Der Container-Garten hier und jetzt … The container-garden here and now

Ohne allzuviele Worte                             … Without too many words

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Die Pfingstrose habe ich aus der Grasfläche gerettet. Sie hat eine schöne Farbe, und sie duftet!!!

… I saved the peony from the former „lawn“. It has a beautiful colour and marvelous perfume!!!

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Meine Damaszenerrose „Mme. Hardy“, die einzige Rose, bei der es mir gelungen ist, sie aus einem Steckling zu ziehen.

… My damask rose „Mme. Hardy“, the only rose, which I ever succeeded in breeding from a cutting.

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Und am Abend sitzt da oben auf dem Fahnenmast eine Amsel und singt ihr wunderschönes Lied. Aus der Umgebung kommen dann die Antworten von den Artgenossen. Gibt es ein schöneres Konzert?

… And in the evening a blackbird sits on top of the flag pole and sings its beautiful song. From around the village the answers come from its fellow blackbirds. Is there a better concert?

Aber jetzt doch noch kurz eine Geschcihte. Ein Nachbar hat nämlich Hühner und natürlich auch einen Hahn. Der macht aber nicht melodisch „kikerikiiiii“, sondern schreit „tröTRÖÖÖÖ“. Ich fragte meinen Mann, was er dazu meinte, dem Hahn Logopädie anzubieten, aber er meinte, dass das nichts nützen würde, denn wie so ein Hahn kräht, das hinge von der Hühnersorte ab. Unser Nachbar hat also Brüllhühner!

… But now a little story anyway. One of our neighbours keeps chicken, and, of course, also a cock. However, he does not sing a melodical „cock-a-doodle-doo“ (do anglophone cocks really sing that???), but screams like a signal trumpet. I asked my husband if he thought we should offer the bird some logopaedics, but he said it wouldn’t help, because the way a cock caws depends on what kind of chicken he is. In other words, our neighbour keeps howler chicken!

Ich wünsche euch allen eine schöne Woche, es soll hier ab morgen kühler werden …

Ich wish you all a splendid week, it is supposed to get a bit cooler here as of tomorrow …

 

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Pflanzenprojekt

Ich stiess neulich in meinem Archiv auf ein Projekt, das ich vor ein paar Jahren mal ausprobiert habe, und das ich gerne noch einmal durchführen möchte. Vielleicht ist das  interessant für jemanden von euch. Es handelt sich um das Vermehren und Anbauen von Süsskartoffeln.

Wenn man eine Süsskartoffel mit der spitzen Seite in ein Wasserglas bzw. Vase stellt, entwickeln sich Blatttriebe an der Knolle.

Wenn diese Triebe eine vernünftige Grösse erreicht haben, 2-3 Blattpaare oder so, dann kann man sie abbrechen und in einem Wasserglas bewurzeln lassen.

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Diese kann man dann wiederum auspflanzen. Während des Wachstums kann man die grünen Blätter immer wieder einmal abbrechen und als Salat essen, sie wachsen vermehrt nach. Und im Herbst hat man dann die Knollen. Zudem ist es eine hübsche Pflanze.

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Ich konnte damals das Projekt nicht zuende führen, weil etwas dazwischen kam. Ich weiss nicht mehr was es war, aber wie ich uns kenne, war das ein Umzug … 😉

Nächstes Mal pflanze ich sie in Kübel aus … 😉

 

Status quo im Container-Garten

Langsam fängt es an zu blühen, sogar meine eine japanische Azalea, besser spät als nie. Die zweite kommt wohl noch später. Aber ich zeige einfach mal nur die Fotos:

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Ausser den Maiglöckchen ein selbstgesätes Schmuckstück, sogar mit einer Mini-Himbeere rechts unten.

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Meiner kleinen Mirabelle geht es richtig gut und die grosse bekommt auch vereinzelt Blätter.

Und von wegen abgenippelt, schaut mal mein kleiner Apfelbaum! Die Spitze ist abgefroren, aber er lebt.

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Ich habe noch eine Tulpe und eine Peonie aus dem Gras gerettet.

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Ich habe auch eine Menge weisse Vergissmeinnicht. In Hjørring war nur eine weissblühende Pflanze in einem Meer von blauen. Da ich sie aber nicht ausgraben konnte, ohne alles andere auch kaputt zu machen, habe ich sie markiert und dann später die Stiele mit reifen Samen abgeschnitten. Und dann habe ich gehofft, dass ich ein paar weisse bekomme … 😉 … Ich habe sie jetzt überall, die blauen auch, beide relativ grossblütig. So viele weisse Samen hatte ich gar nicht, daher nehme ich an, dass einige der Samen von den blauen ebenfalls weiss ergeben hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie haben meine Pflanzen den langen Winter überlebt?

Alles in allem ist da eine gute Überlebensrate. Ich habe allerdings etwas den Überblick verloren, was wo drin ist. Das meiste kann ich identifizieren, einiges nicht und einige wenige zeigen gar kein Leben oder vergammelte (wegen zu viel Nässe) Wurzeln/Knollen/Zwiebeln. Bei den Gartengloxinien weiss ich, dass sie erst später kommen, da habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben.

Von den Rosen haben alle überlebt, von den Rhododendren auf jeden Fall 17 von 19 (die beiden kleinen sehen nämlich nicht gut aus, aber mal sehen). Die meisten Stauden haben überlebt, nur den Stockrosen, einigen Tulpen und den Alpenveilchen war es zu feucht.

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Hier haben wir erst einmal meinen Arbeitsplatz eingerichtet; das ist die Ostterrasse. Hier haben wir die meisten Rosen und andere grosse Container untergebracht (wegen der kommenden Bauarbeiten, alles steht jetzt auf den Terrassen).

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Das ist die Südterrasse. Wenn da Blumentöpfe stehen, sind wir recht ungeniert.

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Hauptsächlich werden wir uns wohl hier aufhalten, auf der Nordterrasse. Sie ist am grössten und lieg am ungeniertesten. Hier haben die Rhodos und viele andere ein vorübergehendes Heim gefunden.

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Die habe ich aus dem Grass gerettet, bevor das grosse Umgraben beginnt. Die muss ich irgendwo zwischenparken.

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Die Phlox-Pflanzen habe ich vom Nachbarn gegenüber geerbt. Er bekommt dann Tomaten und vielleicht Dahlien.

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Die bisher einzige blühende Tulpe (bei mir), eine botanische.

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Ein Koniferen-Bonsai.

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Das sind verschiedene Johannesbeerbüsche und ein Zierribes. Ob meine Schmetterlingsbüsche was werden, sei dahingestellt, aber es ist noch zu früh zum Aufgeben.

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In der Mitte Taglillien, rechts Iris (?), links eine Wildstaude, die ich geklaut habe, dahinter Primeln. Das Tote sind die Stockrosen.

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Mein totgeglaubter Rittersporn (so eine kleinwüchsige Sorte mit tollen dunkelblauen Blüten).

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Mein wilder Wald- und Wiesenknoblauch, 5 Erwachsene und ganz viele Babies.

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Den Lavendeln geht es gut und der kleinen Mirabelle auch, die bekommt Blattknospen. Mit hineingeschummelt haben sich eine junge Tulpe, eine Waldanemone (hoffentlich eine blaue …) und eine Prairiemalve.

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Der vierjährige Apfelbaum. Der neu ausgesähte vom letzten Jahr ist leider abgenippelt.

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Margariten; ich weiss noch nicht, ob es die hohen schlaksigen sind oder die italienischen.

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Mein Lärchen-Bonsai wird grün.

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Anemona sylvestris, die grosse Schwester der Buschwindröschen.

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Meine Waldrebe, die bekommt mittelblaue, ein wenig glockenförmige Blüten. Zwei von den anderen Klematis zeigen auch Leben. Eine noch nicht.

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Bepflanzt mit geretteten Akelei und Lupinen und zwei gekauften spanischen Margariten.

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Meine vier Tomaten. Ich habe noch fünf Pflanzen, aber die sind für den Nachbarn.

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Insgesamt fünf Paprikapflanzen; die stehen in zwei Etagen.

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Ganz schüchtern noch zeigt sich etwas Grün an der marokkanischen Minze.

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Und hier sind die fünf grössten der Oleander aus Samen von Malta. Da stehen noch acht kleinere über das Haus verteilt. Sie haben noch nicht geblüht, auch hier steigt die Spannung wie bei den Rhododendren. 😉

Jetzt wisst ihr das meiste. Wenn man die Umstände in Betracht zieht, kann ich mich nicht beklagen. Meine Pflanzen sind tapfer!  😉

Schlagzeilen … Headlines

Vögel: Neue Gäste am Futterbrett: ein Dompfaff, ein Buchfinkenpärchen und eine Art Laubsänger oder auch Grasmücke. Erste dachte ich, es handele sich bei Letzterem um ein schlankes Spatzenweibchen, aber da war so gar keine Zeichnung am Kopf und der Schnabel passte auch nicht.

… Birds: New visitors at the bird feeder: a bullfinch, a couple of chaffinches and a kind of warbler. At first I thought the latter was a very slim sparrow female, but the bird had no marking whatsoever on the head, and the shape of the beak didn’t fit either.

Fotos: Pixabay, Oldiefan, Moritz320

Garten: Wir hatten ein tête-à-tête mit unserem Hauswirt, weil wir wissen wollten, wann er all die Arbeiten auf dem Grundstück und der Fassade fertighaben will, die noch ausstehen. Dieses Jahr soll alles erledigt werden, sagt er, so dass ich im Herbst hoffentlich anfangen kann, einen Garten anzulegen.

… Garden: We had a tête-à-tête with our landlord, as we wanted to know, when he plans to have finished all the outstanding works on the grounds and the facade. He as much as promised that everything will get done this year, so that I hopefully can start to establish a garden this autumn.

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Mein Container-Garten; viele der Rhododendren stehen auf der Terrasse.
… My container garden; many of the rhododendrons are on the terrace.

Reisen: Wir werden uns unseren langen Rundtripp in England und Schottland dieses Jahr nicht leisten können … und auch nicht die nächsten zwei Jahre. Wir müssen mit allen längeren Touren warten, bis ich meine Rente von Deutschland und Dänemark bekomme. Das ist in drei Jahren so weit (ich bin immer noch eine junge Frau!). Aber das ist natürlich ein Luxusproblem. Dänemark hat uns schliesslich noch viele schöne Ausflüge zu bieten! Und wer weiss, vielleicht gehen wir bald auf Konzert-Tournee … 😀  😀  😀 (Das ist ein Scherz! Nicht, dass ihr wieder Beweisfotos fordert … 😉 )

… Travel: We will not be able to afford our long trip to England and Scotland this year … nor in the next two years. We have to wait with all longer trips until my pensions from Germany and Denmark are due. That will be in three years (I am still a young woman!). But that is, of course, a luxury problem. Denmark still has a lot of excursions to offer! And who knows, maybe we will be on a concert tour soon … 😀  😀  😀 (This is meant as a joke!)

P.S.: Frau Dompfaff, noch mehr Buchfinken, Grünfinken und endlich ein Bergfinkenpärchen gaben sich die Ehre!

… Mrs. Bullfinch, even more chaffinches, greenfinches, and also, finally, a pair of bramblings gave us the honour!

 

 

 

Neues von den Pflanzen

Das wollte ich kurz mit euch teilen. Dieser wunderschöne Enzian ist eigentlich ein Sommberblüher. Ich denke, dass er verspätet ist wegen des zweimaligen Umpflanzens, erst raus aus der Schale und dann wieder zurück. Nicht alle haben überlebt, aber immerhin …

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Ansonsten ist es herbstlich in der Schale:

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Diese Rose hat sich im Topf in guter Erde so schön erholt und hat jetzt wieder drei Knospen!

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Ich weiss nicht welche es ist … ich habe ja extra Eispins gekauft und beschriftet … mit Bleistift … ich dachte, der wäre nicht wasserlöslich … ahem …

Und dies war eine der grossen Überraschungen. Ich hätte nie gedacht, dass das in „Gefangenschaft“ blüht:

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… sogar mit einer Blüte mehr als letztes Jahr!

Hier ist es grau und miese- und nieselpeterig, aber mein Mann spielt Gitarre und wir machen vielleicht trotz allem was Schönes.

Ich wünsche euch allen einen schönen Tag!

 

Garten oder vielleicht besser Pflanzen im August

Heute ist Miesepeterwetter bei uns. Seit gestern Abend, da hatten wir Sturzregen, heute pieselt es  durchgehend. Daher möchte ich ein paar Blümchen im Wind zeigen, denn das hebt die Laune, jedenfalls bei mir … 🙂

Ich gehe mit euch einmal ums Haus herum, von der Haustür aus nach rechts und um die Ecke.

Meine Rudbeckia, so „cool“, dass die im Container anfangen zu blühen:

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„Gartenidyll mit Leiter“

Meine kleine Lärche mit mehr. Die Geranien mochten und mögen den vielen Regen nicht und haben angefangen zu schimmeln.

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Hier meine Neuerwerbung, eine Neuzüchtung Cosmea (Schmuckkörbchen), erstaunlich: sie duftet!

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Eine prachtvolle Pflanze. Aber was sehe ich da? Ein lila Fleck!

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Eine Prairiemalve hat sich in den Topf verirrt und blüht sogar!

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Portrait. Da sind noch so viele Knospen! Ganz am Anfang sind die Blüten etwas dunkler und werden dann heller.

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Gartenidyll mit Dachgepäckträger … 😉 … und meine kleine blaue Azalee blüht. Das macht sie jedes Jahr, im Sommer muss sie noch ein bisschen …

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Die Impatiens im Apfelbaumtopf fühlen sich besonders wohl.

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Meine Rosmarinstecklinge. Mein grosser war am Abnippeln gewesen, und da habe ich versucht, die am besten aussehenden Spitzen abzuschneiden und in die Erde zu stecken. Nicht alle haben überlebt, aber so 8-9 schon, und es kommen Wurzeln unten aus dem Topf, sie leben also wirklich. Da bin ich sehr froh drüber, denn es handelt sich hier um eine besonders schmackhafte Sorte.

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Mein prachtvoller Jiaogulan! (nach dreimaligem totalen Abfrass durch Schnecken oder habe ich das bereits erwähnt?  😉  ) Apropos Stecklinge: ich haben einen abgebrochenen Zweig in eine Vase gesteckt, um die Blätter zu retten. Die sind dann gar nicht gewachsen, aber statt dessen kamen Wurzeln!

Wie sagt man auf Deutsch zu solchen Pflanzen? Tough, auf Dänisch sej, ja jetzt erinnere ich mich: zäh!

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Alle meine Rosen. Sie sehen nicht mehr so toll aus, haben alle etwas schwarze Flecken an den Blättern. Ausser meiner einen Kletterrose „Dublin Bay“, die fängt jetzt an auszutreiben und fühlt sich wohl im Container.

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Eine weitere Rose hat sich durch Blühen identifiziert „Adriana“. Normalerweise sehr schön, im Moment etwas mickerig, aber Hautsache sie überlebt. Sie duftet wunderbar. Für Adriana muss man geduldig sein, denn sie macht alles langsam, aber es lohnt sich. Jetzt ist da nur noch eine Rose nicht identifiziert.

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Mein Lupinen-Beet. Bis auf zwei mit Blüten/Knospen ist jetzt alles ausgegraben. Auch Cosmea habe überall ein wenig ausgesäht.

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So ein schönes Blau, die nehme ich natürlich mit!

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Oben links meine marokkanische Minze, daneben Iris, die ich aus dem Wald geklaut habe, denn die waren völlig runtergetrampelt. In dem anderen Topf sind Veronika und Salbei, die haben beide sehr schön geblüht.

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Hier habe ich Wildblumen ausgesäht. Eine kleine Version der Nachtkerze rechts und links unten die zarten Blätter sind, wenn ich Glück habe, wilde Glockenblumen.

 

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Das lange Beet an der Ostseite mit der einen blühenden Stockrose. Nur eine? Aber nein, siehe hier:

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Unverhofft … eine schöne dunkelrote. Da ist noch eine dritte mit Knospen. Auch hier ist fast alles ausgegraben. Die blühenden grabe ich erst ganz zum Schluss aus.

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Einer meiner drei überlebenden Schmetterlingsbüsche. Eigentlich vier, denn einer ist im Topf mit der japanischen Mispel, die drinnen steht. Der hat es nicht nach draussen geschafft.  😉

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Von der anderen Seite fotografiert. Den Rhodos geht es gut.

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Farbfleck aus Calendula und italienischer Margarite (sie hat kleinere Blüten als die „normale“, wächst auch kompakter, nicht so schlaksig), die zum zweiten Mal blüht mit etwas kleineren Blüten als beim ersten Mal. Sie säht sich selber weiter.

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Einige wenige Prairiemalven haben die Giftattacke an der Südseite überlebt. Ich hätte sie gerne ausgegraben, aber die mögen das so gar nicht, so dass ich es nicht übers Herz gebracht habe, wo sie doch so schön blühen. Ich habe ja welche und ausserdem habe ich auch noch Samen. Die dunklen Flecken sind Hummeln.

Und dann, oh Wunder, doch ein Pfauenauge, der einzige dieses Jahr. Im Wald haben wir welche gesehen, aber im Garten war dies der erste:

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Er hat überall ein wenig genascht. Von der Fächerblume fanden wir übrigens eine winzige Wildversion hinter den Dünen bei Tornby.

Und zum Abschluss ein einsamer Admiral. Das sind bei uns die Spätsommerschmetterlinge; die Pfauenaugen kommen normalerweise im Frühsommer.

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