Auch ‘ne Art, das neue Jahr zu beginnen … … What a way to start the new year …

Am Neujahrsabend ward ich krank,

So ein Scheiss, das sag ich frank,

Nun liegt mein Männe auch danieder,

Wir beide pflegen das Gefieder.

Das Hirn blockert durch Rotz und Husten

Tschüss, bis bald, ich muss jetzt pusten.

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On New Year’s Eve I fell quite sick,

Improvement didn’t happen quick,

Instead my husband too got ill,

So both of us are knocked out still.

The snot and coughing block my brain,

Goodbye and see you soon again.

 

Veröffentlicht von

Stella, oh, Stella

Ich bin gebürtige Deutsche, mit einem Dänen nunmehr seit 1993 verheiratet und in Dänemark lebend. Meine Beiträge erscheinen daher in deutscher Sprache (und nicht in dänischer) und seit 2018 auch in englischer Sprache. … I was born in Germany, have been married with a Dane since 1993 and are living in Denmark. Therefore, my posts are published in German (and not in Danish) and since 2018 in English as well.

19 Gedanken zu „Auch ‘ne Art, das neue Jahr zu beginnen … … What a way to start the new year …“

  1. Da habt ihr beide noch viel Glück gehabt. Meine Frau und ich hatten die Grippe für ganze drei Wochen. Ein richtiger Wehrmut Tropfen für die Weihnachtstage! Man könnte auch sagen, ein Haar in der Suppe. Ich hoffe, man kann bei dir sagen, drei Tage war die Brigit krank, jetzt lacht sie wieder Gott sei Dank!!!

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    1. Ohje, ihr Armen! Und ich jammere hier herum … ich bin es tatsächlich nicht mehr gewohnt, krank zu sein. Wir haben nicht einmal eine Grippe. Das ist so ein 9-Tage-Schnupfen mit etwas Halsentzündung: 3 Tage kommt er, 3 Tage bleibt er, 3 Tage geht er. Bei mir geht er … 😉

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    1. Wieso „immerhin“? Das wäre schon schlimm, wenn man nicht über sich selber lachen könnte … 😉
      Danke für die guten Wünsche, ich kann heute Morgen sogar sonnige Grüsse aus Dänemark anbieten, die gehen hiermit an dich … 🙂

      Gefällt 1 Person

    1. Als ich noch gearbeitet habe war ich öfter mal krank, eben weil da immer Leute sind, die total bazillenverseucht zur Arbeit gehen müssen. Auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln hängen die rum und spielen Märtyrer.

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