Neues von den Pflanzen

Das wollte ich kurz mit euch teilen. Dieser wunderschöne Enzian ist eigentlich ein Sommberblüher. Ich denke, dass er verspätet ist wegen des zweimaligen Umpflanzens, erst raus aus der Schale und dann wieder zurück. Nicht alle haben überlebt, aber immerhin …

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Ansonsten ist es herbstlich in der Schale:

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Diese Rose hat sich im Topf in guter Erde so schön erholt und hat jetzt wieder drei Knospen!

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Ich weiss nicht welche es ist … ich habe ja extra Eispins gekauft und beschriftet … mit Bleistift … ich dachte, der wäre nicht wasserlöslich … ahem …

Und dies war eine der grossen Überraschungen. Ich hätte nie gedacht, dass das in „Gefangenschaft“ blüht:

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… sogar mit einer Blüte mehr als letztes Jahr!

Hier ist es grau und miese- und nieselpeterig, aber mein Mann spielt Gitarre und wir machen vielleicht trotz allem was Schönes.

Ich wünsche euch allen einen schönen Tag!

 

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Garten oder vielleicht besser Pflanzen im August

Heute ist Miesepeterwetter bei uns. Seit gestern Abend, da hatten wir Sturzregen, heute pieselt es  durchgehend. Daher möchte ich ein paar Blümchen im Wind zeigen, denn das hebt die Laune, jedenfalls bei mir … 🙂

Ich gehe mit euch einmal ums Haus herum, von der Haustür aus nach rechts und um die Ecke.

Meine Rudbeckia, so „cool“, dass die im Container anfangen zu blühen:

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„Gartenidyll mit Leiter“

Meine kleine Lärche mit mehr. Die Geranien mochten und mögen den vielen Regen nicht und haben angefangen zu schimmeln.

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Hier meine Neuerwerbung, eine Neuzüchtung Cosmea (Schmuckkörbchen), erstaunlich: sie duftet!

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Eine prachtvolle Pflanze. Aber was sehe ich da? Ein lila Fleck!

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Eine Prairiemalve hat sich in den Topf verirrt und blüht sogar!

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Portrait. Da sind noch so viele Knospen! Ganz am Anfang sind die Blüten etwas dunkler und werden dann heller.

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Gartenidyll mit Dachgepäckträger … 😉 … und meine kleine blaue Azalee blüht. Das macht sie jedes Jahr, im Sommer muss sie noch ein bisschen …

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Die Impatiens im Apfelbaumtopf fühlen sich besonders wohl.

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Meine Rosmarinstecklinge. Mein grosser war am Abnippeln gewesen, und da habe ich versucht, die am besten aussehenden Spitzen abzuschneiden und in die Erde zu stecken. Nicht alle haben überlebt, aber so 8-9 schon, und es kommen Wurzeln unten aus dem Topf, sie leben also wirklich. Da bin ich sehr froh drüber, denn es handelt sich hier um eine besonders schmackhafte Sorte.

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Mein prachtvoller Jiaogulan! (nach dreimaligem totalen Abfrass durch Schnecken oder habe ich das bereits erwähnt?  😉  ) Apropos Stecklinge: ich haben einen abgebrochenen Zweig in eine Vase gesteckt, um die Blätter zu retten. Die sind dann gar nicht gewachsen, aber statt dessen kamen Wurzeln!

Wie sagt man auf Deutsch zu solchen Pflanzen? Tough, auf Dänisch sej, ja jetzt erinnere ich mich: zäh!

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Alle meine Rosen. Sie sehen nicht mehr so toll aus, haben alle etwas schwarze Flecken an den Blättern. Ausser meiner einen Kletterrose „Dublin Bay“, die fängt jetzt an auszutreiben und fühlt sich wohl im Container.

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Eine weitere Rose hat sich durch Blühen identifiziert „Adriana“. Normalerweise sehr schön, im Moment etwas mickerig, aber Hautsache sie überlebt. Sie duftet wunderbar. Für Adriana muss man geduldig sein, denn sie macht alles langsam, aber es lohnt sich. Jetzt ist da nur noch eine Rose nicht identifiziert.

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Mein Lupinen-Beet. Bis auf zwei mit Blüten/Knospen ist jetzt alles ausgegraben. Auch Cosmea habe überall ein wenig ausgesäht.

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So ein schönes Blau, die nehme ich natürlich mit!

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Oben links meine marokkanische Minze, daneben Iris, die ich aus dem Wald geklaut habe, denn die waren völlig runtergetrampelt. In dem anderen Topf sind Veronika und Salbei, die haben beide sehr schön geblüht.

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Hier habe ich Wildblumen ausgesäht. Eine kleine Version der Nachtkerze rechts und links unten die zarten Blätter sind, wenn ich Glück habe, wilde Glockenblumen.

 

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Das lange Beet an der Ostseite mit der einen blühenden Stockrose. Nur eine? Aber nein, siehe hier:

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Unverhofft … eine schöne dunkelrote. Da ist noch eine dritte mit Knospen. Auch hier ist fast alles ausgegraben. Die blühenden grabe ich erst ganz zum Schluss aus.

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Einer meiner drei überlebenden Schmetterlingsbüsche. Eigentlich vier, denn einer ist im Topf mit der japanischen Mispel, die drinnen steht. Der hat es nicht nach draussen geschafft.  😉

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Von der anderen Seite fotografiert. Den Rhodos geht es gut.

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Farbfleck aus Calendula und italienischer Margarite (sie hat kleinere Blüten als die „normale“, wächst auch kompakter, nicht so schlaksig), die zum zweiten Mal blüht mit etwas kleineren Blüten als beim ersten Mal. Sie säht sich selber weiter.

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Einige wenige Prairiemalven haben die Giftattacke an der Südseite überlebt. Ich hätte sie gerne ausgegraben, aber die mögen das so gar nicht, so dass ich es nicht übers Herz gebracht habe, wo sie doch so schön blühen. Ich habe ja welche und ausserdem habe ich auch noch Samen. Die dunklen Flecken sind Hummeln.

Und dann, oh Wunder, doch ein Pfauenauge, der einzige dieses Jahr. Im Wald haben wir welche gesehen, aber im Garten war dies der erste:

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Er hat überall ein wenig genascht. Von der Fächerblume fanden wir übrigens eine winzige Wildversion hinter den Dünen bei Tornby.

Und zum Abschluss ein einsamer Admiral. Das sind bei uns die Spätsommerschmetterlinge; die Pfauenaugen kommen normalerweise im Frühsommer.

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Zum Wochenende Blumen …

… als keinen Abschiedsgruss an die Sonne!  (??)  Hoffentlich noch nicht, aber wir brauchen den Regen. Die Waldhimbeeren sind so winzig, dass es sich gar nicht lohnt, sie zu pflücken.

Hier einige Eindrücke, „vom Garten“ kann ich ja nicht mehr sagen, der ist ja aufgelöst.

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Mein Südfenster, der Philodendron ist förmlich am Explodieren …

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Meine Cherrytomaten sind ein Kapitel für sich. Ich habe vom Gewächshaus das Plastik entfernt, weil die Pflanzen ausbrechen wollten. Im ersten Moment sahen die Spitzen recht kläglich aus, aber sie haben sich schnell wieder erholt. Sie stehen natürlich viel zu dicht, aber Blüten haben sie genug und Früchte auch. Sieht fast aus als ob sie angreifen wollen.  😉

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Als ich sie ausgesäht hatte, hatte ich ja den Eindruck, dass die Samen zwei verschiedene Sorten ergeben haben. Das bestätigt sich jetzt an den Früchten:

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Hellgrün und einfarbig. Diese werden sich wohl demnächst rot färben.

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Zweifarbig grün, etwas dunkel geflammt an der Stengelseite.

Ich schätze der August wird tomatenreich werden. Wir freuen uns schon darauf. Ich kann die Pflanzen nämlich nicht mitnehmen, einen Umzug überleben sie nicht. Aber vielleicht versuche ich es doch, hmmm , ich bin doch unverbesserlich …

Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Wochenende!

Rosenportrait

Meine schöne rote Rose „Victor Hugo“ blüht seit drei Jahren zum ersten Mal. Ich hatte sie letzten Sommer in Kruså aus der „Wüste“ gerettet und in einen Topf gepflanzt. Das scheint ihr gut zu gefallen. Diese Rose wird nicht so gross, aber die Blüten!!!! Und der Duft ist der reine Wahnsinn!!

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Hier die einzige meiner 4 Klematis, die dieses Jahr geblüht hat. Die anderen müssen sich wohl erst einmal daran gewöhnen im Topf zu stehen. Vielleicht brauchen die alle mal Dünger.

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Und meine Pflanzen rechts und links von der Eingangstür. Das tröstet ein bisschen.

 

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende. Bei uns soll es morgen den ganzen Tag regnen, und wir wollten mit Familie Meermond grillen … 😦

Abbruchszenen Ende

Hier die letzten Bilder der Abbruchserie. Die sprechen für sich selbst:

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Der Vermieter rief an. Ich hatte nämlich gesagt, dass ich die Feuerwehr rufen würde, wenn die grossen Bäume anfangen würden zu brennen. Da hatte er natürlich Angst, dass sein unreglementiertes Feuer publik wird, stellte es aber so dar als ob er in seiner grossen Güte verhindern wollte, dass ich einen unnötigen Einsatz der Feuerwehr bezahlen müsste.

Mein Mann sagt, die Bäume werden nicht anfangen zu brennen, die wären zu feucht. (Es hat in der Nacht ziemlich geregnet.) Jedenfalls will ich das Auto zuhause haben, falls ich flüchten muss.

Und hier noch was Schönes:

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Wünscht mir Glück, ich habe nämlich wirklich Schiss in de Büx.

Neues vom Garten

Wie ihr auf den Übersichtsfotos sehen könnt, sind die Bäume hier noch nicht richtig belaubt. Die Birken und Buchen sowie der Weissdorn sind wohl am längsten. Nach den letzten paar warmen Sonnentagen haben sogar die Schlehenbüsche und die Kastanien angefangen, die Blattknospen zu öffen. Die Eichen sind immer noch ziemlich kahl.

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Mein Arbeitsplatz ist etwas grösser geworden …

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… die „Terrasse“ ist nach unten auf das Fussballfeld gewandert … (das andere Gebilde verrate ich noch nicht …)

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… die Ferkelwaage hat ihren Platz im Garten gefunden … (ich muss sie nur noch mit Holzschutzmittel anmalen)

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… die kleine Sitzgruppe ist auch umgezogen …

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… ein paar Stockrosen haben gekeimt, trotz der anhaltenden Kälte … (jetzt wieder, von 22 auf 9 Grad)

 

… ein paar Tulpen blühen, ausser der lilafarbenen alles Wildtulpen … (die lilafarbene duftet stark und lecker nach Nelken und Vanille)

… und noch ein paar Blümchen im Wind …

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… mein vierjähriger Apfelbaum aus Royal-Gala-Samen, den ich vor dem Umzug stark beschnitten habe … (ich muss Wachs zum Versiegeln kaufen, damit ich das dumme Plastik endlich entfernen kann; die eine „Pink Lady“ von hier: https://wordpress.com/post/birgitdiestarkeblog.wordpress.com/662  lebt übrigens immer noch, und ich habe ihn, den Baum, ausgeplanzt)

… meine beiden Mirabellen-Stecklinge, die anscheinend beide leben, obwohl die kleinere fast keine wurzeln mitbekommen hat.

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… ein Kleiner Beerenbusch, der schon blüht … (dies ist eine schwarze Johannisbeere; von den 9, die ich mitgenommen habe sind allerdings nur 6 Büsche; 3 haben sich als Kirschbäume entpuppt, ich weiss nicht ob das Zierkirschen oder Esskirschen sind, daher lasse ich sie erst einmal stehen; ansonsten sind da 2 schwarze und 3 rote Johannisbeerbüsche und ein Stachelbeerbusch)

Die Rosen kommen mit neuen Trieben von unten.

Und hier noch einmal Tomaten und die Malta-Pflanze, was auch immer es ist:

In den vier Tagen, an denen wir in Mariager waren, sind die Tomaten bis zur ersten Fenstersprosse gewachsen. Sie müssen jetzt wirklich raus. Wenn es nur nicht so kalt und stürmisch wäre … 😦    Als wir nach Hause kamen, war das kleine Plastikgewächshaus weg. Ich fand es auf meinen grossen Iris. Zum Glück hatte ich die Front hochgerollt und es war mit der Öffnung nach unten gelandet, sonst wären die alle platt gewesen.

Fünf von den 19 Tomatenpflanzen sehen etwas anders aus. Sie sind nicht nur wesentlich kleiner, sonder auch dunkler in der Blattfarbe. Auch die Form der Blätter ist etwas anders. Wir sind gespannt!

Das war’s erst einmal wieder aus dem hohen Norden. Ich wünsche euch allen eine schöne Woche!

 

 

 

 

 

Im Garten tut sich was (April)

Die letzten Tage waren so schön warm und sonnig, so dass ich Einiges im Garten erledigen konnte, oder sagen wir mal anfangen konnte.

Erst einmal ein Überblick vom ersten Stock aus:

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Der Rosen- und Staudenteil; rechts unten meine Küchenkräuter und die drei neu erworbenen Jiaogulan-Pflanzen.

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Ein kleines Schmuckstück, Schnörkel und Rustikales dicht beieinander. Es sieht alles noch ziemlich „messy“ aus. Ich pflanze und pflanze, aber da sind immer noch so viele Töpfe … Die Fliesen werden aber später verschwinden, denn ich möchte lieber Sand oder sowas liegen haben.

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Links wo die Folie liegt, soll unsere Terrasse entstehen. Bei den Rhododendren hat sich nichts verändert.

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Hüpfen wir schnell mal zum Grillplatz rüber. Hier ist das Flaschenregal a la Meermond fast fertig. Es fehlt noch ein wenig Erde, um den Hügel schön rund zu machen. Dann werde ich irgendetwas aussähen.

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Im Waldstück neben dem Grillplatz: wunderschönes Lungenkraut.

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Eben dort, in dem aufräumbedürftigen Teil, kommen jetzt die Scylla. Ich liebe dieses Blau!

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Mein Arbeitsplatz hat sich erweitert. Wir hatten die Rahmenteile, aber die zwei Platten fehlten. Wahrscheinlich sind sie bei einem unserer zahlreichen Umzüge verschollen.

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Dann fand ich ein kaputtes Lattenteil von einem Kinderbett im Stall, noch völlig sauber und trocken, nur die Bänder waren gerissen.  Wir mussten ein bisschen schummeln, denn die Latten waren ein wenig zu kurz; nur rechts und links liegen sie auf. Daher hat mein Mann zwei Leisten hergestellt und die Latten draufgeschraubt. Die vier letzten haben wir dann auf die kleine Palle in der Unteretage geschraubt, dort wo Lücken waren, so dass man jetzt was draufstellen kann. Die passt nämlich ansonsten perfekt in den Rahmen. Jetzt müssen die Teile noch behandelt werden, damit sie nicht verrotten. Bei meinem Mann in der Werkstatt stehen noch zwei Kartons, in denen es gluckst, wenn man sie bewegt. Dort wird die Farbe drin sein.

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Ich will versuchen, die Tische hinter einem lebenden Zaun zu verstecken. Drückt mal die Daumen, dass alles anwächst!

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Die zweite Tulpe, die blüht, eine Kaufmannia. Ich habe hauptsächlich botanische Tulpen, die sind nicht so empfindlich und werden nicht so hoch. Wir haben ja immer so viel Wind.

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In dieser Schale sind eigentlich alpine Nelken (Mitte) für den Steingarten. Aber wie auch in anderen Töpfen, haben sich dort Margueriten ausgesät. An denen werden wir also auch keinen Mangel haben.

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Mein wilder Knoblauch. Aus einer Pflanze, die ich mal vom Wiesenrand mitgenommen habe, sind jetzt vier Erwachsene, ein Halbstarker und ein paar Babies geworden. Ich habe im Samenkasten sogar noch einige Zehen gefunden, die ich auch aussähen werde, sobald ich einen geeigneten Platz gefunden haben. Sie mögen Feuchtwiesen, aber sonnig.

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Jetzt auf die Fensterbank: 13 x Tomate in Erde.

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Und 6 Mal in Substrat. Die hinken ein wenig hinterher. Wenn die alle überleben, können wir mit Tomaten den Markt überschwemmen.

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Last but not least meine Malta-Schützlinge. Dem Klee mit den roten Blüten geht es bestens: (ein kriechender Klee, tolle Farbe)  (rechts übrigens einer Meiner Zimmerknoblauche. Ich habe zwei Stück erstanden, und wir haben schon mal an einem Blatt geknabbert, lecker! Danke an Familie Schlemmerbalkon für den Tipp!

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Der gelbe Klee zieht sich zurück (in Malta beginnt jetzt die Trockenzeit, der Klee hat unter der Erde kleine Knollen gebildet, aus denen wahrscheinlich im Winter die neuen Pflanzen entstehen. Dieser Klee wurde übrigens von einer Engländerin aus Südafrika mitgebracht. Jetzt blüht er im März überall auf Malta, ein wunderschöner gelber, grossblütiger Klee, siehe Malta-Fotos), die Stecklinge sind alle abgenippelt 😦 ; beim Thymian weiss ich es noch nicht, aber dieser hier …

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… geht es gut. die alten Blätter vertrocknen, aber da kommen eine ganze Menge neue. Diese Pflanze hatte auch einen völlig intakten Wurzelballen; ich habe sie in einer der Sandschalen gefunden, wo die Feriengäste ihre Zigarettenkippen ausdrückten; da hatte sie sich selber hingesät. Der Thymian wuchs in sehr harter Erde, daher habe ich nicht sehr viele von den Haarwurzeln mitbekommen.

Das war’s für heute von den Pflanzen. Ich wünsche euch allen eine schöne Woche.