Es fing alles so harmlos an … It started all so harmlessly

und endete mit einem merkwürdigen Fund   …   and ended with a strange discovery.

Wir planten einen Rundgang in dem schon beschriebenen Østerådal . Auf der Karte kann man sehr schön sehen, dass das ganze Gebiet von der Stadt Aalborg umgeben ist. Ein hervorragendes Ausfluggebiet für die Anwohner!

… We planned a circle walk in the already described Østerådal . On the map one can see quite clearly, that the entire area is surrounded by the city of Aalborg. An excellent recreational area for the people, who live there.

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Das letzte Mal waren wir mit dem Fahrrad unterwegs. Ich sage ja immer, dass man zu Fuss mehr sieht … 😉

… Last time we were there with the bikes. I always say that one sees more on foot … 😉

Doch erst einmal ein paar Fotos vom Spaziergang   … But first some photos of the walk:

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In vielen Waldgegenden in Jütland gibt es einen „hundeskov“ (Hundewald). Das ist nicht nur so eine kleine Kackwiese, sondern ein grosses, eingezäuntes Gebiet, wo die Hunde frei rumlaufen dürfen.

… In many forests in Jutland you will find a „hundeskov“ (dog forest). That’s not just a little shit corner, but a large fenced in area, where the dogs can run around freely, without leash.

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Und dann kamen wir an diese Stelle. „Wo das wohl hinführt“, wunderte ich mich.

… And then we came to this place. „I wonder where this might lead“, I mused.

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Normalerweise würde mein Mann hier sagen „das sieht zu wild aus, da geh ich nicht rein“. Stattdessen sagte er „Lass uns nachsehen“! Und schon war er auf dem Wege. Es handelte sich um einen engen Pfad, der zu diesem Ort führte:

… Normally my husband would say „this looks too wild, I won’t go in there“. Instead he said „Let’s have a look“! And in he went. It was a narrow path that lead to this place:

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Erst dachte ich, was ist denn das für Schrott, aber dann sah ich den Tierschädel, die Federn und das Kreissymbol, in diesem Fall ein Teil von einem Rad? Aber was solls’s, ist ja alles symbolisch … alle, die die Hexengeschichten von Terry Pratchett gelesen haben wissen, dass man normale Haushaltsgegenstände zu magischen Geräten ernennen kann. Wozu das Tuch ist, weiss ich nicht, aber mein erster Gedanke war „Asatroen“ (Asen-Glaube, Verehrung der altnordischen Götter, in Dänemark als Religion anerkannt). Ich forschte dann im Internet, konnte aber nichts über die Symbole finden, und auf Bildern sah es nicht so aus, als ob da Schädel und so etwas bei Ritualen benutzt wurden. Zur Veranschaulichung zeige ich auch unten zwei Fotos von dem Wikingerdorf in Tornby, hier sind ein Schädel und ein Fell auf der Kultstätte. Allerdings habe ich auch gelesen, dass einige Asengruppen gleichzeitig Wicca ausüben. Darüber weiss ich allerdings zu wenig, um zu sagen, ob es das ist, was wir gefunden haben. Ich glaube allerdings nicht an Kinderspiel, denn dazu war das alles viel zu sorgfältig angelegt. Wie z. B. auch der Weg, der kreisförmig verlief. Der Zaun mit den Gegenständen zeigte genau nach Westen.

… At first I thought it was a collection of garbage, but then I saw the animal skull, the feathers and the circle symbol, in this case a part of a care tyre? But what the heck, it is all symbolic … everybody, who has read the witch stories of Terry Pratchett knows, that normal household articles can be made into magic appliances. I can’t imagine what the cloth is symbolizing, but my first thought to all this was „Asatroen“ (Aesir faith, the worship of the old Nordic gods, which is acknowledged as a religion in Denmark). I did some research on the Internet, but could not really find anything about the symbols, and on the photos it didn’t look like they were using skulls etc. for the rituals. For illustration I also add two photos taken at the viking village at Tornby; here they have a skull and an animal skin at their place of worship. I have read though, that some Aesir faith groups also practice Wicca. I don’t know enough about that to determine, if that is what we have found. I do not believe that it was children’s play though, it was all too thoroughly laid out. Also the path leading in a circle. The fence with the articles showed directly towards the West.

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Das Mysterium wird nicht hier und jetzt gelöst werden.

… The mystery will not be solved here and now.

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Keiner kann in Frieden leben … … Nobody can live in peace …

(wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt).   … (if the evil neighbour doesn’t like it. Is there a similar saying in English? I have just translated the German.)

Als wir in dieses Dorf zogen, war gerade der Windmühlenstreit vorbei, der das ganze Dorf gespalten hat. Ein Bauer wollte eine Windmühle bauen, die dem angrenzenden Hauseigentümer zu dicht an seinem Haus sein würde. Daran spalteten sich die Gemüter. Der Eine mass den Abstand, und der war anscheinend zu kurz, der Andere fand, dass das kleinlich war, und überhaupt käme da gar keine Lärmbelästigung. Naja, dachten wir, wir sind ja neu zugezogen, da halten wir uns total raus …

… When we moved to this village, the windmill dispute was just over, a fight that split the entire village. A farmer wanted to build a windmill, which the next neighbour found to be too close to his house. One side had measured the distance and it was obviously too close, whereas the other side thought he was being a sissy and there wouldn’t be any noise disturbance at all. O.k., we thought, we have just moved here, we will keep completely out of it …

Aber jetzt ist da ein neues Projekt, die illegale Schweinefarm. Ein Bauer, der bereits Schweine hat, aber auch eine Menge Kühe, will Letztere alle abschaffen und noch 2000 Schweine mehr haben. Sein Bauernhof liegt innerhalb der Ortsgrenze!!! Alle sind in Panik wegen Geruch, Lärm, Fliegen, etc. etc., besonders die direkten Nachbarn. Auch hatte die Dorfgemeinschaft festgestellt, dass die alten Gebäude schon nicht den gesetzmässigen Bestimmungen entsprechen. Die Kommune hat also bereits vor Jahren Gebäude anerkannt, die ungesetzlich waren. Ihr Argument jetzt: wenn sich damals niemand beschwert hat, dann ist das ja wohl jetzt legal. Haha, toll, wenn ich etwas klaue und keiner merkt das, dann ist das nach 10 Jahren legal, super!

… But now there is a new project, an illegal pig farm. A farmer, who already has pigs and also a lot of cows, wants to get rid of the latter and get 2000 pigs more. His farm is situated within the borders of the village!!! Everybody is panicking, because of the smell, the noise, the flies etc. etc., especially the direct neighbours. On top of it, the village community has found out, that the old buildings were already built illegally; the legal distances had not been observed. The area council has already years ago allowed the building of illegal constructions. Their argument now is: If nobody complained at that time, then it is supposedly legal now, right? Haha, great, if I steal something and nobody notices it, then it will be legal after 10 years, super!

Jedenfalls sind hier die Emotionen am überschwappen. Es gibt Protestschilderaufsteller und Protestschilderwiederrunterreisser. Abends geht die Schilderpatrouille durchs Dorf und kontrolliert, ob noch alle da sind. Wir halten uns aus der Diskussion raus. Da ist eine Klage eingereicht worden beim Gericht, und der haben wir uns angeschlossen, aber diese emotionalen Ergüsse finden wir unerträglich. Die Sache wird gerichtlich behandelt werden, und dann wird man sehen, wie das Gericht entscheidet. Wenn die auch meinen, dass Illegalität verjährt, dann bildet das ja eine interessante Präzedenz … 😉

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… In any case, the emotions are boiling over. There are people who set up protest signs, and people who tear them down again. In the evening a sign patroll is going through the village to see, if they are all still up. We keep out of the discussion. There has been filed a complaint with the court, and there will be proceedings. We signed the complaint, but these emotional outbursts are unbearable. The case will be handled in court, and then we will see how they judge. If they also think, that illegal acts are time limited for prosecution, that would be an interesting precedence … 😉

Was ich persönlich blöd finde ist, dass man die Schilder in unserem Dorf aufstellt. Uns braucht man schliesslich nicht zu überzeugen (mit Ausnahme des Schweinebauern natürlich … 😉 ). Man sollte die Schilder in Rebild aufstellen, wo das Kommunebüro liegt.  😉

… What I personally can’t see the meaning in is, that they put up these signs in our village. I mean, most of us are in agreement anyway (with the exception of the pig farmer, of course … 😉 ). One should put up the signs in Rebild, where the area council is situated. 😉

Und da sagt man immer, dass das Leben auf dem Lande langweilig ist … 😉

… And people always say that life in the countryside is boring … 😉

 

P.S.: Gestern schrieb eine Anwohnerin auf Facebook, dass der Schmied nicht zu ihr kommen wollte, weil er ein Freund des Schweinebauern ist und sie ein Anti-Schweinefarm-Schild auf ihrem Grundstück hat. Der Wahnsinn zieht Kreise … auf diese Weise werden wir nie Weltfrieden erreichen … 😉  😀

… P.S.: Yesterday a neighbour wrote on facebook that the blacksmith refused to help her, because he is a friend of the pig farmer, and she has an anti-pigfarm-sign on her fence. The madness is drawing wider circles … This is not the way to achieve world peace … 😉  😀

 

Fischfestival in Hirtshals … Fish festival in Hirtshals

Ich mag Hirtshals, das habe ich schön öfter geäussert. Aber Hirtshals ist rauh, eine Fischerstadt und ein Fährhafen, kein beschaulicher kleiner Ort wie Lønstrup (das ich auch sehr mag) mit all seinem Kunsthandwerk. Vielleicht ist das so, weil ich aus einer Hafenstadt stamme, Hamburg. Ich mag Häfen. Flensburg ist auch eine tolle Stadt.

… I like Hirtshals, I have mentioned that before. But Hirtshals is rough, a fisher town and a ferry port, no small quaint place like Lønstrup (which I also like very much) with all its artisans. Maybe that is because I am originally from a harbour town, Hamburg. I like  harbours. Flensburg is also a great city (northern Germany, near the border to Denmark).

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Aber ich wollte ja vom Fischfestival berichten. Wie der Name schon sagt, wird an einem Wochenende der Fisch gefeiert, der der ganzen Stadt den Lebensunterhalt verdient. Wie bei den meisten dänischen Volksfesten, geht es dabei ums Essen (da haben wir das Thema schon wieder). Man konnte für 150 Kronen (ca. 20 €) diverse Voucher für die Fischstände bekommen, wo man sich eine Geschmacksprobe einfordern konnte. Wir fanden das teuer, weil die Proben nicht so toll aussahen und erstanden daher in einem kleinen Restaurant einen wunderbaren Fischteller für nur 98 Kronen (ca. 13 €) mit einem Fischfilet, einem Stück geräuchertem Lachs, einer Fischfrikadelle und zwei verschiedenen Stückchen eingelegtem Hering. Dazu gab es Brot, Salat und drei verschiedene Dressings.

… But I wanted to report the fish festival. As the name suggests, on that weekend the fish is being celebrated, the fish that earns the living for the city. As on most Danish festivals, it is mainly about food (there we have the topic again). We could buy vouchers for the food stalls for 150 DKK (about 25 USD/17.64 GBP) for samplings, but we found that expensive and the food samples didn’t look enticing. Therefore we got us a fish plate in a small restaurant for 98 DKK (16.33 USD/11.53 GBP) with one fillet of fish, one piece of smoked salmon, one fish cake and two different pieces of marinated herring. This was served with bread, salat and three different dressings.

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Die Sonne war auszuhalten, weil wir harten Wind hatten (14 Meter pro Sekunde, eine Stufe vor Cooling mit 16 Meter pro Sekunde. Ich glaube ab 20 ist es Sturm). Jedenfalls hatte ich bei den Bildern am Wasser Probleme damit, das Handy still zu halten. Ein mutiger (oder dummdreister?) kleiner Junge war sogar am Baden.

… The sun was bearable, because there was a hard wind blowing (14 metres per second, one step before cooling with 16 metres per second.  I think from 20 metres onwards it is storm). In any case, I had problems to hold the mobile phone still when I took the photos at the water front. A courageous (or brazenly stupid) little boy was even bathing.

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Auch Wikinger und Zubehör sind nie weit weg in Dänemark. Der Helm mit den Flügeln scheint mir nicht so authentisch zu sein, die anderen Gegenstände schienen mir mehr wikingisch zu sein.

… Also vikings and their accessories are never far away in Denmark. The helmet with the wings didn’t seem to me very authentic, the other artefacts looked more vikingish to me.

Und dann standen da doch tatsächlich zwei herrliche alte Lastwagen, einer von 1958, ein Merzedes und ein Scania 76 von Anfang der Sechziger Jahre. So einen hat mein Mann mal beruflich gefahren, so alt sind wir, haha!

… And then there were two wonderful old lorries, one of 1958, a Mercedes, and a Scania 76 from the beginning of the sixties. My husband drove a Scania 76 when he started to work, that’s how old we are, haha!

Auf der einen Ladefläche wurde ein Motor von einem Scania Vabis ausgestellt. Der wurde sogar angeworfen und es gab tatsächlich ein paar Verrückte, die den laufenden Motor mit dem Handy filmten, tssk, tssk, tssk … 😉 … nein, ich nicht, ich habe nur fotografiert …

… They also exhibited a motor of a Scania Vabis. They even started it, and there were some crazy guys, who filmed the running motor with their mobile phones, tssk, tssk, tssk … 😉 … no, not I, I only took a photo …

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Als toller Abschluss begann dann auf dem Marktplatz eine Band zu spielen, und zwar New Orleans Jazz. Die waren gut, die Jungs (zumeist ältere Herren). Das war ein schöner Abschiedsgruss, bevor wir wieder nach Hause fuhren.

… As great ending, a band started to play on the market place, New Orleans Jazz. They were good the boys (mostly elderly guys). That was a nice goodbye, before we went home again.

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Dänemarks Mini-Fähren … Denmark’s miniature ferryboats

Ich habe ja schon öfter von diesen Fähren geschwärmt und möchte euch hier eine dieser richtig kleinen vorstellen. Die ist noch kleiner als die nach Egholm bei Aalborg. Vielen mag diese Art Verkehr überflüssig erscheinen, aber oft stellen sie eine enorme Abkürzung dar oder dienen einfach nur der Vermeidung von Autobahn und dichtem Verkehr. Die Kleinfähren werden jetzt staatlich mehr unterstützt mit dem Ergebnis, dass die Preise sehr gefallen sind. Es lohnt sich also noch mehr sie zu benutzen.

… I have often enthused about these little ferryboats and would like to present one of the really tiny ones to you. It is even smaller than the one to Egholm near Aalborg. Maybe you might think that this kind of traffic is redundant, but often they present an enormous shortcut or simply serve to avoid motorways and traffic jams. These small ferries get more government support now with the result that the prices have fallen a lot.  So it has become even more worthwhile to use them.

Aber hier einfach mal ein paar Fotos. Zuerst der Anleger (Mellerup) und dann ein Cafe, dass dort aufgemacht hat. Und dann musste ich das Auto mit der schönen lila Farbe herzeigen … 😉

… But here simply some photos. First the landing bridge, then a cafe that has opened right there, and then I had to show the car with the beautiful lilac colour … 😉

 

Hier legt die Fähre an, wir sind an Bord und rüber geht’s (nach Voer, das hier ist übrigens der Randersfjord). Die Überfahrt dauert fünf Minuten. Wie man sehen kann, ist die Fähre seit 1740 als im königlichen Dienst stehend anerkannt. Das war und ist immer ein besonderes Privilegium, auch für Gaststätten und andere Betriebe (sehr wichtig in diesem Zusammenhang: Brauereien 😉 ).

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… This is where the ferry lands, we are on board and „cast off“ (to Voer, this is the Randers fjord by the way). The crossing takes five minutes. As you can see, the ferry may call itself as in royal service since 1740. That was and is always a special privilege, also for guesthouses and other companies (very important in this context: breweries 😉 ).

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Und dann wollte ich euch noch einen speziellen Rastplatz zeigen. Picknick-Tische sind ja in Dänemark ganz natürlich, aber hier standen eine Menge Fitness“geräte“ aus Naturmaterialien mit Vorschlägen, wie man sich damit fitten könnte. Selbstverständlich haben wir alle Übungen durchgeführt … 😉

… And then I wanted to share this special picnic place with you. Picnic tables are a must in Denmark, but here we found a lot of fitness gear made of natural materials and proposals, how to get fit with them. Of course we did all the exercises … 😉

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Und mit dieser letzten, grob unwahren Behauptung, wünsche ich euch ein schönes Wochenende.

… And with this last remark, an absolute fake fact, I wish you a splendid weekend.

 

„Nur“ ein Spaziergang … „Only“ a walk

An einem der heissen Tage, die anscheinend noch lange nicht vorbei sind, brachen wir auf zu einer neuen Tour, dieses Mal zu Fuss und an den Mariager Fjord. Ich hatte mir letztes Jahr, als wir zum ersten Mal dort waren, gewünscht, einmal auf einem von oben erspähten Fussweg direkt am Wasser entlang zu gehen. Wir waren gut vorbereitet dieses Mal mit Wasser und Sandwiches und Sonnenhüten … nein, Sonnenhut, denn meiner lag zuhause …

… On one of the hot days, which do not seem over for some time yet, we set off towards new horizons … stop, return, we went to Mariager Fjord for a walk … 😉
When we were there for for the first time last year, I had from a hill spied a path directly at the water edge and wanted to walk it. We were well prepared this time with water, sandwiches and sun hats … no, sun hat, mine stayed at home …

Aus der heissen Sonne tauchten wir erst einmal in ein Waldstück hinab, aber später änderte sich das Bild in eine Art Heidelandschaft. Am Wasser wehte eine frische Brise, das war sehr angenehm. Ich musste mir allerdings gegen die Sonne eine Kopfbedeckung basteln. Ich hatte wegen einer Sommererkältung einen langen Baumwollschal mit. Der wurde zu einer Art Laurence von Arabien Kopfputz.

… Out of the glaring sun we dived into a patch of forest, but later the landscape changed into something more like heather. Down at the water a fresh breeze was blowing, which was very pleasant. But I had to improvise a protection for my head. Because of a summer cold, I had taken a long cotton scarf with me, which I converted into a kind of Laurence of Arabia headgear.

Nachstehend jedoch einfach mal ein paar Fotos. Wir konnten den Hügel wiedererkennen, von wo aus wir den Fussweg gesehen hatten. Da waren wir ja auf einem dieser so genannten fahrradfreundlichen Wege unterwegs gewesen. Das Schiff ist ein ehemaliger Raddampfer – jetzt fährt er mit Motor – der Teil einer Rundfahrt ist. Man fährt mit Raddampfer, Veteran-Eisenbahn und Bus. Das haben wir noch zugute.

… Below some photos. We could recognize the hill, from where we had seen the footpath. At that time we were on one of those so called bicycle friendly paths (ahem). The boat is a former paddle steamer – now it is using a motor – which is part of a round trip, during which one drives with the paddle steamer, a veteran train and by bus. We still have to do that trip.

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Mein Mann und ich haben was Schiffe anbelangt eine nie endende Diskussion, denn er besteht darauf, dass Schiffe nicht fahren, selbst wenn sie sich mit dem Motor fortbewegen, sondern segeln. Mein Argument ist, dass, wenn sie keine Segel haben, sie auch nicht segeln können; was einen Motor hat, das fährt … 😉 😀

… As far as ships and boats are concerned, my husband and I have a never concluding discussion ongoing. He insists that ships don’t drive, even if they are powered by a motor, they sail. My argument is that they cannot sail, if they don’t have a sail; something that is powered by a motor, drives … 😉  😀

Auch hier so schönes, klares Wasser:     … Also here so wonderfully clear water:

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Wir wollten nicht bis in die Stadt (Hobro) gehen und machten daher an einem Picknick-Tisch Halt, von wo aus wir dann zurückgingen. Wir hatten eine schöne Aussicht auf die kleinen Motorboote (keine Segel). Wo ihr die Fahnenstangen auf dem Hügel seht, stehen Sommerhäuser. Nicht die allerschlechteste Lage!

… We didn’t want to walk into the next town (Hobro) and paused at the next picnic-table, from where we went back. We had a great view on the small motor boats (no sails). Where you see the flag poles on the hill, are summer cottages. Not the worst location!

Ich fand einige Wildrosen, die Ableger gebildet haben … 😉

… I found some wild roses that had grown root shoots … 😉

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Wir waren übrigens an vielen grossen Kirschbäumen vorbeigekommen, und ich benutzte die Gelegenheit und füllte auf dem Rückweg ein leeres Sandwich-Gefäss mit Kirschen. Die waren klein, aber fein.

… By the way, we walked past some big cherry trees, and I used the opportunity and filled one of the sandwich containers with cherries. The were small, but tasty.

Das letzte Stück des Weges ging es den Hügel wieder hinauf auf einer Sandstrasse in voller Sonne. Da begann ich dann doch überzukochen, und mein galanter Mann parkte mich im Schatten und holte das Auto.

… The last bit of the way was uphill on a sand road in full sun. I started to boil over again, and my galant husband parked me in the shade and went on alone to get the car.

Wir lieben den Mariager-Fjord (und den Randers-Fjord und den Vejle-Fjord und den Limfjord …). Dänemark hat viele schöne Ecken!

… We love the Mariager-Fjord (and the Randers-Fjord and the Vejle-Fjord and the Limfjord …). Denmark has many beautiful corners!

 

Die kleine Insel Egholm … The small island Egholm

Egholm ist eine kleine Insel, die im Limfjord genau vor Aalborg liegt, also so ein bisschen nach links, d. h. nach Westen verschoben. Wenn ihr meinen Beitrag über den Aussichtsturm in Aalborg gelesen habt, konntet ihr sie im Hintergrund sehen.

… Egholm is a small island, situated in the Limfjord facing Aalborg, maybe a little bit to the left, meaning to the west. If you have read my post about the Aalborg tower, you could see it in the background on one of the photos.

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Die Insel hat im Moment um die 50 Einwohner und beherbergt 11 Bauernhöfe. Der Verkehr mit der Autofähre wurde erst 1972 eingerichtet. Bis dahin gab es nur ein Postboot, dass an der so genannten ”Staatsbrücke” anlegte. Aber selbst das Postboot wurde erst 1918 eingeführt. Bis zu dem Zeitpunkt mussten die Einwohner daher alle irgendein Boot besitzen, wenn sie aufs Festland wollten. Ich weiss nicht, ob Schwimmen eine Möglichkeit war. Die Strecke ist zwar nicht weit, aber gerade hier ist die Stömung im Limfjord ziemlich stark. Das bekommt auch die Fähre zu fühlen, aber davon später.

… At the moment the island has about 50 inhabitants and 11 homesteads. The traffic with the car ferry only started in 1972. Until then there was only a mail boat, which pulled up at the “state bridge”.  But even the mail boat traffic only started in 1918. Up to that, the inhabitants needed to own a boat to get to the mainland. I am not sure if swimming was a possibility. The distance is short, but here the current of the Limfjord is rather strong. Even the ferry can feel it, but I will talk about that later.

Interessant ist auch die “Folkefarm” (der Volkshof). Das ist ein Landbetrieb, der rein ökologisch funktioniert und jeder kann Miteigentümer werden und auch selber anbauen. Man hofft, dass sich Egholm zu einer Art ökologischen Speisekammer Aalborgs entwickelt. Die Felder sind über die ganze Insel verteilt.

… Also interesting is the ”Folkefarm” (the people’s farm). That is a homestead, which is functioning on purely ecological basis, and everybody can become a co-owner and also grow something. The city of Aalborg hopes that Egholm will evolve to a kind of ecological pantry for the city. The fields are spread all over the island.

Die Überfahrt mit der Fähre dauert ca. drei Minuten. Mein Mann kam sofort mit dem Fahrkartenkontrolleur ins Gespräch, ein junger Mann, auch so ein typischer Nordjütländer, unnahbar und schweigsam … 😉  😀   … er war früher Fischer, aber das wird immer schwerer, davon zu leben, wie er erzählte.

… The crossing with the ferry takes about three minutes. My husband fell into a chat with the ticket controller right away, a young man, one of those typical northern Jutlanders, remote and taciturn … 😉  🙂 … he used to be a fisherman, but it is getting more and more difficult to live from that, so he told us.

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Rentner fahren gratis mit dieser Fähre, aber ich kostete 20 Kronen (ca. 2,75 EUR, Rückfahrkarte). Da fragte der junge Mann den meinen doch glatt, ob er mich denn wirklich mit rübernehmen wollte, selbst wenn ich bezahlen müsste. Seeeeehr witzig … aber typisch dänischer Humor. Er ähnelt dem englischen sehr.

… Retirees don’t have to pay for the crossing, but I had to pay 20 crowns (about 3.35 USD/2.35 GBP return ticket). So he asked my husband, if he really wanted to take me over, even if I had to pay. Veeeeery funny … but typical Danish humour. It is very like the English.

Die Fähre legte also ab, aber anstatt schräg nach links den gegenüberliegenden Anlieger anzupeilen, machte sie eine scharfe Rechtsdrehung, so dass wir uns schnell irgendwo festhalten mussten. Einmal im Kreis ging es, in nicht unschnellem Tempo. Der Fahrkartenkontrolleur sprang die Treppe zum Kontrollraum hinauf, wir dachten natürlich alle, dass dem Kapitän was passiert war. Er kam aber gleich wieder nach unten, und die Fähre war inzwischen auf rechtem Kurs. Er berichtete, dass am Ufer einige Seefahrtskameraden des Kapitäns stünden, vor denen er ein bisschen angeben wollte … sowas ist wohl nur in Dänemark möglich … 😉

… The ferry casted off, but instead of heading to the left towards the opposite landing place, it made a sharp turn to the right, so that we had to grip hold somewhere. The ferry went whole circle in no slow motion. The ticket controller sprang up the stairs to the control room; of course, we all thought that something had happened to the captain. But he came down right away, and in the meantime the ferry was on correct course. He reported that some buddies of the captain stood at the Aalborg bank, and he wanted to show off to them … I guess this can only happen in Denmark … 😉

Nach der kurzen Überfahrt schauten wir erst einmal auf den Plan, denn wir wollten die ”lange” Strecke gehen, so an die 5 Kilometer, das konnten wir doch mit links machen, so fit wie wir waren … 😉

… After the short crossing, we studied the map, because we wanted to take the “long” walk, about 3 miles, we could easily do that, fit as we were … 😉

 

Bis zu einem bestimmten Punkt ging es auf einem Sandweg entlang, vorbei an Norwegerpferden, fantastischen Wiesen mit Myriaden von Kornblumen (ja, das blaue sind alles Kornblumen), und am  Anlegesteg des ehemaligen Postbootes vorbei. Von dem ist leider nicht mehr viel übrig. Wir trauten uns nicht hinüberzuwaten, denn gerade dort wurde vor Treibsand gewarnt.

… up to a point one walks on a sand road, passing Norwegian horses, fantastic meadows with myriads of cornflowers (yes, the blue flowers are all cornflowers), and the jetty of the former mail boat. There is not much left of it. We didn’t dare to wade over, because there were warnings of quicksand right there.

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Bis vor kurzem gab es sogar einen Kaufmann auf der Insel. Jetzt gibt es noch jemanden, der interieur design Sachen verkauft, den haben wir aber gar nicht gesehen, und an einem Häuschen wurde der Verkauf von ökologischem Honig angepriesen. Theoretisch ist das immer etwas für uns, aber wir wollten nicht die schweren Gläser mitschleppen (ausgebuddelte Pflanzen ist etwas gaaaanz anderes).

… Until not long ago they had a shop on the island. Now there is somebody who sells interior design articles, but we didn’t see that, and at one little house they advertised the sale of ecological honey. That is usual of interest to us, but we didn’t want to carry the heavy glasses (dug up plants is something toootally different).

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Nach Egholm-Dorf wird es wilder und unwegsamer. Mit dem Fahrrad würde ich hier nicht fahren wollen.

… After Egholm, the village, it gets wilder and harder to walk. I wouldn’t want to go by bicycle here.

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Nach einer Weile kamen wir an die westlichste Spitze. Hier sollten sich nach der Broschüre die Seehunde und Seeadler zuhauf tummeln. Adler haben wir keine gesehen, aber einen Kormoran, Möwen und einige Enten. Die Seehunde waren alle gerade am Tauchen als ich fotografierte … 😉 (das erinnerte mich ans Vildmose, wo man ja angeblich hinter jeder Biegung in einen Elch läuft).

… After some time we came to the most western corner. The brochure tells you that at this place seals and sea-eagles galore are frolicking. We did not see any eagles, but a cormorant, seagulls and some ducks. The seals all dived just when I took the photo … 😉 (that reminded me of Vildmose, where one allegedly runs into a moose behind every corner).

Aber es war wunderschön an der Küste entlang zu gehen. Was sich hier tatsächlich tummelte, waren Schmetterlinge, Wildblumen und die herrlichsten Wildgräser. Auf dem einen Foto kann man, glaube ich, sehen, wie viele verschiedene Grassorten da wuchsen.

… But it was wonderful to walk along the coast. What was really frolicking here, were butterflies, wild flowers and the most exquisite grasses. On one of the photo, I think, one can see how many different kinds of grass there were.

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Dieses Bild ist nicht ganz scharf, ich habe es wegen der ungewöhnlichen Raupen gemacht, schwarz-gelb gestreift. Ich habe nachgeforscht, es handelt sich um Raupen des Jakobskrautbären (dann weiss man auch gleich, wie die Pflanze heisst, auf der sie sassen). Den Schmetterling habe ich nie in freier Natur gesehen, aber vielleicht weil das ein Nachtfalter ist … 😉

… This photo is not really sharp, I took it because of the unusual caterpillars, black and yellow striped. I have researched this and it is the caterpillar of the Tyria jacobaeae. I have never seen the butterfly out in nature, but that may be because it is a night active … 😉

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300px-Tyria_jacobaeae-Ahlhorn-2009-Thomas_Huntke Foto: Wikipedia, 300px-Tyria_jacobaeae-Ahlhorn-2009-Thomas_Huntke

Auch hatten die Rugosa-Rosen kleine Ableger gebildet … ich werde also noch einmal mit Schäufelchen und Plastiktüten auf die Insel zurückkehren müssen … 😉 … die eine war etwas besonders, anstatt mit lila Blüten mit fast roten Blüten. Ich nehme natürlich nur Ableger, die mitten auf dem Weg wachsen und sowieso dauern zertreten werden …

… The rugosa roses had produced small offshoots … so I will have to come back with a little shovel and plastic bags … 😉 … one of the roses was special, instead of purple the flowers were nearly a clear red. Of course, I only take offshoots growing in the middle of the path, where they are trodden down all the time anyway …

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Inzwischen waren wir zweieinhalb Stunden unterwegs, was uns lange vorkam für 5 km, selbst mit stehenbleiben und gucken oder fotografieren und unwegsamem Gelände. Wir schauten also noch einmal in die Broschüre. Dort stand, dass der Weg 8,8 km lang war und man ihn in vier Stunden zurücklegen könnte … o.k., das war eine Überraschung. Wir waren ein wenig müde und waren auch an keiner geeigneten Pausenstelle vorbeigekommen.

… In the meantime we had been walking for 2.5 hours, which we thought was a long time for 3 miles, even with stopping, looking, taking pictures and a rough path. So we looked into the brochure again. It said there that the path was 5.5 miles and that it was possible to walk it within 4 hours. Right, that came as a surprise. We were a bit tired, and we didn’t pass any suitable place for a break.

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Wir gingen daher tapfer bis zum Ende, d. h. dem Restaurant und ruhten uns erst einmal aus bei einem leckeren Mittagsbüffet und anschliessendem  Softice.

… So we continued bravely until the end, which means the restaurant, and relaxed with a very delicious lunch buffet and softice as dessert.

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Der Fähranleger ist mit mehreren grossen, dicken, gepolsterten Pfählen eingerichtet. Auf Grund der Stömung hätte die Fähre sonst nämlich keine Chance anzulegen. Sie peilt an den Pfählen vorbei, lässt sich gegen sie gleiten und hangelt sich dann an ihnen entlang zum Ufer. An der alten Anlegestelle kann man sehen, dass die Pfähle einfach nur aus Holz waren. Die Kunstoffpolsterung des neuen Anlegeplatzes trägt sicherlich dazu bei, dass die Fähre nicht dauernd beschädigt wird.

… At the ferry landing, you see several high, large, polstered poles. Without them, the ferry wouldn’t have a chance to land because of the current. It steers to the left of the poles, lets itself drift towards them and then uses them to guide the boat to the bank. At the old landing place you can see that the poles where simply made of wood. The padding of the new landing poles certainly contributes to protect the boat from damages.

Hier die alte Brücke    …    Here the old bridge:IMG_20180522_133014

Ein wartender Passagier         …      A waiting passenger:

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Und der Neue Anleger         …      And the new bridge:
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Mein Mann hat das Anlegen gefilmt, für alle, die es interessieren könnte.

… My husband has filmed the landing, for all those, who might be interested.

Hier auf der Aalborg-Seite kann man beide Fähren sehen; die gelbe ist die alte und um einiges kleiner als die neue.

… Here on the Aalborg side, you can see both ferries; the yellow one is the old one, quite a bit smaller than the new one.

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Das war wieder ein wunderbarer Ausflug!

… This was again a wonderful excursion!

 

 

 

Aalborgs Turm … Aalborg’s tower

Aalborg hat ja viel an Interessantem zu bieten. Mitten im Industrie-Gebiet hat man den Wander- und Radweg im östlichen Autal (siehe HIER ), dann einen idyllischen Yachthafen, den Aussichtsturm und vieles andere mehr. Von Aalborg werdet ihr noch öfter lesen.

… Aalborg has a lot to offer. Inmidst the industrial area there is a hiking and biking path in the easter beck dale ( see HERE , then an idyllic marina, the view point tower and much more. You will read more about Aalborg from me.

Hier geht es um den Turm. Seit wir ihn auf der höchsten Erhebung in Aalborg gesichtet hatten, wollten wir hinauf, aber im Winter ist er geschlossen. Bei der nächsten Gelegenheit schlugen wir zu.

… But this post is about the tower. Ever since we saw it on Aalborg’s highest point, we wanted to go up there, but it is closed in winter. We grabbed the next opportunity.

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Oben wurden wir von 50 Norwegern begrüsst (die Anzahl weiss ich, weil die Angestellten darüber geredet haben). Norwegisch ist die am besten klingende nordische Sprache – in meinen Augen – aber 50 Leute von welcher Nation auch immer ist zu viel … 😉

… On top we were greeted by 50 Norwegians (I know the number, because the staff of the restaurant talked about it). The Norwegian language is the nicest sounding Nordic language – in my eyes – but 50 people of whatever nation is too many … 😉

Aber hier ein paar Panorama-Bilder. Wie ihr sehen könnt, hat Aalborg eine ganze Menge grüne Flecken im Stadtbild. Auf dem Fjord war gerade ein Kreuzfahrtdampfer zu sehen, der ein Wendemanöver vollführte. Auf dem einen Foto kann man im Hintergrund eine kleine Insel sehen, Egholm, über die werde ich auch noch berichten.

… But here a few panorama photos. As you can see, there are a lot of green patches in the Aalborg city view. On the fjord a cruise ship just had arrived and made a turning manoeuvre. On one of the photos you can see in the background a little island, Egholm, about which I will report in another post.

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Hoch hier oben wurden wir von einer Dohle besucht:

… Here up high a jackdaw paid us a visit:

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Frei nach Wikipedia: Der Aalborg-Turm ist 55 Meter hoch und wurde 1933 in Zusammenhang mit der Nordjysk-Ausstellung von Architekt Carlo Odgård entworfen und von Bauingenieur Svend Rønnow gebaut. Er steht auf einem 50 Meter hohen Hügel und somit befindet sich die Aussichtsplattform 105 Meter über dem Limfjord. Dort gibt es ein Restaurant mit Platz für ca. 50 Leute. Vom Restaurant aus kann man fast die ganze Stadt sowie den Limfjord bis nach Nørresundby überblicken. Von April bis September kann man den Turm besuchen.

… Facts from Wikipedia: The Aalborg-tower is 55 metres high (ca. 180 feet) and was built in 1933 in connection with the Nordjysk exhibition, drawn by architect Carlo Odgård and constructed by civil engineer Svend Rønnow. It stands on a 50 metre (164 feet) high hill, the panorama platform thus being 105 metres above the Limfjord (344 feet). Up there is a restaurant with seats for about 50 persons. From there you can view nearly all of the city and the Limfjord to Nørresundby. One can visit the tower from April to September.

Tipp: Der Kuchen etc. ist gut, aber trinkt was Kaltes und nicht den Kaffee, der zieht euch die Schuhe samt Socken aus. Das Personal im Fahrstuhl und im Restaurant ist sehr freundlich und beantwortet gerne Fragen.

… Hint: The cake etc. is  good, but drink something cold and not the coffee, it will blast off your shoes including socks.  😉   The personnel in the lift and the restaurant is very friendly and eager to answer questions.

Hier ein Foto für die, die nicht schwindelig werden. Da unten standen einige Oldtimer, die zu den Norwegern gehörten. (Sind das Morris?)

… Here a photo for those, who do not get dizzy. Down there were some oldtimer cars, belonging to the Norwegians. (Are they Morrises?)

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Und hier ein „Kunstwerk“. Man hat T-Shirts, Hemden und andere Kleidungsstücke dekorativ aufgehängt … 😉

… And here a „piece of art“. T-shirts, shirts and other pieces of clothing suspended decoratively from (washing?) lines.

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Als wir wieder unten waren, musste ich doch mal den „Tour Eiffel Effekt“ ausprobieren.  😉

… Down again, I had to try the Eiffel tower effect.   😉

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Anstatt Bäume völlig umzuhauen, benutzt man sie oft für Skulpturen.

… Instead of felling trees completely, they are often used to cut sculptures.

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Um den Turm herum ist der wunderschöne Stadtwald. Wenn man dort spazieren geht, vergisst man völlig, dass man sich inmitten einer Grossstadt befindet.

… Around the tower is the wonderful city forest park. When you go for a walk there, you forget completely that you are in the middle of a big city.

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Und selbst im Stadtwald haben Kinder oder junge Leute eine Zweighütte gebaut, ist das nicht herrlich? Da zeigt sich der Wikinger-Geist!

… And even here children or young people have built a shelter from branches. Isn’t that simply splendid? True viking spirit!

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Mein Mann hat einen Panorama-Rundgang im Restaurant gefilmt. Falls ihr interessiert seid, könnt ihr den HIER anschauen.

… My husband filmed a panorama tour in the restaurant. If you are interested to look at it, you can do it HERE .