Schlagzeilen 12 … Headlines 12

Mein Mann hat sich ein Beispiel an der Gruppe „Neighbours and friends“ genommen und hat seine Liedertexte und Akkordbezeichnungen jetzt auf seinem Tablet anstatt auf Papier. Es gibt so ein Programm, das den Text langsam weiterrollen lässt. Dazu kann man die Spiellänge des jeweiligen Liedes einstellen. Ich bleibe bei der A4-Papierversion über 2 Seiten, das andere ist mir zu klein. Hier kommen sie mit ihrem „Sangen til livet“ (Lied an das Leben).

…  My husband got a good idea from the group „Neighbours and friends“ and has transferred his song texts and chords to his tablet instead of having it on paper. There is an app , that slowly scrolls the text up. One can programme the length of a song individually. I will stay with my A4 paper version over two pages, the tablet version is too small for me. Here the group with their song „Sangen til livet“ (Song to life).

Wir haben wegen der umfangreichen elektronischen Umstellung noch keine neuen Lieder im Repertoire, aber ich habe neulich „Best of Credence Clearwater Revival“ gehört und ihr könnt glauben, dass ich da mindestens 5-6 Stücke gerne selber spielen würde. Ausserdem spielten sie die – in meinen Augen – beste Version von „I put a spell on you“ ever, wow!

… Because of the extensive electronic readjustment, we didn’t add a new song to our repertoire. But, a few days ago I listened to „The best of Credence Clearwater Revival“, and believe me, there are at least 5-6 songs that I would like to play myself. In addition they played the – in my eyes – best version ever of „I put a spell on you“, wow!

Was gibt es neues ausser neuen Pflanzen? Die Geranien herbsteln und der Sommerenzian blüht. Darunter auch ein paar Fotos von all den Hornveilchen, die sich selber bei mir ausgesäht haben. Meine Lieblingsfarbe ist das orangefarbene und das hellgelbe mit dem Hauch von zartem Lila. Die winzigen wilden Stiefmütterchen finden sich auch überall in meinen Beeten.

… What is new except new plants? The wild geranium started autumn and the summer gentian is flowering. Below the gentian you will find some photos of all the horned violets that have sown themselves in my garden. My favourites are the orange one and the light yellow one with the hint of light lilac. The tiny wild pansies are also everywhere in my flower beds.

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Was Neues, ja, wir haben wieder angefangen Qi-Gong auszuüben. Ich habe das 5-Elemente-Qi-Gong entdeckt, was mir ausgezeichnet zusagt. Es hat schlichte, fliessende Figuren, mit grossen Armbewegungen, die den Brustkorb öffnen und Angstgefühle nehmen. Wir machen das, bevor wir meditieren. Ich kann mich wesentlich besser konzentrieren nach Qi-Gong, ich bekomme meine Gedanken schneller unter Kontrolle oder besser, kann sie abfliessen lassen. Im Grossen und Ganzen eine sehr positive Veränderung.

… Something new, yes, we have started to do Qi-Gong again. I found something called 5-elements-Qi-Gong, which suits me really fine. It has simple, floating figures with large arm movements, which open the chest and take away anxiety. We do it before we meditate. I can concentrate much better after Qi-Gong; I get my thoughts quicker under control or better, can let go of them. All in all a very positive change.

Unser Motorrad ist verkauft. Das erleichtert unsere Finanzen … bis wir uns wieder etwas Neues ausdenken … 😉

… Our motorbike has been sold. That is a relieve for our finances … until we think of something else … 😉

Wir waren am Wochenende in Kopenhagen. Da folgen auch noch bald ein paar Bilder.

… We were in Copenhagen this weekend. I will soon post some photos.

Übrigens hat mich neulich wieder einmal die Muse geküsst und ich bekam eine Idee für eine Kurzgeschichte. Ich hatte leider nur keine Zeit, sie zu schreiben, das nervte. Aber ich schreib sie dann auf dem Weg nach Kopenhagen, und auf dem Rückweg übersetzte ich sie ins Englische. Jetzt muss ich nur noch ein paar Sachen nachprüfen, damit ich euch nichts Falsches unterjuble, und dann gibt es Kurzgeschichte. Es geht um Reinkarnation und den Zustand der Welt, also ein ernstes Thema. Trotzdem fallen mir nur alberne Titel ein: „Reinkarnieren oder nicht, das ist die Frage …“; „Wir sind wieder da“ oder „Auch ein Gott braucht manchmal Hilfe“. Wie kommt das? Ich glaube, dass das ein Abwehrmechanismus ist bei mir, wenn etwas zu ernst wird, dann muss ich irgendwie damit witzeln.

… And by the way, a few days ago the muse kissed me again, and I got an idea for a short story. Unfortunately, I didn’t have time to write it down, which was irritating. But then I wrote it during the drive to Copenhagen, and on the way back I translated it. Now I have to research some facts, so that I don’t tell you nonsense, and then there will be a story to read. It is about reincarnation and the condition the world is in, a serious story that is. Nevertheless, I can only think of silly titles like: „To reincarnate or not to reincarnate, that is the question …“, „We’ll be back“ or „Even a God needs help sometimes“. Why is that? I think, that this is a defense mechanism of mine, if something gets too serious, I have to make a joke about it.

Bis dahin wünsche ich euch allen eine schöne Woche.

… Until then I wish you all a splendid week.

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Das pressiert jetzt gerade …

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Ein kleines, vorübergehendes und hoffentlich bald endgültiges Erfolgserlebnis . Das grosse steht dann noch aus …

 

Herbstabend am Limfjord … Autumn evening at the Limfjord

Wir haben im Moment so viel starken Wind, aber abends legt er sich oft. Seit dem ersten Abendspaziergang gelingt es mir öfter, meinen Mann mitzulocken. (Er ist eigentlich ein Morgenmensch.) Hier folgen einige Eindrücke von Hals und dem Limfjord im Abendlicht (dem goldenen, so berühmten dänischen …). Wir fuhren so gegen 17 Uhr los und gegen 19.30 Uhr zurück, da ging die Sonne schon unter.

… At the moment we have a lot of heavy cooling, but in the evenings it usually calms down. Since our first evening walk I am more successful in luring my husband along. (He is a morning person.) Below you find some impressions from Hals and the Limfjord in the evening light (the golden, so famous Danish …).  We started at about 5 p.m. and went back about 7.30 p.m.; the sun was going down at that point.

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Erst ein paar Eindrücke vom Ort:    … First some impressions of the town:

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In diesen antiken Briefkasten habe ich mich total verliebt:

… I totally fell in love with this antique letter box:

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Carport-Hygge (Hygge = Gemütlichkeit/Geselligkeit  = coziness)
Der Durchblick verspricht interessante Funde … 😉
… What one can see further in, promises interesting findings … 😉

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Das Schnitzen von Figuren aus abzuholzenden Bäumen ist in Dänemark sehr beliebt.

… The cutting of sculptures from old trees is very popular in Denmark.

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Der Ort hat eine Pianobar mit Lifemusik und „Hos Pia“ ein Cafe und Laden für Zier- und Gebrauchsgegenständen für das traute Heim.

… The place has a piano bar with life music and „Hos Pia“, a coffee and cake place cum all kinds of interior design articles for sale.

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Und hier das allerwichtigste Gebäude:

… And here the most important buildings of them all:

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Dann gingen wir, wie sollte es anders sein, zum Yachthafen. Als spezieller Bonus lagen zwei kleinere Segelschulschiffe der dänischen Marine im Hafen. Aber besonders imponieren mir immer die beiden riesigen Eisbrecher, die schon seit Jahren nichts mehr zu tun haben. Vielleicht diesen Winter, der soll ja so hart werden. Man hat irgendein Zeichen in der Natur gesehen (waren es die Preisselbeeren?). Vor ein paar Wintern war das die vermehrte Bildung von Tannenzapfen, die einen schlimmen Winter ankündigten … Pustekuchen … 😉    Man kann sich heutzutage so ziemlich auf gar nichts mehr verlassen.

… Then we went, how could it be otherwise, to the marina. As a special bonus there were two smaller training ships of the Danish navy in the harbour. But I am always especially impressed by the huge icebreakers, which didn’t have anything to do for the last many years. Maybe this winter. It is said to get very hard. One has detected signs in nature (was it the cranberries?). Some winters ago it was the increased number of fir cones that presaged a bad winter … poppycock … 😉  Nowadays one cannot rely on anything anymore.
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Übrigens, ich habe den Knopf entdeckt, mit dem man die Fähre anfordern kann, wenn sie gerade am anderen Ufer liegt.

… By the way, I have discovered the button, with which one can request the ferry to come over, in case it is on the other bank.

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Ein Chamäleon-Schiff … 😉   (zwei sogar)

… A chameleon boat … 😉     (two even)

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Mit diesen schönen Farben wünsche ich euch noch eine schöne Woche!

… With these beautiful colours I wish you a splendid week!

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25 Jahre … 25 Years

(For the English version please scroll down.)

Am 1.10.2018 feiern wir unsere Silberhochzeit, der gemütliche Gentleman und ich. 25 Jahre, das hört sich an wie eine lange Zeit, aber mir kommt es gar nicht lange vor. Wie konnten wir in der kurzen Zeit so viel erleben und so oft umziehen und so viel reisen? 😉

Nun versuche ich, den Anfängen auf die Spur zu kommen. Mein Mann und ich kannten uns durch gemeinsame Freunde, die genau wie wir alle einer gnostischen Gruppe Christen angehörten. Damals waren wir beide noch mit anderen Leuten verheiratet. Wir trafen uns alle ab und zu in Dänemark, weil wir dort Vorträge über Gnostizismus hielten und verteilten Plakate und Pamphlete in Läden, die dafür Reklame machten. Ich war zu dem Zeitpunkt gar nicht so begeistert von meinem zukünftigen Mann und belegte ihn in Gedanken mit der Bezeichnung „arroganter Managertyp“, worüber wir später herzlich lachten.

Dann gingen unsere Ehen in die Brüche. Ich brauchte damals drei Jahre, bevor ich überhaupt wieder bereit war, einen Mann anzusehen. Mein Mann erzählte mir, dass ich einmal, als er mit mit flirten wollte, einfach aufgestanden und weggegangen bin, was ihn völlig perplex zurückliess. Ich kann mich nicht daran erinnern, aber so war ich nach meiner ersten Ehe, die am Ende ein ziemlicher Albtraum gewesen war. Immer, wenn jemand auch nur die geringsten Annäherungsversuche machte, ergriff ich die Flucht.

Aber ca. 3,5 Jahre nach meiner Scheidung geschah etwas. Mein (zukünftiger) Mann war von zuhause ausgezogen und wohnte seit einem halben Jahr in einer eigenen Wohnung, und dann machte es plötzlich „ping“ und das war’s dann. Das hört sich vielleicht merkwürdig an, aber genauso war es.

Wir führten dann ein ganzes Jahr lang eine Wochenendfernbeziehung mit turmhohen Telefonrechnungen und handgeschriebenen Briefen, denn Internet und E-Mails für Private waren noch nicht sehr verbreitet und Skype existierte noch nicht. So alt sind wir … 😉  😀   An dem einen Wochenende kam er mit dem Auto nach Deutschland und an dem anderen nahm ich am Freitag den Nachtzug von Hamburg nach Kopenhagen und am Sonntag zurück, und ging vom Bahnhof aus direkt zur Arbeit. Damals gab es einen Expresszug von Stockholm nach Italien via Kopenhagen, Hamburg und Paris.

Und dann konnten wir es nicht mehr aushalten, nicht dauernd zusammen zu sein und heirateten. Ich packte Kater und Kegel und mein Mann holte mich mit einem Lastwagen nach Dänemark. Am Tag darauf heirateten wir im Rathaus von Frederikssund.  Zwischendurch wohnten wir mal 4,5 Jahre in Südschweden in der Nähe von Lund. Das war auch schön, aber auf die Dauer nicht haltbar, da wir beide in Kopenhagen arbeiteten. Wir zogen 9 Mal innerhalb Dänemarks um und wohnten an den unterschiedlichsten Orten, von Gammel Holte, einem Schicki-Viertel im Norden Kopenhagens bis nach Brøndby Strand, einer Art Ghetto für arme Leute und sozial Untüchtigen. Das war sehr lehrreich! Zurzeit leben wir in Jütland.

Wir haben alle Krisen, die von aussen auf uns zukamen zusammen gemeistert und kamen stärker aus ihnen hervor. Mal war er arbeitslos, mal ich, aber wir standen alles durch, weil wir gemeinsam an Lösungen arbeiteten. Als unsere Firma, die Sommerhäuser in Dänemark verkaufte, pleite ging wegen neuer, restriktiver Gesetzgebung zu der Benutzung von Sommerhäusern, mussten wir den Gürtel enger schnallen. Als ich meinen Job bei der WHO in Kopenhagen bekam, ging es wieder aufwärts. Es dauerte 10 Monate, bis ich nach der Pleite einen Job bekam, und das in einer internationalen Organisation. Bei dänischen Firmen bekam ich nicht einmal ein Interview. Mein Mann schlug dann vor, meinen Geburtsort und Nationalität bei Bewerbungen nicht zu erwähnen und siehe da, ich wurde zu Interwiews eingeladen. Aber wenn man dann herausfand, dass ich keine Dänin war, war Schluss. Einmal bekam ich eine Absage mit diversen Rechtschreibfehlern, in der man mir mitteilte, dass man für den Posten keine Ausländer gebrauchen könnte, weil man 100% richtiges Dänisch benötigte. 😀  😀  😀 Da merkte ich zum ersten Mal, dass in Dänemark nur Touristen gute Ausländer waren … die lassen Geld da und fahren wieder nach Hause … 😉 … Mein Mann behauptet, das wäre überall so, aber doch nicht im toleranten, offenen Deutschland (Österreich, Schweiz) oder?  😉

An ernsthafte interne Krisen, also Zweifel aneinander, kann ich mich nicht erinnern. Kompromisse müssen beide Seiten eingehen, sonst funktioniert eine Partnerschaft nicht … oder ein Teil ist permanent unglücklich und unzufrieden. Aus meiner ersten Ehe hatte ich gelernt, dass Dinge angesprochen werden müssen, sonst schwelt da was im Untergrund, auch wenn es dann vielleicht mal etwas lauter wird. 😉  Meistens fanden wir heraus, dass es sich um Missverständnisse handelte, teilweise sprachliche, die sich im Nachhinein zu oft erzählten Witzen entwickelten. Das gehört nämlich auch dazu, sich selbst nicht immer allzu tierisch ernst zu nehmen.

Während einer Arbeitslosigkeitsperiode gelang es meinem Mann das Buch „Der kommende neue Mensch“ ins Dänische zu übersetzen und während einer anderen schrieb er seinen politischen Thriller „Der Mann aus Teheran“, den ich später ins Deutsche übersetzte. Auf der anderen Seite belegte ich vier Jahre lang ein Fernstudium, um mich zur Heilpraktikerin auszubilden. Dazu gehörten 12 praktische Wochenendseminare in Hamburg bei einer Heilpraktikerin. Man kann sagen, dass wir uns immer gegenseitig bei unseren verschiedenen Vorhaben unterstützt haben. Und dann hatten wir natürlich viele gemeinsame Vorhaben.

Nun werden wir sehen, ob wir unseren Vertrag am 1.10. um ein weiteres Jahr verlängern … 😉  😀

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… On 1.10.2018 the cosy Gentleman and I will celebrate our Silver Wedding, 25 years, that sounds like a long time, but for me it doesn’t feel long. How could we in such a short time experience to much, move and travel so often?

Now I am trying to trace the beginnings. My husband and I knew each other through mutual friends, who belonged to a group of gnostic Christians, just like we did. We were both married to other people then. From time to time we met in Denmark, because we held lectures about Gnosticism and distributed pamphlets and posters in shops to advertise for this. At that time I was not overly enthusiastic about my future husband and called him secretly „the arrogant manager type“, about which we laughed a lot later on.

Then both our marriages went to pieces. I needed three years after that before I wanted only to look at a man again. My husband told me that one time when he wanted to flirt a bit with me, I just got up and went away, leaving him totally perplexed. I don’t remember that incident, but that was my way after my first marriage, which was quite a nightmare at the end: When somebody made the tiniest of advances, I took to my heels.

But, about 3.5 years after my divorce something happened. My (future) husband had moved out and had lived in a flat on his own for half a year, and all of a sudden it made „ping“, and that was it. This may sound weird, but that’s how it was.

For a whole year we had a far distance weekend relationship with towering telephone bills and handwritten letters, as Internet and Emails were not very customary for private people then, and skype didn’t exist yet. That’s how old we are … 😉  😀
One weekend he came to Germany by car, and the other weekend I took the night train from Hamburg to Copenhagen on Friday and back on Sunday and from the train station I went right away to work … 😉   At that time there was an express train between Stockholm and Italy via Copenhagen, Hamburg and Paris.

And then we couldn’t stand it anymore not to be together all the time and married. I packed my cat and kin and my husband came with a truck and took me home to Denmark. The next day we married in the city hall of Frederikssund. We stayed in the south of Sweden for 4.5 years near the city of Lund. That was very nice, but not sustainable in the long run, because both of us had jobs in Copenhagen. We moved 9 times within Denmark and lived in very different places, from Gammel Holte, a posh quarter in the North of Copenhagen to Brøndby Strand, a kind of ghetto for poor and socially disabled people, which was quite informative. We live in Jutland for the time being.

We mastered together all crises that attacked us from the outside and came out stronger. Sometimes he was without job, sometimes I was, but we pulled through everything, because we worked on solutions together. When our company that sold summer cottages in Denmark went bankrupt because of new restrictive laws about the usage of summer cottages, we had to tighten our belts. When I got the job with WHO in Copenhagen, it got better again. It took me 10 months to find a job after the bankruptcy, and that in an international organization. In Danish companies I didn’t even get invitations to interviews.  My husband then proposed to neglect to mention my place of birth and my nationality, and voila, I got interviews! However, as soon as they found out that I wasn’t Danish, it was the end of the story. Once I got a letter with several spelling errors in it saying that they can’t have foreigners in that position because they had to insist in 100% correct Danish  😀  😀  😀        At that moment I realized for the first time that in Denmark only tourists are good foreigners … they leave their money and go home again.  😉   My husband claims that this is the same everywhere, but not in tolerant and open hearted Germany (Australia, Austria, Bangladesh, Belgium, Brazil, Bulgaria, Cameroon, Canada, Czech Republic, Denmark, Estonia, Finland, France, Greece, Hong Kong SAR China, Hungary, India, Indonesia, Italy, Japan, Kenya, Lithuania, Luxemburg, Macedonia, Malaysia, Malta, Netherlands, New Zealand, Nigeria, Poland, Romania, Slovakia, Slovenia, South Africa, Spain, Sweden, Switzerland, Thailand, Turkey, United Kingdom, United States), right?  😉

I can’t recall severe internal crises, meaning doubts about each other. Both have to compromise, otherwise a partnership doesn’t work … or one part is permanently unhappy and frustrated. From my first marriage I had learned that things have to be talked about, even if it gets a bit loud sometimes, as otherwise matters will smoulder under the surface.  😉  In most cases we found out that there had been a misunderstanding, partly because of language, which afterwards developed into often told jokes.   That is also part of it, not to take oneself all too seriously all the time.

During one period of joblessness the cosy Gentleman managed to translate the book „The coming new man“ into Danish, and during another he wrote his political thriller „The man from Tehran“, which I translated into German later on. I on the other hand did a far distance study for four years to become a Heilpraktiker (alternative practitioner). This included 12 practical training weekends in Hamburg with an alternative practitioner.  One can say that we always supported each other in our endeavours. And then, of course, we had many joint endeavours … 😉

Now we will see if on 1st October we will prolong our contract for another year … 😉  😀

 

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Das waren wir vor 10 Jahren auf dem Oslo-Boot. Ganz so jugendlich und frisch sind wir ja nicht mehr, aber wir können nicht klagen … 😉

… That was us 10 years ago on the boat to Oslo. We are not that youthful and well kept  anymore, but we have no reason to complain … 😉

Wir wünschen euch allen ein schönes Wochenende, bis Dienstag dann!

… We wish you all a splendid weekend; see you on Tuesday!

Die Idiotie geht weiter … The idiocy continues

Es geht um die Schweinefarm, die keiner will ausser dem Schweinezüchter. Erst hatten die erregten Bürger Protestschilder aufgestellt, dann hatten die Schweinebauernanhänger die unerwünschten Textteile weiss übermalt. Dann haben die erregten Bürger die Schriftzeichen wieder rot nachgemalt, und jetzt dies, jetzt wird es grobkörnig (auf ein Schild am Ortseingang hat er sogar einen roten smiley gesprüht, haha):

… This is about the pig farm that nobody wants except the pig breeder. First the agitated citizens had put up protest signs; then the followers of the pig farmer had painted the unwanted letters over with white paint. Then the agitated citizens painted the letters nicely over with red again, and now this, no more Mr. Niceguy (on one signboard he had even sprayed a smiley in red, haha):

Das ist schon ein wenig wie Kindergarten   …   This seems a bit infantile.

Auf der anderen Seite gibt es einige schöne Herbstfarben zu sehen:

… On the other hand, I have some nice autumn colours to show to you:

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Ich wünsche euch all noch eine schöne Restwoche!

I wish you all a splendid rest of the week!

Autsch! … Ouch!

Unter einer Dick und Doof würdigen Vorstellung mit Schubkarre und Spaten gelang es mir, einen Finger zwischen dieselbigen zu bekommen. Aufschrei, Jaulen, „Mist jetzt geht da der Fingernagel ab“ denken und dann ab ins Haus und kaltes Wasser und Remedier drauf. Hier das Resultat. Die Nagelseite sieht ganz normal aus, nochmal Glück gehabt!

… During a performance with a wheelbarrow and a spade that would have done Stan Laurel and Oliver Hardy honour, I managed to get my finger between the two. Scream, howl, „crap, now I will lose the fingernail“ thinking, then off into the house and cold water and remedies on the finger. Here is the result. The nail side looks totally normal, I was lucky!

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Und was ist der Kommentar des gemütlichen Gentlemans, meines liebenden Ehegatten? „Oh, gut, es ist nicht die Keyboard-Hand!“

… And what is the comment of the cosy Gentleman, my loving husband? „Oh, good, it is not your keyboard-hand!“

(Er hat ja irgendwie Recht   …   he is somewhat right, though.)