Gulf Stream current at its weakest in 1,600 years, studies show

I’d say that my short story is very much a-propos …
Meine Kurzgeschichte scheint sehr aktuell zu sein …

Source: Gulf Stream current at its weakest in 1,600 years, studies show

Reblogged from: MSAMBA

 

msamba

Warm current that has historically caused dramatic changes in climate is experiencing an unprecedented slowdown and may be less stable than thought – with potentially severe consequences

Source: Gulf Stream current at its weakest in 1,600 years, studies show

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Gesehen in … … seen in …

AALBORG.
Ein einfallsreicher Mensch oder mehrere haben eine alte Minifähre zu einem Hausboot umgebaut (ein Dach auf die Aufbauten und an den Seiten mit grossen Glastüren zugemacht). In Dänemark gibt es sehr viele kleine Inseln, auf denen manchmal nur 5 Häuser stehen, und zu allen diesen Inseln gibt es eine Fähre, die dann eben klein ist, wie diese hier.
Ich bezweifle, dass dort zwei PKWs nebeneinander stehen konnten. Viele von den Inseln sind jetzt mit einem Damm oder einer Brücke mit den Hauptinseln oder im Falle von Jütland, mit dem Festland verbunden. Aber sehr viele kleine Fähren existieren noch. Es gibt sogar Fähren, die auf Anforderung kommen, wenn die Strecke sehr kurz ist. Entweder sieht der Kapitän, dass auf der anderen Seite jemand steht oder man springt auf und ab und winkt zu ihm rüber (ich mache Spass, man zieht an einer Schnur und dann geht eine kleine Fahne hoch, die der Kapitän dann sieht – wenn er hinguckt … 😉 ). Der Name der ehemaligen Fähre ist allerdings merkwürdig „Plagen“ bedeutet „die Plage“, was ja auch „die Pest“ bedeuten kann …

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… AALBORG.
A resourceful person or several of same transformed a mini-ferry to a houseboat (a roof over the superstructure and two large glass doors to close off the ends). In Denmark we have a lot of very small islands – some of them with only five houses or so, and to all these islands runs a ferry, albeit in miniature format, like this one. I doubt that two cars could stand side by side. Many islands are now connected to the main islands by dams or a bridge (in case of Jutland they are connected to the mainland), but many of these small ferries still exist. There are even request ferries that come and collect you when the distance is very short. Either the captain notices that somebody is waiting on the other side or you jump up and down and wave to him (I am joking, there is a rope you pull and a little flag goes up, and the captain sees it – if he pays attention … 😉 ). The name of the former ferry is a bit strange: „Plagen“ can mean „the plague“ or „the trouble“ …

Eis – (Kurzgeschichte in drei Teilen) … Ice – (short story in three parts)

Psychologisch ist es vielleicht nicht so schlau, jetzt mit Eis zu kommen, wo wir alle Frühling haben wollen, aber die nachstehende Thematik beschäftigt mich schon seit einiger Zeit, und daher habe ich erst einmal alle anderen längeren Geschichten (z. B. Kater) zurückgestellt. Es ist keine lustige Geschichte; zarte Seelen sollten sie lieber nicht lesen.

… Maybe it is psychologically not so clever to write about ice, when we all want it to be spring, but the below topic has been on my mind for some time, and, therefore, I put all other longer stories on hold (e. g. my tomcat). It is not a funny story, so delicate souls should better not read it! (The English version is further down.)

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Eis (Teil 1 von 3)

Es war so weit … es passierte … schneller als je vorausgesehen … denn zwei der zu erwartenden, so genannten Naturkatastrophen waren gleichzeitig eingetreten: der Golfstrom war umgekippt und ein 2000 m grosser Meteor aus einem der Meteorringe, durch die die Erde zweimal im Jahr hindurchwandert, war auf das nördliche Australien gestürzt.

Alles ging so schnell jetzt, die Abkühlung, die Erdbeben als Folge des Meteors, die Welt war ins Chaos gestürzt. Auf einmal waren weder Zeit noch Mittel zur Verfügung, die laufenden Kriege weiterzuführen oder etwaige Freiheitskämpfer zu unterstützen. Keiner interessierte sich mehr dafür. Die Probleme waren jetzt global existenzieller Art. Ganz Amerika war in Panik, denn der Supervulkan ”Yellowstone Caldera” hatte angefangen ungewohnte Aktivitäten zu zeigen. War der lang überfällige Ausbruch jetzt zu erwarten? Hatte der Meteor das ausgelöst? Wenn ein Ausbruch eines Supervulkans noch dazu kam, dann würden nicht viele Menschen überleben. Ha, dachte ich, und was nützt dann all den “Elitisten” ihr Reichtum? Glaubten sie wirklich, dass ihre Bunker sie beschützen würden? Und für wie lange? Würde es ausreichen? Und in was für eine Welt würden sie dann eines Tages kommen, wenn sie überlebten und endlich ihre Bunker verliessen?

Das waren jedoch müssige Gedanken. Das Hier und Jetzt forderte uns voll und ganz. Aus Norwegen, Finnland und Schweden flüchteten Menschen und Tiere vor der Kälte nach Süden. Was auf den anderen Kontinenten passierte, konnten wir nicht nachvollziehen, aber höchstwahrscheinlich sah es dort ähnlich aus. Mein Mann und ich waren uns einig, dass wir das Theater nicht mitmachen würden. Wir waren alt und wollten lieber in Ruhe sterben, wenn man uns liess …  Auch hier in Dänemark wurde die Bevölkerung gewarnt, langsam nach Süden zu ziehen, weil es hier im Norden bald zu kalt sein würde. Glaubte man, dass man die Eis-Flüchtlinge in Südeuropa oder Nord-Afrika mit offenen Armen aufnehmen würde? So wie wir damals die Flüchtlinge liebevoll aufgenommen hatten? Der Gedanke daran brachte mich zum Lachen. Gott hilf uns, denn sie wissen nicht, was sie tun! Wir natürlich auch nicht.

Wir versuchten eine Liste zu erstellen mit all den Dingen, die uns für eine kurze Zeit am Leben erhalten konnten, wie z. B. Lebensmittel, Wasser, einen Generator, Benzin etc. Die Frage war, ob wir das alles jetzt schon stehlen mussten oder ob man genug für uns zurückliess. Sicherlich würde man so viel wie möglich auf die Flucht mitnehmen, aber wohl nicht alles oder? Lebensmittel und Wasser kauften wir noch einmal reichlich ein, hauptsächlich Konserven aller Art. Der Rest musste warten, denn so viel Geld hatten wir nicht mehr.

(Fortsetzung folgt)

 

Ice (part 1 of 3)

The time had come … it happened … quicker than ever expected … because two of the predicted, so called natural catastrophes had happened at the same time: the gulf stream had turned cold, and a size 2000 metres  (6561 feet) meteor from one of the two rings of meteors through which the earth moves twice a year had fallen on Northern Australia.

Everything was moving so fast now, the cooling, the earthquakes after the meteor strike, the world had fallen into chaos. All of a sudden there was neither time nor money to fight all the current wars or to support freedom fighters. Nobody seemed to be interested anymore. The problems were now globally existential. The whole of America was in panic, because the super volcano ”Yellowstone Caldera” had started to show unusual activities. Should we expect its long overdue eruption now? Had the meteor triggered that? If the eruption of a super volcano came on top of it all, not many people would survive. Ha, I thought, of what use would all their wealth be to the so-called elite? Did they really believe that their bunkers would protect them? And for how long? Would it suffice? And into what kind of world would they one day emerge, if they survived and finally left their bunkers? 

But these thoughts were useless. The here and now demanded our full attention. People and animals from Norway, Finland and Sweden fled south from the cold. We didn’t know what happened on the other continents, but most probably it was similar to Europe. My husband and I agreed that we didn’t want to be part of the drama. We were old and preferred to die in peace, if they let us … Also here in Denmark people were warned and urged to go south, because it soon would be too cold here up north. Did they think that the ice refugees would be welcomed with open arms in the south of Europe or in North Africa? Just as we before had caringly received the refugees, who came to us? That thought made me laugh. God help us, because they don’t know what they are doing! Us included, of course.

We tried to make a list with all the things that could keep us alive for a short while, as for example food, water, a generator, petrol etc. The question was, if we had to steal everything already now or if people would leave enough for us behind. They would certainly take as much as possible along on their flight, but not everything, right? For a last time we bought a lot of food and water, mainly preserves. The rest had to wait, we didn’t have so much money left.

(to be continued)

1. Motorradtour 2018 … 1st motorbike trip in 2018

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Am letzten Sonntag war das Wetter ideal, 14 Grad Celsius und fast windstill. Wir folgten den schmalen, gewundenen Strassen, durch gemütliche kleine Dörfer mit Dorfteich, vorbei an Wäldern, Feldern und Weiden. Nicht alle Dörfer sahen reich aus, aber alle sahen aus, als ob es den Bewohnern gut ging.

In einem Land, in dem Dörfer Namen wie „Oppelstrup“ haben, kann es nicht wirklich schlecht sein, nicht wahr? 😉

Es ist tatsächlich so, dass – wenn man nicht in einer Grossstadt oder einem Schweinefarmer gegenüber wohnt – Dänemark immer noch dieses Flair einer heilen Welt über sich hat … oder sollte ich lieber sagen diese Illusion?

Übrigens haben wir das Selfie nicht hinbekommen. Da waren nur unsere Köpfe drauf, aber nichts vom Motorrad zu sehen. Aber stattdessen hat mein Mann mich mit dem Motorrad fotografiert.

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Last Sunday the weather was ideal, 14 degrees Celsius and hardly any wind. We followed the small and winding roads through little snug villages with village ponds, passing by woods and fields and pasture. Not all villages looked wealthy, but all looked comfortably off.

I mean in a country where villages have names like „Oppelstrup“ it cannot really be bad, can it? 😉

I daresay that, unless you live in a big city or opposite a pig farmer, Denmark still has this flair of idyllic world about it … or should I rather say this illusion?

By the way, the selfie didn’t work, we only got our heads, but not the bike, but my husband took a foto of me and the bike.

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Wenn ein Landei in die Stadt kommt

Ja, ich geborene Hamburgerin habe mich zu einem Landei entwickelt, weiter- oder zurück-, das ist die Frage … 😉   

Ich hatte mich am letzten Mittwoch Morgen mit meiner hundeerfahrenen Freundin (die mit dem  Hundevideo ) in Aalborg zum Frühstück verabredet. Ich fuhr eine Stunde vorher los, weil ich Aalborg nicht richtig kenne und ja auch noch einen Parkplatz finden musste. Eigentlich wollte ich am Friedhof parken, so ganz friedlich und in Ruhe und dann den Rest zu Fuss gehen. Aber dazu musste man vorher ganz genau wissen, wann man abbiegen musste, denn da ist eine eigene Abbiegespur mit steineingefasstem Grassstreifen zu den anderen Spuren, damit man sich ja nicht noch umentscheiden kann. Wenn man einmal auf der Spur ist, dann landet man auf dem Friedhof, ob man will oder nicht! Aber ich landete eben nicht auf der Friedhofspur.

Ich folgte also meinem Schicksal, sprich meinem Navi, der mich auch hinführte wo ich hinwollte, aber wo sollte ich parken? Alle Parkplätze an den Strassen waren nur für 30 Minuten. Etwas länger wollte ich schon gerne frühstücken. Oh, da war ein Parkplatz, da war sogar was frei, aber ich hatte die Einfahrt verpasst. Mist, wie soll ich den jetzt wiederfinden? Kurv, kurv, dreh, stopp, kurv, alles Einbahnstrassen und Baustellen, da war er wieder, der Parkplatz, und dieses Mal fuhr ich rein. Es fuhr gerade jemand raus, hurra!

Jetzt musste ich nur noch sehen, was das für ein Automat war. Kreditkarte rein, da wollte der doch tatsächlich meine Autonummer wissen. Die wusste ich natürlich nicht auswendig und ging ein paar Schritte weg, um nachzusehen. Als ich mich wieder umdrehte, hatte schon jemand meine Karte aus dem Automaten entfernt “ich dachte, Sie hätten sie vergessen” – ha,ha, man kann also sehen, ob ein Vorgang abgeschlossen ist oder nicht, liebe Dame. Wahrscheinlich hatte sie keine Lust zu warten und hoffte, dass der Vorgang abgebrochen wurde, wenn man die Karte rausnahm. Wurde er aber nicht. Inzwischen kamen noch mehr Leute und standen Schlange. Unter dem Stress tippte ich verkehrt und brach dann ab und sagte, dass ich jetzt also warten wollte, die anderen könnten erst. Von der schnellen Dame bekam ich dann noch den guten Rat, doch meine Autonummer im Handy aufzuschreiben, blah, blah, blah. Woher sollte ich denn wissen, dass es in Aalborg solche Automaten gibt? Ich kannte nur die mit Kreditkarte, wo man einen Zettel bekommt, den man ins Auto legt. Bei diesen neumodischen Automaten bekommt man kein Papier, man checked ein und wieder aus. Eigentlich ist das viel besser als eine vorher festgelegte Parkzeit. Aber kennt ihr diese Leute, die keine Sekunde warten können, aber dann ganz viel Zeit für gute Ratschläge haben?

Ich rief dann schnell meine Freundin an, weil ich auf einmal zu spät dran war und ich ja noch zum Café gehen musste, damit sie nicht dachte, dass ich sie vergessen hätte. Das lag in einer grossen Strasse, aber nach links oder nach rechts? Kennt ihr das in diesen Geschäftsstrassen, da stehen nirgendwo Hausnummern, nur mal vereinzelt. Ich ging nach rechts und hatte Glück, dass das richtig war.

Soviel Stress am frühen Morgen … 😊 Ich bin es wirklich nicht mehr gewohnt, so viele Leute auf einmal konstant um mich herum zu haben. Und warum sind die alle so ungeduldig und haben es so eilig mit allem. Meine Güte, wie wichtig können 5 Sekunden sein? Machen die was Sinnvolles mit den gesparten Sekunden?

Wir hatten jedenfalls ein schönes fast dreistündiges Frühstück im Cafe Peace. Danach gingen wir noch etwas in der Innenstadt spazieren und dann trennten sich unsere Wege. Ich war erst nicht ganz sicher, in welche Richtung ich eigentlich gehen musste, um wieder zu meinem Auto zu kommen und bekam daher noch die ermunternde Bemerkung mit auf den Weg: ”Ich werde in den Nachrichten darauf achten, ob von einer Frau berichtet wird, die verwirrt durch Aalborg wandert” oder so ähnlich.  😉 😀

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Ich habe es trotz allem ohne allzu viele Beschwerlichkeiten aus Aalborg herausgeschafft. Am Automaten, an dem ich wieder auschecken musste, hatte sich schon wieder ein Schlange gebildet. Da waren noch zwei Frauen, die ihre Autonummern nicht auswendig konnten, ha!!! Ich wollte eigentlich den Navi programmieren, bevor ich vom Parkplatz fuhr, tat das aber aus Schusseligkeit doch nicht. Dann kurvte ich etwas herum, weil es mir nicht gelang, ihn während einer der Rotphasen an den Ampeln zu programmieren und weil ich dann an die Strasse kam, wo man nur nach rechts abbiegen durfte über die Brücke und wo man dann in Nørresundby landet, in völlig entgegengesetzter Richtung.

Ich bog daher schnell noch vorher rechts ab und kurvte noch etwas mehr herum, stellte mich bei einer Firma auf den Parkplatz und bat den Navi um Hilfe und landete dann am Bahnhof. Von dort wusste ich, wie man aus der Stadt kam (ohne Navi), vorausgesetzt, dass man an der Strasse Nr. 180 nach links abbiegen durfte. Man durfte, und dann war ja alles ganz einfach. Mein Navi wollte mich immer zur Autobahn schicken, und als es endlich damit aufhörte, war ich bereits am Stadtrand, wo ich mich auskannte. Scheisstechnik! Das Navi in unserem Auto ist – gelinde gesagt – bescheiden. Man kann nicht „Autobahn meiden“ einstellen.

Naja, und dann kam ich nicht an den Hausschlüssel im Depot (ich hatte natürlich keinen dabei, aber wir haben so eine kleine Box mit Zahlencode auf der Terrasse für Schussel und Besucher), weil ich die falschen Zahlen anwendete. Ich rief dann meinen Mann an, der mir die richtigen Zahlen nannte, aber er war auch zuhause und öffnete mir die Tür, womit ich nun gar nicht gerechnet hatte, weil er zum ersten Mal dieses Jahr mit dem Motorrad unterwegs war oder besser gewesen war …  😀  😀  😀

So geht das, wenn man morgens ohne einen Kaffee von Zuhause losfährt … 😉 … oder auch sonst.

Hou – eine kleine Perle am Kattegat … Hou – a little pearl at the Kattegat

Wir finden immer etwas Neues, Unerwartetes. Wir wollten gutes Wetter ausnutzen und in Richtung Norden fahren und dort irgendwo ans Wasser, an einer Stelle, die wir noch nicht kannten. Die Wahl fiel auf den kleinen Ort Hou.

… We still find the new and unexpected. We wanted to make use of the nice weather and drive north and it should be somewhere at the coast, a place that we hadn’t been yet. The choice fell on the little village of Hou.

Dort zog es uns gleich wieder zum Hafen. Ganz unerwartet empfing uns ein wunderschöner Sandstrand und richtige Dünen. Das hatten wir so weit südlich von Frederikshavn an der Ostküste nicht erwartet. Ein Ferienparadies für die ganze Familie, klein aber fein. (An der Ostküste ist es sonst oft recht marschig.) Seht selbst! Der Sand hier ist übrigens sehr fein und weiss und weich (das klingt fast wie eine Waschmittelreklame).

… As always we were drawn to the little harbour. And there an unexpected sight was waiting for us: wonderful sandy beach and real dunes. We hadn’t expected that so far south from Frederikshavn at the east coast. A holiday paradise for the entire family, small but nice. (The east coast often is quite marshy.) See for yourself! The sand at Hou is very fine and white and soft (that could sound like a commercial for a detergent).

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Hou selber ist ein ausgesprochener Ferienort und besteht fast ausschliesslich aus Sommerhäusern (sehr schönen, grossen wie kleinen). Es gibt jedoch Supermärkte und ein Waffelhaus am Hafen! Was will man mehr?  😉   Es ist allerdings kein Ferienort a la Blokhus: keine Autos am Strand, keine Happy Hour, alles still und ruhig.

… Hou is a real holiday village and consists mainly of summer cottages (very nice ones, big and small). But there are supermarkets and a waffle house at the harbour! What more could one wish for? 😉 However, it is not a holiday resort like Blokhus: no cars at the beach, no happy hour, all very peaceful and calm.

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Für die Jüngeren hat Hou einen Pub mit Life-Musik zu bieten, „Rottehullet“ (das Rattenloch) ;-). Ansonsten hat es mir besonders das Landgasthaus angetan. Es hatte leider noch nicht geöffnet. Ich bin ein wenig mit der Kamera amok gelaufen, daher stelle ich nur eine Auswahl der Fotos hier ein und einen Link zu den restlichen Bildern für speziell Interessierte.    Link

… For the younger generation (I am 63), Hou has a pub with life music to offer, „Rottehullet“ (the rat hole) ;-). Otherwise I was very taken in by the country inn. Unfortunately it wasn’t open yet. I went a bit amok with my camera, therefore I am only showing some of the photos here and give the link to the rest of the photos for those who are interested.   Link

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Der Gasthof nennt sich „traktørstedet“, ein altes dänisches Wort. Im Deutschen wäre das so viel wie „Traktierstelle“. Traktieren hatte ja früher auch im Deutschen die Bedeutung „Bewirten“. Inzwischen hat sich das ja geändert. 😉 (Ich habe das Wort eigentlich immer nur in der Bedeutung „jemand peinigen“ gehört.)

…The inn is called „traktørstedet“, an old Danish word. In German, that would be as much as „Traktierstelle“. „Traktieren“ used to mean „to entertain“ in German as well. In the meantime that has changed. (Now it is mostly used meaning „to bully/torment someone“ … 😉  )

Leider habe ich meinen Schal in Hou verloren, den mühsam selbstgestrickten. Ich kann ihn euch also nicht mehr vorstellen, mit oder ohne Fransen. Aber besser meinen Schal in Hou verlieren, als mein Herz in Heidelberg … 😉  😀

… Unfortunately I lost my scarf in Hou, the one I painstakingly knitted myself. So I cannot show it to you anymore, with or without fringes. But better to lose one’s scarf in Hou, than one’s heart in Heidelberg (insider joke, sorry! This refers to a German song). 😉  😀

Ich wünsche euch allen einen schönen Tag!     ……..   I wish everybody a splendid day!