Im Garten tut sich was …

Die letzten zwei Tage waren sonnig und trotz Nachtfrösten warm weil windstill. Die einzigen Pflanzen, die den Umzug nicht überlebt haben, sind drei Stockrosen. Für sie war es einfach zu feucht in den Töpfen. Glücklicherweise habe ich massenweise Samen. Den Bärlauch habe ich allerdings auch noch nicht gesehen. Nur zwei Pflanzen konnte ich finden und mitnehmen; wir werden sehen, ob er noch kommt. Eigentlich soll er im April blühen …

Ich habe meinen Arbeitstisch aufgebaut und einen Rocket-Stove aus alten Ziegeln von der Ruine gebaut. Wir haben den natürlich auch ausprobiert. Wenn er erst einmal im Gang ist, dann wärmt er sehr gut und braucht nur sehr wenig Brennmaterial. Ich freue mich darauf, meine erste Mahlzeit dort zuzubereiten.

Ich merke, dass ich keine 18 Jahre mehr alt bin. Das Abgraben des alten Grasbestandes an der Fliesenkante fällt mir schwer. Es ist allerdings auch jahrelang nicht geschnitten worden und dementsprechend stark und etabliert. Ich glaube, das wird ein Jahresprojekt oder zumindest Halbjahresprojekt.

Doch hier die Fotos:
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Zum ersten Mal konnten wir im Freien sitzen und später auch Kaffee trinken. Der Hügel im Hintergrund (das kleine Dingens mit dem Baum) ist ein Naturschutzgebiet, ungelogen! Noch so eine dänische Putzigkeit. Das Naturschutzamt kommt regelmässig vorbei und stellt sicher, dass diese kleine Enklaven immer noch existieren und nicht von den Bauern untergepflügt werden.

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Mein Kleiner Rocket-Stove. Als erstes werde ich etwas im Wok dort zubereiten. Schliesslich hat man nur die eine „Platte“. Auch Risotto ist gut für draussen Kochen geeignet.

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Die ersten botanischen Tulpen kommen hoch, hier die Sorte „Stresa“.

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Meinen Iris geht es gut. Sie werden dieses Jahr vielleicht nicht blühen, aber Hauptsache sie haben überlebt.

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Alle Rosen leben und haben Blattknospen.

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Die meisten dieser Alpenveilchen hat mir meine beste Freundin aus England geschickt. Sie blühen im Winter. In unserem vorigen Garten dachte ich, ich hätte sie verloren, aber sie sind „summer dormant“ und bekommen erst im September/Oktober Blätter. Ich muss noch einen guten Platz für sie finden.

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Ich habe angefangen, den Grasbewuchs vor den Fliesen am Haus abzutragen. Hier habe ich fünf kleine, total unterernährte Rosen freigelegt. Die müssen jetzt erst einmal Dünger bekommen. Die Grassoden von 1,5 Metern haben eine ganze Schubkarre gefüllt. Mit anderen Worten: ich habe um die 10 Schubkarren mehr zu füllen. An der kurzen Ostseite vor der Treppe und dem ehemaligen Ratteneingang will ich Stockrosen sähen.

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Das Rhododendronbeet. Ich habe die japanischen Azaleen mit hineingestellt. Sie bekommen auf der Nordseite zu wenig Licht.

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Das kleinste Familienmitglied der ausgesähten Rhododendronsamen. Ursprünglich waren da mehr dieser Art, aber die anderen sind alle eingegangen.

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Die Wurzel von dem im Sturm umgestürzten Kirschbaum (das war vor unserer Zeit), hinter der mein Arbeitstisch versteckt ist. Damit habe ich was vor, aber ich verrate nicht was, falls es mir nicht gelingt. 😉

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Hier mein Arbeitstisch. Er ist noch nicht fertig eingerichtet. Man sieht nur die rechte Ecke vom Haus aus. Ich werde dort etwas hinpflanzen, dann ist er völlig versteckt.

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Auf der grossen Grasfläche habe ich drei Gruppen Taglilien entdeckt, die unsere Vormieter anscheinend permanent mit dem Rasenmäher übergemangelt haben. Die werde ich vor dem nächsten Mähen erst einmal retten.

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Auch dies kommt an mehreren Stellen hoch. Ist das nicht Rhabarber?

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Unser vorläufiger Sitzplatz, bis die Terrasse fertig ist, irgendwann einmal. Es war wunderbar, dort heute in der Sonne Kaffee zu trinken.

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Dies ist ein ehemaliger Grillplatz. Als wir einzogen war er völlig überwachsen, und ich habe daher erst einmal dicke Folie hingelegt. Da fehlt noch ein Stück bei dem grossen Stein, aber ich habe inzwischen den Rest der Folie gefunden und kann die Stelle auch noch abdecken. Rechts neben dem Stein soll auch ein Rocket-Stove stehen. Die Steine, die früher Sitzbänke mit Lehnen gebildet haben, stehen jetzt etwas schief, aber mit reichlich Kissen wird das schon gemütlich. Ich habe drei Betonelemente aus der Ruine gerettet, die man als Beistelltisch benutzen kann. Hinten links das Getränkeregal nach einer Idee von Frau Meermond. Ich habe es mit einer grossen Dachpfanne abgedeckt, aber das sieht doof aus. Ich werde der Originalidee folgen und das Regal mit Erde abdecken und bepflanzen. Vorne lasse ich es natürlich offen!  😉

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Hinter diesem Grill-Arrangement habe ich u. a. eine grosse Anzahl Taglilien entdeckt. Vielleicht sind das die duftenden Gelben, die im Mai blühen. Aber egal, wann die blühen, wird es sicher ein wunderschöner Anblick.

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Hier lag Holzabfall, als ich die Narzissen und andere Blumen darunter entdeckte und die Stelle daraufhin freiräumte.

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Auch hier …

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… und hier haben unsere Vorgänger Holzabfallhaufen auf die Blumen geschmissen. Überall liegen diese Holzhaufen. Dies ist ein kleines Fleckchen mit Bäumen, das sich vom Grillplatz zu den Apfelbäumen an der Südseite des Hauses erstreckt. Dahinter sind Felder. Im Herbst werde ich den Waldboden abräumen und im nächsten Frühjahr haben wir dort dann einen Blumenteppich. Jetzt will ich das nicht machen, dann zertrete ich die Blumen, die jetzt blühen.

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Der erste Schmetterling, den wir dieses Jahr gesehen haben, ein kleiner Fuchs.

Und zu allerletzt für heute etwas für Rostfreunde:
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Im Winter Futterhäuschen, im Frühling kann dort jemand nisten. Hinten ist eine Klappe, damit man saubermachen kann, wenn alle das Nest verlassen haben. Diese kleinen Kunstwerke habe ich bei einem Künstler gesehen, der sie „Rostlauben“ nennt. Er hat noch ganz viele andere schöne Sachen, z. B. Briefkästen: https://rostlaube-design.de/epages/5ba04399-6306-4bcf-a571-0c5e50e1867a.sf/de_DE/?ObjectPath=Categories

Das war’s erst einmal wieder aus dem hohen Norden. Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende.

 

Vegane Bratwürste

Gestern habe ich sie zum ersten Mal gemacht. Ich habe es vorher bereits einmal mit meinem Grünkernteig versucht, aber das wurde zu weich. Aber wer hat schon Seitanmehl und Hefeflocken vorrätig? Veganer sicherlich, ich jetzt auch! Das Rezept habe ich bei Chefkoch.de gefunden und etwas abgeändert, siehe Foto.

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Ich hoffe ihr könnt es lesen, sonst muss ich es abschreiben.

Meine Würste sind ein wenig zu dick geworden und auch ein wenig zu fest, denn ich habe nicht genug Wasser genommen, weil ich einige Zutaten frisch benutzt habe anstatt als Pulver. Aber das war ein Fehler. Seitanpulver saugt gut.

So sehen sie aus (keine dummen Kommentare, bitte!):  😉    😀

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Sie schmecken sehr gut! Man kann sie braten oder in Suppen anwenden, oder auch gehackt zu Bolognese. Das mit dem Grillen bezweifle ich. Ich habe es einmal mit selbstgemachten Seitan-Steaks versucht, aber Probieren geht über Studieren, denn die Würste haben eine andere Konsistenz. Vielleicht funktioniert es doch.

Für Leute mit Gluten-Allergie ist dieses Rezept natürlich nicht geeignet!

Lasst es euch schmecken!

 

(Ich habe das Rezeptfoto ausgetauscht, jetzt müsste es lesbar sein, wenn ihr es vergrössert.)

Drabble-Parade

Mein Beitrag zur Drabble-Parade vom Tuschenputtel. Vielen Dank an Frau Offenschreiben für die Nominierung.

Hier meine Geschichte in 100 Worten:

So ein warmer Frühlingstag! Ich geniesse die Mittagssonne. Aber was ist das? Vor mir auf der Terrasse liegt eine Biene auf dem Rücken und bewegt nur ganz schwach die Beine. Was macht man da? Stabile Seitenlage? Wiederbelebung? Beatmen werde ich nicht! Ausserdem atmen Insekten doch durch Tracheen im Körper oder?

Ich leite also eine Herzmassage ein, ganz vorsichtig, und streiche auch ein wenig über das Fellchen. Arme kleine Biene. Wahrscheinlich ist die Luft doch noch zu kalt, oder ihre Lebenszeit ist vorbei. Oh, da kommt Bewegung in das Tierchen, es gibt noch Hoffnung, und schon fliegt sie durch die Luf

Ich möchte nicht so gerne nominieren. Alle, die Lust dazu haben, sind eingeladen, teilzunehmen. Aber drei Worte möchte ich gerne bestimmen, die in der Geschichte vorkommen sollen: Sonnengelb – wohlig – Fischerboot.

Vegane „Leberwurst“

Seit wir nicht mehr an der Grenze zu Deutschland wohnen und die vegetarische Leberwurst Pfälzer Art (mit extra viel Pfeffer) aus dem Citti-Markt nicht mehr kaufen können, habe ich mich darin versucht, sie nachzugestalten.

Im Internet fand ich Rezepte, von denen ich eines für mich als Grundlage ausgewählt habe, und zwar basiert auf Bohnen. Eigentlich weisse Bohnen aus der Dose, aber da weiche ich schon ab und nehme Kidneybohnen, das gibt eine total leberwurstige Farbe, schon fast unheimlich, denn ich bin nie ein Freund von Leberwurst gewesen. Ich esse auch kein Schmalz aus Zwiebeln und Äpfeln, das riecht viel zu sehr nach richtigen Schmalz.

Um nicht vom Thema abzukommen, ich habe nach vielem Ausprobieren jetzt das Stadium erreicht, wo ich meine, dass das Rezept so richtig ist und auch geteilt werden kann.

Man nehme:
1 Dose Kidneybohnen
schwarzer Pfeffer en gros/ganz viel (gemahlen)
Jeweils eine Teelöffelspitze Muskat, Koriander, Cardamom (gemahlen)
Eine viertel Zwiebel
2 Esslöffel Olivenöl
Jeweils eine Teelöffelspitze getrockneter und fein zerkleinerter Thymian und Rosmarin
Ein Teelöffel getrockneter und fein zerkleinerter Majoran
Salz nach Geschmack

Im Originalrezept wurden auch noch gemahlene Nelken verwendet, aber das mochten wir nicht.

Alle Zutaten in einem Mixer zu einem feinen Pürree verarbeiten, mit Salz abschmecken und fertig.

Mein Mann behauptet, dass diese „Leberwurst“ besser schmeckt als die vom Citti-Markt …

Guten Appetit!

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Endlich die ersehnten Fotos von Malta

Das waren 414 Fotos. Ich musste erst einmal sortieren, was ich hier denn vorstellen möchte. Den Rest könnt ihr euch bei Interesse und wie immer selber im Dropbox folder ansehen. Den Link dazu findet ihr am Ende dieses Beitrags.

Wir waren im Mellieha Holiday Centre untergebracht. Das besteht zum grössten Teil aus 70 qm grossen Reihenhäusern, die etwas versetzt liegen. Alle Häuser haben eine Dachterrasse und einen kleinen, abgeschirmten Innenhof. Die Anlage wurde von einem Dänen entworfen und gebaut und wird lokal auch „Danish village“ genannt. Ich fand es positiv, dass die Anlage nicht so ins Auge sticht. Wenn man nicht weiss, wo sie liegt, kann man sie von weitem praktisch nicht sehen zwischen all den alten Bäumen.

Der Ort Mellieha liegt im Norden von Malta, wenige Kilometer von der Fähre nach Gozo, der nächstgrössten Insel, entfernt.

Das waren unsere Haustiere:

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Eine wunderschöne Tigerin, die hätte ich einpacken und mitnehmen können. Sie hatte ungewöhnliche Augen, nicht grün und nicht blau, fast türkisfarben. Auf dem Gelände leben 70 Katzen (von denen man weiss). Diese können an zwei Stellen gefüttert werden, damit sie sich nicht an eines der Häuser gewöhnen. Es gibt sogar eine Katzenklinik am Rande des Geländes.

Und dann hatten wir noch ein Türkentaubenpärchen. Die sind so schön:

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Hier der Blick von unserer Dachterrasse nach links und nach rechts:

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Die unter uns liegenden Häuser kann man fast nicht sehen, weil die Bäume so schön hoch gewachsen sind.

2 km von der Wohnanlage entfernt liegt Popeye village. Das ist eine ehemalige Filmkulisse, die man stehen gelassen hat und jetzt gegen Eintritt Touristen zeigt. Popeye, Olivia und andere laufen dort auch herum … 😉

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Erinnert ein wenig an Disney-Land … 😉

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Unser erster Ausflug ging nach Mosta, Mdina, Rabat und die Dingli-Klippen. Hier die grosse Kuppelkirche von Mosta, eine der drei grössten Kuppelkirchen Europas. Ich habe die Autos nicht weggeschummelt, damit man das Grössenverhältnis sehen kann. Bilder von Mdina und Rabat sind im Ordner.

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Strassenszene in Mosta. Ich fand das so herrlich, oben links Maria mit dem Jesuskind und gleich darunter die San Remo Bar.

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Die imponierenden Dingli-Klippen. Müsste eigentlich ein Paradies für Extrem-Kletterer sein, aber das ist ziemlich bröckeliger Kalkstein, vielleicht doch nicht so geeignet.

Hier ein paar Blümchen im Wind, zuerst eine Prairielilie. Die habe ich in hellblau mit dunkelblauer Markierung:

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Zuunterst: diese kleine Pflanze weist einen enormen Überlebensdrang auf. Ich habe das Bild extra nicht beschnitten, damit man sieht, dass da rundherum nur öder Stein ist.

Die entzückende kleine blaue Blume in der Mitte: weiss vielleicht jemand von euch, was das ist? So eine wunderschöne Farbe!

Hier nun die so genannte „Blaue Grotte“ in der Nähe der Stadt Zurrieq.

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Hier ein kleiner Eindruck von Zurrieq, eine malerische kleine Stadt:

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Die englischen Telefonzellen zieht man öfter.

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Bei diesen engen Strassen (hier Zurrieq) muss man die Zunge gerade halten. Ich denke mal, dass man mit einem Rover hier nur mit eingeklappten Aussenspiegeln durchkommt.

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Die Wache vor dem Präsidentenpalast in Valletta. Ich finde die Helme erinnern etwas an Star Wars … 😉

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Stimmungsbild in St. Julian’s.

Und hier kommen zwei Bilder von den ältesten Tempelruinen Europas (3500 Jahre alt). Die Menschen, die diese Tempel gebaut haben, sind spurlos verschwunden, genau wie die Inkas, die Mayas und andere.

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Tempel „Hagar Qim“. Die gewaltige Grösse der Steine kann man erahnen im Vergleich Zu den Leuten links.

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Eine der Kammern des Tempels „Mnajdra“. Interessant ist, dass die Tempel sowohl im Ganzen als auch die Tempelkammern innen rund gebaut sind.

 

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Eine wilde Margarite der schönen Farbe wegen … 😉

Und dann kommen wir nach Gozo, die zweitgrösste Insel der siebeninseligen Gruppe um Malta. Auf Comino wohnen 4 Leute fest, und dann steht da ein Hotel. Comino liegt zwischen Malta und Gozo. Dort liegt die beliebte „Blaue Lagune“. Wir konnten sie vom Flugzeug aus sehen, eine tolle Farbe! Ausflüge mit dem Boot nach Comino beginnen leider erst zu Ostern.

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An dieser Stelle sollte sich das „Blaue Fenster“ befinden. Der Sturm in der Nacht vom 7. auf den 8. März machte ihm den Garaus. W-E-C-H, wech, spurlos verschwunden. Das ist bemerkenswert, weil der Pfeiler, der im Wasser stand, ziemlich gigantisch war. Es ist nichts mehr davon zu sehen.

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Auch ein blaues Fenster in der Zitadelle, dem ältesten Teil. Dieser sagenhaft blaue Himmel und der hellgelbe  Kalkstein passen so gut zu einander. Die Zitadelle ist ziemlich beeindruckend. Mehr Bilder davon im Ordner.

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Vor einem Handwerks- und Souvenirladen stand diese Dame. Sieht ziemlich echt aus, nicht wahr? Natürlich habe ich auch eines dieser albernen Bilder gemacht, wo mein Mann den Arm um sie legt. Eine andere junge Frau lachte und meinte, er sollte sich keine falschen Hoffnungen machen, sie sei schon verheiratet. Verheiratete Frauen trugen früher grundsätzlich schwarze Kleidung. Das war in Italien und Griechenland auch noch ziemlich lange so.

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Blick auf den Hafen von Gozo.

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Dieser Blick hat was, finde ich. Die beiden Fähren fahren aneinander vorbei.

Und hier der Link zum Malta-Ordner für die mehr Interessierten.
https://www.dropbox.com/sh/cdd6kbagif4qeyw/AADnhMmrc_0q12RlhB3YmUU7a?dl=0

Lasst es mich wissen, falls ihr nicht in die Subfolder reinkommt, dann muss ich für jeden einzelnen Order einen Link reinstellen. Ich hoffe, es ist nicht nötig … 😉

Wir fanden eine Woche ein wenig zu kurz. Wenn wir noch einmal in die Richtung fliegen, dann werden wir wohl eher auf Gozo wohnen wollen.

Viel Spass beim Gucken!