Ausländer sein – Dinge, die mich mein Umzug nach Dänemark gelehrt hat

Frau Meermond hat einen sehr schönen Beitrag gepostet über das Leben in einem fremden Land. Nachstehend ein kleiner Auszug, aber der Beitrag ist nicht nur über das Essen … 😉 … wenn man selber mal Ausländer war oder noch ist, hat man vielleicht auch mehr Verständnis für Leute, die in das eigene Herkunftsland kommen.

„Essen als Kulturgut

Jede Kultur hat ihren eigenen Geschmack. Und dazu gehören Produkte, die andere Kulturen vielleicht nicht mögen und daher nicht oder nur selten verkaufen.

Ich bin zum Beispiel sehr erstaunt über die Tatsache, dass Holland an Deutschland dicke, große und prachtvolle Kopfsalate liefert. Nach Dänemark liefern die selben Bauern merkwürdig kleine und nur aus wenigen Einzelblättern bestehende Exemplare. Selbige werden zusätzlich in einen mit Luft aufgepusteten Plastikwürfel (!) geschweißt und kosten dann lächerliche 2,60 Euro. Meine Familie braucht zwei davon – wenn es sie überhaupt gibt.“

via Ausländer sein – Dinge, die mich mein Umzug nach Dänemark gelehrt hat

P.S.: Bei der WHO habe ich mich allerdings kaum mit Deutschen zusammengefunden. Da waren keine, mit denen ich Gemeinsamkeiten hatte oder Interessen teilte.

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Veröffentlicht von

Stella, oh, Stella

Ich bin gebürtige Deutsche, mit einem Dänen nunmehr 25 Jahre verheiratet und in Dänemark lebend (2018).

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