Ausflug nach Hamburg … Excursion to Hamburg

Wir waren Anfang Juni zwei Tage in Hamburg bei einer sehr lieben Freundin und ihrer Familie. Wir landeten natürlich im Hafen und begaben uns auch auf eine Elbfahrt. Also Fotos von City-Sightseeing werdet ihr heute hier nicht bekommen.

… At the beginning of June, we were two days in Hamburg at a dear friend’s and her family’s place. Of course we ended up at the harbour and went on a river cruise. This means that you won’t get any photos of city sightseeing here today.

Wir kamen am Abend an, und der nächste Tag sollte ab Mittag sonnig sein. Wir erwachten zu einer dicken, fetten Wolkendecke und konnten uns nicht vorstellen, dass da die Sonne durchkommen sollte. Aber nun ist meine Freundin sehr positiv und überzeugend, so wir verliessen tatsächlich das Haus und machten uns auf in Richtung allerletzte neue U-Bahn. Das war alles völlig neu für mich. Die Endstation heisst Elbbrücken.

… We arrived in the evening, and the next day was supposed to be sunny from around mid day. We woke up to a dense, thick cloud cover and could not imagine that all that should be gone by mid day. But, my friend is very positive and convincing, so we left the house anyway and went in direction of the latest developed underground. All that was completely new to me. The last stop is called Elbbrücken (Elbe bridges).

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Wir wollten eigentlich über die Brücke, zur anderen Seite des Elbarms, aber leider war sie noch nicht fertig. Aber auf dem Bild könnt ihr wenigstens sehen, wie sie in Zukunft mal aussehen wird. Die restliche nähere Umgebung ist stark in der Entwicklungsphase und nicht sehr fotogen.

… We had planned to cross the bridge over to the other side of the Elbe river side arm, but, alas, it wasn’t finished yet. On the photo you can see at least, what it will look like in future. The rest of the area is under strong development and not very photogenic.

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Wir fuhren dann eine Station zurück (Hafencity Universität), eine moderne Station mit wechselnden Farben in der Beleuchtung, weil man von dort durch die Speicherstadt in Richtung Landungsbrücken gehen konnte.

… We then went back one stop (Hafencity Universität (Harbour City University), a modern station with lighting that constantly changed colours, as we could walk from there through the streets with old warehouses in the direction of Landungsbrücken (landing bridges).

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Am Bahnhof Hafencity Universität ist das Wohngebiet „Lohsepark“ am entstehen mit gar nicht so hässlichen Wohnhäusern von denen ich aus unerfindlichen Gründen kein Foto gemacht habe. Das Viertel ist nach dem Ingenieur Hermann Lohse benannt, der den Hannoverschen Bahnhof gebaut hat, der sich ebendort befunden hat. Jetzt ist davon nur noch eine der Mauern als Gedenkstätte zu sehen.

… At the station Harbour City University, the residential area „Lohsepark“ is coming into existence with really not so ugly apartment houses of which I for one or the other reason didn’t take any photos.

Stattdessen habe ich das hier fotografiert, das sich auf der anderen Strassenseite befand: Blumen und Gemüse in Kübeln und Sandsäcken. Und dann war da noch ein im Entstehen befindlicher Kräutergarten. Das fand ich natürlich toll. 😉

… Instead I took photos of this, which we found on the other side of the road: flowers and vegetables in containers and bigbags. And then there was a herb garden under construction. Of course I liked that!  😉

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Als ich noch in Hamburg wohnte, war in der Speicherstadt Freihafen. Jetzt ist es eine schicke Wohngegend mit allerlei Unterhaltung, Museen, Firmen und Restaurants.

… When I lived in Hamburg, the area around the old warehouses was still a freeport. Now it is a fancy living area with lots of entertainment, museums, companies and restaurants.

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Nur an den Speichern und den Fleeten kann man noch den alten Freihafen erahnen.

… Only the warehouses and the town canals are still evidence of the freeport.

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Wir kamen beim Miniatur-Wunderland, der riesigen Miniatur-Eisenbahnanlage vorbei, die in einem der alten Schuppen untergebracht ist. Wenn euch das interessiert, kann ich nur empfehlen, dass ihr eine der speziellen Abendtouren (21.00 bis 24.00 Uhr) bucht, bei denen die Besucherzahl limitiert ist. Sonst seht ihr nämlich nicht viel vor lauter Menschen. Es ist eine ziemlich imponierende Anlage, sogar mit Flugzeugen, die starten und landen und Wechsel der Tageszeiten. Wir waren einmal mit Freunden dort und schafften es gar nicht alles zu sehen.

… We passed by the „Miniatur-Wunderland“ (miniature wonderland), a huge miniature train installation housed in one of the old warehouses. If you are interested to see it, I would recommend to book one of the special evening arrangements (from 9 p.m. until midnight) with a limited amount of visitors. Otherwise you won’t see much for the people. It is quite an impressive construction, even featuring airplanes starting and landing, and the change from day to night. We were there once with friends and didn’t manage to see everything.

Das Mosaik auf der Brücke fand ich bemerkenswert und dann greift dieser Brauch mit den Schlössern anscheinend um sich. Ist ja auch ganz witzig. Es handelt sich hier um die Wilhelminen-Brücke.

… I thought the mosaic on the bridge was noteworthy, and then the habit with the padlocks is running rampant. It is quite cute though. This is the Wilhelminen-Bridge.

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Dieses süsse kleine Gebäude ist, ihr werdet es nicht glauben, eine Polizeistation. Links seht ihr die Elbphilharmonie.

… This cute little building is, you won’t believe it, a police station. To the left you see the Elbe Philharmonics.

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Dann gingen wir zur Aussichtsetage der Elbphilharmonie, um uns einen Überblick zu verschaffen. Dort oben war ich zum ersten Mal. Vor dem schwarzen Legostein kann man drei kleine grüne Kuppeln ausmachen. Das sind die Landungsbrücken und der alte Elbtunnel. Früher konnte man mit dem Auto durchfahren (Fahrstuhl auf beiden Seiten), aber jetzt ist er nur noch für Radfahrer und Fussgänger geöffnet.

… Then we went up to the panorama floor of the Elbe Philharmonics, to get an overview. This was my first time up there. In front of the black Lego brick, one can spot three small green domes. There are the landing bridges and the old tunnel under the river Elbe. In old times it was possible to cross over by car (there is a lift on either side), but now it is only open for pedestrians and cyclists.

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Mein Mann hat von der Elbphilharmonie aus ein Video gemacht von dem Auslaufen eines schönen Segelschiffs, der „Mare Frisium“ („das friesische Meer“, nehme ich einmal an).

… From the panorama floor, my husband has made a video of a beautiful sailing boat that left harbour. It was called „Mare Frisium“ (I guess that is Latin for „the Frisian Sea“).

Von den Landungsbrücken aus nahmen wird dann eines der Hafenschiffe, die übrigens zum ganz normalen Verkehrsnetz gehören, in Richtung Friedrichsruh. Am Ufer sieht man Prachtvillen, Graffiti und Strand, was will man mehr?  😉

… At the landing bridges we boarded one of the harbour boats, which actually are integrated into the public transport net, in the direction of a place called Friedrichsruh (Frederick’s resting place). On the bank you see grand villas, graffiti and beach, what more could one want?  😉

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Wir stiegen bereits am Museumshafen aus. Dort kann man all möglichen alten Schiffe besichtigen, Segler, Dampfschiffe, kleine Eisbrecher, Schlepper etc. etc. Das Wetter war inzwischen wunderschön warm und sonnig geworden, genau wie meine Freundin es prophezeit hatte. Nach so langer Zeit mal wieder all die altbekannten Orte zu sehen, war schon sehr besonders für mich.

… We deboarded one stop before Friedrichsruh at the museum harbour. There one can see all kinds of old ships and boats, sailing boats, steamships, small ice breakers, tugboats etc. etc. The weather had become warm and sunny in the meantime, just as my friend had predicted. It was very special for me to see all these old places after so many years.

 

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Wir wollten das Dampfschiff „Stettin“ besichtigen. Da dort aber Mittagspause war, setzten wir uns erst einmal in ein Restaurant mit diesem tollen Blick.

… We wanted to go on board the steamship „Stettin“, but they were on lunch break. So we sat down at this restaurant with the great view.

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Die „Stettin“:                   … This is the steamship „Stettin“:

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Der Gentleman weiss sich in Positur zu setzen oder stellen … 😉

… The Gentleman knows how to present himself … 😉

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Eine dieser wunderschönen Holzbänke hätte ich gerne mitgehen lassen.

… I would have loved to take one of these beautiful wooden benches with me.

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Der wichtigste Ort, die Kombüse. Man versicherte uns allerdings, dass dies nur die Kaffeeküche war, die richtige Kombüse wäre viel grösser.  😀

… The most important place, the galley. However, we were told that this was only the coffee kitchen, and the real galley was much bigger.  😀

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Man konnte sogar in die Maschine, aber ich will euch nicht den vielen Fotos aussetzen, die ich dort gemacht habe. Wer sich dafür interessiert, kann sich die Fotos HIER ansehen.

… One could even go down into the machine, but I don’t want to expose you to the many photos that I took there. Those who are interested, can see them HERE.

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Wir nahmen dann das nächstbeste Schiff zurück zu den Landungsbrücken und lernten auf dem Weg ein sehr nettes Ehepaar aus Syrien und ihre niedliche kleine Tochter kennen, denen es gelungen ist, sich in Hamburg eine neue Existenz aufzubauen. Es ist doch schön, auch einmal eine positive Geschichte zu hören!

… We then took the next possible boat back to the landing bridges and met a very nice young couple from Syria with their cute little daughter on the boat, who had managed to build a new existence for themselves in Hamburg. It is nice to hear a positive story once in a while!

Dies ist das letzte Foto, das ich am Hafen gemacht habe, weil ich das Häuschen so nett fand. Es war aber nichts Romantisches, sondern gehörte zum Sielwesen.

… This is the last photo that I took at the harbour, because I liked the little house. However, it was nothing romantic, but belonged to the sewer authorities.

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… und dann noch, ganz wichtig (finde ich), wenn ihr in die Gegend von Bramfeld, Ohlsdorf oder so in Hamburg kommen solltet oder es kein allzu grosser Umweg ist, fahrt zum Eiskaffee Höft in der Bramfelder Chaussee, Ecke Nüsslerkamp (mit „sz“). ES LOHNT SICH! (Unbezahlte Werbung)

… and then, very important (I find): if you ever come to the area of Bramfeld or Ohlsdorf in Hamburg, or it is not a too long detour, go to cafe Höft for an ice cream, which is on Bramfelder Chaussee, corner of Nüβlerkamp. IT IS WORTH THE WHILE! (Unpaid ad)

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Das war jedenfalls ein passender Abschluss für die beiden richtig schönen Tage in Hamburg.

… In any case, this was a great finale for the two wonderful days in Hamburg.

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Nostalgisches P.S.:
Auf dem Weg zu meiner Freundin kamen wir durch Eppendorf, einer meiner alten Ausgehorte als ich jung war. Die kleine Kneipe, wo Dienstagabend immer Jazz gespielt wurde, meistens mit Werner Böhm am Klavier, manchmal auch mit Gästen, existiert immer noch (die „Schramme“). Damals spielte Werner noch in der Rentnerband mit Peter Petrel und war noch nicht als Gottlieb Wendehals unterwegs (Werner, echt jetzt?). Damals war ich so um die 20 Jahre alt, das waren Zeiten … 🙂  😉  😀

Nostalgic P.S.:
On the way to my friend, we came through the part of town called Eppendorf, one of my old „haunts“ when I was young. The little pub, where on Tuesday nights they used to play Jazz,  usually with  Werner Böhm at the piano, sometimes also with special guests, does still exist (it is called „Schramme“). At that point Werner was still playing in the „pensionist band“  Rentnerband with Peter Petrel and had not yet metamorphosed into Gottlieb Wendehals (Werner, really?). I was about 20 years old then, those were the days … 🙂  😉  😀

 

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Paris Teil II – Canal Saint-Martin … Paris Part II – Canal Saint-Martin

Es kann sein, dass das, was ich als total anders empfunden habe, für euch ein alter Hut ist, aber vielleicht auch nicht … 😉

… It can very well be that that, what I have felt to be completely different, is old hat for you, but maybe not … 😉

Ich habe es tatsächlich geschafft, die Anzahl der Bilder von 51 auf 35 herunterzuschrauben. Ich habe nämlich jede Schleuse ausführlich fotografiert, das wollte ich euch nicht antun … 😉

… I did manage to reduce the amount of photos from 51 to 35. I have photographed each watergate thoroughly. I didn’t want to do that to you … 😉

Die Strecke führt vom Musée d’Orsay zum Parc de la Villette. Weder in Wikipedia noch in der Broschüre des Veranstalters habe ich die technischen Daten finden können. Ich muss mich also auf mein Gedächtnis verlassen: so weit ich mich erinnern kann sind wir durch 9 Schleusen gekommen und dabei um die 20 Meter in die Höhe gestiegen. Das ist doch gar nicht so wenig.

… The route goes from Musée d’Orsay to the Parc de la Villette. I could not find the technical details, neither in Wikipedia nor in the brochure of the travel agent, so I have to rely on my memory. As far as I remember, we came through 9 watergates and were elevated about 20 metres (about 66 feet). That’s not small stuff.

Nachstehend eine Karte, danach kommen die Fotos. Kurz vor dem Place de la Bastille geht der Kanal in den Untergrund und man kommt an der Porte Saint-Martin wieder an die Oberfläche.

… Below you find a map, and afterwards the photos. Short before the Place de la Bastille, the canal is covered up and at the Porte Saint-Martin, one comes into the open again.

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Hier fuhren (segelten?) wir in die erste Schleuse hinein.

… Here we sailed into the first watergate.

 

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Hier kamen wir zu dem überdachten Teil. Ich habe teilweise nach hinten fotografiert, so dass man das Licht entschwinden sah. Zwischendurch sind immer mal Löcher zur Oberfläche, durch welche Licht nach unten dringt.

… Here the covered part starts. I have looked back for two of the photos, so that it is visible how the daylight disappeared. In between there are openings to the surface, through which light can penetrate the darkness below.

 

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Als wir wieder auftauchten waren wir in einer ganz anderen Welt, so kam es mir vor, jedenfalls einer anderen Stadt.

… When we surfaced again, we were in another world, or so it felt to me, at least in a different place.

 

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Wir kamen an netten Stadtteilen vorbei und die Schleusen waren immer lauschig mit Bäumen umgeben.

… We came past pleasant parts of the city, and the watergates were always in the shade and surrounded by trees.

 

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Für die Fussgänger gibt es viele kleine Brücken, aber manchmal muss auch eine Strasse zur Seite geklappt werden oder man muss ein entgegenkommendes Schiff passieren lassen. Die ganze Fahrt ging in einem ruhigen, entspannten Tempo vor sich.

… There are many small bridges for pedestrians, but sometimes a road has to be turned aside, or one has to let another boat pass. The entire trip went on in a calm, relaxed tempo.

 

 

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Dies bekamen wir gratis am Rande mit: Feuerwehrleute bei einer Übung.

… We could watch this for free: firefighters conducting an exercise.

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Hier, wo der Kanal etwas breiter war, lagen viele kleinere Flussschiffe. Erst dachte ich, es wären Hausboote, aber bei näherem Hinsehen waren in den meisten Restaurants eingerichtet.

… Here, where the canal was a bit wider, many small river barges were moored. First I thought they were houseboats, but when we came closer, we could see that most of them housed restaurants.

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Die Grossstadt hatte uns wieder!                … We were back in the big city!

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Hier bekamen wir einen kurzen Blick auf den Parc de la Villette. Hier war Endstation. Wir gingen etwas zurück und über eine Brücke, assen in einem der schönen Restaurants und nahmen die nächstliegende Metro zurück in die Stadt.

… Here we caught a glimpse of the Parc de la Villette. Here was the end of the line for us. We walked back, over a bridge, ate in one of the great restaurants and took the nearest metro back into town.

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Der Parc de la Villette ist eigentlich auch ein Ausflugsziel für sich, vielleicht verbunden mit einem langen Spaziergang am Kanalufer.

… The Parc de la Villette is actually worth an excursion in itself, maybe in connection with a long stroll down the banks of the canal.

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Dieser Park ist kein grüner Park, wie er auf der Karte aussieht. Er ist mehr ein Informations-, Kultur- (einschliesslich MacDonalds 😉 ) und Erlebnispark. Auf der Karte könnt ihr sehen, was dort alles zu sehen ist.

… This park is not as green a park as it looks like on the map. It is more an information, culture (including MacDonalds 😉 ) and experience park. On the map you can see all that is to be found there.

Und hier noch ein Link zu einem video. Ca. alle 15 Jahre wird der Kanal trockengelegt und gereinigt. Dabei kommen dann so einige seltsame Dinge zutage … 😉

… And finally a link to a video. About every 15 years, the canal is being drained and cleaned. On that occasion, many strange things come to the surface … 😉

Ich hoffe, euch gefiel dieser Ausflug und wünsche euch einen schönen Sonnabend.

… I hope you enjoyed this excursion and wish you a pleasant Saturday.

Fahrradfahren auf einer stillgelegten Eisenbahnstrecke … Cycling on a closed down railroad track

Man hat an einigen Stellen Dänemarks stillgelegte Eisenbahnstrecken dazu benutzt, um Fahrradwege anzulegen. (Die Schienen etc. hat man natürlich entfernt … 😉 )  Diese Wege haben den Vorteil, dass sie quer durch die Landschaft gehen und man Strassen mal überquert, aber nicht an ihnen entlang oder gar auf ihnen fährt. Wir bekamen den Tipp von einem unserer Neffen. Es handelt sich um einen Weg von Løgstør nach Süden. Wir wollten ca. 11,5 km fahren, weil wir dann ja auch die gleiche Strecke wieder zurück zum Auto mussten, also alles in allem 23 km, reichlich für mich!

… In some places in Denmark the town councils have used closed down railroad tracks to create bicycle routes. ( They did remove the tracks, of course … 😉 )  These paths have the advantage that they lead across the countryside, and roads are being crossed, but not followed, and one never has to bike on a road. One of our nephews gave us the hint. The path we took leads from Løgstør southward. we had planned to go 7 miles, because we also had to return the same distance to the car, meaning all in all 14 miles km, plenty for me!

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Wir machten hier kurz Pause, um das Panorama zu geniessen. Der Streifen ganz im Hintergrund ist Heidelandschaft. Der Weg führt durch verschiedene Landschaften, Wald, Felder, manchmal kommt man auch an einem Haus vorbei, alles in allem sehr angenehm und ausblickmässig ein Genuss.

… We took a short break to enjoy the panorama. The stretch of land in the background is heather landscape. The path leads through different kinds of landscape, wood, fields, sometimes one passes a house, all in all very pleasant and as far as views are concerned an absolute treat.

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Als ich fühlte, dass wir jetzt umkehren sollten, weil mein Hintern und ich es sonst nicht zurück nach Løgstør schaffen würden, dachten wir, dass wir noch ca. 2 km von unserem Wendepunkt entfernt wären. Gut jedenfalls, dass wir umkehrten, denn ich habe es nur mit Mühe und Not geschafft, so sehr schmerzten meine Gesässknochen. Wir stellten dann fest, dass wir sogar weiter gefahren waren als geplant, siehe Karte unten.

… When I felt that we should turn around, because my behind and I otherwise wouldn’t make it back to Løgstør, we thought that we were still about 1.2 miles away from our turning point. In any case, good that we turned around, because I have only barely made it, my bones hurt so much (the ones you sit on, I can’t find the English name). We found out that we had even cycled longer than planned, see map below.

FahrradtourKarte

Mein Mann fand, dass ich mir mit meinem Heroismus ein Eis verdient hätte unten am Hafen, er würde sich dann opfern und eins mitessen. 😉

… My husband thought that my heroism should be rewarded with an ice cream down at the harbour. He would make the sacrifice and eat one too, just to keep me company. 😉

Sieht das nicht gemütlich aus?           … Doesn’t this look cozy?

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Ganz unten war es schön windstill und die Bretter von der Sonne vorgewärmt. Und ich habe nicht zwei Eis auf einmal gegessen, das eine halte ich nur für den Fotografen!

… Down there I was sheltered from the wind, and the planks were pre-heated by the sun. And I did not eat two ice creams, I am just holding one for the photographer!

Das war mein Ausblick, gut auszuhalten:             … That was my view, very bearable:

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Man beachte die trendigen Socken …  😉        … take notice of the trendy socks …     😉

Das waren nicht viele Fotos dieses Mal, aber wir werden noch öfter dorthin fahren. Ich wollte aber trotzdem diese Anregung geben für eventuelle, sportliche Dänemarkurlauber, die dann die ganze Strecke fahren (Løgstør-Viborg = 72 km). 😉

… There are not so many photos to show this time, but we will go there again. I wanted to post this suggestion anyway for possible sporty Denmark holiday makers, who will cycle the entire distance Løgstør-Viborg of 43.2 miles.  😉

Paris bleibt uns für immer … …We’ll always have Paris

2015 waren zum bisher letzten Mal in Paris. Ich dachte, dass ich hier schon davon berichtet hätte, aber das scheint nicht der Fall zu sein. Paris ist eine unserer Lieblingsgrossstädte, noch vor Oslo … 😉  Wir haben teilweise die alten, bekannten Orte besucht, aber im zweiten Teil kommt dann ein Bericht über etwas, von dem wir gar nicht wussten, dass es so etwas in Paris überhaupt gibt, und zwar die Bootsfahrt auf dem Canal Saint Martin mit seinen vielen Schleusen. Für einige von euch ist das vielleicht ein alter Hut, für uns war es total neu.

… In 2015 we were the last time in Paris (for now). I thought I had reported about it here, but it does not seem to be the case. Paris is one of our favourite big cities, even more so than Oslo … 😉 Partly we visited the old, well-known sites, but the second part of the Paris report will be about something, which we didn’t know existed in Paris, and that is the boat trip up (or down) the Canal Saint Martin with its many watergates. For some of you this may be old hat, but for us it was completely new.

Aber nun zu den „normalen“ Parisbildern. Wir wohnten im Stadtteil Pernety Montparnasse, nur ein paar Metro-Stationen von der Innenstadt entfernt. Das ist ein gemütlicher Stadtteil mit vielen kleinen Restaurants.

… But now to the „normal“ Paris photos. We resided in the quarter of Pernety Montparnasse, only a few stops by Metro from the city centre. It is a cosy part of town with a lot of small restaurants.

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Das Hotel hat zugemacht … zu Recht … 😉 Der Innenhof war das einzige gemütliche. (Das Strassenschild ist geklaut!) 😀

… The hotel has closed down … rightly so … 😉 The inner yard was the only nice part. (The street sign is pinched from somewhere!) 😀

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Wir gönnten uns eine Stadtrundfahrt und machten ein paar Fotos von bekannten Sehenswürdigkeiten.

… We gave ourselves a tour of the city and took some photos of popular sights.

Hier das Hôtel des Invalides mit der Kuppel des dazugehörigen Domes im Hintergrund.

… Here the Hôtel des Invalides with the copular of the Cathedral in the background.

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Der Louvre                                           … The Louvre museum

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Der Triumphbogen                                          … The Arc de Triomphe de l’Étoile

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Die Conciergerie                                               … The Conciergerie

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Der Eiffelturm                                                     … The Eiffel Tower
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Dieses Mal besuchten wir einige der Einkaufspassagen, was wir vorher noch nie gemacht hatten. Sie gefielen mir richtig gut und sind besonders empfehlenswert für Regentage.

… this time we visited some of the shopping arcades, something which we had never done before. I really enjoyed them, and they can be recommended especially for rainy days.

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Hier hat ein Mitblogger eine tolle Zusammenfassung zu dem Thema Einkaufspassagen geschrieben: https://geheimtippsparis.wordpress.com/2013/11/09/die-passagen-von-paris/

… Another blogger has written a splendid summary to the topic of shopping arcades in Paris (German only, but he made maps and everything): https://geheimtippsparis.wordpress.com/2013/11/09/die-passagen-von-paris/

Hier eines der typischen Strassencafes:

… Here one of the typical pavement/sidewalk cafes:

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Diese drei Musiker machten Musik im Django-Reinhard-Stil und wir kauften eine CD von ihnen. Von hier aus kann man zum „Place du Tertre“ hochgehen (da wogt das Leben). Wenn man die „Rue Lepic“ nimmt, kommt man am „Café des Deux Moulins“ vorbei, das viele sicher aus dem Film „Amélie“ kennen.

… These three musicians were playing Django-Reinhard style, and we bought a CD from them. From here one can walk up to „Place du Tertre“ (where life is surging). If you walk up the „Rue Lepic“, you pass by the „Café des Deux Moulins“, which many might remember from the movie „Amélie“.

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Trotz all der Menschen, die dorthin pilgern, ist der Stadtteil Montmartre immer wieder einer unserer Lieblingsplätze in Paris, speziell die kleinen Gassen und der Platz vor dem Sacre Coeur, immer noch meine Lieblingskirche (in der Sagrada Familia war ich noch nicht … 😉 ).  Hier einige Eindrücke vom Montmartre:

… In spite of all the people, who pilgrimage up there, Montmartre is always one of our favourite places in Paris, especially the narrow alleys and the area in front of Sacre Coeur, still my favourite church (I haven’t been to Sagrada familia yet … 😉 ). Here some impressions of Montmartre:

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Ein Spaziergang an der Seine entlang, ein historisches Foto mit Notre Dame im Hintergrund.

… A walk along the Seine, a historical photo with Notre Dame in the background.

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Dieser nette junge Mann hatte nichts dagegen, mit mir fotografiert zu werden. Sein Gefährt erinnerte mich an Storm P. und seine kuriosen Erfindungen.

… This nice young man did not mind to be photographed with me. His vehicle reminded me of Storm P. and his quaint inventions.

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Damit vergingen die ersten beiden Tage. Am nächsten Tag sollte die Kanaltour stattfinden, auf die ich sehr gespannt war. (Fortsetzung folgt)

… That took care of the first two days. For the next day, we had planned the canal trip, about which I was quite excited. (to be continued or „stay tooned“)

Ulbjerg Klint: für Naturliebhaber … for nature lovers

Wir haben ein Neues Kleinod entdeckt – durch Zufall, wie sonst. 😉 Wir wollten nach Lundø zu unserem bevorzugten Cafe, mussten aber feststellen, dass es geschlossen war. Wir trafen einen freundlich gesinnten Einheimischen, der uns erklärte, dass es der Dame, der das Cafe gehört, zu viel geworden war. Schade!

… We discovered a new gem – by coincidence, how else. 😉 We had planned to visit Lundø and our favourite cafe, but found it closed. We met a friendly native, who explained to us that the owner of the cafe, an elderly lady, couldn’t cope anymore. What a pity!

LundøCafe

Jedenfalls handelte es sich bei dem Herrn um einen dieser wortkargen Nordjütländer. Wir erfuhren daher alles über sein Haus (Bild unten), ein wirklich schönes Exemplar, wie es isoliert war und wie alt das Dach war und was es gekostet hat, inwieweit das Dach ausgebaut war, und was man noch machen könnte, dass es sich um sein Geburtsheim handelte und er nie woanders gewohnt hat. (Ich mache mich hier über dieses Mitteilungsbedürfnis lustig, aber in Wirklichkeit finde ich es sehr einnehmend. Es ist auch nur lustig, weil diese Leute den Ruf haben, schweigsam und introvertiert zu sein.) Die Männer unterhielten sich dann noch über die verschiedenen Möglichkeiten der Hausbeheizung. Mir war warm genug … 😉

… However, this gentleman was one of the species „taciturn Northern Jutlander“. In other words, we got to know everything about his house (photo below), a really beautiful specimen, how it was insulated, how old the roof was and what it had cost, how much of the roof was developed into living space, and what else could be done, and that it was his birth home and he had never lived anywhere else. (I am mocking this need to talk here, but I actually find it quite charming. It is only funny really, because the people from here have the reputation to be introverted and silent.) The men then discussed the various possibilities of heating a house. I found it warm enough … 😉

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Falls ihr mal nach Lundø kommt, so kann man auch beim Campingplatz Kaffee trinken und Kuchen essen, der auch dort hausgebacken ist.

… In case you should ever come to Lundø, you can also have coffee and cake at the camping site. Their’s is homemade as well.

Vom Campingplatz aus hatten wir auf dem gegenüberliegenden Ufer eine Steilküste entdeckt, eine Art Mini-Møn. Da fuhren wir also hin zur näheren Begutachtung. Man kann zum Strand hinunterfahren (wo es anscheinend ein WC gibt) oder das Auto auf dem Parkplatz weiter oben abstellen und ein kleines Stückchen weiter hochgehen. Das machten wir.

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… From the camping site we discovered a kind of cliff line on the opposite bank, a kind of Mini-Møn. So we went there for closer inspection. One can drive down to the beach (where there seems to be a WC) or park further up the hill and walk to the top of the cliff. That’s what we did.

Panorama ins Land hinein                         … Panorama inland

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Panorama auf den Limfjord                        … Panorama onto Limfjord

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Und nochmal in Zeitlupe (mit Gentleman)         … And once more in slow motion (with Gentleman)

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An der Küste führt über viele Kilometer ein schmaler Strandstreifen entlang, den man u. a. zum Spazierengehen nutzen kann oder wahlweise kann man auch oben an der Steilküste gehen, dann hat man den tollen Ausblick. Trotzdem es Samstag Nachmittag war und warm und sonnig, sahen wir nicht einen einzigen Menschen am Strand. Ist das nicht erstaunlich?

… Along the entire coast leads a narrow strip of beach for miles on end, which can be used for a walk (among other things), or one could choose to walk on top of the cliff, where one has this fabulous view. Although it was Saturday afternoon and warm and sunny, we did not see a single person on the beach. Is that not astonishing?

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Diesen Ort haben wir uns für unser nächstes Picknick vorgemerkt, dann gibt es Strandbilder.  😉

… We have earmarked this place for our next picnic, then you will get beach photos. 😉

Kopenhagen Tivoli … Copenhagen Tivoli

Ich glaube nicht, dass ich das Tivoli in grösserem Umfang präsentiert habe, irgendwo in einem anderen Beitrag, glaube ich. Aber hier noch einmal etwas ausführlicher, der Park verdient es.

… I don’t think that I have presented Tivoli to a larger extent, maybe somewhere in another post on Copenhagen. But here once more, a bit more detailed, the park deserves it.

Es handelt sich nicht nur um einen Vergnügungspark mit allen möglichen Torturmaschinen (wie ich meine), sondern auch um einen Blumenpark. Die Bepflanzung der Beete und grossen Gefässe wechselt mit den Jahreszeiten. Sie ist jedes Jahr etwas  anders, aber immer wunderschön.

… It is not only an amusement park with all kinds of torture instruments (my opinion), but also a flower park. The planting in the beds and the large containers changes with the seasons. It is different each year, but always beautiful.

Was jedes Jahr gleich bleibt sind die Rosenbeete an den Springbrunnen, aber da kommen wir noch hin.

… Something is the same each year, and that are the rose beds at the fountains, but we will get there later.

Ausserdem gibt es im Tivolipark Cafes und Restaurants verschiedenster Art, ein Pantomimetheater, einen Konzertsaal, einen Theatersaal und eine Freilichtbühne. Man kann es also leicht einen ganzen Tag lang dort aushalten.

… Furthermore, the Tivoli park offers different kinds of cafes and restaurants, a pantomime theatre, a concert hall, a theatre hall and an open air scene. To be there for the entire day does not get boring.

Viele Kopenhagener habe eine Jahreskarte für das Tivoli, denn bereits nach drei Besuchen hat sie sich „amortisiert“. 😉

… Many Copenhageners have an annual ticket for Tivoli, as after three visits it has already „amortized“.

Doch beginnen wir hier, bei unserem Lieblingsitaliener. Während man sein Essen geniesst, sieht man im Hintergrund ein Torturinstrument und hört die Todesangstschreie der Opfer.  😉

… But let us start here, at our favourite Italien restaurant. While you enjoy your food, you can watch a torture machine in the background and hear the victims‘ screams of mortal fear. 😉

sdr

sdr

Hier eines der neueren Folterwerkzeuge mit diversen Loops.

… Here one of the latest torture instruments with several loops.

sdr

Oh, Schreck, dies ist sogar noch schlimmer:

… Oh, dear me, this is even worse:

sdr

Der schöne chinesische Turm (innen drin ein Restaurant), der niemanden durch die Luft schleudert, sondern einfach nur friedvoll dasteht.

… The beautiful Chinese tower (with a restaurant inside), which does not haul anybody through the air, but simply stands there peacefully.

sdr

Das hier ist mehr „mein“ Tivoli:               … This is more „my“ Tivoli:

sdr

Kleine Gastgästten, wo man am Wasser sitzt inklusive einer Mini-Brauerei.

… Small pubs, where one can sit at the water, including a mini brewery.

sdr

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Hier war ein Theaterstück für Kinder im Gang mit Petzi, kennt ihr den noch? In Dänemark heisst er „Rasmus Klump“. Petzi (links), versteckt sich gekonnt hinter einem Strauss Blätter und die Dame rechts kann ihn natürlich überhaupt nicht sehen. 😉

… A theatre piece for children was playing here, with Petzi, do you still know him? In Denmark they call him „Rasmus Klump“. Petzi (to the left) is skillfully hiding behind a bundle of leaves, and the lady to the right cannot, of course, see him at all. 😉

sdr

Das ist richtiges Petzi-Land hier. Ist der in Deutschland auch noch so beliebt? Ich meine das war mehr in den 1950igern/1960igern oder? [Ich habe die Popularität in Dänemark geklärt: Petzi wurde 1951 von einem dänischen Ehepaar ins Leben gerufen.]

… This is real Petzi-land here. Is he popular in the UK or USA/Canada as well? I think in Germany it was more in the 1950s or 1960s. [I found out about the popularity in Denmark: Petzi was created in 1951 by a Danish couple.]

cof

Die Libellen auf diesem See sind abends angeleuchtet.

… In the evening, the dragonflies on the lake are illuminated.

dav

Auf der anderen Seite des Sees liegt mein absoluter Lieblingsteil des Parks. Dort sind nur Blumenbeete, Brunnen und Bänke, wo man in Ruhe sitzen und lesen kann. Das habe ich oft gemacht, als wir in der Nähe von Kopenhagen wohnten und ich auf meinen Mann wartete, wenn er länger arbeiten musste (ich hatte natürlich eine Jahreskarte). Bei kühlem Wetter ging ich in eines der Cafes und trank eine heisse Schokolade.

… On the other side of the lake lies my absolute favourite part of the park. There are only flower beds, fountains and benches, where one can sit in peace and read. I have done that often, when we lived near Copenhagen and I waited for my husband, when he had to work longer (I was, of course, the proud owner of an annual ticket). When it was too cold to sit outside, I frequented one of the cafes and got myself a hot chocolate.

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In dem schönen Piratenschiff ist auch ein Restaurant untergebracht.

… The beautiful pirate frigate is also housing a restaurant.

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Hier geht es hinauf zum Gourmet-Restaurant der Gebrüder Price (Priehsse – zwei Silben -ausgesprochen), beides bekannte Fernsehköche mit dem Slogan „Reichlich mit Sahne, reichlich mit Butter“. Einer ist auch Musiker und beide schreiben Revue-Tekste, ein vielseitiges und humorvolles Brüderpaar. Ich habe auch schon Gerichte von ihnen nachgekocht. Leider sind sie meistens sehr fleischlastig.

… This staircase leads to the gourmet restaurant owned by the brothers Price (pronounced in two syllables, Pree-ce), both well known tv-chefs with their slogan „plenty of cream, plenty of butter“. One of them is a musician as well and both of them are writing sketches for different revue theatres, a versatile and humorous pair of brothers. I have also prepared some of their dishes. Unfortunately most of their recipes are very meaty.

cof

In diesem Lupinenbeet gab es einige ungewöhnliche Farben. Nicht so exotisch und teuer, wie es die Bepflanzungen manchmal sind, aber sehr ins Auge fallend. Es muss nicht immer alles viel kosten um uns zu erfreuen.

… This bed of lupins shows some unusual colours. Not as exotic and expensive as the plantings sometimes are, but very pleasant to the eye. We can very well take pleasure in things that don’t cost so much.

cof

Doch wir mussten auch noch unser Lieblingscafe heimsuchen. Rechts davon liegt die Freilichtbühne, links davon unten am Wasser, die wunderschönen Rosenbeete. Im Hintergrund sieht man den Beweis dafür, dass Dänemark doch Berge hat. Ist das nicht der Montblanc? Wusstet ihr, dass der in Dänemark liegt?  😉  😀

… But, we still had our favourite coffee place to visit. To the right of it is the open air scene, to the left, down at the fountains, the wonderful rose beds. In the background you see the proof that Denmark indeed has mountains. Is that not Mont Blanc? Did you know that it was in Denmark? 😉  😀

sdr

Hier ein kleiner Gast. Dieses Exemplar war ein wenig unsoigniert (arrrrgh, Dänizismus: ungepflegt); er hatte einen Teil seiner Unterwäsche am Schwanz kleben.

… Here a little guest. This specimen was a bit scruffy; he had parts of his underwear sticking to his tail.

dav

Doch jetzt zu den Rosen. Jede Sorte hatte ein Beet für sich in der Grösse ca. 3×3 Meter, ziemlich gross.

… But now to the roses. Every kind had a separate, rather large bed of about 10×10 feet.

sdr

Troika stammt von dem dänischen Züchter Poulsen und hat einen wunderbaren Duft.

… Troika was bred by the Danish rose breeder Poulsen and has a wonderful fragrance.

sdr

Ebenfalls eine Rose von Poulsen mit einem herrlichen Zitrusduft. Sie wurde nach Karen Blixen benannt, einer dänischen Schriftstellerin mit mehr (sie hat auch gemalt und fotografiert). Von zweien ihrer Bücher weiss ich mit Sicherheit, dass sie verfilmt wurden (ich habe die Filme gesehen 😉 ), und zwar „Out of Africa“ und „Babette’s Feast“.

A rose that was bred by Poulsen as well and has an enchanting citrus fragrance. It was named after Karen Blixen, a Danish author and more (she also indulged in painting and photography). I know for sure that two of her books were made into movies (I saw them 😉 ), and those are „Out of Africa“ and „Babette’s Feast“.

dav

Ingrid Bergman, benannt nach der schwedischen Schauspielerin, die die meisten aus meiner Generation zumindest aus „Casablanca“ kennen. Auch diese Rose stammt aus dem Hause Poulsen und ist bereits 35 Jahre auf dem Markt. Trotzdem sie nicht duftet, gilt sie bei vielen Züchtern immer noch als eine der besten roten Edelrosen.

… Rose Ingrid Bergman, named after the Swedish actress, whom most people of my generation at least know from „Casablanca“. This rose as well came out of the house Poulsen and exists on the market for 35 years already. Although it does not have any fragrance, many breeders judge it to be still one of the best red hybrid tea roses.

sdr

Diese Rose stammt aus dem Hause … wer kann es raten? Ja, genau, Poulsen!!! 😉

… This rose was bred by … who can guess? Yes, exactly, Poulsen!!! 😉

sdr

Victor Borge war ein dänischer Pianist und Komiker, der in Dänemark immer noch sehr beliebt ist, obwohl er 1941 nach Amerika zog (wahrscheinlich auf Grund der Nazis, denn er war Jude) und dort auch starb. Man kann viele YouTube-Videos von ihm ansehen, wenn man interessiert ist. Ich selber finde ihn herrlich. Oh, und die Rose stammt, tadaaaa aus dem House Poulsen …

Victor Borge was a Danish pianist and comedian, who is still very popular in Denmark, although he moved to America in 1941 (most probably because of the nazis, as he was Jewish) and also died there. On YouTube you will find numerous sketches with him, if you are interested. I find him hilarious. Oh, and the rose is from, tadaaaaa the house of Poulsen …

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Ebenfalls eine sehr schöne Rose, die auch schon einige meiner Gärten geziert hat, und sie stammt aus dem Hause TANTAU, jawoll, aus Deutschland, aus Uetersen, der Stadt mit dem kunstfertigen Hundertwasser-Bahnhof.

… This is another beautiful rose, which has graced some of my gardens, and it comes from the house of TANTAU, yes, indeed, from Germany, the town of Uetersen, the town with the railway station designed by Hundertwasser.

Hier noch einmal Romanze als Gruppenbild, im Hintergrund der Konzertsaal.

… Here Romanze again as a group photo, in the background the concert hall.

sdr

Noch ein paar Beispiele von Bepflanzungskunst.

… Some examples of the art of planting.

dav

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Und zum Abschied spielt die Tivoli-Garde für uns.

… And as a goodbye, the Tivoli band is playing for us.

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Das Tivoli ist immer einen Besuch wert. Seit einigen Jahren ist es ja auch im November/Dezember mit Weihnachtsausstelllung und -markt geöffnet.

… Tivoli is always worth a visit. For some years now it opens also during November/December with a Christmas exhibition and market.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Belgrad … Belgrade

Die Konferenz, für die ich arbeiten sollte, fand im September 2007 in der Serbischen Nationalversammlung in Belgrad statt. Das war nur 10 Minuten zu Fuss von unserem Hotel entfernt, wiederum ein kleineres. Auf der anderen Strassenseite lag das feinste italienische Restaurant. Es war sehr modern in der Aufmachung mit schwarzen und dunkellila Wänden, und das Essen war sehr gut. Ich meine, dass es ”Verdi” hiess, aber gegenüber von dem Hotel ist jetzt eine Grünanlage. Dafür gibt es ein Restaurant “Verdi” in den nahegelegenen Einkaufsarkaden.

   … The conference, for which I was supposed to work, took place in September 2007 in the National Assembly of Serbia in Belgrade. The venue was only 10 minutes on foot away from our hotel, again a smaller one. On the other side of the road was the finest Italian restaurant. It was very modern in its design, with black and dark lilac walls, and the food was excellent. I believe it was called “Verdi”. However, opposite the hotel is now a recreation area. On the other hand there is a restaurant “Verdi” in the nearby shopping arcades.

Serbiski_parlament(Foto: Wikipedia)

Über den Verlust meiner Bilder bin ich traurig, weil ich nämlich bei einem Spaziergang über eine Bonsai-Ausstellung regelrecht  stolperte. Da waren richtig uralte Bonsais zur Schau gestellt, und zwar nicht in Gefässen, sondern auf Felststücken und anderen Landschaftskulissen. Das fand ich besonders schön. Ich habe das Internet abgesucht und nichts gefunden, was 100% den Bonsais von damals ähnelte. Hier bei Pinterest gibt es Ähnliches. Aber die in Belgrad waren anders. Sie bestanden aus einem einzelnen Baum, der z. B. in eine Senke in einem Stück Fels gepflanzt war mit den natürlichen Kleinpflanzen, die sich normalerweise so ansiedeln. Die waren einfach toll und wie gesagt sehr alt.

… I am very sad to have lost my photos, because on a walk I literally stumbled over a bonsai exhibition. Really old bonsais were shown, and not in pots, but on pieces of rock and other landscape backgrounds. I found that especially attractive. I have searched the Internet high and low, but found nothing that looked 100% like those bonsais. At Pinterest I found something similar. But the ones in Belgrade were different. They consisted of one tree each, which e. g. was planted in a hollow on a rock together with all the natural small plants that usually settle down there. They were simply amazing and – as said – very old.

Ein anderes – für mich imponierendes – Element in Belgrad waren die Gemüsemärkte, auch in Hallen. Man konnte wirklich jeden Tag frisches Gemüse kaufen, und das in unseren Augen für wenig Geld. Ein Vegetarierparadies! Den am Spiess gegrillten Hammel kann man ja weglassen.

… Another – for me impressing – element in Belgrade were the vegetable markets, also in halls. One could buy fresh vegetables every day, and that for little money (from our point of view). A paradise for vegetarians! The mutton grilled on a skewer can be left out.

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(Foto: Pixabay) 

Aber ein paar Worte zu Belgrad allgemein, der Hauptstadt und grössten Stadt des heutigen Serbiens. Ihr Name bedeutet ”Weisse Stadt”. Sie liegt an der Stelle, an der die Sava in die Donau mündet. Bis 1991 gehörte Serbien zu Jugoslawien, das in dem Jahr anfing sich aufzulösen. Zwischen 1991-1999 fanden vier Kriege statt. 2007 waren die Länder also noch sehr vom Krieg gezeichnet. Daher auch der manglende Tourismus, wie wir später feststellten.

… But a few words to Belgrade in general, the capital and largest city of today’s Serbia. Its name means “white city”. It is situated at the point, where the river Sava flows into the Danube. Until 1991, Serbia belonged to Yugoslavia, which started to dissolve that year. Between 1991 and 1999, four wars took place. In 2007 the countries were, therefore, still very much marked by the wars. That was also the reason for the lack of tourism, as we later found out.

BelgradKarte
(KARTE: Google.com)

Am westlichen Ufer der Sava befand (und befindet) sich ein grossflächiges Rekreationsareal mit diversen Restaurants direkt am Wasser. Dort ging ich sowohl mit Kollegen als auch meinem Mann spazieren und essen. Er war nämlich dabei. Er kam dann allerdings nicht mehr während einer Konferenz mit, weil ich einfach nicht viel Freizeit hatte, und er auf sich allein gestellt war. In Budapest haben wir es dann ja schlauer gemacht. Es gab mehrere Restaurants auf dem Wasser. Ich glaube, dass wir in dem ganz rechts waren, das etwas abseits liegt. Es hatte diese Pavillion-Form.

… On the western bank of the Sava were (and is) a large recreational area with several restaurants directly at the water front. I went there together with my husband and also my colleagues. He was there too. But that was the first and last time he joined me during a conference, because I didn’t have much free time and could not be with him. In Budapest we were cleverer. There were several restaurants on the water. I think we were in the one to the right, a bit apart from the others. It had this pavilion shape.

WasserkanteBelgrad
(SATELLITENFOTO: Google.com)

Eine Anekdote möchte ich noch berichten. Ein Kollege hatte herausgefunden, dass wir ganz billig mit unseren Handys telefonieren könnten, wenn wir eine zeitbegrenzte serbische Sim-Karte erstünden. Tolle Idee, das machten wir natürlich alle! Bis ich dann meine deutsche Kollegin per SMS an etwas erinnerte und sie mir erbost zurückschrieb, dass es genüge, ihr einmal zu schreiben und nicht 16 Mal. ??? Da ich nicht wollte, dass sie ein Erklärungs-SMS auch 16 Mal bekam, rief ich sie kurz an und erklärte, dass was mit der Sim-Karte nicht stimmte. Im Nachhinein fand ich dann heraus, dass es vielen von uns so ergangen war. 😉  😀 

… One little anecdote I would like to tell: One colleague had found out that we could call each other on our mobile phones at a very low rate, if we bought a time-limited Serbian sim card. Great idea, we all did that, of course! Until I reminded my German colleague of something via SMS and received a really grumpy answer from her that it was sufficient to remind her once and not 16 times.  ???  As I did not want that she received an explanation SMS 16 times as well, I called her and explained that the sim card must be faulty. Later I found out that many of us had the same experience.  😉  😀 

Wir blieben nach der Konferenz noch einen Tag länger und eigentlich wäre ich gerne nach Drvengrad gefahren. Das ist ein Dorf in der Nähe von Belgrad, das der Filmregisseur Emir Kusturica als Kulisse für seinen Film ”Life is beautiful” gebaut hat. Jetzt dient es als Freilandmuseum, wo alte Handwerkskunst wiederbelebt wird. (Weitere Informationen über Emir Kusturica findet ihr als P.S. für alle, die es interessiert.)

… After the conference we stayed a day longer, and I would have liked to visit Drvengrad. This is a village near Belgrade that the movie director Emir Kusturica had built as setting for his movie “Life is beautiful”. It serves as an open air museum now, where old crafts are being reintroduced. (More information about Emir Kusturica you will find as a P.S. for all those, who are interested.)

Für den vom Reisebüro angebotenen Ausflug nach Drvengrad sollten wir selber 20 Personen zusammensammeln, dann würde man mit uns dorthin fahren mit einem englischsprachigen Fremdenführer. Zum Zusammentrommeln hatten wir nun gar keine Zeit.

… For the excursion to Drvengrad that was offered by the tourist office, we were supposed to find 20 persons ourselves, then they would drive us there with an English speaking guide. But we really didn’t have time for that.

Wir begnügten uns daher mit einer längeren Stadtrundfahrt, die es nur am Sonntag Vormittag gab (wie gesagt, der Tourismus war noch nicht wieder richtig im Gang). Wir waren nur vier Leute und hatten schon Angst, dass diese Tour nun auch abgeblasen würde, aber dann kamen noch vier andere Touristen angelaufen und es konnte losgehen. Unser Guide war ein Geschichtsstudent, der uns kundig durch die Stadt führte.

… We, therefore, contented ourselves with a long tour of the city, which was only on offer on Sunday mornings (as mentioned, tourism wasn’t up and running yet). We were only four people, and I was afraid that this tour would be cancelled as well, but then four more tourists came running towards the bus, and we could start. Our guide was a history student, who gave us an intensive tour around the city.

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(Foto: Wikipedia)

Für ein ehemalig sozialistisches Land, gibt es in Belgrad ziemlich viele grossartige Kirchen und nicht alle serbisch orthodox. In der Kathedrale  des Heiligen Sava waren wir. Es ist die grösste christlich-orthodoxe Kathedrale der Welt. Der Heilige Sava ist für viele Südslaven der Schutzheilige.

… For a former socialist country, there are rather many formidable churches in Belgrade, and not all Serbian Orthodox. We went into one of them, the Cathedral of Saint Sava. It is the largest Christian orthodox cathedral in the world. The Holy Sava is the patron saint for many southern Slavs.

Sherlock Stella war am Werk: Auf dem Transparent an der Kathedrale steht: Christos vaskrce, vaistinu vaskrce. Das ist der orthodoxe Ostergruss, was uns Aufschluss darüber gibt, wann das Foto gemacht wurde. Auf Deutsch: (Als Gruss) Christus ist auferstanden, die Antwort: Er ist wahrhaftig auferstanden.

… Sherlock Stella was at work: On the banner on the Cathedral it says:  Christos vaskrce, vaistinu vaskrce. That is the Orthodox Easter greeting, which tells us something about when the photo was taken. In English: (the greeting) Christ is risen, the answer: He is truly risen.

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Kathedrale Hl. Sava (die größte christlich-orthodoxe Kathedrale der Welt, Foto: Wikipedia)
Cathedral of Saint Sava (the biggest Christian-Orthodox cathedral in the world, photo: Wikipedia)

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(Foto: Wikipedia,  Alexander-Newski-Kirche   … The Church of St. Alexander Nevsky)

CathedralOfTheBessedVirginMary_Belgrade(Foto: Beogradskaja Nadbiskupaja, Katedrala Blazene Djevice Marije (St. Maria), eine römisch-katholische Kathedrale, die Beschreibung ist leider nur auf Englisch,
Saint Mary Cathedral (Roman-Catholic) )   

Saborna_crkva_HeiligerMichaelKathedrale(Foto: Wikipedia, Kathedrale des hl. Erzengel Michael (serbisch-orthodox)
St. Michael’s Cathedral (Serbian-Orthodox))     DCIM100MEDIADer Hauptplatz und geografische Mittelpunkt Belgrads, der Terazije
… The main square and geographical centre of Belgrade, the Terazije,
FOTO: NinoBeg – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=17869065)

OLYMPUS DIGITAL CAMERANikola-Tesla-Museum         … Nikola Tesla Museum        (FOTO: Wikipedia) 

Der Fremdenführer zeigte uns auch die Chinesische Botschaft, die die Amerikaner während des Krieges mit ihren Präzisionsbomben getroffen hatten. Er war der Meinung, dass die Amerikaner das mit Absicht gemacht hätten um zu sehen, ob und wie die Chinesen reagieren würden.

… The guide also showed us the Chinese Embassy, which the Americans had hit with their precision bombings during the war. He was of the opinion that the Americans had done that on purpose, to see if and how the Chinese would react.

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(Foto: Wikipedia)

Wir hatten eine schöne Zeit in Belgrad. Die Leute waren durchweg nett und entgegenkommend. Man kam  manchmal mit Französisch weiter als mit Englisch. Ansonsten mit Händen und Füssen, das funktioniert immer, wenn der gute Wille da ist. Die jungen Leute verstanden jedoch in den meisten Fällen Englisch, besonders in Hotels und Restaurants gab es keinerlei Verständigungsprobleme.

… We had a great time in Belgrade. The people were altogether nice and helpful. Sometimes one had better chances with French than with English. Otherwise with hand and feet, that always works with a bit of goodwill. Most of the young people understood English though. Especially in hotels and restaurants there weren’t any communication problems. 

Wir wollten bequeme Schuhe für meinen Mann kaufen, weil wir einen längeren Spaziergang am Savaufer machen wollten (siehe Satellitenfoto oben), bekamen aber nicht seine Grösse und es passierte etwas Erstaunliches: Die Verkäuferin erzählte uns von einem anderen Geschäft, wo sie meinte, dass wir gute Chancen haben würden und erklärte uns sogar, wie wir dorthin kamen! Das ist mir tatsächlich noch nirgendwo passiert, dass man uns zur Konkurrenz schickt, um uns behilflich zu sein.

… We wanted to buy a pair of comfortable shoes for my husband, as we were planning a prolonged walk along the river Sava (see the satellite photo above), but couldn’t get his size, and then something astonishing happened: the shop assistant told us about another shop, where she believed we would have good chances to find what we were looking for, and she even explained to us how to get there! It never happened to me anywhere that I was sent to the competition, because somebody wanted to help me.

Auch die Restaurants waren durchweg gute Erlebnisse (drei im Ganzen, in dem Pavillon am Sava-Ufer waren wir zweimal 😉 ). Frühstück bekamen wir im Hotel und Lunch am Konferenzort in Form eines Buffets. Abends waren wir auf uns allein gestellt.

… The restaurants we visited (three in all, we went to the pavilion at the river Sava twice 😉 ) were all good experiences. Breakfast we got at the hotel, and lunch at the conference venue in the shape of a buffet. In the evenings we were on our own.

Belgrad würde ich gerne noch einmal besuchen, auch um Drvengrad zu sehen … 😉 … ich bin nun einmal Kusturica-Fan.

… I would like to see Belgrade again, also for visiting Drvengrad … 😉 … I can’t help being a Kusturica-Fan.

 

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P.S.: Emir Kusturica   (for the English version scroll past the German version)

Emir Kusturica ist ein vielseitiger Mann und hat eine grosse Fanschar in Serbien.

Den ersten Film, den ich jemals von ihm gesehen habe war 1989 ”Time of the gypsies”, den ich hervorragend fand. Ich mag die skurrilen Persönlichkeiten in seinen Filmen. Danach kam Black cat white cat             (super skurril), “Life is beautiful” und einer, der gegen Ende der Belagerung von Sarajewo spielt und von dem ich den Titel vergessen habe, alle drei wunderbare Filme.

Er hat 1993 seinen einzigen Film über Amerika gedreht, ”Arizona Dream”,  ein surrealistisches, französisch-amerikanisches Komödiendrama mit Schauspielergrössen wie Johnny Depp, Jerry Lewis, Faye Dunaway, Lili Taylor und Vincent Gallo.

Ausserdem hat er in internationalen Filmen als Schauspieler mitgewirkt, z. B. in „The widow of St. Pierre“ und anderen.

Jetzt lese ich gerade, dass er auch drei Bücher geschrieben hat: Death is an unverified rumour (2010), Hundred pains (2013) und Why did I need this (2018).

Aber er ist auch Musiker und spielt in einer Band die “No smoking orchestra” heisst. Die Musik benutzt er auch in seinen Filmen.  Wie ihr in dem Video sehen könnt, spielen sie vor grossem Publikum.

Und Emir bezahlt mich nicht für diesen Bericht … 😉

 

… P.S.

Emir Kusturica is a multi-talented man and has a big following in Serbia.  

The first of his movies that I have seen was ”Time of the gypsies” in 1989, which I liked very much. I like the cranky personalities in his movies. Then Black cat white cat             (super cranky) “Life is beautiful” and another one playing at the end of the siege on Sarajewo, the title of which I have forgotten, all three wonderful movies.

He has made only one movie about America in 1993, ”Arizona Dream”,  a surreal French-American comedy drama with great actors like Johnny Depp, Jerry Lewis, Faye Dunaway, Lili Taylor and Vincent Gallo.

Furthermore, he has been an actor in several international movies, for example „The widow of St. Pierre“ and others.

Just now I am reading that he has also written three books: Death is an unverified rumour (2010), Hundred pains (2013) and Why did I need this (2018)..

But he is also a musician and plays in a band called  “No smoking orchestra” . He also uses the music in his movies. As you can see from the video, they are playing in front of big audiences.

And Emir does not pay me for this report … 😉