Wenn ein Landei in die Stadt kommt

Ja, ich geborene Hamburgerin habe mich zu einem Landei entwickelt, weiter- oder zurück-, das ist die Frage … 😉   

Ich hatte mich am letzten Mittwoch Morgen mit meiner hundeerfahrenen Freundin (die mit dem  Hundevideo ) in Aalborg zum Frühstück verabredet. Ich fuhr eine Stunde vorher los, weil ich Aalborg nicht richtig kenne und ja auch noch einen Parkplatz finden musste. Eigentlich wollte ich am Friedhof parken, so ganz friedlich und in Ruhe und dann den Rest zu Fuss gehen. Aber dazu musste man vorher ganz genau wissen, wann man abbiegen musste, denn da ist eine eigene Abbiegespur mit steineingefasstem Grassstreifen zu den anderen Spuren, damit man sich ja nicht noch umentscheiden kann. Wenn man einmal auf der Spur ist, dann landet man auf dem Friedhof, ob man will oder nicht! Aber ich landete eben nicht auf der Friedhofspur.

Ich folgte also meinem Schicksal, sprich meinem Navi, der mich auch hinführte wo ich hinwollte, aber wo sollte ich parken? Alle Parkplätze an den Strassen waren nur für 30 Minuten. Etwas länger wollte ich schon gerne frühstücken. Oh, da war ein Parkplatz, da war sogar was frei, aber ich hatte die Einfahrt verpasst. Mist, wie soll ich den jetzt wiederfinden? Kurv, kurv, dreh, stopp, kurv, alles Einbahnstrassen und Baustellen, da war er wieder, der Parkplatz, und dieses Mal fuhr ich rein. Es fuhr gerade jemand raus, hurra!

Jetzt musste ich nur noch sehen, was das für ein Automat war. Kreditkarte rein, da wollte der doch tatsächlich meine Autonummer wissen. Die wusste ich natürlich nicht auswendig und ging ein paar Schritte weg, um nachzusehen. Als ich mich wieder umdrehte, hatte schon jemand meine Karte aus dem Automaten entfernt “ich dachte, Sie hätten sie vergessen” – ha,ha, man kann also sehen, ob ein Vorgang abgeschlossen ist oder nicht, liebe Dame. Wahrscheinlich hatte sie keine Lust zu warten und hoffte, dass der Vorgang abgebrochen wurde, wenn man die Karte rausnahm. Wurde er aber nicht. Inzwischen kamen noch mehr Leute und standen Schlange. Unter dem Stress tippte ich verkehrt und brach dann ab und sagte, dass ich jetzt also warten wollte, die anderen könnten erst. Von der schnellen Dame bekam ich dann noch den guten Rat, doch meine Autonummer im Handy aufzuschreiben, blah, blah, blah. Woher sollte ich denn wissen, dass es in Aalborg solche Automaten gibt? Ich kannte nur die mit Kreditkarte, wo man einen Zettel bekommt, den man ins Auto legt. Bei diesen neumodischen Automaten bekommt man kein Papier, man checked ein und wieder aus. Eigentlich ist das viel besser als eine vorher festgelegte Parkzeit. Aber kennt ihr diese Leute, die keine Sekunde warten können, aber dann ganz viel Zeit für gute Ratschläge haben?

Ich rief dann schnell meine Freundin an, weil ich auf einmal zu spät dran war und ich ja noch zum Café gehen musste, damit sie nicht dachte, dass ich sie vergessen hätte. Das lag in einer grossen Strasse, aber nach links oder nach rechts? Kennt ihr das in diesen Geschäftsstrassen, da stehen nirgendwo Hausnummern, nur mal vereinzelt. Ich ging nach rechts und hatte Glück, dass das richtig war.

Soviel Stress am frühen Morgen … 😊 Ich bin es wirklich nicht mehr gewohnt, so viele Leute auf einmal konstant um mich herum zu haben. Und warum sind die alle so ungeduldig und haben es so eilig mit allem. Meine Güte, wie wichtig können 5 Sekunden sein? Machen die was Sinnvolles mit den gesparten Sekunden?

Wir hatten jedenfalls ein schönes fast dreistündiges Frühstück im Cafe Peace. Danach gingen wir noch etwas in der Innenstadt spazieren und dann trennten sich unsere Wege. Ich war erst nicht ganz sicher, in welche Richtung ich eigentlich gehen musste, um wieder zu meinem Auto zu kommen und bekam daher noch die ermunternde Bemerkung mit auf den Weg: ”Ich werde in den Nachrichten darauf achten, ob von einer Frau berichtet wird, die verwirrt durch Aalborg wandert” oder so ähnlich.  😉 😀

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Ich habe es trotz allem ohne allzu viele Beschwerlichkeiten aus Aalborg herausgeschafft. Am Automaten, an dem ich wieder auschecken musste, hatte sich schon wieder ein Schlange gebildet. Da waren noch zwei Frauen, die ihre Autonummern nicht auswendig konnten, ha!!! Ich wollte eigentlich den Navi programmieren, bevor ich vom Parkplatz fuhr, tat das aber aus Schusseligkeit doch nicht. Dann kurvte ich etwas herum, weil es mir nicht gelang, ihn während einer der Rotphasen an den Ampeln zu programmieren und weil ich dann an die Strasse kam, wo man nur nach rechts abbiegen durfte über die Brücke und wo man dann in Nørresundby landet, in völlig entgegengesetzter Richtung.

Ich bog daher schnell noch vorher rechts ab und kurvte noch etwas mehr herum, stellte mich bei einer Firma auf den Parkplatz und bat den Navi um Hilfe und landete dann am Bahnhof. Von dort wusste ich, wie man aus der Stadt kam (ohne Navi), vorausgesetzt, dass man an der Strasse Nr. 180 nach links abbiegen durfte. Man durfte, und dann war ja alles ganz einfach. Mein Navi wollte mich immer zur Autobahn schicken, und als es endlich damit aufhörte, war ich bereits am Stadtrand, wo ich mich auskannte. Scheisstechnik! Das Navi in unserem Auto ist – gelinde gesagt – bescheiden. Man kann nicht „Autobahn meiden“ einstellen.

Naja, und dann kam ich nicht an den Hausschlüssel im Depot (ich hatte natürlich keinen dabei, aber wir haben so eine kleine Box mit Zahlencode auf der Terrasse für Schussel und Besucher), weil ich die falschen Zahlen anwendete. Ich rief dann meinen Mann an, der mir die richtigen Zahlen nannte, aber er war auch zuhause und öffnete mir die Tür, womit ich nun gar nicht gerechnet hatte, weil er zum ersten Mal dieses Jahr mit dem Motorrad unterwegs war oder besser gewesen war …  😀  😀  😀

So geht das, wenn man morgens ohne einen Kaffee von Zuhause losfährt … 😉 … oder auch sonst.

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Schlagzeilen (4) … Headlines (4)

Basteln:
Das Resultat meiner Papierblumenversuche, hier mit Seidenservietten, die ich noch irgendwie hatte anstatt mit Toilettepapier. Ich habe alles in einem kleinen mit Sand gefüllten Übertopf arrangiert. Ich finde es nicht unbedingt hässlich, aber es ist nicht wirklich mein Ding.
Ich bleibe bei den Collagen und Wandschmuck aus Naturmaterialien und werde später mit den Minigärten anfangen, wo ich auch so viel wie möglich selber herstellen will (Gartenmöbel, Rosenbögen und sowas in Miniatur). Ich würde auch gerne echte Minipflanzen benutzen. Mal sehen, was ich finden kann. Moos aller Art ist immer gut.

… Tinkering/Handicraft:
The result of my paper flower trial, in this case with silky napkins, which I somehow had in my possession, instead of toilet paper. I have arranged everything in a flower pot filled with sand. I don’t find it downright ugly, but it is not really my cup of tea.
I will stay with the collages and the wall decorations of natural materials and will later start with the miniature gardens, for which I want to make as much as possible myself (garden furniture, rose arches and similar). I would also like to use real miniature plants. Let’s see what I can find. Moss of all kinds is always good.

 

Pflanzen:
Die Paprikapflanzen bekommen so langsam ihre zweiten Blätter. Sie sind gerade frisch umgetopft worden. Die Tomaten waren da schneller, einige sind schon zu Familie Meermond umgezogen. Sie sehen alle so schön aus wie ihr Repräsentant auf dem Foto. Bei den ausgesäten Blumen tut sich nicht viel. Zwei Lupinen, eine Cosmea, 2 Duftnelken und 2 Minipetunien keimen. Die Akelei brauchen mehr Zeit. Was mich wundert ist, dass der Mohn so gar nicht keimt. Wir werden sehen (säen
😉)

… Plants:
The bell pepper plants are slowly getting their second leaves. I just put them in larger pots. The tomatoes were quicker; some of them have already moved to family Meermond. They all look as fine as their representative on the photo.

… Nothing much is happening with the sown flowers. Two lupins, one cosmos, two perfumed carnations and two miniature petunias are showing shoots. The columbines need more time. I am surprised that the poppies are not showing any activity. We will see (sow … the word game doesn’t work in English 😉 )

Dies sind die Blumen, von denen ich die ausgesäten Samen genommen habe.    … These are the flowers off which I took the seeds that I sowed

Wetter:
Darüber breiten wir den Mantel des Schweigens, es ist immer noch gemischt, wenn auch geringfügig wärmer.

… Weather:
Let’s cover this topic with the coat of silence; it is still shifting, even if slightly warmer. 

Motorrad:
Mein Mann ist seine erste Tour gefahren als ich am Mittwoch in Aalborg war. Demnächst wird es eine gemeinsame Tour geben.

… Motorbike:
My husband took his first trip while I was in Aalborg on Wednesday. Soon we will do our first one together.

Musik:
Repertoire-mässig nichts Neues, wir versuchen, in die bereits vorhandenen Stücke etwas mehr Rafinesse einzubauen. Wir haben auch mit dem Filmen experimentiert. Aber das wird nicht einfach, immer ist irgendetwas dominierend, entweder der Bass oder das Keyboard, und unsere Stimmen hört man zu schwach. Es wird weiter experimentiert. Ganz allgemein finde ich, dass es sich hinterher mit Laptop-Lautsprechern schrecklich anhört. Aber das gilt für alle Musik aus dem Internet; klingt scheusslich auf meinem Laptop.

… Music:
There aren’t any news with regard to the repertoire. We are trying to add some accentuations and finesses to the songs we are already playing. We have also experimented with making a video. However, that is not so easy; something is always dominating, either the bass or the keyboard, and our voices have to be louder. We will continue to experiment. In general I find that the result sounds terrible on my laptop loudspeakers.  But that is valid for all music from the internet; it sounds awful on my laptop.

Das war’s für heute, ich wünsche euch allen einen schönen Tag!   … That was it for today, I wish everybody a splendid day!

 

 

Mein Osterschmuck … My easter decoration

Nur ganz kurz mein selbstgemachter Osterschmuck   … only short, my self-made easter decoration

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Meine Küchenwand schmückt sich selber … my kitchen wall decorates itself … 😉

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Ich wünsche allen ein schönes, wenn auch vielfach kaltes Ostern … I wish you all a splendid Easter, even if cold in some areas.

In Dänemark hat man schon am Donnerstag frei und dann bis einschliesslich Montag.

… In Denmark people have free already on Thursday and then up to and including Monday.

Schlagzeilen (3) … Headlines (3)

Musik: Bad moon rising ist jetzt im Programm – damit haben wir 10 Musikstücke. Das ist doch gar nicht so schlecht, wenn man bedenkt, dass wir erst seit Dezember richtig zusammen spielen. Und dann hat der Umräumer wieder zugeschlagen … dieses Mal hat es sich nicht auf die Anzahl der Kabel ausgewirkt, aber wir haben einen Doppelstecker gespart … 😉

… Music: Bad moon rising is now in the programme – with that we have 10 songs that we are rehearsing. That’s not too bad considering that we only started to really play together in December.  And the furniture mover has hit again … this time it had no effect on the number of cables, but we saved a double socket. 😉

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Vögel: Es herrscht Futtermangel, und zwar bereits in den Geschäften. Wir haben noch 10 Kilo Sonnenblumenkerne ergattert, aber das spezielle Singvogelfutter gibt es nicht mehr. Es gibt noch eine Mischung mit ganz viel Haferkörnern, aber das fressen die Vögel nicht, der Hafer bleibt liegen. Ich denke, dass das Sommerfutter ist, jetzt wollen und brauchen sie fette Sachen. Nächsten Winter werde ich mich bevorraten.

Seit 25 Jahren bin ich in Dänemark und zum ersten Mal kam ein Birkenzeisig zum Futterplatz (vielleicht wegen des Futtermangels??). Ich kann mit gutem Gewissen behaupten, dass ich so einen Vogel zum ersten Mal in meinem Leben gesehen habe, jedenfalls bewusst. Aber der rote Fleck auf dem Kopf fällt sehr ins Auge … 😉

… Birds: There is a lack of bird food in the supermarkets. We were able to snatch 10 kilos of sunflower seeds, but the special food for oscine birds is nowhere to be had anymore. There is another mixture on offer with a lot of oat seeds, but the birds don’t eat it, they leave the oat. I think that it maybe is summer food, now they want and need fat stuff. Next winter I will make a stash in the barn.

… I live in Denmark for 25 years now, and for the first time we had a common redpoll at the feeding place (maybe because of the lack of food??). I can claim with a good conscience that I have never in my life seen a bird like that before, at least not consciously. But then, the red patch on the head is quite eye catching … 😉

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(Foto: Frank Derer)

Öko-Eier:  Ganz in der Nähe des Lille Vildmose haben wir einen Hof mit Öko- und Freilandeiern gefunden (freilaufende Hühnereier … 😀 😀  😀 ) . Er nennt sich ”ÆgPusheren”. Seine Hühner haben ein riesiges Areal im Freien, wo sie rumlaufen, mit Bäumen, Gras und vielem mehr. Ausserdem haben sie einen grossen Plastikunterstand wo das Futter steht.

Ecological eggs: Near Lille Vildmose we have discovered a farm with ecological free-range eggs (free running chicken eggs … 😀  😀  😀 ) . He calls himself “EggPusheren”. His chicken have a large area to run around in with trees and grass and much more. Furthermore they have a big plastic shelter for their food.

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Basteln: Ich bin gerade dabei zu lernen, wie man Blüten aus Toilette-Papier herstellt. Ich denke, wenn man es farbig haben will, kann man auch dünne Servietten oder Seidenpapier nehmen. Hier ein paar Anfangsübungen.

Some call it handicraft, some call it tinkering: At the moment I am trying to learn how to make flowers from toilet paper. If you want colours, I guess you can also use thin napkins or silk paper. Here some of my first tries.

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Macht’s mal alle gut und passt auf euch auf!   …. Be good  😉  and take good care of yourself!

 

Sonnenschein Blogger-Preis

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Der „Sunshine Blogger Award“ ist für diejenigen, die kreativ, inspirierend und positiv beim Versprühen ihres Sonnenscheins in der Buchblogger-Community sind. Eigentlich bin ich ja nicht so speziell ein Mitglied der Buchblogger-Community, obwohl ich gerne lese und schreibe. Aber ich freue mich, dass Schnute vom Powerschnute-Blog meint, ich versprühe kreativen, inspirierenden und positiven Sonnenschein. Danke, liebe Schnute!

Regeln des Awards:

  • Danke dem Blogger, der dich getagged hat und markiere ihn mit seinem Link.
  • Beantworte die 11 Fragen, die der Blogger dir gestellt hat.
  • Nominiere neue Blogger für den Award und stelle 11 Fragen
  • Liste die Regeln auf

 

  1. Hast du in dem Buch, das du gerade liest, einen Lieblingssatz? Wenn ja, wie lautet er?
    Nein, da sind ziemlich viele gute Sätze …
  1. Welchem ‚Klassiker‘ konntest du so gar nichts abgewinnen?
    ”The Forsyte saga” … gähn …
  1. Gibt es ein Buch, das du wirklich jedem empfehlen würdest?
    Nein, das geht nicht, denn nicht einmal Terry Pratchett wird von jedem gemocht …
  1. Welches Buch ist deiner Meinung nach das perfekte Winter-Buch?
    Die Geschichten aus 1001 Nacht … oder das nordische Märchenbuch „Östlich der Sonne und westlich des Mondes“.
  1. Bist du diszipliniert, was das Kaufen von Büchern angeht? Oder kannst du dem Drang nach neuen Büchern nicht lange standhalten?
    Ich kann mich beherrschen … 😉
  2. Welches Genre liest du am liebsten – und warum?
    Abenteuer, und die können ja überall und zu allen Zeiten spielen (also auch Science Fiction) und umfasst auch viele Märchen. Das gibt mir ein Buch oder eine Geschichte lang die Möglichkeit, mich in eine andere Welt zu begeben.
  3. Gibt es eine Tageszeit, zu der du am liebsten liest?
    Nein, lesen kann ich immer …
  4. Besitzt du Bücher-Merch? Und wenn ja, welches ist dein liebstes?
    Nein, bis vor kurzem wusste ich nicht einmal, was das ist.
  1. Mit welcher Art von Protagonist(in) fühlst du am meisten?
    Die, bei denen man wirklich fühlt, dass sie sehr leiden.
  2. Welche Art von Superkräften hättest du, wenn du der Held einer Geschichte wärst? Heilende Kräfte fände ich sehr toll …
  3. Liest du lieber Fiction oder Non-Fiction?
    Fiction bitte, die so genannte Realität habe ich ja dauernd.

Ich finde die gestellten Fragen eigentlich ziemlich passend für Leseratten. Daher werde ich Schnutes Beispiel folgen und die Fragen so weitergeben. Bitte, liebe Leser, alle, die diese Fragen gerne beantworten möchten, sind herzlich dazu eingeladen:

  1. Hast du in dem Buch, das du gerade liest, einen Lieblingssatz? Wenn ja, wie lautet er?
  2. Welchem ‚Klassiker‘ konntest du so gar nichts abgewinnen?
  3. Gibt es ein Buch, das du wirklich jedem empfehlen würdest?
  4. Welches Buch ist deiner Meinung nach das perfekte Winter-Buch?
  5. Bist du diszipliniert, was das Kaufen von Büchern angeht? Oder kannst du dem Drang nach neuen Büchern nicht lange standhalten?
  6. Welches Genre liest du am liebsten – und warum?
  7. Gibt es eine Tageszeit, zu der du am liebsten liest?
  8. Besitzt du Bücher-Merch? Und wenn ja, welches ist dein liebstes?
  9. Mit welcher Art von Protagonist(in) fühlst du am meisten?
  10. Welche Art von Superkräften hättest du, wenn du der Held einer Geschichte wärst?
  11. Liest du lieber Fiction oder Non-Fiction?

 

Ich konnte meinen eigenen Award wählen … I could choose my own award

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Ein vielversprechender  Teenager aus Indien (Siddarth Banga vom visionofsid Blog) hat einige Blogger von dreien einen Award auswählen lassen. Da weder „Sunshine“ (in Dänemark???) noch „Neat“ zu mir passen, habe ich „Mystery“ gewählt … buahahahahaaaa

… a promising Teenager from India  (Siddarth Banga from the visionofsid blog) let some bloggers choose an award out of three. As neither „Sunshine“ (in Denmark???) nor „Neat“ really are fitting for me, I have chosen „Mystery“ … buahahahahaaaa

Thank you Siddarth, for nominating me! (The link to Siddarth’s blog can be found in the first paragraph under „Teenager“.)

Danke, Siddarth, dass du mich nominiert hast! (Der Link zu Siddarths Blog ist im ersten Abschnitt unter „Teeanager“ zu finden.)

Rules:

Put the award logo/image on your blog.

List the rules.

Thank whoever nominated you and provide a link to their blog.

Tell your readers 3 things about yourself.

Answer the questions you were asked.

Nominate 10 – 20 people & notify.

Ask your nominees any 5 questions of your choice; with one weird or funny question (specify).

***********************

3 Dinge über mich, hmmmm, was wisst ihr denn noch nicht? … 3 things about me, lemmesee, what don’t you know about me yet?

  1. Ich fahre nicht gerne Auto, also mitfahren ja, aber ich fahre nicht gerne selber, aber ich tue es natürlich … I don’t like to drive a car, I mean I don’t mind travelling in a car, but I don’t like to drive one, but I do it, of course.
  2. Ich liebe Comics, besonders wenn sie gut gezeichnet sind, und zwar alle Arten, lustig, philosofisch, Action, Science Fiction … I love comics, especially when the artwork is good, and all kinds, funny, philosophical, action, science fiction.
  3. Ich liebe es zu reisen, mag aber nicht fliegen, das ist ein Problem, ich tue es natürlich trotzdem, wenn nötig … I love to travel, but I don’t like to fly, that’s a problem, but I do it anyway, of course, if necessary.

 

Und hier Siddarth’s Fragen … and here Siddarth’s questions:

  1.  Which is your favorite quote?      Dein bevorzugtes Zitat?
    „We are all in the gutter, but some of us are looking at the stars. (Oscar Wilde)
    „Wir liegen alle in der Gosse, aber einige von uns sehen auf zu den Sternen.“
  2. Your dream destination and why?      Dein Traumreiseziel und warum?
    I really couldn’t say, there are so many wonderful and beautiful places on earth.
    Das könnte ich wirklich nicht sagen, es gibt so viele wundervolle und schöne Orte auf der Erde.
  3. Weirdest thing you have ever done?  Das merkwürdigste, was du jemals getan hast?
    Hm, weird for me or for other people??? I feel weird in fitness studios.
    Hm, merkwürdig für mich oder für Andere??? Ich fühle mich merkwürdig in Fitness-Studios.
  4. Any idol you have?     Eines deiner Idole?
    Idol maybe too strong an expression, and all the people I looked up to are actually dead. How about him – he deserves to be looked up to.
    Idol ist vielleicht zu viel gesagt, und alle die Menschen, zu denen ich aufgesehen habe, sind tot. Wie wäre es mit ihm   – er verdient es, dass man zu ihm aufsieht.
  5. Last thing which made you sad?      Was hat dich zuletzt traurig gemacht?
    Last time I watched the news.
    Als ich letztes Mal die Nachrichten gesehen habe.

I will not nominate anybody, because here as well I wouldn’t know, whom to choose. My readers have very varying blogs, each very interesting in its own way. But I will give 5 questions that all of my readers (176 in the meantime) may feel free to answer, if they like. Just please connect to me, so I know that you answered and can read what you have written … 😉

Ich werde niemanden nominieren, denn auch in diesem Fall weiss ich nicht, wen ich wählen sollte. Meine Leser haben sehr unterschiedliche Blogs, jeder auf seine Weise sehr interessant. Aber ich werde 5 Fragen stellen, die alle meine Leser (176 sind es jetzt) gerne beantworten können, wenn sie möchten. Nur, bitte, bindet mich irgendwie ein, damit ich weiss, dass ihr geantwortet habt und ich lesen kann, was ihr geschrieben habt … 😉

Meine Fragen:

  1. Würdest du etwas in deinem Leben anders machen wollen, wenn du die Gelegenheit dazu bekämst?
    Would you do something differently in your life, if you got the chance to do so?
  2. Wann hast du dich zum letzten Mal verkleidet und als was (oder wer)?
    When did you last masquerade as someone and as who?
  3.  Hast du eine Liste über Dinge, die du noch tun möchtest?
    Have you got a bucket list?
  4. Würdest du bei einer Herausforderung mitmachen, bei der du dir einen Eimer Eiswürfel über den Kopf schütten musst?
    Would you participate in a challenge that asks you to empty a bucket full of ice cubes over your head?
  5. Wohin geht deine nächste Reise oder dein nächster Ausflug?
    Where does your next travel or excursion go to?

Ich wünsche euch allen einen schönen Wochenanfang, keinen blauen Montag!  😉

I wish you all a splendid beginning of the week, no blue Monday!  😉

 

Zwei hervorragende Ideen … nur völlig unnütz (naja, nicht völlig)

Seit Tagen waren wir nicht draussen, zum Einen weil ich Halsschmerzen und Husten habe und meine Nebenhöhlen verstopft sind, und ich lieber in meiner Sofaecke sitze, und zum Anderen weil es kalt und stürmisch war. Heute insistierte mein Mann. Es war ja auch schön sonnig (ist es immer noch), am Øksø liefen dementsprechend viele Leute herum, eine Grossfamilie machte Stehpicknick bei der Sauna, und eine tapfere Dame war im See baden, man sah nur den Kopf. Weil ihr ja immer Beweise haben wollt, wollte ich sie fotografieren, aber bis ich die Kamera – sprich das Handy meines Mannes – klar hatte, war sie dem Wasser entstiegen, und das wollte ich euch nicht bieten. Auf dem Bild befindet sie sich gerade blickmässig hinter dem dicken Baum. Auf dem Ausschnitt kann man, wenn auch undeutlich sehen, dass da am Steg ein Loch im Eis ist, brrrrr.

Apropos Eis, der Weg zum See war völlig vereist, und wir hangelten uns von Baum zu Baum und klammerten uns zum Schluss aneinander um nicht hinzufallen. Wir konnten dann sehen, dass alle Wege so aussahen, und da verging uns die Lust. Wir hatten keine Lust, im Schneckentempo um den See herumzurutschen. Also gingen wir wieder zum Parkplatz zurück, wie schaaaaade … 😉

 

Während der Fahrt bekam ich dann wieder einmal eine meiner genialen Ideen (in aller Bescheidenheit), und zwar wollte ich versuchen, meine linke Hand am keyboard zu trainieren und wer weiss, vielleicht könnte ich noch richtig spielen lernen? Ausserdem meinte mein Mann, dass ich dann die Akkorde mit der linken Hand spielen könnte, und dann könnte man den rechten Teil des keyboards mit zusätzlichen Dingen belegen, so dass der Sound fülliger wird.

Geplant, getan, gleich ausprobiert. Aber es ging nicht ganz wie geplant. Es gelang mir, mit der linken Hand die gleichen Akkorde zu spielen. wie mit der rechten Hand, sogar gleichzeitig, wenn auch noch nicht so schnell, aber ich werde nie richtig und schnell spielen können, denn ich habe ein Handicap, das mir zwar bewusst war, das ich aber im täglichen Gebrauch kaum bemerkt habe. Ich habe Arthrose im linken Daumenwurzelgelenk und in drei Fingern. Ich kann basteln und handarbeiten und alles andere, nur wenn ich Drehbewegungen mache oder etwas Schweres mit einer Hand hochheben will, das tut weh. Aber am keyboard stiess ich auf eine echte Begrenzung. Ich kann die linke Hand nicht so weit spreizen, wie die rechte Hand. Das führt mit sich, dass ich manche Akkorde in einer anderen Form spielen muss, als rechts. Einen vierten Ton hinzuzunehmen fällt mir unendlich schwer, z. B. die 7 oder bei einem sus-Akkord.

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Nun ist das ja, wie die meisten meiner Probleme, ein Luxusproblem. O.k., die Alte kann mit 63 nicht mehr lernen, richtig Klavier zu spielen, buhuh. Denk an die armen Menschen in Syrien, DIE haben Probleme. Das stimmt … und trotzdem muss ich gestehen, dass ich etwas enttäuscht bin … aber ich werde trotzdem weiterüben, so gut es eben geht.

(Beim Flötespielen habe ich keine Probleme, jedenfalls nicht bei den kleinen Flöten.)