing, but at least enough help to put the bike on its „feet“ again. By the way, you won’t get your legs squeezed under the bike, because there are metal contraptions on both sides that keep it from touching the ground. Not everything is mere decoration … 😉  Afterwards I thought that I had simply been too surprised to react. I cannot „jump“ off the bike either, before my husband has jumped off, because I am squeezed between him and the box, and then everything went so fast …

Alle dies sind Erfahrungen, die man nur einmal machen muss … 😉

… All the above are experiences that only need to be made once … 😉