Konzert in Mariehaven

Neulich waren mein Mann und ich bei einem Ganztagsmusikfest in Ansager, einem kleinen schnuckeligen Ort in der Nähe von Varde. Dort befindet sich der Mariehaven, gegründet von Helge Engelbrecht und seiner Frau Rie. Die beiden haben ein kleines Paradies geschaffen mit einem gepflegten Park und einer Musikbühne, die ihnen ein befreundeter Tischler gebaut hat. Helge dachte erst, dass seine Vorstellungen vielleicht etwas unrealistisch waren, aber siehe da, es gelang.

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Die Gruppe heisst „Neighbours“ und bestand am Anfang aus Helge (Gesang, Gitarre und Schreiber der meisten Musikstücke) und seinem Nachbarn Tommy Rasmussen (Gesang, Klavier, Harmonika). Dann kamen noch vier Nachbarn dazu:
Ronnie Olesen: Klavier, Gitarre, Mandoline, Keyboard, praktisch alles was Musik macht, mixed auch für alle
Morten Husted: Rockgitarre, mandoline, Banjo, praktisch alles was Saiten hat, Gesang, der ausgesprochene Rockmusiker der Gruppe
Dennis P: Trommeln, Percussion
Allan Nagel: Elbass, Kontrabass (Allan kam zur Gruppe nachdem der Bassist Peter Højgaard jung an Krebs gestorben war)

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Das Fernsehen war an dem Tag auch vertreten.

Später kamen dann noch „Friends“ hinzu, daher spielen sie manchmal  als „Neighbours“ und manchmal als „Neighbours and friends“.

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Morten Husted

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Sidsel Maria Michelsen

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Johnny Logan (Gast) mit eigenem Gitarristen. Er hat anscheinend zweimal den internationalen Melodie Grand Prix gewonnen und ein drittes Mal eines seiner Lieder mit einem anderen Interpreten. Jetzt macht er ein wenig auf Elvis, aber seine Stimme ist immer noch stark.

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Von links: Helge Engelbrecht, Bente Kure und Leif Ernstsen (Gäste), Tommy Rasmussen
Helge ist ganz klar der Liedschreiber, aber Tommy hat die beste Stimme.

Zu den Friends gehören:
Sine Bach Rüttel, virtuos auf dem Banjo, Gitarre, Gesang, Chor
Michael Graubæk, erstklassiger Violinist, Chor
Sidsel Maria Michelsen, begnadete Flötenspielerin, Gesang, Chor
Casper Hundebøl, Gitarre, Gesang, Chor
Thomas Gundal, Trommeln, Percussion, Chor

Alle Friends spielen auch solo oder in anderen Bands. Am meisten beschäftigt ist wohl Morten Husted, der auch ein eigenes Studio hat.

In Widipedia wird die Gruppe als „Volksmusik“ abgetan. Das wird ihr aber nicht gerecht. Helge hat viele wunderbare Lieder geschrieben, von denen drei im dänischen Melodie Grand Prix vertreten waren. Das vierte Lied mit dem die Gruppe dort auftrat, hat Tommy Rasmussen geschrieben: „Alt mellem himmel og jord“ (alles zwischen Himmel und Erde). Die meisten Lieder sind einfache, aber schöne Melodien, einige mit leichten Texten, einige mit tiefergründigen, manche sind irisch angehaucht. Bei den Konzerten sind dann immer noch Gäste vertreten aus dem In- und Ausland. Als wir da waren, kam z. B. Jonny Logan aus Irland. Er ist regelmässiger Gast im Mariehaven, genau wie Maggie Reilly.

Es ist sicherlich richtig, dass die Musik mehr die ältere Generation anspricht, aber wenn die Raggedy Anns aus Aalborg mit ihrem Blue Grass losfetzen oder Morten mit seiner Rockgitarre loslegt, sind auch die jüngeren Leute begeistert.

Auf dem Grundstück steht noch das Haus von Helge Engelbrechts Mutter, Grethe Engelbrecht, die Kunstmalerin war und ihr ganzes Haus wie eine Gallerie eingerichtet hat, hauptsächlich mit Engelmotiven. Zusätzlich hat sie auf die Wände gemalt und geschrieben, sowie Türen und Türrahmen bemalt. Ich weiss nicht, ob sie da wirklich gewohnt hat oder ob es nur ihr Atelier war. Ich würde da wohl nicht wohnen wollen, aber hier ein paar Bilder vom „Englehuset“:

 

Der Tag war gut organisiert. Neighbours and Friends spielte 2 Stunden mit Gastauftreten zwischendurch; dann wurde 2 Stunden Pause gemacht während die Gäste an zwei kleineren Stellen auftraten, usw. Das ging von 12.00 bis 20.00 Uhr und danach spielte die „Hausband“ noch einmal eine Stunde ohne Fernsehen.

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„The Raggedy Anns“ aus Aalborg mit Helge und Tommy. Dies ist eine Gruppe, die wir weiterverfolgen werden.

Zu den weiteren Gästen gehörten an dem Tag Marianne Mortensen und Michael Vesterskov, die bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Ich weiss nicht einmal, was die gesungen haben.

Ausserdem war da Mike Tramp, der eigentlich sehr gut sang. In jüngeren Jahren hat er mit einem ziemlich doofen Lied mit dem Titel „Boom Boom Boom“ den dänischen Melodie Grand Prix gewonnen.

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Henrik Krogsgaard (Sänger, Kapellmeister, Komponist) und Søren Okholm (Pianist, Sänger) traten in der ersten Pause in der Musikgallerie auf.

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Dann marschierten die „Brass Flavours“ vorbei. Sie spielten wunderbaren new Orleans Jazz.

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Hier noch einmal ein Sammelbild mit fast allen zusammen. vorne die Hausband und hinten einige der Gäste.

Das war ein wunderbarer Tag!

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende, trotz Regen … 😉

 

 

Schon wieder Strandbilder …

Mein Mann und ich waren an einem wirklich schönen Strand, und zwar liegt der hinter Tornby klitplantage. Wenn man auf der Landstrasse 55 (Nord-Süd-Richtung) fährt und nach Tornby kommt, biegt man von Norden rechts und von Süden links in den Rævskærvej ein und fährt den bis zum Ende durch. Dort ist ein Parkplatz gleich an den Dünen. Es sind ca. 200 m durch die Dünen zum Strand, vielleicht weniger, jedenfalls nicht mehr. Mit Babies und Picknick und Baby-Ausrüstung ist es natürlich etwas anstrengender, aber es lohnt sich.

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Auf dem Weg zum Parkplatz kommt man auch an dem Wikingerdorf vorbei, von dem Frau Meermond schon berichtet hat, Yxengård.

Die drei ersten Bilder sind vom April, als ich mit meiner belgischen Freundin dort war, daher sieht der Himmel anders aus.

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Keine Angst, man muss nicht die steile Düne hoch. Wir wählten den bequemen Weg, ziemlich gerade und fast ohne Steigung.

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Tadaaa …

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Hier ein Bild von einer seltsamen Küstenformation:

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Und ein paar Eindrücke einfach nur zum Geniessen:

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Das war an einem Samstag Vormittag!!! Wir haben ganze fünf Leute getroffen, davon zwei Wanderdamen. Von Skagen bis zur deutschen Grenze verläuft nämlich ein Wanderweg, der Nordsøsti, der Nordseepfad, ca. 500 km lang (http://www.dvl.dk/naer-og-fjern/vandrelinks/480-nordsostien#, http://www.wandermap.net/en/official/1956134-north-sea-trail/). Teilweise geht er am Strand entlang, teilweise durch die Städte, teilweise verläuft er an der Steilküste.

Das war’s erst einmal wieder für heute. Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende!

P.S.: … die seltsame Küstenformation war ein Trickfoto, aber das habt ihr bestimmt bemerkt … 😉

Radtour am Limfjord

Am letzten Sonntag (9. April), sollte schönes Wetter werden. Also plante mein Mann, nachdem wir unsere Freundin am Bahnhof in Aalborg abgesetzt hatten, eine Fahrradtour zu machen. Wir fuhren mit dem Auto in Richtung Nibe und parkten auf einem regulären, legalen Parkplatz in Klitgårds Fiskeleje und radelten an Nibe vorbei und rechts in das kleine Örtchen Valsted (siehe Karte 1). Das war ein Fund, ein kleines Stückchen heile Welt. In Valsted kann man den Fjordvej runterfahren (Sandweg) und kommt dann nach etwas Zickzack an eine Stelle, wo nach links ein Grasweg abgeht; der führt zu einem Picknickplatz mit Bänken und Tisch am Wasser.

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Auf dem Weg von Aalborg nach Klitgårds Fiskeleje kamen wir an vielen gutsituierten Häusern vorbei. Die Gegend dort ist Pferdezüchtergebiet. Jütland ist bekannt für seine wunderbaren Pferde. Man denke an Tarok, der allerdings aus Skive stammte, etwas weiter südlich, aber immer noch Limfjord.

Wir fuhren den gleichen Weg zurück, allerdings durch die Stadt Nibe, die sehr gemütlich ist, und machten auch am Hafen halt.

Mit unserem Auto setzten wir dann fort nach Aggersund und wählten eine Strasse, die über einen kleinen Damm führt. Das wollten wir immer schon einmal ausprobieren. (siehe Karte 2)

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Der Damm ist sehr schmal (auf der Karte eingekreist). Es kann hier wirklich nur ein Auto zur Zeit fahren. Allerdings gibt es auf der einen Seite mehrere Ausweichstellen, so dass die Autos, die von der Gjøl-Seite kommen, immer auf die anderen warten müssen. Wir kamen von Østerby … am Anfang des Dammes steht dort ein kleines Aussichtshaus.

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Das ist natürlich nichts Atemberaubendes, aber ein kleines Abenteuer, eine der vielen kleinen Putzigkeiten in Dänemark.

Von der anderen Seite aus kann man dann über Birkely zur Strasse 55 fahren, die dann nach Blokhus, Løkken, Lønstrup usw. führt.

Wir machten in Blokhus Halt, weil wir hungrig waren. Das war schwierig, denn viele Restaurants haben zwischen 15.00 und 17.00/17.30 Uhr geschlossen (es war 15.30 Uhr). Wir fanden aber ”Futten”, das durchgehend geöffnet ist und in einem alten Fachwerkhaus untergebracht ist, gemütlich, urig, rustikal. Das Essen ist einfach, aber schmackhaft (anscheinend sind die Burger gut), die Bedienung ausserordentlich nett und freundlich.

An manchen Wochenenden gibt es Jazz-Lunch im „Futten“. Dazu muss man sich anmelden, weil der Jazz bei zu wenigen Anmeldungen ausfällt.

Man kann jedoch auch in Ryaa Halt machen und die dort ansässige Meierei besuchen (siehe Karte 2). Dort hat man im ehemaligen Wohnhaus ein kleines Cafe eingerichtet mit einigen der alten Möbel. Man bekommt kleine Gerichte, die preisgünstig sind und sehr gut schmecken. Alles ist frisch, es gibt die eigene Butter, Brot wird auch selbst gebacken etc. etc. und dann wird dort das berühmte Ryaa-Eis hergestellt. Neben dem Cafe ist ein Laden, wo man sich verführen lassen kann. Mehr darüber könnt ihr hier www.ryaais.dk lesen. Ich gehe sehr gerne dort essen, wenn wir in der Nähe sind, weil ich auch immer etwas Vegetarisches bekommen kann. Vegan ist allerdings ein Problem, aber das ist es allgemein in Dänemark.

Das war’s für heute, vielleicht kommt ihr ja mal in die Gegend. Ich wünsche euch allen noch eine schöne Woche.

Windstille in Dänemark …

… eine absolute Seltenheit. Wir hatten gerade einen letzte Woche einen Tag als wir in Sæby waren. Der letzte Tag mit totaler Windstille, an den ich mich erinnere, war im März 2010. Damals wohnten wir in Rødvig Stevns. Das liegt an der Faxe-Bucht, ziemlich direkt gegenüber von Møns Klint. Bei sehr klarem Wetter kann man von Rødvig aus die weissen Abhänge von Møns Klint sehen. Auch eine sehr empfehlenswerte Gegend für Dänemark-Urlauber!

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Rødvig ist ein aktiver Fischereihafen und auch Yachthafen. Im Juli liegen die Segler in Viererreihe nebeneinander und müssen teilweise in den Fischereiteil ausweichen. Im Sommer hat das kleine Rødvig 5 Restaurants. Im Winter nur den Kro, der sehr gemütlich ist.

Vor ein paar Jahren hat sich dort eine Gruppe Handwerker zusammengetan und eine alte Bühne mit Gastwirtschaft instandgesetzt. Dort startete dann die Aktion „Revueperlen“ mit alten Revue-Stars, die dann so gross wurde, dass sie in die nächste Kreisstadt in den Theatersaal ziehen mussten. Aber die Anfänge soll man nicht vergessen! Alle Beteiligten haben viel Arbeit geleistet, und das Restaurant ist auch geöffnet. Ich habe das ja jetzt nicht mehr mitverfolgt, aber ich hoffe, dass sowohl Bühne als auch Restaurant immer noch aktiv sind.

Præstø ist ebenfalls besuchenswert und Faxe. In Faxe liegt das bequemste Kleinkino, das ich kenne. Gleich nebenan ist ein Mineralienmuseum, denn das Kino liegt direkt an einem alten Kalksteinbruch, den man auch „bewandern“ kann. Wenn man Glück hat, findet man ein Fossil (eine Fossilie???).

Wenn man von Faxe aus quer rüber an die andere Küste fährt, liegt dort Gavnø Schloss, sehr sehenswert und dann die Insel Enø, zu der man über eine Brücke von Karbæksminde aus kommt (Bonbonland, ein Spielpark für kleinere und mittlere Kinder, liegt auf dem Weg. Warnung: Erwachsene dürfen da fast überhaupt nichts machen, das fand ich gemein, denn einige Dinge sahen so interessant aus). Wenn man über die Brücke nach Enø kommt, liegt gleich links direkt am Wasser ein kleines Cafe, wo man das beste Eis bekommt, das ich kenne, hausgemacht natürlich. Die Sorten wechseln. Einmal hatten sie Erdnusseis, das war lecker! Mein Mann bevorzugte Schokolade mit Whiskey.

Und nein, ich bekomme keine Prozente vom dänischen Tourismus-Büro!  😉

Ich wünsche euch allen eine schöne Woche!

Ein kleiner Ausflug in die dänische Ortsnomenklatur

Natürlich gibt es auch in anderen Ländern witzige Ortsnamen, wie zum Beispiel Rausdorf oder gar Büchsenschinken in der Nähe von Reinbek (östlich von Hamburg), aber ich glaube in Dänemark haben sie bei einigen den Hasen abgeschossen oder wie das heisst.

Bevor wir zum interessanten Teil kommen, erst einmal etwas Belehrung, sonst liest ja niemand bis ans Ende … 😉

So deutet die Endung ”rød” auf eine Rodung hin (Birkerød, Allerød, mir fallen gerade nicht mehr ein); ”-havn” weist auf einen Hafen hin, ”-sted” und ”-by” auf eine Stadt (z. B. Kirkeby) und ”-mølle” auf eine Mühle. Das waren einige der einfachen Fälle.

Nun gibt es auch die Endung ”strup, trup oder drup”. Diese sollen von ”torp” abgeleitet sein und Aussiedlerdorf oder Aussiedlerstadt bedeuten.

Nun aber zu der interessanten Endung ”-løse”. Es gibt ja im Dänischen viele Adjektive mit dieser Endung und wird dort mit dem deutschen ”-los” übersetzt. Ergo ging ich davon aus, dass es bei den Städtenamen genauso war. Stenløse (Steinlos), fand ich ja noch ganz in Ordnung, aber wie steht es mit Sengeløse (Bettlos)? Seltsamerweise gab es kein Ølløse (Bierlos), obwohl es ansonsten viele Orte gibt, in denen das Wort ”Øl” mit einfliesst, z. B. Ølsted, Ølstykke oder Ølby.

Nun muss ich aber lesen, das ”-løse” etwas ganz anderes bedeutet, nämlich soviel wie Lichtung oder offen gelegener Platz. In Verbindung mit Stein- gibt das ja noch Sinn, aber bei Bett-? Mystisch!

Bevor wir zu den richtigen Knallern kommen, hier noch ein interessanter Name: Ramløse. Ram ist ein altes Word für feuchte Wiese, also hier eine Lichtung mit feuchter Wiese. Hierzu interessant, dass der Bärlauch auf Dänisch Ramsløg (Ramszwiebel/lauch) heisst und ja gerne an feuchten Stellen wächst. Übrigens heisst er in Teilen Bayerns auch Rams oder Ramslauch. Wir sind verwandt!

Doch jetzt wird’s spannend, besonders in Jütland, denn dort gibt es neben Rom (bei Lemvig – Gliederbucht) und Paris (in der Nähe von Humlum) Orte mit Namen wie Tarm (Darm), Lem (Glied) und Mørke (Dunkelheit). Die Dänen reissen da alle möglichen Witze drüber, z. B. ”es ist nicht weit zwischen Glied und Darm” oder ”Niemand hat Lust, am Darm-Open teilzunehmen”.

Wir fuhren einmal in ein kleines Örtchen hinein von herrlichem Wetter in eine pechschwarze Wolke mit nachfolgendem Wolkenbruch. Kurz hinter dem Ortsschild ”Mørke” war wieder bestes Sonnenwetter. Als wir nach hinten schauten, konnten wir sehen, dass es sich um ein mehr als lokales Unwetter handelte, das direkt und nur über dem Ort lag. Ob da der Name herkam? Ich muss gestehen, da wäre ich weggezogen … 😉

Oder wie die Dänen sagen: Die Menschen die dort wohnen verbringen ihr ganzes Leben in Dunkelheit … 😀

Das war’s für heute, ich wünsche euch noch einen schönen Abend (Nacht). Vielleicht gibt es bei euch in der Umgebung auch ein paar solche Knüller?