Rosenportrait

Meine schöne rote Rose „Victor Hugo“ blüht seit drei Jahren zum ersten Mal. Ich hatte sie letzten Sommer in Kruså aus der „Wüste“ gerettet und in einen Topf gepflanzt. Das scheint ihr gut zu gefallen. Diese Rose wird nicht so gross, aber die Blüten!!!! Und der Duft ist der reine Wahnsinn!!

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Hier die einzige meiner 4 Klematis, die dieses Jahr geblüht hat. Die anderen müssen sich wohl erst einmal daran gewöhnen im Topf zu stehen. Vielleicht brauchen die alle mal Dünger.

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Und meine Pflanzen rechts und links von der Eingangstür. Das tröstet ein bisschen.

 

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende. Bei uns soll es morgen den ganzen Tag regnen, und wir wollten mit Familie Meermond grillen … 😦

Abbruchszenen Ende

Hier die letzten Bilder der Abbruchserie. Die sprechen für sich selbst:

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Der Vermieter rief an. Ich hatte nämlich gesagt, dass ich die Feuerwehr rufen würde, wenn die grossen Bäume anfangen würden zu brennen. Da hatte er natürlich Angst, dass sein unreglementiertes Feuer publik wird, stellte es aber so dar als ob er in seiner grossen Güte verhindern wollte, dass ich einen unnötigen Einsatz der Feuerwehr bezahlen müsste.

Mein Mann sagt, die Bäume werden nicht anfangen zu brennen, die wären zu feucht. (Es hat in der Nacht ziemlich geregnet.) Jedenfalls will ich das Auto zuhause haben, falls ich flüchten muss.

Und hier noch was Schönes:

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Wünscht mir Glück, ich habe nämlich wirklich Schiss in de Büx.

Neues vom Garten

Wie ihr auf den Übersichtsfotos sehen könnt, sind die Bäume hier noch nicht richtig belaubt. Die Birken und Buchen sowie der Weissdorn sind wohl am längsten. Nach den letzten paar warmen Sonnentagen haben sogar die Schlehenbüsche und die Kastanien angefangen, die Blattknospen zu öffen. Die Eichen sind immer noch ziemlich kahl.

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Mein Arbeitsplatz ist etwas grösser geworden …

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… die „Terrasse“ ist nach unten auf das Fussballfeld gewandert … (das andere Gebilde verrate ich noch nicht …)

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… die Ferkelwaage hat ihren Platz im Garten gefunden … (ich muss sie nur noch mit Holzschutzmittel anmalen)

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… die kleine Sitzgruppe ist auch umgezogen …

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… ein paar Stockrosen haben gekeimt, trotz der anhaltenden Kälte … (jetzt wieder, von 22 auf 9 Grad)

 

… ein paar Tulpen blühen, ausser der lilafarbenen alles Wildtulpen … (die lilafarbene duftet stark und lecker nach Nelken und Vanille)

… und noch ein paar Blümchen im Wind …

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… mein vierjähriger Apfelbaum aus Royal-Gala-Samen, den ich vor dem Umzug stark beschnitten habe … (ich muss Wachs zum Versiegeln kaufen, damit ich das dumme Plastik endlich entfernen kann; die eine „Pink Lady“ von hier: https://wordpress.com/post/birgitdiestarkeblog.wordpress.com/662  lebt übrigens immer noch, und ich habe ihn, den Baum, ausgeplanzt)

… meine beiden Mirabellen-Stecklinge, die anscheinend beide leben, obwohl die kleinere fast keine wurzeln mitbekommen hat.

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… ein Kleiner Beerenbusch, der schon blüht … (dies ist eine schwarze Johannisbeere; von den 9, die ich mitgenommen habe sind allerdings nur 6 Büsche; 3 haben sich als Kirschbäume entpuppt, ich weiss nicht ob das Zierkirschen oder Esskirschen sind, daher lasse ich sie erst einmal stehen; ansonsten sind da 2 schwarze und 3 rote Johannisbeerbüsche und ein Stachelbeerbusch)

Die Rosen kommen mit neuen Trieben von unten.

Und hier noch einmal Tomaten und die Malta-Pflanze, was auch immer es ist:

In den vier Tagen, an denen wir in Mariager waren, sind die Tomaten bis zur ersten Fenstersprosse gewachsen. Sie müssen jetzt wirklich raus. Wenn es nur nicht so kalt und stürmisch wäre … 😦    Als wir nach Hause kamen, war das kleine Plastikgewächshaus weg. Ich fand es auf meinen grossen Iris. Zum Glück hatte ich die Front hochgerollt und es war mit der Öffnung nach unten gelandet, sonst wären die alle platt gewesen.

Fünf von den 19 Tomatenpflanzen sehen etwas anders aus. Sie sind nicht nur wesentlich kleiner, sonder auch dunkler in der Blattfarbe. Auch die Form der Blätter ist etwas anders. Wir sind gespannt!

Das war’s erst einmal wieder aus dem hohen Norden. Ich wünsche euch allen eine schöne Woche!

 

 

 

 

 

Im Garten tut sich was (April)

Die letzten Tage waren so schön warm und sonnig, so dass ich Einiges im Garten erledigen konnte, oder sagen wir mal anfangen konnte.

Erst einmal ein Überblick vom ersten Stock aus:

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Der Rosen- und Staudenteil; rechts unten meine Küchenkräuter und die drei neu erworbenen Jiaogulan-Pflanzen.

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Ein kleines Schmuckstück, Schnörkel und Rustikales dicht beieinander. Es sieht alles noch ziemlich „messy“ aus. Ich pflanze und pflanze, aber da sind immer noch so viele Töpfe … Die Fliesen werden aber später verschwinden, denn ich möchte lieber Sand oder sowas liegen haben.

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Links wo die Folie liegt, soll unsere Terrasse entstehen. Bei den Rhododendren hat sich nichts verändert.

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Hüpfen wir schnell mal zum Grillplatz rüber. Hier ist das Flaschenregal a la Meermond fast fertig. Es fehlt noch ein wenig Erde, um den Hügel schön rund zu machen. Dann werde ich irgendetwas aussähen.

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Im Waldstück neben dem Grillplatz: wunderschönes Lungenkraut.

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Eben dort, in dem aufräumbedürftigen Teil, kommen jetzt die Scylla. Ich liebe dieses Blau!

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Mein Arbeitsplatz hat sich erweitert. Wir hatten die Rahmenteile, aber die zwei Platten fehlten. Wahrscheinlich sind sie bei einem unserer zahlreichen Umzüge verschollen.

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Dann fand ich ein kaputtes Lattenteil von einem Kinderbett im Stall, noch völlig sauber und trocken, nur die Bänder waren gerissen.  Wir mussten ein bisschen schummeln, denn die Latten waren ein wenig zu kurz; nur rechts und links liegen sie auf. Daher hat mein Mann zwei Leisten hergestellt und die Latten draufgeschraubt. Die vier letzten haben wir dann auf die kleine Palle in der Unteretage geschraubt, dort wo Lücken waren, so dass man jetzt was draufstellen kann. Die passt nämlich ansonsten perfekt in den Rahmen. Jetzt müssen die Teile noch behandelt werden, damit sie nicht verrotten. Bei meinem Mann in der Werkstatt stehen noch zwei Kartons, in denen es gluckst, wenn man sie bewegt. Dort wird die Farbe drin sein.

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Ich will versuchen, die Tische hinter einem lebenden Zaun zu verstecken. Drückt mal die Daumen, dass alles anwächst!

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Die zweite Tulpe, die blüht, eine Kaufmannia. Ich habe hauptsächlich botanische Tulpen, die sind nicht so empfindlich und werden nicht so hoch. Wir haben ja immer so viel Wind.

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In dieser Schale sind eigentlich alpine Nelken (Mitte) für den Steingarten. Aber wie auch in anderen Töpfen, haben sich dort Margueriten ausgesät. An denen werden wir also auch keinen Mangel haben.

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Mein wilder Knoblauch. Aus einer Pflanze, die ich mal vom Wiesenrand mitgenommen habe, sind jetzt vier Erwachsene, ein Halbstarker und ein paar Babies geworden. Ich habe im Samenkasten sogar noch einige Zehen gefunden, die ich auch aussähen werde, sobald ich einen geeigneten Platz gefunden haben. Sie mögen Feuchtwiesen, aber sonnig.

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Jetzt auf die Fensterbank: 13 x Tomate in Erde.

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Und 6 Mal in Substrat. Die hinken ein wenig hinterher. Wenn die alle überleben, können wir mit Tomaten den Markt überschwemmen.

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Last but not least meine Malta-Schützlinge. Dem Klee mit den roten Blüten geht es bestens: (ein kriechender Klee, tolle Farbe)  (rechts übrigens einer Meiner Zimmerknoblauche. Ich habe zwei Stück erstanden, und wir haben schon mal an einem Blatt geknabbert, lecker! Danke an Familie Schlemmerbalkon für den Tipp!

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Der gelbe Klee zieht sich zurück (in Malta beginnt jetzt die Trockenzeit, der Klee hat unter der Erde kleine Knollen gebildet, aus denen wahrscheinlich im Winter die neuen Pflanzen entstehen. Dieser Klee wurde übrigens von einer Engländerin aus Südafrika mitgebracht. Jetzt blüht er im März überall auf Malta, ein wunderschöner gelber, grossblütiger Klee, siehe Malta-Fotos), die Stecklinge sind alle abgenippelt 😦 ; beim Thymian weiss ich es noch nicht, aber dieser hier …

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… geht es gut. die alten Blätter vertrocknen, aber da kommen eine ganze Menge neue. Diese Pflanze hatte auch einen völlig intakten Wurzelballen; ich habe sie in einer der Sandschalen gefunden, wo die Feriengäste ihre Zigarettenkippen ausdrückten; da hatte sie sich selber hingesät. Der Thymian wuchs in sehr harter Erde, daher habe ich nicht sehr viele von den Haarwurzeln mitbekommen.

Das war’s für heute von den Pflanzen. Ich wünsche euch allen eine schöne Woche.

 

 

 

Im Garten zeigt sich das erste Leben

Viel ist es noch nicht, aber man kann doch sehen, dass das meiste den Umzug überlebt hat.

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Die meisten Rosen zeigen bereits Blattknospen. Sie scheinen alle überlebt zu haben.

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Hier zeigt meine „Wanderiris“ ihre Blattspitzen und einige Wildtulpen sind zu sehen. „Wanderiris“, weil ich sie vor 23 Jahren bereits aus Hamburg nach Dänemark mitgebracht habe. Zweimal dachte ich, dass sie schlapp macht, aber sie hat sich bisher immer wieder berappelt.

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Die Zwergiris mischt auch schon mit.

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Und eine der Clematis(sen?) bekommt Blattknospen. Ist das nicht ein wenig zu früh?

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Auch meine grossen Iris haben überlebt …

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… und alle meine Primeln, wenn sie auch nicht so kräftig sind im Moment.

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Diese Tulpen sind sogar schon weiter. Ich habe nur botanische Sorten.

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Mein wilder Knoblauch ist am Leben, vier erwachsene Pflanzen und ein paar Babies. Im Topf müsst ihr euch die beiden einzigen Bärlauchzwiebeln vorstellen, die ich im alten Garten finden konnte. Für die ist es noch zu früh.

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Überblick Rosen- und Staudengarten im Rohbau.

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Vor dem Rosengarten stehen 9 Beerenbüsche. Die Töpfe sind zur Markierung, damit niemand drauftritt, denn die sind alle noch sehr klein.

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Links von den Rosen habe ich abgesteckt, wo ich mir eine Holzterrasse vorstellen könnte. Wir haben uns gedacht, die rohen Bretter der Pferdeboxen dazu zu benutzen. In dem hohen, zwei Jahre lang nicht geschnittenem Gras am Rande der Fliesen, verstecken sich noch kleine Rosen, die die Mutter des Vermieters gepflanzt hat. Da muss noch einiges an Freibuddeln stattfinden.

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Die Rhododendren sehen alle gut aus. Links in der Ecke sieht man Klettergitter. Hier will ich die Jiaogulan hochranken lassen.

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Noch einmal die Rhodo-Seite, wegen Gartendingen und Beute aus der Ruine etwas chaotisch. Zur Auffahrt hin werden wir wohl mit einem Zaun zumachen. Die Bäume lehnen deutlich am Westwind! In dem Gestüpp muss auch noch aufgeräumt werden.

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Und unter den Bäumen die ersten Blüten: Eranthis und Schneeglöckchen.

Im Sommer wird das alles schon ganz anders aussehen, hoffe ich!

Jetzt wünsche ich euch allen erst einmal eine gute Nacht!

Pflanzmarathon …

Am Wochenende war Frost, gestern war der Hauswirt zu einer längeren Besprechung da (fruchtbar), morgen müssen wir in unsere alte Heimat und Haus putzen. (Reine Zeitverschwendung in meinen Augen. ich wünschte wir hätten genügend Geld, um eine Firma bezahlen zu können! Naja, eine positive Seite hat es ja, wir werden unsere flensburger Freunde besuchen und gross Lebensmittel einkaufen gehen.) Freitag Morgen ist Inspektion und Schlüsselübergabe. Also blieb nur heute zum Rosenpflanzen, weil am nächsten Wochenende vielleicht schon wieder Frost ist.

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Im Ganzen wurden es zwei Schmetterlingsbüsche und 14 Rosen. Ich wusste nicht mehr, welches mein grosser Busch „Frühlingsduft“ war. Naja, wir werden es ja sehen, falls ich ihn mitten ins Beet gepflanzt habe, muss ich ihn eben wieder umsetzen, denn der wird 2 m hoch und vielleicht 3 m im Durchmesser (blüht nur einmal im Frühjahr, aber dann so üppig und duftend, dass ich ihn immer wieder in meinem Garten haben möchte). Zwei weitere Rosen habe ich in Töpfen, wo sie auch bleiben. Aufgeräumt habe ich nicht mehr, denn die Sonne geht bereits unter. Das ist richtiger Lehmboden hier, die Rosen werden es lieben. So gross ist das Stück vor dem Haus gar nicht. Ich denke, dass von dem Gras nicht viel übrig bleiben wird, wenn ich alle meine Rhododendren und Stauden untergebracht habe. Die Rhodos kommen hinten links in die schattige Ecke. Nun bin ich völlig fertig und gleich mache ich Vanille-Bananen-Muffins.

Mein Mann kommentiert gerade: wir haben einen Maulwurf im Garten. Haha!  😉

Ich wünsche euch allen eine schöne Woche.