Rosenportrait: Perle d’or … Rose portrait: Perle d’or

Perle d’or, die goldene Perle, ist eine so genannte China-Rose, klein, aber fein. Sie bildet einen kleinen, runden, kompakten Busch und längere, zarte Blutenstiele mit vielen kleinen Blüten in der Farbe Apricot mit einem goldenen Hauch in der Mitte. Die Knospen sehen von der Form her aus wie bei den Edelrosen, nur in Miniatur. Sie eignet sich hervorragend für Töpfe. Sie duftet zart und hat eine sehr gute Resistenz gegen Krankheiten.

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… Perle d’or, the golden pearl, is a so called china rose, small but fine. It forms a small, round, compact bush and longer, delicate flower stilks with many small flowers in the colour apricot and a golden touch in the centre. The buds have the shape of those of hybrid tea roses, only in miniature. She is an excellent rose for pots. The perfume is delicate, the disease resistance very good.

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Historisches über China-Rosen, wieder aus der Wikipedia:

„Die China-Rose zählt zu den ältesten Gartenrosen. Sie ist eine alte Rose mit einer Jahrtausende währenden Geschichte, die sich allerdings nicht exakt datieren lässt. Schriftliche Belege für ihre Verwendung als Zierpflanze finden sich bei dem chinesischen PhilosophenKonfuzius, der bereits um 500 vor Christus von Rosenpflanzungen in den kaiserlichen Gärten zu Peking berichtet.

Über die Seidenstrasse und andere Handelswege wurde die China-Rose bis nach Arabien, Indien und Singapur verbreitet und kam Ende des 18. Jahrhunderts nach Europa. Durch den Importweg über die Ostindien-Handelskompanien wurde sie irreführenderweise auch als Rosa indica bezeichnet. Es handelt sich jedoch um keine Wildrose, sondern um eine Klasse lange kultivierter Gartenrosen, die vermutlich als Abkömmlinge von Rosa chinensis mit Rosa gigantea (Rosa × odorata (Andrews) Sweet) sowie vermutlich BüschelRose (Rosa multiflora) und weiteren Wildrosen entstanden ist. Ihre Eigenschaft, öfter zu blühen, ihre Farben und ihr typischer Teerosen-Duft bereichern seither die Züchtungen der Gartenrosen.“

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Historical facts about China roses, again from Wikipedia:

„The China-Rose is counted to the oldest garden roses. It is an old rose with a several thousand years old history, which cannot be exactly dated though. Written mentioning of its use as decorative plant can be found by the Chinese philosopher Confucius, who reports already around 500 before Christ of rose beds in the emperor’s gardens in Peking.

On the silk route and other trade routes, the China rose was spread to Arabia, India and Singapore, and came at the end of the 18th century to Europe. Because of the import route with the East India trade companies, it was incorrectly also called Rosa indica. It is, however, not a wild rose, but a class of long cultivated garden roses that probably were offspring of the crossing of Rosa chinensis with Rosa gigantea (Rosa × odorata (Andrews) Sweet) and possibly also Rosa multiflora and other wild roses. Their capacity to flower repeatedly, their colours and their typical tea rose perfume are enriching since then the garden rose breeds.“

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Die Pflanze, die ich jetzt habe, ist auch bereits fünfmal mit uns umgezogen, allerdings immer im selben Topf. Entgegen dem, was ich sonst über China-Rosen gelesen habe, hat sie sich als absolut frostfest erwiesen. Sie ist eine der ersten, die blüht, und ich liebe diese schöne Farbe.

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… The plant that I have now, has moved five times with us, always in the same pot though. Contrary to what I have read otherwise about China roses, it has been absolutely frost resistant. It is one of the first to flower, and I love this beautiful colour.

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Aus der ordentlichen, eleganten Knospe entwickelt sich eine etwas losere Büte, wenn sie ganz offen ist. Die schöne Apricot-Farbe mit der goldenen Mitte bleibt jedoch. Die Pflanze auf dem letzten Bild war neun Jahre alt.

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… From the neat and elegant bud, a loosely shaped blossom develops when fully opened. The beautiful apricot colour, however, with the golden centre remains. The plant on the last photo was nine years old.

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Diese schöne kleine Rose ist sehr geeignet für kleine Gärten, vorne im Beet oder in Töpfen für Terrassen oder Balkons.

… This beautiful little rose is very suitable for small gardens, in the front of the rose bed or in pots for terraces or balconies.

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Rosenportrait: Madame Hardy … Rose portrait: Madame Hardy

Ich möchte gerne eine Serie mit Rosenportraits starten. Erst einmal mit den Rosen, die jetzt anfangen, bei mir zu blühen und später auch mit Rosen, die ich in anderen Gärten gehabt habe.

… I would like to start a series with rose portraits, first with roses that are now beginning to flower in my present container garden and later on also with roses, which I had in earlier gardens.

Mein erstes Rosenportrait handelt von der weissen Damaszenerrose ”Madame Hardy”, auch unter dem Namen ”Felicite Hardy” bekannt, die von Alexandre Hardy 1832 in Paris gezüchtet wurde und der sie nach seiner Frau benannt hat.

… My first rose portrait is about the white damask rose “Madame Hardy”, also known by the name “Felicite Hardy”, which was bred by Alexandre Hardy 1832 in Paris. He named the rose after his wife.

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Die mittelgrossen, sehr gefüllten und stark duftenden Blüten sind schneeweiss mit einem grünen Knopf in der Mitte. Das Laub ist matt und mittel- bis dunkelgrün; es ist zarter als bei anderen Rosen. Doch meiner Erfahrung nach ist Madame Hardy durchaus nicht empfindlich. Sie hat bei mir mehrere Ausgrabungen und Wiedereinpflanzungen überstanden und einen langen Winter im Topf überlebt. Die Pflanze, die in meinem Garten steht habe ich aus einem Steckling gezogen, weil ich es zu schade fand, den ganzen Busch auszugraben, der sich gerade in einem meiner Gärten so schön etabliert hatte. Sie gilt als einmalblühend, aber meine bekommt ziemlich lange immer wieder neue Zweige und dann an denen auch wieder Blüten. Ich hatte bisher keine Probleme mit Krankheiten bei Madame Hardy.

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… The medium sized, very filled and strongly perfumed flowers are snow white with a green button in the middle. The foliage is mat and medium to dark green; it is more delicate than that of many other roses. But after my experience with this rose, it is quite resistant. With me the plant has survived several times being dug out and planted again, as well as a long winter in a container. The plant that I have with me now I have bred from a cutting, because I found it too sad to dig out the entire bush, which had just established itself nicely in one of my former gardens.  Madame Hardy is said to flower only once, but my plant grows new branches over a long period and on those also flowers. I didn’t have any problems with diseases so far with this rose.

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In der Wikipedia habe ich etwas allgemein über Damaszener-Rosen gefunden. Es handelt sich bei Rosa damascena ja um eine der so genannten alten Rosen. Sie stammen ursprünglich aus Kleinasien und sind seit der Antike bekannt:

„Die Gruppe der Damaszener-Rosen, Rosa × damascena ist eine Zuchtform mit schwerem, betörendem Duft aus Kleinasien, die schon seit der Antike kultiviert wird. Mit den Kreuzrittern des 13. Jahrhunderts kamen die Damaszener-Rosen über Frankreich in die europäischen Gärten.

Sie werden zu den alten Rosen gezählt. Neben den sommerblühenden Sorten, die vermutlich von der Rosa gallica und Rosa phoenicia abstammen, gibt es zweimalblühende „Herbst-Damaszener-Rosen“. Diese sind wahrscheinlich aus einer Kreuzung von Rosa gallica mit Rosa moschata entstanden. Eine Erforschung des Erbgutes bei Rose de Resht deutet darauf hin, dass die Herbstdamaszenerrosen ihre Fähigkeit, öfter zu blühen, bei Rosa fedtschenkoana erworben haben.

Die Rosa damascena werden zur Gewinnung von Rosenöl und Rosenwasser verwendet. Die Sorte ‚Trigintipetala‘, synonym ‚Kazanlik‘ (nach der Stadt Kasanlak im bulgarischen Rosental), wird als „Bulgarische Ölrose“ (bulg. Трендафил / Trendafil) bereits 1689 erwähnt. Ihre überhängenden Blüten sind rosa, halbgefüllt und entfalten einen starken Duft. Sie gehört zu den sommerblühenden Damaszener-Rosen, wächst kräftig und wird bis zu zwei Meter hoch.“

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Bulgarien ist immer noch der grösste Lieferant von Rosenöl. Ich meine einmal gelesen zu haben, dass Rosenwasser als Nebenprodukt bei der Herstellung des Öles entsteht. Als ich Kind war, so um die 12 Jahre alt, sind wir mit unseren Eltern einmal durch Bulgarien gefahren. Wir waren auf dem Weg in die Türkei. Da waren einfach überall Rosen, sogar an den Tankstellen!

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… In Wikipedia I found some information about damask roses in general. Rosa damascena is one of the so called old roses and originates from Asia Minor. It is known since ancient times:

„The group of damask roses, Rosa × damascena is a breed with heavy captivating perfume from Asia Minor, which is cultivated since ancient times. It travelled with the crusaders of the 13th century via France into the European gardens.

They are counted among the old roses. Beside the sommer flowering kinds, which possibly descend from Rosa gallica and Rosa phoenicia, there is a twice flowering autumn damask rose. These are probably a crossing of Rosa gallica with Rosa moschata. A DNA research of Rose de Resht indicates, that the autumn damask roses have inherited their ability to flower several times from Rosa fedtschenkoana.  

The Rosa damascena are used for the production of rose oil and rose water. The kind „Trigintipetala“, also called „Kazanlik“ (after the town of Kasanlak in the Bulgarian rose valley), is mentioned already in 1689 under the name „Bulgarian oil rose“ (bulg. Трендафил / Trendafil). The hanging flowers are pink, half filled and develop a strong perfume. It belongs tot he sommer flowering damask roses, grows strong and up to 2 metres high.“

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… Bulgaria still ist he biggest supplier of rose oil. I think I have read somewhere that rose water is a by product of the rose oil production. When I was a child, 12 years old or so, we drove through Bulgaria with my parents on our way to Turkey. There were simply roses everywhere, even at the petrol stations!

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Madame Hardy ist ganz sicher eine meiner Lieblingsrosen.

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… Madame Hardy is definitely one of my favourite roses.

 

 

Der Container-Garten hier und jetzt … The container-garden here and now

Ohne allzuviele Worte                             … Without too many words

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Die Pfingstrose habe ich aus der Grasfläche gerettet. Sie hat eine schöne Farbe, und sie duftet!!!

… I saved the peony from the former „lawn“. It has a beautiful colour and marvelous perfume!!!

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Meine Damaszenerrose „Mme. Hardy“, die einzige Rose, bei der es mir gelungen ist, sie aus einem Steckling zu ziehen.

… My damask rose „Mme. Hardy“, the only rose, which I ever succeeded in breeding from a cutting.

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Und am Abend sitzt da oben auf dem Fahnenmast eine Amsel und singt ihr wunderschönes Lied. Aus der Umgebung kommen dann die Antworten von den Artgenossen. Gibt es ein schöneres Konzert?

… And in the evening a blackbird sits on top of the flag pole and sings its beautiful song. From around the village the answers come from its fellow blackbirds. Is there a better concert?

Aber jetzt doch noch kurz eine Geschcihte. Ein Nachbar hat nämlich Hühner und natürlich auch einen Hahn. Der macht aber nicht melodisch „kikerikiiiii“, sondern schreit „tröTRÖÖÖÖ“. Ich fragte meinen Mann, was er dazu meinte, dem Hahn Logopädie anzubieten, aber er meinte, dass das nichts nützen würde, denn wie so ein Hahn kräht, das hinge von der Hühnersorte ab. Unser Nachbar hat also Brüllhühner!

… But now a little story anyway. One of our neighbours keeps chicken, and, of course, also a cock. However, he does not sing a melodical „cock-a-doodle-doo“ (do anglophone cocks really sing that???), but screams like a signal trumpet. I asked my husband if he thought we should offer the bird some logopaedics, but he said it wouldn’t help, because the way a cock caws depends on what kind of chicken he is. In other words, our neighbour keeps howler chicken!

Ich wünsche euch allen eine schöne Woche, es soll hier ab morgen kühler werden …

Ich wish you all a splendid week, it is supposed to get a bit cooler here as of tomorrow …

 

Status quo im Container-Garten

Langsam fängt es an zu blühen, sogar meine eine japanische Azalea, besser spät als nie. Die zweite kommt wohl noch später. Aber ich zeige einfach mal nur die Fotos:

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Ausser den Maiglöckchen ein selbstgesätes Schmuckstück, sogar mit einer Mini-Himbeere rechts unten.

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Meiner kleinen Mirabelle geht es richtig gut und die grosse bekommt auch vereinzelt Blätter.

Und von wegen abgenippelt, schaut mal mein kleiner Apfelbaum! Die Spitze ist abgefroren, aber er lebt.

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Ich habe noch eine Tulpe und eine Peonie aus dem Gras gerettet.

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Ich habe auch eine Menge weisse Vergissmeinnicht. In Hjørring war nur eine weissblühende Pflanze in einem Meer von blauen. Da ich sie aber nicht ausgraben konnte, ohne alles andere auch kaputt zu machen, habe ich sie markiert und dann später die Stiele mit reifen Samen abgeschnitten. Und dann habe ich gehofft, dass ich ein paar weisse bekomme … 😉 … Ich habe sie jetzt überall, die blauen auch, beide relativ grossblütig. So viele weisse Samen hatte ich gar nicht, daher nehme ich an, dass einige der Samen von den blauen ebenfalls weiss ergeben hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie haben meine Pflanzen den langen Winter überlebt?

Alles in allem ist da eine gute Überlebensrate. Ich habe allerdings etwas den Überblick verloren, was wo drin ist. Das meiste kann ich identifizieren, einiges nicht und einige wenige zeigen gar kein Leben oder vergammelte (wegen zu viel Nässe) Wurzeln/Knollen/Zwiebeln. Bei den Gartengloxinien weiss ich, dass sie erst später kommen, da habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben.

Von den Rosen haben alle überlebt, von den Rhododendren auf jeden Fall 17 von 19 (die beiden kleinen sehen nämlich nicht gut aus, aber mal sehen). Die meisten Stauden haben überlebt, nur den Stockrosen, einigen Tulpen und den Alpenveilchen war es zu feucht.

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Hier haben wir erst einmal meinen Arbeitsplatz eingerichtet; das ist die Ostterrasse. Hier haben wir die meisten Rosen und andere grosse Container untergebracht (wegen der kommenden Bauarbeiten, alles steht jetzt auf den Terrassen).

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Das ist die Südterrasse. Wenn da Blumentöpfe stehen, sind wir recht ungeniert.

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Hauptsächlich werden wir uns wohl hier aufhalten, auf der Nordterrasse. Sie ist am grössten und lieg am ungeniertesten. Hier haben die Rhodos und viele andere ein vorübergehendes Heim gefunden.

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Die habe ich aus dem Grass gerettet, bevor das grosse Umgraben beginnt. Die muss ich irgendwo zwischenparken.

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Die Phlox-Pflanzen habe ich vom Nachbarn gegenüber geerbt. Er bekommt dann Tomaten und vielleicht Dahlien.

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Die bisher einzige blühende Tulpe (bei mir), eine botanische.

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Ein Koniferen-Bonsai.

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Das sind verschiedene Johannesbeerbüsche und ein Zierribes. Ob meine Schmetterlingsbüsche was werden, sei dahingestellt, aber es ist noch zu früh zum Aufgeben.

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In der Mitte Taglillien, rechts Iris (?), links eine Wildstaude, die ich geklaut habe, dahinter Primeln. Das Tote sind die Stockrosen.

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Mein totgeglaubter Rittersporn (so eine kleinwüchsige Sorte mit tollen dunkelblauen Blüten).

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Mein wilder Wald- und Wiesenknoblauch, 5 Erwachsene und ganz viele Babies.

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Den Lavendeln geht es gut und der kleinen Mirabelle auch, die bekommt Blattknospen. Mit hineingeschummelt haben sich eine junge Tulpe, eine Waldanemone (hoffentlich eine blaue …) und eine Prairiemalve.

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Der vierjährige Apfelbaum. Der neu ausgesähte vom letzten Jahr ist leider abgenippelt.

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Margariten; ich weiss noch nicht, ob es die hohen schlaksigen sind oder die italienischen.

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Mein Lärchen-Bonsai wird grün.

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Anemona sylvestris, die grosse Schwester der Buschwindröschen.

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Meine Waldrebe, die bekommt mittelblaue, ein wenig glockenförmige Blüten. Zwei von den anderen Klematis zeigen auch Leben. Eine noch nicht.

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Bepflanzt mit geretteten Akelei und Lupinen und zwei gekauften spanischen Margariten.

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Meine vier Tomaten. Ich habe noch fünf Pflanzen, aber die sind für den Nachbarn.

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Insgesamt fünf Paprikapflanzen; die stehen in zwei Etagen.

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Ganz schüchtern noch zeigt sich etwas Grün an der marokkanischen Minze.

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Und hier sind die fünf grössten der Oleander aus Samen von Malta. Da stehen noch acht kleinere über das Haus verteilt. Sie haben noch nicht geblüht, auch hier steigt die Spannung wie bei den Rhododendren. 😉

Jetzt wisst ihr das meiste. Wenn man die Umstände in Betracht zieht, kann ich mich nicht beklagen. Meine Pflanzen sind tapfer!  😉

Ein Wunder oder nicht? Das ist die Frage … Miracle or no miracle, that is the question ..

Hochgefühl und Desillusion in einem Blog-Beitrag.   …  Exaltation and desillusion in one blog post …

Es geht wieder um meine Pflanzen, ich sage es gleich, falls es einige nicht interessiert.

… It is about my plants again, I want to say that right away for people who are not interested.

Diese Paprikapflanzen werden euch noch etwas verfolgen, denn ich bin sowas von aufgeregt. Die zwei Schnellkeimer müssen heute noch umgepflanzt werden, denn sie sind zu hoch für jegliche Plastikdeckel, aber die Kleinen (richtig gelesen) brauchen den Deckel noch. Neun Stück sind es; auf dem Foto die kleinen hellen Punkte. Wenn die alle überleben brauche ich wirklich Abnehmer. Ich kann maximal 5 Tomaten und 3 Paprika unterbringen. Herr GSM hilf!!!

… The bell pepper plants will haunt you for a while, because I am extremely excited about them. The two eager sprouts will have to be repotted today, as they are too high for any of the plastic covers that I have, but the new ones (you read correctly) still need the cover. Nine new little plants there are; on the photo you can see them as small light specks. If they all survive, I really need help. I can keep 5 tomato and 3 bell pepper plants max. Mr GSM, please help!!!!

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Mein „Kleiner“ Bruder hat mir diese Miniatur-Gartenutensilien überlassen. Sie gehörten meiner Mutter und waren zeitweise sehr „in“. Sie sind ideal für das Hantieren der kleinen Neuankömmlinge.

… My „little“ brother left me these mini garden tools. They belonged to my mother. They were very fashionable at a point (I simply refuse to write „at a point in time“). They are ideal for handling the small newcomers.

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Wo ist das Wunder? Fragt ihr sicherlich. Das Wunder besteht darin, dass ich 14 Samen hatte und jetzt 15 Pflanzen habe … 😉  … das dachte ich jedenfalls … 😉
Die mittlerweile 13 Neukeimer sehen ganz anders aus als die ersten beiden. Sie haben schmale und viel kleinere Keimblätter. Wer weiss, was das für eine Sorte wird.

… Where is the miracle, you might ask. The miracle is that I had 14 seeds, and now I have 15 plants … 😉 … or so I thought … 😉
The by now 13 new seedlings look completely different from the first two. They have slim and much smaller seed leaves. Who knows what they will look like later?

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Die Tomaten erfreuen sich bester Gesundheit und sehen alle gleich aus. (Ich hatte schon einmal zwei verschiedene Sorten bei gekauften Samen.)

… The tomato plants are well and healthy and look all the same. (I got two different kinds of plants once from bought seeds.)

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Und dann habe ich mir das Foto von den Samen noch einmal angesehen, ich zähle 17 Samen. 15 aus 17 ist doch gar nicht schlecht, aber leider so überhaupt kein Wunder … 😉

… And then I have looked up the old foto with the seeds and counted 17. 15 out of 17 is not bad at all, but definitely no miracle … 😉

Es wird allerdings einem Wunder gleichkommen, wenn ich alle Pflanzen unterbringen kann, denn die im nachfolgenden Foto gezeigten 5 Kästchen sollen auch noch besät werden, und zwar mit Blumen. Mein Mann wünscht sich schöne Blumen für die Südterrasse, damit wir oben auf den Rand Blumenkästen stellen können. Dann haben wir Sichtschutz, wenn wir dort sitzen.

… It will, however, amount to a miracle, if I ever find room enough for all the plants. The next batch to be sown (see foto below), are five little boxes with flower seeds. My husband would like to have flowers for the southern terrace. He plans to put flower pots on the sill, so that we have a bit more privacy when we sit there.

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Vor Ende Mai werde ich nichts nach draussen stellen können. Es wird also eng bei uns … 😉

… I won’t be able to put anything outside before end of May. So it is going to be cramped in here … 😉

 

 

 

 

Neues Leben …

… meine honiggelbe Lieblingsprimel mit den krausen Blättern hat sich nicht davon abbringen lassen zu blühen. Damit die Herrlichkeit nicht entweder abfriert oder im momentanen Regenwetter total verfault, habe ich sie kurzerhand ins Haus genommen. Ich habe noch mehr Primeln, aber diese ist die einzige, die blüht.

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Ein kleiner Miniatur-Sonnenschein … 😉

In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Jahresbeginn!