Foto des Monats, November 2018/photo of the month, November 2018

Ich wollte irgendwie gerne mehrere Fotos einstellen, fand aber nichts richtiges, und dieses hier ist mein unbedingtes Lieblingsfoto in diesem Monat. Es passt auch sehr gut zum November, finde ich. Es ist eine Abendstimmung im Moor.

… I wanted to post several photos, but nothing presented itself but this one, which is my absolute favourite this month. It is also very fitting for November, I think. It is an evening scenery in the moor.

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O.k., hier noch ein kleiner Abschiedsgruss vom Garten … 😉

… O.k., here another one, a farewell greeting from the garden  … 😉

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Herbstpracht … Autumn splendour

Einfach nur ein paar Herbstfarbenfotos                                  … Just a few photos of autumn colours

Die ersten Fotos sind vom Rebild Naturpark                       … The first photos are from the Rebild natural reserve IMG_20181017_112504

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Dann waren wir im Gravlev Autal                   … Then we were in Gravlev dale

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Ist das nicht eine Frühlingsblume?                … Isn’t this a spring flower?

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Giftige Schönheit                               … Poisonous beauty

Oder vielleicht ein essbarer Parasolpilz?        … Or, maybe an edible parasol mushroom?

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Und dann noch ein paar von Portland-Mosen, da ging es schon auf den Abend zu. Wie ihr seht, ist unter meinem Lieblingsbaum so gar kein knallgrünes Moos wie im letzten Jahr noch bis in den Dezember hinein. 

… And then a few from Portland-Mosen, more towards evening. As you can see, there isn’t any bright green moss under my favourite tree like last year, when it lasted long into December.

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Und ein paar aus meinem Garten. Das Bäumchen wird ein richtiges Schmuckstück, wenn es grösser wird.

… And a few from my garden. The little tree will become a real gem when it has grown a bit.

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Ganz bestimmt eine Frühlingsblume.                … Definitely a spring flower.

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Ich wünsche euch allen noch einen schönen Herbst!

… I wish you all a splendid autumn!

P.S.: Ein kleiner Nachtrag vom Okssø …      P.S.: A little addition from Okssø …

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Hier geht ein Elfenpfad in den Wald hinein, könnt ihr ihn sehen? 🙂

… An elfin path is leading into the wood here, can you see it?  🙂

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Vildmose (Wildmoor) bei Nacht … Vildmose (wild moor) at night

Nur ein paar Fotos … nicht alle 100% scharf, weil es zu dunkel war, aber ich denke, sie vermitteln die Stimmung. 🙂  Ganz weit hinten auf dem ersten See waren richtig viele Vögel, Gänse, Enten und welche, deren Ruf ich nicht kannte. Die lärmten ziemlich. Ich dachte immer, dass Vögel nach dem Dunkelwerden still sind.

… Only a few photos … not all 100% sharp, because it was too dark, but I think they convey the atmosphere. 🙂  At the far end of the first lake, there were birds in great numbers, geese, ducks and others, the sound of which I didn’t recognize. They made quite a racket. I always thought that birds were quiet after dark.

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Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende!

… I wish all of you a splendid weekend!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir treffen doch immer interessante Leute … We always meet interesting people

In diesem Fall bei einem erneuten Abendspaziergang zum Raubvogelturm. Wieder einmal ohne Fernglas und Kamera …

… In this case at another evening stroll to the birds of prey tower. Again without binoculars and camera …

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Auf dem Plankenpfad begegnete uns ein Mann, der irgendwelche Würmer in die Bäume hängte “für die Nachtfalter”. Bei näherem Hinsehen waren das Wollfäden, die mit irgendetwas getränkt waren, was wie Blut aussah, aber nicht so roch. “Frucht”, meinte mein Mann. Er war dicht dran, es handelte sich um Rotwein mit Zucker, das scheinen die Falter zu mögen. 😉

… On the plank path we met a man, who hung worms into the trees “for the moths”. When looking closer we could see that those were woolen threads that were soaked in something that looked like blood, but didn’t smell like blood. “Fruit”, my husband guessed. He was not far from the truth; it was red wine with sugar, which the moths obviously like. 😉

Wuermer

Oben vom Turm aus konnten wir in der Ferne eine grössere Gruppe von … ja, was? … sehen. Waren das nun Elche oder Hirsche? Sie waren zu weit weg und das vorhandene Fernglas konnte nicht in den erforderlichen Winkel gestellt werden, ärgerlich. Dann kamen plötzlich von links dicht am Turm noch drei Tiere vorbeigaloppiert, zwei Hirschkühe und ein Jungtier. Sie liefen auf die Herde zu. Wir waren einig, wenn sie weiterliefen, waren die anderen Elche, wenn sie bei der Herde blieben, waren sie alle Hirsche. Sie blieben …

… From the tower we could see a large group of … yes, what? Where they moose or elks? They were too far away, and the binoculars on the tower couldn’t put into the correct angle. But then three more animals came galloping from the left close to the tower, two does and a youngster. They were heading towards the herd. We agreed, if they would stay with the herd, they were all elks, if they would run passed them, the herd would be moose. They stayed …

Der Wurmhänger kam dann auch noch auf den Turm und liess uns durch sein Fernglas sehen. Die Herde bestand aus einem imponierenden Hirsch, zwölf Kühen und einigen wenigen Jungtieren.

… The wormhanger also came up to the tower and let us look through his binoculars. The herd consisted of an impressive male, twelve does and a few young ones.

Und dann sass doch tatsächlich auf einem der Winterfutterplätze ein Steinadler. Jemand hatte dort ein totes Tier hingelegt. Wir bekamen zu wissen, dass manche Leute totgefahrene Tiere dort hinlegten für die Raubvögel. Der Wurmhänger wusste ganz genau, wo es brütende Steinadlerpaare gab und erzählte, dass man auch Seeadler im Vildmose beobachten könnte.

… And then we saw, sitting on one of the winterfeeding platforms, a golden eagle. Somebody had placed a dead animal on the platform. We were informed that some people would place animals there that had been killed on the road. The wormhanger knew exactly where there were breeding pairs of golden eagles and said that one also could observe sea eagles in the Vildmose.

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(Foto: Pixabay 1487227__480) Der Kopf und Hals des Adlers glänzte golden im Abendlicht. Kein Wunder, dass er auf English ”golden eagle” heisst.

Wie andere vor ihm, behauptete auch der Wurmhänger, dass die Elche überall umherstapften und gaaaar nicht scheu wären. Naja, nächstes Mal nehmen wir ganz bestimmt Fernglas, Kamera und Stativ mit! 😉

… Also the wormhanger, like others before him, claimed that the moose were galumphing all over the place and were not shy at all. Well, next time we really, really take along, binoculars, camera and tripod!  😉

Wir hatten uns länger auf dem Turm aufgehalten als geplant, so dass es schon fast dunkel war als wir zurückgingen. Ich finde es ja toll, im Dunkeln draussen zu sein.

… We had spent more time on the tower than anticipated, so that it was nearly dark when we went back. I do like it to be outside in the dark.

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Man konnte gerade noch den Weg sehen.          … We could just see the path.

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Zum Abschied sahen wir dann noch eine ganze Menge Fledermäuse.

… As a farewell we saw quite a few bats.

Doch jetzt gute Nacht und eine schöne Restwoche!

… But for now good night and a splendid rest of the week!

Ein alter Bekannter in neuen Kleidern … An old acquaintance in new clothing

Ich weiss, dass ich schon öfter vom Indiana-Jones Pfad berichtet habe, aber wir waren über zwei Monate nicht dort wegen der Hitze. Es war ganz merkwürdig, es war als ob ich diesen Wald gar nicht kannte. Das war ein Gefühl, das mich überkam, als wir hineingingen. Das gab sich dann wieder, aber seltsam war das schon.

… I know that I have several times already talked about the Indiana-Jones path, but we hadn’t been there for two month because of the heat. It was a bit weird, when we got there I had the feeling not to know that forest at all, I felt like an intruding stranger. That feeling went away, but it was a bit weird.

Dieser Graben ist normalerweise bis oben hin mit Wasser gefüllt.
… This ditch is usually filled up with water.

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Hier ein paar Bilder mit Pilzen. Die waren überall und zahlreich vertreten. Besonders hübsch fand ich die leuchtend gelben. Leider kommt die Farbe auf den Bildern nicht gut zur Geltung. Der zweite einzelne braune war so gross wie ein Frühstücksteller, enorm.

… Here some photos with mushrooms. They were all over the place in large quantities. I especially liked the yellow ones with their bright colour lighting up the place. Regrettably the colour does not show to advantage on the photos. The second individual brown one was as large as a breakfast plate, enormous.

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Der eigentliche Dschungelpfad war sehr zugewachsen und mehr dschungelig als sonst. Ich fand das wunderbar. Aber die Dürre hat auch hier ihre Spuren hinterlassen. Kein entengrützegefüllter Graben.

… The actual jungle path was very much overgrown and more jungly as before. I liked that. But the drought had left its traces here as well. No water holes filled with duckweed.

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Kennt jemand von euch diese Beeren?
… Does anybody know these berries?

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Diese beiden Wegstücke sanken normalerweise unter Wasser, wenn man drauftrat.
… Those two sections used to sink under water when one stepped on them.

Wir werden sicher wieder öfter dort spazieren gehen. Die Temperaturen sind ja jetzt erträglich.

… I am sure we will walk there more often again. The temperatures are bearable now.

Und dann haben wir noch vier Mini-Pferde getroffen am Anfang der Treppe zum Weiberberg (Kællingebjerg). Leider hatten wir keine Wurzeln in der Tasche. Sind sie nicht charmant?  So eine Pferdenase und Pferdemaul sind so zart und empfindsam.

… And then we met four miniature horses at the foot of the staircase to bitch mountain (Kællingebjerg). Unfortunately, we didn’t have any carrots on us. Aren’t they charming? A horses nose and lips are so delicate and sensitive.

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Habt noch eine schöne Woche, alle zusammen!

… Have a splendid week, everybody!

 

Oh, du goldenes Licht …

… das hängt euch vielleicht schon aus dem Hals heraus, das goldene Abendlicht in Dänemark, aber es ist doch so schön! Und wir gehen jetzt öfter mal abends spazieren, weil es dann oft so angenehm windstill ist.

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Jetzt sind die Jungfrösche und -kröten unterwegs, auf Pfaden und Wiesen springen sie herum. Wir mussten ziemlich aufpassen um niemanden zu zertreten. Die beiden auf den Fotos waren so um die 4 cm gross, aber einige waren nur 2 oder sogar nur 1 cm gross, richtige Winzlinge.

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Und wir haben eine Gruppe Rotwild gesehen, ca. 10-12 Kühe und Teenager. Das mag für viele nichts Besonderes sein, aber ich habe tatsächlich noch nie Rotwild in der Natur gesehen, nur Rehe und Damwild. Auf dem grossen Foto sind sie mittig zu sehen. Darunter noch einmal eine Vergrösserung. Ich hatte natürlich nicht das richtige Objektiv mit, aber ich wollte doch mal was zeigen, damit ihr nicht denkt, ich spinne euch was vor mit all den Tieren, die es hier angeblich gibt.  😉

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Sie waren vielleicht um die 200 Meter weg von uns. Wenn man durch das auf dem Raubvogelturm vorhandene Fernglas guckt, sieht es aus, als ob sie nur 10 Meter weit weg sind, man kann die Augen und Nüstern und Ohren und alles sehen. Natürlich konnte ich ob meiner Begeisterung die Klappe nicht halten. Alle Köpfe schnellten hoch und drehten sich in unsere Richtung. Dann liefen sie weg, allerdings nicht panisch, sondern eher gemächlich.

Und hier habe ich versucht, das Licht auf den Gräsern einzufangen:

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Abendspaziergang

Der Abend war so schön, nachdem es morgens regnerisch und windig war (da waren wir am Raubvogelturm ohne Kamera, weil die ja nicht nass werden sollte, und natürlich war da ein Elch …), deshalb wollte ich gerne noch einen Spaziergang machen. Mein Mann wollte erst nicht, aber dann doch. Und wir haben es nicht bereut.

Gegenüber vom Parkplatz zum Raubvogelturm geht auch ein Weg. Wir wollten schon immer mal schauen, wo der hinführte, also warum nicht jetzt? Lang war er nicht, er führte zu einem „Kaffeeplatz am Grabenende“, sehr romantisch, nicht wahr? Der Anblick war dann romantischer.

Hier der „Kaffeeplatz“ mit Ausblick zum See:

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Und das Wollgras puschelt, wie soll man dazu sagen? Das ist ja keine Blüte, in der Wolle sitzen Samen:

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Weil das so ein kurzer Weg von nur 800 m war, sind wir dann noch ins Portlandmose gegangen bei prachtvollem Sonnenuntergang:

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Ich liebe dieses schöne, goldene Abendlicht!

Jetzt (00.40 Uhr) blitzt und donnert es wie verrückt, wie gut, dass wir noch draussen waren!